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König Fußball en France


Special zur Fußball-Europameisterschaft mit Martin Borowski und Florian Stern

Die selbsternannten Fußballexperten des Theaters Ulm Florian Stern und Martin Borowski sind wieder da und präsentieren am Donnerstag, dem 30. Juni 2016, um 19.30 Uhr in der Podium.bar „König Fußball – en France“. Als Gäste werden unter anderem Schauspieler Dan Glazer und Andreas Kullick von Radio Free FM erwartet. Der Eintritt ist frei.

Nachdem Martin Borowski und Florian Stern mit ihren Fußball-Veranstaltungen vor zwei Jahren die deutsche Elf zum Weltmeistertitel geführt haben, lautet die Mission dieses Mal: Europameisterschaft 2016! Die Zuschauer erwarten knallharte Analysen, internationale Gäste und nervenzerreißende Spiele! Man darf sich auf eine Symbiose aus Sport und Kultur freuen, neunzig Minuten pures Infotainment!

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Ratiopharm Ulm verliert mit 76:83 das erste Spiel der Saison gegen Oldenburg


Neue Security, neue Cheerleader, neue Spieler – einzig die wohlige Gänsehaut, die sich bei der Mannschaftsvorstellung ausbreitet, war beim gestrigen Spiel von Ratiopharm Ulm vertraut. Es war das erste Spiel der neuen Saison und mit den EWE Baskets Oldenburg hatten die Ulmer sich gleich einem harten Gegner zu stellen.

Zwar waren vier der sechs Spiele, die in der Arena schon gegen Oldenburg stattfanden, welche mit einem Heimsieg, dennoch war das Spiel gestern eine Herausforderung für die Basketballer. Der Comic zeigt die vier Viertel in Kürze – am Ende gewann die Gastmannschaft mit 76:83. Mehr zum Spielverlauf erfahr ihr unter dem Comic.

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FV Illertissen ganz nah an der Pokal-Sensation


So voll wie am gestrigen Sonntag war das Ulmer Donaustadion bei einem Fußball-Spiel schon lange nicht mehr. Nicht ohne Grund: Der bayrische Regionalligist und Amateurmeister FV Illertissen hatte sich für den DFB-Pokal qualifiziert. Da man das Spiel aufgrund der Sicherheitsvorgaben nicht im eigenen Vöhlinstadion austragen konnte, wich der FVI auf das Ulmer Donaustadion aus. Dort empfing der FVI heute den Bundesligisten SV Werder Bremen. Bremen, das zuletzt vor 4 Jahren die zweite Runde des Pokals erreichte, reiste mit der kompletten Mannschaft an, um den erhofften Einzug in die zweite Runde perfekt zu machen.

Das Spiel versprach von der ersten Minute an Spannung. Es dauerte auch nicht lange bis zur ersten Aktion. Nach Handspiel des FVI gab es Elfmeter für den Gast aus Bremen. Izet Hajrovic hat keine Probleme, den Ball mit dem linken Fuß ins Tor zu befördern. So lagen die Vöhlinstädter schon früh hinten.

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FV Illertissen - Werder Bremen; oder auch: "Scheidet Bremen wieder aus...?"


Am kommenden Sonntag um 14:30 Uhr ist es soweit: Der bayrische Regionalligist und Amateurmeister FV Illertissen trifft im Ulmer Donaustadion in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals auf Bundesligist SV Werder Bremen.

Der SV Werder Bremen konnte in den vergangenen 3 Jahren nicht wirklich Zählbares im Pokal verzeichnen. Das letzte Mal, als die Werderaner in die 2. Hauptrunde des Pokals einzogen, war im Jahr 2010, als man 4:0 beim damaligen Zweitligisten Rot Weiss Ahlen gewann. Die Bilanz seither: 2011 schied man in der ersten Runde gegen Drittligist 1. FC Heidenheim mit 1:2 aus, 2012 setzte es eine 2:4-Niederlage nach Verlängerung gegen Drittligist Preußen Münster und 2013 schied Bremen ebenfalls gegen einen Drittligisten aus: 1:3 nach Verlängerung hieß es gegen den 1. FC Saarbrücken.

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Keinen Investor gefunden – SSV Ulm 1846 geht in die dritte Insolvenz


Eigentlich konnte man das aus den vergangenen Wochen schon herauslesen: Der SSV Ulm 1846 Fußball geht in die Insolvenz. Dies wurde am vergangenen Donnerstag bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung in der Ulmer Jahnhalle bekannt.

Offene Rechnungen in Höhe von 420.000 Euro, nicht bezahlte Spielergehälter und schlussendlich kein Investor und kein Vorstand. Sogar die Stadionmiete der letzten Monate wurde nicht bezahlt. Auf die Bankkonten hat der Notvorstand um Dietmar Voss auch keinen Zugriff mehr, nachdem diese gepfändet wurden.

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Kuhberghalle: Profiboxerin Rola El-Halabi wird Dreifachweltmeisterin


Sechs Kämpfe waren es, die beim Boxabend vergangenen Samstag in der Kuhberghalle stattfanden. Das Highlight war dabei natürlich der letzte, in dem die Ulmer Profiboxerin Rola El-Halabi um die Weltmeisterschaftstitel der WIBA, WBF und UBF kämpfte – und gewann.

Bevor die knapp 2000 Zuschauer die Ulmerin jedoch anfeuern konnten, wurden verschieden Kämpfe im Leicht-, Mittel- und Schwergewicht ausgetragen. Besonders spannend war dabei der vorletzte Boxkampf, in dem sich Amer Osmanhodzic mit Alejandro Carrasco maß. Dabei ging es über fünf Runden mit je drei Minuten, in denen sich der letztendliche Verlierer – Osmanhodzic – sich immer wieder aufrappelte und aufstand, obwohl sich sehr schnell zeigte, dass der Ulmer diesen Kampf wohl nicht mehr für sich entscheiden kann.

