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Donauhalle Ulm: Die Beginner


Beginner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch wer sich schon lange nicht mehr in einer Konzerthalle gewagt hatte, kam am vergangenen Samstag hervorgekrochen. Zumindest, wenn er mit Hip-Hop etwas anfangen kann. Denn die mit den Beginnern war in der Ulmer Donauhalle ein Topact zu Gast – und die Tickets waren wie erwartet ausverkauft.

Sie sind anders als die Rapper, die man heutzutage hört, anders als Kollegah, Kontra K. oder Sido. Aber genau darum werden die Beginner von ihren Fans geliebt, das ist auch heute, 13 Jahre nach dem letzten Album „Blast Action Heroes“ noch so. So wurde das eigentlich im Roxy geplante Konzert schon kurz nach der Veröffentlichung des aktuellen Albums „Advanced Chemistry“ in die weitaus größere Donauhalle verlegt. Dort machten es sich am Samstag 3500 Fans gemütlich.
Ruhig und heimelig blieb es allerdings nicht lange, denn schon Megaloh als Support entlockte den Zuschauern mit Songs wie „Regenmacher“, „Wer hat die Hitze“ und „Yogibär“ erste Jubelschreie und spätestens bei „Dr. Cooper“ wurde lauthals mitgesungen.

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Schwörsonntagskonzert: Revolverheld MTV Unplugged


Was wäre ein Schwörwochenende ohne das traditionelle Schwörkonzert am Sonntagabend? Richtig, nicht Ulm! Dieses Jahr präsentierte die Hamburger Band Revolverheld vor knapp 7000 Besuchern ihr MTV Unplugged Album aus dem Jahr 2015 im Sonnenuntergang mitten im Herzen Ulms, auf dem Münsterplatz .

Johannes Strate und Gastsängerin Rachel Schiermann

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Neues Geschütz im alten Fort


Das Fort Oberer Kuhberg der Bundesfestung Ulm ist um eine Attraktion reicher: Seit Freitag, 8. Juli, kann dort ein originalgetreu rekonstruiertes sogenanntes "Sechspfündergeschütz" bestaunt werden.

Das Sechspfünder-Geschütz

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Ulmer Zelt 2016: Sportfreunde Stiller, Kontra K und Doro rocken die Au


Jubiläum in der Friedrichsau: Das mehrwöchige Programm vom Ulmer Zelt ist seit Mittwoch öffentlich. Auch dieses Jahr lockt das Zelt wieder mit Künstlern aus Rock, Pop, Hip-Hop, Kabarett und anderem Besucher in die Au. Eröffnet wird das Zelt am Mittwoch, 18. Mai, mit „Gov’t Mule“, die dem Südstaatenrock zugeordnet werden, die Spielzeit endet dann am 2. Juli mit der deutschen Popband „Von Brücken“. Dazwischen mischen unter anderem die Hardrock-Queen Doro, die Hip-Hopper von Kontra-K und – erst zuletzt angekündigt – die Sportfreunde Stiller mit. Vorverkaufsstart ist am 29. April vor der Buchhandlung Herwig und im Internet.

Ulmer Zelt aus der Luft

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Roxy Ulm: Marsimoto


In grünen Nebel gehüllt betrat er am Mittwoch, 2. Dezember, die Bühne des Ulmer Roxys – und selbst wer nicht anwesend war wusste sofort, wer auf den Fotos des Abends zu sehen war: Marsimoto. Der deutsche Rapper, der auch als Marteria unterwegs ist, hat die Farbe Grün zu seinem Symbol gemacht. Das zeigte sich auch bei seinem Konzert im Roxy. 



 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ulmer Fans begrüßten ihren Star überschwänglich, „Marsi, Marsi“-Rufe schallten durchs Roxy, als der Rapper die Bühne um 21:15 Uhr betrat. Umgeben war er von grünem Nebel – und Fans in entsprechender Kleidung. Viele Konzertbesucher trugen Marsimoto-Shirts und -Pullis, oder zumindest ein grünes Outfit.

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Theaterring: Ein Elternabend der besonderen Art in Heidenheim


Die Drei in Mathematik hat nichts damit zu tun, dass das eigene Kind ein Spätzünder, faul, unkonzentriert oder einfach mathematisch unbegabt ist. Nein! Es ist ein Angriff oder ein Zusammenspiel von Schicksalsmächten, die bei der Notenvergabe nicht berücksichtigt wurden. Warum hat die Klassenlehrerin nicht bedacht, dass just am Tag vor der Mathearbeit das Meerschweinchen verstarb? Diese und weitere Fragen klären sich beim Elternabend der besonderen Art, dem Theaterring „Frau Müller muss weg“ am Donnerstag, 10. Dezember 2015 um 20 Uhr in der Waldorfschule Heidenheim.

"Frau Müller muss Weg" - Foto © Oliver Fantitsch

 

Wieder einmal bestätigt Erfolgsdramatiker Lutz Hübner seinen Ruf ein äußerst amüsanter wie nachdenklicher Autor zu sein. In seinem neuen Spielplanhit haben fünf Elternvertreter einer vierten Grundschulklasse die Lehrerin Frau Müller um ein Gespräch gebeten. Mütter wie Väter sind sich einig: Nicht die eigenen Sprösslinge sind Schuld an dem furchtbaren Leistungsstand der Klasse, sondern allein die unfähige Lehrerin. Deshalb führt kein Weg daran vorbei – „Frau Müller muss weg“, und zwar so schnell wie möglich! Vorwürfe, Beleidigungen, Beschimpfungen bringen die Stimmung auf den Nullpunkt. Unverrückbar vertreten die ehrgeizigen Eltern die Überzeugung, dass ihre Kinder weder faul, noch unkonzentriert oder mathematisch unbegabt sind. Aber das sieht Frau Müller ganz anders, denn ihre Liste über die Defizite der Schüler ist lang.

