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Die Verteidiger des Blöedsinns sind zurück!


Endlich war es wieder soweit: Die Erlanger Funmetal-Band J.B.O. spielte wieder einmal im Kaminwerk in Memmingen. Die Band ist seit über zwanzig Jahren weit über die Heimat des Kitzmann-Bieres hinaus dafür bekannt, Songs aus sämtlichen Genres, naja sagen wir mal, „umzugestalten“ – so wird aus Grönemeyers „Männer“ mal eben „Frauen“ und der Countryhit „Ich möcht’ so gern Dave Dudley hör’n“ von Truck Stop wird zu „Ich möcht’ so gerne Metal hör’n“. Selbst vor alten Volksliedern machen sie dabei nicht Halt – und genau diese Lieder begründeten J.B.O.’s Erfolgsrezept.

J.B.O.

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Donauhalle Ulm: Die Beginner


Beginner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch wer sich schon lange nicht mehr in einer Konzerthalle gewagt hatte, kam am vergangenen Samstag hervorgekrochen. Zumindest, wenn er mit Hip-Hop etwas anfangen kann. Denn die mit den Beginnern war in der Ulmer Donauhalle ein Topact zu Gast – und die Tickets waren wie erwartet ausverkauft.

Sie sind anders als die Rapper, die man heutzutage hört, anders als Kollegah, Kontra K. oder Sido. Aber genau darum werden die Beginner von ihren Fans geliebt, das ist auch heute, 13 Jahre nach dem letzten Album „Blast Action Heroes“ noch so. So wurde das eigentlich im Roxy geplante Konzert schon kurz nach der Veröffentlichung des aktuellen Albums „Advanced Chemistry“ in die weitaus größere Donauhalle verlegt. Dort machten es sich am Samstag 3500 Fans gemütlich.
Ruhig und heimelig blieb es allerdings nicht lange, denn schon Megaloh als Support entlockte den Zuschauern mit Songs wie „Regenmacher“, „Wer hat die Hitze“ und „Yogibär“ erste Jubelschreie und spätestens bei „Dr. Cooper“ wurde lauthals mitgesungen.

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Ratiopharm Arena: Rock meets Classic


Zum siebten Mal versammelten sich im Namen von "The Original Rock meets Classic" Stars aus der Rockszene, um mit der Begleitung von dem Bohemian Symphony Orchestra Prague und der Mat Sinner Band ihre bekannten Hits im neuen Gewand zu präsentieren. Hier erfahrt ihr, warum sich ein Besuch in der Ratiopharm Arena auch in diesem Jahr gelohnt hat.

Dan McCafferty mit dem Bohemian Symphony Orchestra im Hintergrund

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Roxy Ulm: Marsimoto


In grünen Nebel gehüllt betrat er am Mittwoch, 2. Dezember, die Bühne des Ulmer Roxys – und selbst wer nicht anwesend war wusste sofort, wer auf den Fotos des Abends zu sehen war: Marsimoto. Der deutsche Rapper, der auch als Marteria unterwegs ist, hat die Farbe Grün zu seinem Symbol gemacht. Das zeigte sich auch bei seinem Konzert im Roxy. 



 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ulmer Fans begrüßten ihren Star überschwänglich, „Marsi, Marsi“-Rufe schallten durchs Roxy, als der Rapper die Bühne um 21:15 Uhr betrat. Umgeben war er von grünem Nebel – und Fans in entsprechender Kleidung. Viele Konzertbesucher trugen Marsimoto-Shirts und -Pullis, oder zumindest ein grünes Outfit.

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Roxy Ulm: Johannes Oerding


Er gehört noch nicht zu denen, deren Name jeder kennt. Aber Johannes Oerdings Sound - konkret: seinen aktuellen Hit „Alles brennt“ - spielt sich durch Fernsehwerbung und das Radio langsam nach oben. Wer einen Song von ihm kennt, kennt sie alle. Das war zumindest der Eindruck, der entstand, als er vergangenen Sonntag (25.10.) im Roxy auftrat. Wenn man Oerdings Bekanntheitsgrad betrachtet, scheint das aber nicht per se schlecht zu sein.

Es war das vierte Konzert, das Oerding in Ulm/Neu-Ulm gab. Und doch, wer Oerding zum Beispiel als Support von Joe Cocker 2013 in der Ratiopharm Arena erlebt hatte, der bekam nun ein ganz anderes Bild des jungen Mannes. Emotional war sein Konzert damals, und sehr melancholisch. Noch immer sind die meisten seiner Texte nicht fröhlich, doch Oerding hat wohl beschlossen die Stimmung trotzdem mehr in Richtung Party zu lenken.

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Klosterhof Wiblingen: Andreas Bourani


Er wirkte etwas unkonzentriert, als er am 10. Juni die Bühne im Klosterhof Wilhelmsburg betrat. Kein Wunder - seit seinem Hit zur Weltmeisterschaft letztes Jahr ist Andreas Bourani ein viel beschäftigter Mann. Wie wichtig ihm der Kontakt zu seinen Fans ist, zeigte sich dann aber während des Konzerts.

