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Theater Ulm: Die Durstigen


In einer Welt, in der man alle Freiheiten und Möglichkeiten hat, selbst zu entscheiden, was man in seinem Leben tun möchte, verharren wir doch immer wieder im Alltagstrott. Wajdi Mouawad hinterfragt in seinem Theaterstück "Die Durstigen", warum das so ist, wann diese Starre beginnt und ob es so bleiben muss. Team-Ulm.de-Autorin Melissa Gößling hat die Inszenierung am Theater Ulm gesehen und verrät, ob es sich lohnt.


Das Podium im Theater Ulm ist komplett schwarz angemalt. In dem trapezförmigen Raum stehen am Rand auf zwei kleinen Emporen die Stühle für das Publikum. Der Blick der Zuschauer fällt auf eine übergroße Leinwand, die die Längsachse des Raumes fast vollständig einnimmt. Darauf: so etwas wie eine Strandlandschaft, in grau-weiß gemalt, irgendwie diffus. In der Mitte der Leinwand ist eine menschengroße Trommel aufgemalt, ihr Fell ist ein Spiegel. Vor der Leinwand liegen links und rechts pinkfarbene Fellteppiche, auf ihnen abstrakte pinke Palmen. Auf der rechten Seite steht auch ein Aquarium, gefüllt mit Wasser und einem Totenschädel.

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9. Internationales Donaufest Ulm / Neu-Ulm


Zu den traditionellen Veranstaltungen Ulms gehört neben dem Schwörmontag und dem Fischerstechen auch das Internationale Donaufest, das alle zwei Jahre an den Ufern des Flusses stattfindet. Vom 4. bis 13. Juli war es wieder so weit: Unter dem Motto „10 Länder – 10 Tage – 1 Fest“ ergab sich zusammen mit zehn Donauländern ein buntes Programm.

 

Veranstaltet wird das Event regelmäßig vom Donaubüro Ulm / Neu-Ulm. Zehn an der Donau liegende Donaustädte zeigten am Ufer des Flusses über die Veranstaltungszeit hinweg regionale Produkte: Ledertaschen, Schmuck, Kleidung, Bogen, zahlreiche Handwerkszweige waren vertreten. Daneben sorgten Speisen wie das ausgefallene „Hahnhodengulasch“ dafür, dass es neben den obligatorischen Pommes und Roten auch kulinarisch nicht langweilig wurde.

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Kultur Fahrschule: Finanzierungsphase gestartet


Kultur, Kunst, Konzerte und vieles mehr – 2012 und 2013 bot die Kultur Fahrschule über sieben Monate hinweg als offene Plattform ein vielfältiges Kulturprogramm in Ulm, war jedoch von Anfang an zeitlich begrenzt ausgelegt. Nun arbeitet sie mithilfe von einer Onlinespendensammlung, Crowdfunding (Schwarmfinanzierung) genannt, an einem Comeback: www.startnext.de/kufa/.

International, vielfältiger und wenn möglich langfristig soll die Fortsetzung sein. Davon haben alle etwas: Bands, Performance-Künstlern, Projekt-Initiatoren, Comedians und vielen anderen Kreativen steht mit der Kultur Fahrschule eine Plattform für ihre Projekte zur Verfügung. Koordination, Organisation und lästigen Bürokratiekram übernimmt dabei weitgehend das Team der Kultureinrichtung. Außerdem profitieren alle Kreative von dem hohen Bekanntheitsgrad, den die Einrichtung sich bereits in der zeitlich begrenzten Phase erarbeitet hat.

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Kultur Fahrschule: Comeback durch Crowdfunding?


Oft haben wir in den vergangenen zwei Jahren über die Kultur Fahrschule am Ehinger Tor berichtet. Nun arbeitet Leiter Andreas Dukek-Haferkorn mit Crowdfunding via startnext
an der Rückkehr des kulturellen wie internationalen Projekts.