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Chaostage beim SSV Ulm 1846 Fußball


Bei den aktuellen Geschehnissen beim Fußball-Regionalligisten SSV Ulm 1846 Fußball wird die aktuelle sportliche Situation fast schon zur Nebensache. Vergangenen Montag verloren die Spatzen um Trainer Oliver Unsöld gegen die U23 des Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern mit 1:4 - und zeigten dabei keine überzeugende Leistung. Schon vor dem Spiel am Ostermontag brach beim SSV das Chaos aus. 

Aber von vorn: Bereits im Februar wurde bekannt, dass ein arabischer Investor, der eng mit der Fußballer-Vermittlungs-Agentur MKI zusammen arbeitet, ein Nachwuchsleistungszentrum beim SSV Ulm errichten will. Der Vorteil, der für die Ulmer dabei herausspringen sollte, klang super: Vereine aus höheren Ligen sollen nicht mehr für wenig Geld an junge Talente herankommen.

Nun, seit Februar ist etwas Zeit verstrichen - und die Spatzen gerieten mehr und mehr in Turbulenzen. Anfang April verkündete der SSV, dass Thomas Pantelic, Geschäftsführer der in Ulm ansässigen Medi-Pan AG, mit sofortiger Wirkung beim SSV Ulm einsteigt, und diesen auch finanziell unterstützt. Mit im Boot ist auch Ivan Golac als Teammanager und sportlicher Leiter, der unter anderem im Jahre 1994 mit Dundee United schottischer Vizemeister wurde.

 

Das Chaos nam fortan seinen Lauf: Pantelic und Golac legten dem bisherigen Präsidium um Paul Sauter als Präsident und Udo Mayer (der erst wenige Monate vorher zum Vize bestellt wurde), den Rücktritt nahe, welcher unmittelbar folgte.

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Ratiopharm Arena: Ratiopharm Ulm besiegt N.Y.P. Braunschweig mit 81:79


Kaum, das Ratiopharm Ulm die Top-Four-Spiele überstanden hatte, musste sich die Mannschaft am 6. April auch schon gegen München beweisen; vergangenen Samstag stand dann das Spiel gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig an. Und es war so spannend, wie man es von einem Derby wie diesem nur erwarten konnte.

Dabei war das Spiel nicht nur wegen Braunschweig an sich hart, es war vor allem Isaiah Swann. Er gilt als zweitbester Spieler der Liga und hatte noch letztes Jahr für Ratiopharm Ulm gespielt. Die Mannschaft, der er im besagten Spiel von Braunschweig Seite aus schon von Anfang an zu schaffen machte. Während die Gegner durch ein schnelles und offensives Spiel schon in den ersten Minuten einige Punkte machten, schienen die Ulmer erst in Fahrt kommen zu müssen, ließen sie sich für die ersten zwei Punkte doch knapp zwei Minuten Zeit.

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Ratiopharm Arena: Die Mannschaft Ratiopharm Ulm und ihre Gegner


In den vergangenen Wochen war bei der heimischen Basketballmannschaft Ratiopharm Ulm viel los. Wir haben die Spielberichte für euch zusammengefasst und zeigen, wie sich die Jungs in den letzten Heimspielen gegen den Mitteldeutschen BC, Jerusalem, die s.Oliver Baskets Würzburg und den SC Rasta Vechta geschlagen haben.

Mittwoch, 26. Februar: Ratiopharm Ulm vs. Mitteldeutschen BC
Das Spiel gegen den Mitteldeutschen BC, die Basketballmannschaft aus Weißenfels (Sachsen-Anhalt), war ein durch und durch spannendes, das die Ulmer nur knapp für sich entscheiden konnten. Während die Ulmer mit spannenden Körben und Spielzügen für Aufsehen sorgten, hielten sich die Gegner zwar ruhiger, aber konstant in ihrer Nähe auf. Im dritten Viertel gelang es den Gästen kurz die Führung zu erringen und so war es kurz vor Schluss, als Edgar Sosa das Spiel mit dem 79:75 für die Ulmer entschied.

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Roxy: Günter Grünwald


„Willkommen in Ulm, der Heimatstadt der... Ulmer“ - mit diesen Worten begrüßte Kabarettist Günter Grünwald die Gäste am Mittwoch, 12. März, im Roxy. Dann ging es auch schon los mit dem Programm, in dem er unter anderem die Kirche und das Fernsehprogramm auf die Schippe nahm. 

Wie bereits in unserer Ankündigung geschrieben, kommt der Kabarettist, der unter anderem aus dem NDR und BR bekannt ist, aus Bayern. Das war auch am Mittwoch präsent, denn Grünwald sprach den ganzen Abend lang in tiefstem Dialekt, nutzte das aber auch geschickt: Wichtige Sätze wurden beispielsweise durch eine hochdeutsche Wiederholung betont und hervorgehoben. Ein interessantes Stilmittel, das man nicht bei jedem Kabarettisten findet.

Zudem wirkte es nicht so, als würde Grünwald irgendwas bewusst einsetzen. Witze, Betonungen, Themenwechsel, bei allem ging eine gewisse Authentizität von dem Künstler aus und so wirkte der ganze Abend weniger wie ein einstudiertes Programm, als viel mehr wie ein nettes Gespräch – auch wenn nur ein Part redete.

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