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1way1day: Die eigene Wohnung als Ausstellungsraum


Zu einer Kunstausstellung gehören eigentlich Vernissage und Finissage, also eine Eröffnungsveranstaltung und eine zum Abschluss. Dass man beides auch zusammenlegen kann zeigte eine Ausstellung mit ungewöhnlichem Konzept am vergangenen Sonntag, 28. September.

1 way 1 day“ (Ein Weg, ein Tag) nannte sich die Ausstellung der drei Künstler Robert Kümmerle sowie Klara und Jan-Ludwig Brauchle. Beim Besuch von Ausstellungen und der Suche nach einem geeigneten Raum, um die eigenen Werke zu präsentieren, fragten sich die drei irgendwann: „Warum nicht im persönlichen Umfeld, wie dem eigenen Wohnzimmer ausstellen?“

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Kunsthalle Weishaupt: Hans Peter Reuter. Der Weg ins Blau


Neutralität, Zurückhaltung, Ruhe – die Farbe blau ist keine, die auftrumpft oder überrumpelt. Selbst, wenn sie die Übermacht hat, so wie in der Ausstellung „Der Weg ins Blau“, die aktuell in der Kunsthalle zu sehen ist.

Während, trotz des Titels, nur ein Teil der Werke durch die farbliche Ausrichtung verbunden ist, haben sie alle eines gemeinsam: Den Künstler Hans Peter Reuter, von dem sie stammen. Er zieht den Betrachter der Ausstellung bei zahlreichen Gemälden förmlich hinein in die dargestellte Umgebung. Besonders oft sind das hellblau geflieste Räume, die an Schwimmbäder erinnern. Aber auch bodenlose Bilder sind zu sehen, blaue Linien, die den Blick der Zuschauer lenken oder geometrische Formen, die im Nichts zu schweben scheinen.
Licht und Schatten setzt der Maler dabei nicht nur gezielt, sondern auch gekonnt ein. Ebenso spielt die Perspektive beim Betrachten vieler Bilder ein Rolle. Dabei fällt auf, dass die Bilder Personen generell vermissen lassen. Der Zuschauer ist der einzige Mensch in der Ausstellung und wird durch 3D-Effekte geradezu in manche Werke hineingezogen. 

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Kultur Fahrschule: Comeback durch Crowdfunding?


Oft haben wir in den vergangenen zwei Jahren über die Kultur Fahrschule am Ehinger Tor berichtet. Nun arbeitet Leiter Andreas Dukek-Haferkorn mit Crowdfunding via startnext
an der Rückkehr des kulturellen wie internationalen Projekts.

Vom Day of the Massive Battle über Ausstellungen bis hin zum Kofferflohmarkt oder Konzerten, bereits in der ersten Phase von Juni bis Oktober 2012 fanden viele Veranstaltungen in der Kultur Fahrschule (KuFa) statt. Dann wurde sie jedoch erst einmal geschlossen, weil das Gebäude abgerissen werden sollte – und die Überraschung hätte größer nicht sein können, als die Kultureinrichtung im Juli 2013 wieder eröffnet wurde.

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"In den Pausen sucht das Publikum nach versteckten Werken!"


Theater und Ausstellung - das soll zusammenpassen? Auch wenn die Schauspielerei oft als Kunst angesehen wird, ist es außergewöhnlich, dass das Theater Ulm gerade eine Ausstellung zeigt. Vor allem, wenn man sich die Werke, gezeigt unter dem Titel "Künstler hinter den Kulissen", einmal genauer anschaut. 

Team-Ulm.de-Autorin Sophia Kümmerle sprach mit Goldschmiedin Ira Dentler über ihre Beteiligung, die Werke und die Wichtigkeit einer solchen Ausstellung.

Team-Ulm.de: Frau Dentler, gerade findet im Theater Ulm die Ausstellung "Künstler hinter den Kulissen" statt. Was ist dort zu sehen?
Ira Dentler: In dieser Ausstellung entdeckt man von Bildern über Skulpturen bis hin zu ausgefallenen Hüten und Kleidern ganz tolle Werke. Beim Hindurchlaufen, spürt man richtig die Energie, die hinter den Werken stecken.
Inwiefern sind Sie beteiligt?
Der künstlerische Leiter der Ausstellung, Arnold McLeod, kam auf mich zu und fragte, ob ich nicht meinen Schmuck ausstellen möchte, da ich seit 12 Jahren regelmäßig am Ulmer Theater tätig bin. Das fand ich super nett und habe natürlich sofort zugesagt! 

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Mensch/Maschine - eine Ausstellung zum Mitmachen


Einige von euch haben sie bei der gestrigen Kulturnacht angeschaut, andere waren sicher bei der Vernissage und der Rest "sollte auf jeden Fall noch hin", empfiehlt Team-Ulm.de-Redakteurin Sophia Kümmerle. 
Wovon die Rede ist? Dem zweiten Teil der Ausstellung "Mensch/Maschine", die noch bis 4. Oktober Di-Fr,10.00 - 19.00 Uhr im Roxy zu sehen ist.

Genau wie auch beim ersten Teil, bei dem Kunstwerke im öffentlichen Bereich aufgestellt waren, war auch hier die Kultur Fahrschule mit dem Motto"KUnstFürAlle" mitbeteiligt.

Die einzelnen Werke der Ausstellung, die nun seit vergangenen Freitag, 6. September, im Roxy zu sehen ist, stammen von den Künstlern Martin Gut und Mark Klawikowski. 