Vom Day of the Massive Battle über Ausstellungen bis hin zum Kofferflohmarkt oder Konzerten, bereits in der ersten Phase von Juni bis Oktober 2012 fanden viele Veranstaltungen in der Kultur Fahrschule (KuFa) statt. Dann wurde sie jedoch erst einmal geschlossen, weil das Gebäude abgerissen werden sollte – und die Überraschung hätte größer nicht sein können, als die Kultureinrichtung im Juli 2013 wieder eröffnet wurde.

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Premiere: 7x7 im Roxy


Pünktlich zum neuen Jahr wartete das Roxy vergangene Woche mit einer neue Serie auf: 7x7. Mit freiem Eintritt und entsprechend guter Besucherzahl fand die Premiere am 16. Januar statt. Team-Ulm-Redakteurin Lara Spranger war dabei.
Das Prinzip von "7x7" ist einfach - sieben kreative Köpfe aus Ulm haben jeweils 7 Minuten lang die Bühne für sich allein, dürfen machen, was sie wollen, um sich und ihr Unternehmen präsentieren.  Egal ob Folienpräsentationen, Filme, Reden oder Konzerte, alles ist dabei erlaubt. Nur kreativ sollte es sein. 

Mit viel Elan und Witz kam am Abend der Premiere, dem 16. Januar, die erste kreativ Schaffende auf die Bühne: Andrea Brendel. Die freie Filmemacherin (Regiekamerafrau, Cutterin, Schauspielerin, Sprecherin, Medienpädagogin)  präsentierte ihr Berufsfeld, indem sie die Vorarbeit zu einem Dreh für die Veranstaltung 7x7 inszenierte.

Erst mal brauchte es dazu allerdings zwei Statisten. Zum Rest sagte sie: „Danke fürs Kommen, wir melden uns bei Ihnen!" Und gestand dann: "Diesen Satz wollte ich schon immer mal sagen!“ Auch Allgemeines kam nicht zu kurz: Wo soll der Spot laufen? Wie lang soll er sein? Wen soll er ansprechen? Alles Fragen, die sich eine Filmemacherin stellen muss, erklärte Andrea Brendel. Zudem erzählte die geborene Berlinerin, warum sie nach Ulm zog: "In einer Großstadt bist du nur eine Nummer unter Millionen! Du gehst schnell unter. Ulm ist überschaubar, man fällt schneller auf und knüpft leichter Kontakte!“

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Ulm in Auffuhr: So war die Kulturnacht


Ob auf dem Münsterplatz, dem Roxy oder in der Weststadt – auf der Kulturnacht am Samstag, den 15. September war in Ulm für jeden was dabei. Wo die besten Events waren, wer was erleben konnte und was ihr das nächste Mal auf gar keinen Fall verpassen dürft, erfahrt hier!

Skaterhalle Ulm beim Roxy: Hier wurde schon Mal richtig eingeheizt. Jungs und Mädels trainierten auf ihren Boards, rollten Hänge rauf und runter und machten coole Stunts. Egal ob zehn, fünfzehn oder zwanzig: Skateboarden ist was für jeden. Kommt und probiert es selbst aus. Geht übrigens nicht nur bei der Kulturnacht, die Reithalle freut sich auch werktags über euren Besuch.

Roxy: Tanzen im Stil der Fünfziger. Sicher nicht was für jeden, aber immerhin eine nette Erfahrung. Krasse Tanzschritte und flotte Musik – wenn auch etwas anders. Dass Tanzen mehr ist, als eng aneinander geschmiegt die Füße  zu bewegen, bewies gestern dieser Programmpunkt. Mit der Frau im roten Rock und dem Mann mit Brille waren alle Tänzer bestens beraten, denn Tipps zum Tanzen gab es zwischendurch und für lau.

Radio-Free FM durfte natürlich auch nicht fehlen: Live  konnten die Zuschauer erleben, was es heißt, Radio zu machen. Und das auch noch mit Special-Guest: Einer Sängerin und Komponistin, deren fünf Songs auch direkt im Radio übertragen wurden und die die zahlreichen Radio-Free-FM Zuhörer begeisterte.

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