Zu den Klängen von "Refugium", das auch das Intro seines aktuellen Albums "Hey" ist, kamen die Musiker noch vor Andreas Bourani auf die Bühne. Der Sänger selbst löste Jubel vom Publikum aus, als er schließlich singend mit dem nächsten Lied auf die Bühne kam. Gesanglich in absoluter Topform verhaspelte er sich jedoch mehrfach bei seinen Ansprachen ans Publikum. "Ich habe vier Tage im Studio zu den Blind Auditions von The Voice verbracht. Da ist man dann nicht mehr so frisch", erklärte der Berliner lachend.

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Ulmer Zelt: Mark Forster


Es war wohl der größte Namen, den das Ulmer Zelt dieses Jahr in seinem Programm hatte: Mark Forster. Der deutscher Sänger und Songwriter war in den letzten Wochen mit seinen Songs „Flash mich nochmal“ und „Au revoir“ in Dauerschleife im Radio zu hören gewesen. Und wer beim Konzert im Ulmer Zelt war konnte nur sagen: zu Recht. 

Ausverkauft und um Punkt 20 Uhr bereits rappelvoll, das war das Ulmer Zelt am vergangenen Freitag, 3. Juli. Sitzplätze gab es keine mehr, Stehplätze waren nur noch schwer zu finden, trotz des schönen Wetters standen die Musikbegeisteren dicht an dicht. „Perfektes Wetter für ein Konzert“, sagte auch Mark Forster später. „Da friert niemand.“ … als wäre das bei seiner Show sonst der Fall gewesen. 

„Bauch und Kopf“ ist das zweite Album des Berliners, 2012 erschien mit „Karton“ sein Debüt. Dass es seither bergauf geht, verwundert niemandem mehr, der den Sänger beim Konzert in der Friedrichsau erlebt hat: Gekonnt wusste der 31-Jährige seinen Charme einzusetzen, tanzte locker über die Bühne und schien seine Songs – hauptsächlich Liebeslieder – für jedes einzelne Mädchen zu singen. Eine Show die manche Ulmer Fans schon kannten, denn als Vorgruppe von Sido war Mark Forster bereits in Ulm aufgetreten.

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Ulmer Zelt: Fink


Ob man Fink kannte oder ins Ulmer Zelt kam, um etwas neues zu entdecken – denn dafür eignet sich das Zeltfestival bestens – es hätten wohl die wenigsten ein so volles Konzertzelt erwartet. Und noch viel weniger die Stimmung, die dort bald herrschte. Team-Ulm.de war mit dabei.

Als eines der letzten Konzerte der diesjährigen Ulmer-Zelt-Saison trat am vergangenen Donnerstag, 2. Juli, der englische Singer und Songwriter Fink auf, mit bürgerlichem Namen Finian Greenall. Während die Zuschauer noch ihre Plätzchen suchten, begannen die Musiker ganz unauffällig zu spielen.
Was als leiser Soundtrack begann entwickelte sich schnell zu lockerer, tanzbarer Musik mit einer, ja, überraschend positiven Melodie. Typisch für Fink sind eigentlich eher melancholische Songs.

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Ulmer Zelt: Laith Al-Deen


Es gibt Musiker, von denen hat jeder mal gehört, aber sie wirklich kennen, das tun dann nur wenige. Laith Al-Deen ist einer von ihnen und war vor allem um das Jahr 2000 bekannt. Vor allem das Lied "Bilder von dir" lief im Radio damals rauf und runter, dann wurde es allmählich stiller um ihn. Nun tourt der Sänger für sein aktuelles Album "Was wenn alles gut geht" durch Deutschland und machte am Donnerstag, den 11. Juni, auch im Ulmer Zelt Halt.

Gut gelaunt kam Laith Al-Deen nach seiner fünfköpfigen Band am vergangenen Donnerstag auf die Zeltbühne – und legte zusammen mit den Musikern auch gleich kräftig los. "Was wenn alles gut geht" hieß der erste Song, der auch titelgebend für das Album war, das genau genommen bereits im Herbst letzten Jahres erschien. Die zweite Auflage ist ab 26. Juni 2015 erhältlich, sodass das Zelt-Konzert mit kräftigen Gitarrensounds und einer Lichttechnik, die aus den Vollen schöpfte, zeitlich eigentlich doch ganz gut passte.

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Ulmer Zelt: OnAir


Wer erzählt, dass er zu einem A-Cappella-Konzert geht, muss entweder erst einmal erklären was das überhaupt ist - oder wird gleich schief angeschaut. Musik ohne Instrumente? Das klingt auch heute noch für viele nach langweiligem Schulchor. Ein richtiges Konzert ist das nicht. Wie falsch man damit liegt, zeigten die sieben Musiker von OnAir am Freitagabend, 29. Mai, im Ulmer Zelt.

Als erstes der drei Konzerte des Ulmer Zelts, über die wir in diesem Jahr bereits berichtet haben, waren das von der A-Cappella-Band OnAir ausverkauft. Und das, wie sie später selbst noch einmal betonten, obwohl die Berliner zum ersten Mal in Ulm auftraten – und eigentlich allgemein noch nicht lange auf der Bühne stehen, denn OnAir gibt es erst seit zwei Jahren.

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