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Rückblick: Interview mit Fotograf Philip Ruop


Einige Wochen ist es bereits her, dass die Ausstellung "Entwicklungsgeld"in der Sparkassenfiliale in der Neuen Mitte stattfand. Sie zeigte Bilder des Fotografen Philip Ruop, der die internationale Projektarbeitder Sparkassenstifung dokumentierte.
Dabei ging es um die Projekte, bei denen die SparkasseStaaten dabei hilft, "aus deren Kultur geeignete Finanzsystemefür die Menschen sowie deren Wirtschaften zu gestalten", wie es in der Pressemitteilung heißt.

Team-Ulm.de-Redakteurin Diana Mühlberger hat Fotograf Philip Ruop, der für die Ausstellung über einen Monat lang durch drei Länder reiste, zum Interview getroffen.

Team-Ulm.de: Herr Ruop, Ihre Bilder sind sehr beeindruckend. Was hat Sie selbst bei Ihrer Reise beeindruckt?
Philip Ruop: Ich fand es toll zu sehen, dass das Geld nicht sofort ausgegeben, sondern genutzt und für langfristige Hilfe angelegt wurde.

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Alexandra Vogt: Unbedingt anschauen!


Pferde und Mädchen, das gehört für viele einfach zusammen. Auch für die Künstlerin Alexandra Vogt, deren Werke aktuell im Stadthaus ausgestellt sind. Einen Besuch dort empfehlen wir jedem - nicht nur Pferdefreunden.

Die Arbeiten der Künstlerin begeisterten beispielsweise auch Team-Ulm.de-Redakteurin Sophia Kümmerle, die die Ausstellung bewegend fand. „Die Bilder sind allesamt sehr ausdrucksvoll und intim“, lautete ihr Fazit.

Aber erstmal zurück auf Anfang: Nach ihrem Studium an der Akademie der Bildenden Künste München, am Goldsmith College London, an der Glasgow School of Art und an der Konsthögskolan Stockholm begann Alexandra Vogt Werke mit Pferden und Mädchen zu erstellen.

Malereien, Videos und Fotos ließ sie in diesem Bereich entstehen, ja vereinte die Künstlerin oftmals sogar. Für alle Werke standen Vogt ihre eigenen Pferde Modell, denn seit ihrer ersten Auseinandersetzung mit diesem Thema, begann sie sich nach und nach immer mehr der Tiere anzuschaffen.

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Was schlucke ich da eigentlich?


Finasterid, Aspirin, Ephedra - in Deutschland werden jährlich zwischen 30.000 und 40.000 Tonnen Medikamente verschrieben. Wie behalten Ärzte da den Überblick? Woher wissen Sie, was wogegen hilft und woher kommen die Medikamente überhaupt?

Auf genau diese Fragen und noch viele mehr will die Ausstellung "Ein Medikament entsteht" im Biberacher Museum Antworten geben. Nicht ganz neutral, dafür aber mit Fachkenntnissen informiert das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim in zwei Ausstellungsräumen über den Weg eines Medikaments. In der Ausstellung, die bereits seit dem 10. Juni geöffnet ist, wird jeder Schritt von der Idee über die Herstellung bis zur Produkt anschaulich erklärt. Viele  Modelle sollen beim Verständnis für die komplexe Thematik helfen. Außerdem führen Mitarbeiter von Boerhinger Ingelheim persönlich durch die Räumlichkeiten und bieten den Besuchern so die Möglichkeit, alles detaillierterklärt zu bekommen und bei Bedarf direkt bei den Fachleuten nachfragen zu können.

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Robert Longo in der Kunsthalle Weishaupt


Verpönt und unterdrückt, von der Gesellschaft bekämpft: Von was die Rede ist? Der Gewalt. Und der Chance, sich mit ihr auf eine andere Art und Weise auseinander zu setzen, als üblich.

Denn „Gewalt“ ist das Grundthema der aktuellen Ausstellung des Künstlers Robert Longo in der Kunsthalle Weishaupt.

Dort, in Ulms „Neuer Mitte“, sind derzeit über 50 Werke des Amerikaners zu betrachten. Diese Bilder, überwiegend Kohlezeichnungen, stammen großteils aus der Sammlung der Weishaupts selbst. Außerdem stellt Longo Kunstwerke aus seinem Privatbesitz zur Verfügung.

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Streetscene - Ulm mal anders


14 Leute, zwei Tage und jede Menge Fotografien. Was im ersten Moment nach Kunstcamp oder Kindergarten klingt, entpuppt sich beim näheren Hinschauen als etwas ganz anderes: Eine Ausstellung der Klasse BKTD2a.

Ausgangspunkt hierfür war der Arbeitsauftrag im Unterricht der Akademie für Kommunikation, ein Projekt selbstständig durchzuführen. Mehrheitlich entschieden sich die Schülerinnen und Schüler für eine Vernissage mit anschließender Präsentation der Werke.

Unter dem Thema „Streetscene“ zeigen sie dort Film- und Fotoaufnahmen vom Leben in den Straßen, um auf das aufmerksam zu machen, was im Alltag wenig Beachtung findet. Dabei konzentriert sich die Ausstellung vor allem auf „Einzigartiges, was wir oft übersehen“ sowie „Kunst, auf der wir meistens laufen“.  Besonders empfehlenswert sei die Ausstellung für 16 bis 25-Jährige Kunstinteressierte, die Interesse an der örtlichen Straßenszene haben. Doch auch alle anderen sind selbstverständlich eingeladen, sich durch die Bilder einen neuen Einblick in seltene Ecken Ulms zu machen.

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