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Rekord beim zehnten Radio7-Spendenmarathon


Um genau 18.11 Uhr verkündete Drachenkinder-Projektleiterin Ursula Schuhmacher heute nicht nur das Ende des zehnten Spendenmarathons, sondern auch einen neuen Spendenrekord: in genau 42,195 Stunden spendeten die Hörerinnen und Hörer 277.526,23 Euro für kranke, traumatisierte und behinderte Kinder aus der Region. „Ein neuer Rekord“, freut sich Schuhmacher.
Ergebnis des Spendenmarathons
Es war für alle Beteiligten ein berührender Moment, als der Spendenmarathon um kurz nach Sechs zu Ende ging. Berührend, weil fast zwei Tage lang die unterschiedlichsten Schicksale auf Radio 7 vorgestellt wurden. Berührend aber auch, weil die Hörerinnen und Hörer selbst im zehnten Jahr den Drachenkindern nicht nur die Treue halten, sondern die Arbeit des Projektteams mit dem Griff in Geldbeutel auch wertschätzen und mittragen. „Für mich persönlich ist das auch ein Auftrag für die Zukunft“, so Ursula Schuhmacher, „diesen nehme ich gerne an und kann den Hörerinnen und Hörern das Wort geben, dass wir das Geld direkt und ohne große Bürokratie für die Kinder einsetzen.“
Über Radio 7 Drachenkinder
Die sendereigene Charity-Aktion wurde 2005 ins Leben gerufen. Unterstützt werden Kinder und Jugendliche aus dem Sendegebiet von Radio 7, die durch Krankheit, Behinderung, Gewalteinwirkung, den Tod eines Familienmitglieds oder andere schwere Schicksalsschläge viel Leid ertragen müssen und traumatisiert sind. Seit Bestehen der Drachenkinder konnten rund 4 Millionen Euro Spenden für verschiedenste Projekte ausgeschüttet werden.

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Roxy Ulm: The Subways


10 Jahre ist es jetzt her, dass The Subways mit „Young for Eternity“ Ihr erstes Album veröffentlichten. Und ungefähr so lange dürfte auch die Zeit zurückliegen, in der viele die Band zuletzt gehört haben. Mit der Single „Rock & Roll Queen“ wurden die Engländer damals bekannt.  Nun sind sie mit ihrem vierten Album „The Subways“ auf Tour.

Grund genug, die alten Songs mal wieder rauszuholen - oder die neuen, denn dass sie immer noch für ordentlich Stimmung sorgen können, zeigten die Subways auch am Dienstag, 1. Dezember, im Roxy. 

Gut 300 Fans waren es, die sich beim Konzert der Subways im Roxy versammelten. Doch die Anzahl der Gäste ist unwichtig, wie schon kurz nach Beginn klar wurde: Bei der Vorband „Die Mannequin“ war die Stimmung zwar noch etwas mau, doch kaum stand The-Subways-Leadsänger Billy Lun mit seiner Band auf der Bühne, änderte sich das. Mit „Kalifornia“ starteten die Rocker, was folgte war eine gelungene Mischung aus ein paar neuen Songs, wie „Taking all the Blame“, und sehr vielen älteren Hits („We don't need money to have a good time“, „Kiss Kiss Bang Bang“, „Move to Newlyn“, „Always Tomorrow“ zum Beispiel).

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Theater Ulm: Lascia Che Accada & Wanderers


Ballett - das klingt nach kleinen Mädchen in rosa Tütü, die auf Spitzenschuhen über die Bühne tänzeln. Damit hat der Ballettabend Lascia Che Accada & Wanderers am Ulmer Theater zwar nichts zu tun. Doch was genau dort gezeigt wird, das ist schwer in Worte zu fassen.

Der sperrige Name der Veranstaltung deutet schon darauf hin: Hier waren zwei Choreografen am Werk. Den ersten Teil des Abends tanzte die Ulmer Ballettcompanie nach den Figuren des Choreografen Guiseppe Spota. Die Uraufführung seines Wanderers beinhaltet eine karge Bühne, die ab und zu von einer Lichterkette beleuchtet wird. Die Bewegungen der zehn Tänzer und Tänzerinnen erinnern an eine Zirkusdarbietung, ohne dabei albern zu sein. Mal alleine, mal zu zweit und mal in der kompletten Gruppe ziehen die Tänzer das Publikum schnell in ihren Bann. Einzig die Musik war zwischendurch etwas irritierend, wenn sie lediglich aus einem rhythmischen Klopfen bestand.

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Roxy Ulm: Poetry Slam [November]


Passend zum Beginn der fünften Jahreszeit, der Faschingszeit, traten am Mittwoch, den 11. November, wieder 10 Slammer und Slammerinnen im Dichterwettstreit auf die Bühne des Roxy. Das Niveau war hoch und so kam es im Finale zu einem Rennen Kopf an Kopf.

Wer ein Ticket für den beliebten monatlichen Poetry Slam im Roxy ergattert, der bucht auch ein kleines Überraschungspaket. Die Zuschauer wissen vorher nicht, ob der Abend ein Fest oder ein Disaster wird. Alle 650 Gäste am 11. Novemeber hatten jedoch Glück: es sollte ein wahres Feuerwerk werden.

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