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Ulmer Zelt: Faun


So ganz passte das beinahe tropische Wetter am 1. Juni im Ulmer Zelt nicht zu der im hohen Norden angelegten Thematik von Fauns aktuellem Album “Midgard”. Das minderte die Stimmung allerdings nicht im Geringsten. Was sich wohl sonst noch so ereignete zwischen Erntefesten und Walpurgisnächten?


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Ulmer Zelt 2017 – Das Programm


Seit heute steht das Programm zur 31. Spielzeit von Deutschlands größtem Zeltfestival fest. An 37 Tagen finden 77 Veranstaltungen statt. Der Vorverkauf beginnt ab 5. Mai.

Laith Al-Deen wird auch zu Gast sein
Hier gehts weiter zum Programm:

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Ulmer Zelt 2016: Sportfreunde Stiller, Kontra K und Doro rocken die Au


Jubiläum in der Friedrichsau: Das mehrwöchige Programm vom Ulmer Zelt ist seit Mittwoch öffentlich. Auch dieses Jahr lockt das Zelt wieder mit Künstlern aus Rock, Pop, Hip-Hop, Kabarett und anderem Besucher in die Au. Eröffnet wird das Zelt am Mittwoch, 18. Mai, mit „Gov’t Mule“, die dem Südstaatenrock zugeordnet werden, die Spielzeit endet dann am 2. Juli mit der deutschen Popband „Von Brücken“. Dazwischen mischen unter anderem die Hardrock-Queen Doro, die Hip-Hopper von Kontra-K und – erst zuletzt angekündigt – die Sportfreunde Stiller mit. Vorverkaufsstart ist am 29. April vor der Buchhandlung Herwig und im Internet.

Ulmer Zelt aus der Luft

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Ulmer Zelt: Mark Forster


Es war wohl der größte Namen, den das Ulmer Zelt dieses Jahr in seinem Programm hatte: Mark Forster. Der deutscher Sänger und Songwriter war in den letzten Wochen mit seinen Songs „Flash mich nochmal“ und „Au revoir“ in Dauerschleife im Radio zu hören gewesen. Und wer beim Konzert im Ulmer Zelt war konnte nur sagen: zu Recht. 

Ausverkauft und um Punkt 20 Uhr bereits rappelvoll, das war das Ulmer Zelt am vergangenen Freitag, 3. Juli. Sitzplätze gab es keine mehr, Stehplätze waren nur noch schwer zu finden, trotz des schönen Wetters standen die Musikbegeisteren dicht an dicht. „Perfektes Wetter für ein Konzert“, sagte auch Mark Forster später. „Da friert niemand.“ … als wäre das bei seiner Show sonst der Fall gewesen. 

„Bauch und Kopf“ ist das zweite Album des Berliners, 2012 erschien mit „Karton“ sein Debüt. Dass es seither bergauf geht, verwundert niemandem mehr, der den Sänger beim Konzert in der Friedrichsau erlebt hat: Gekonnt wusste der 31-Jährige seinen Charme einzusetzen, tanzte locker über die Bühne und schien seine Songs – hauptsächlich Liebeslieder – für jedes einzelne Mädchen zu singen. Eine Show die manche Ulmer Fans schon kannten, denn als Vorgruppe von Sido war Mark Forster bereits in Ulm aufgetreten.

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Ulmer Zelt: Fink


Ob man Fink kannte oder ins Ulmer Zelt kam, um etwas neues zu entdecken – denn dafür eignet sich das Zeltfestival bestens – es hätten wohl die wenigsten ein so volles Konzertzelt erwartet. Und noch viel weniger die Stimmung, die dort bald herrschte. Team-Ulm.de war mit dabei.

Als eines der letzten Konzerte der diesjährigen Ulmer-Zelt-Saison trat am vergangenen Donnerstag, 2. Juli, der englische Singer und Songwriter Fink auf, mit bürgerlichem Namen Finian Greenall. Während die Zuschauer noch ihre Plätzchen suchten, begannen die Musiker ganz unauffällig zu spielen.
Was als leiser Soundtrack begann entwickelte sich schnell zu lockerer, tanzbarer Musik mit einer, ja, überraschend positiven Melodie. Typisch für Fink sind eigentlich eher melancholische Songs.

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Ulmer Zelt: !High Voltage!


Absolventen der staatlichen Artistenschule aus Berlin zeigen ihre Kunststücke - das klingt erst einmal nach Kindergeburtstag. Dass es aber viel mehr hohe Kunst und große körperliche Leistung ist, bewiesen elf Artisten am vergangenen Sonntag, den 28. Juni, im Ulmer Zelt.

Das Zelt war bis auf den letzten Platz besetzt - ausverkauft, verkündeten die Veranstalter bereits Wochen vorher auf der Internetseite. Wer einen Stuhl mit guter Sicht erwischt hatte, konnte sie glücklich schätzen. Denn nicht nur auf der Bühne sollte tolle Akrobatik gezeigt werden, auch davor präsentierten die Künstler an verschiedenen Geräten ihr Können.

Die Show begann mit einem Akrobaten am chinesischen Mast. Das ist eine lange Stange mit Sockel oben drauf. Wie eine Spinne lief er daran hinauf und hinunter, machte waghalsige Turnübungen und ließ sich fallen, nur um danach gleich wieder an die Stange zu springen.

Das Publikum war begeistert. Sofort wurde geklatscht und gejubelt - einige standen nach seiner Darbietung sogar auf.

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Ulmer Zelt: imPerfect Dancers Gala Abend


Im Rahmen des 2. Ulmer Tanzfestivals "ulm moves!" fand letzten Mittwoch, 17. Juni, die Show "imPerfect Dancers" der Dance Company im Ulmer Zelt statt. Ob sie aus gutem Grund ausverkauft war?

Obwohl oder vielleicht auch gerade weil das Konzertzelt in der Friedrichsau fast bis auf den letzten Platz besetzt war, brauchte es ein paar Augenblicke, bis das Publikum am Mittwoch zur Ruhe fand, als die Tänzer pünktlich mit ihrer Darbietung begannen. Die Tänzer, das waren drei Männer und drei Frauen, die an diesem Abend Ausschnitte aus "Anne Frank, Words from the Shadows", "Madame Butterfly's Son", "Black Swan" und "Instante" zeigten. Wer sich jetzt fragt, was das für Tanzstücke sein sollen, steht damit nicht allein da. Auch einige der Zuschauer fragten sich, wie die zeitweise ratlosen Blicke zeigten, worum es in den Werken geht. Aus der tänzerischen Darbietung wurde das leider nicht immer deutlich.

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Ulmer Zelt: Christine Prayon


Manch einer hat sie vielleicht schon in der heute show auf ZDF gesehen, nun kam Christine Prayon am vergangenen Sonntag, den 14. Juni, im Ulmer Zelt mit ihrem eigenen Kabarett-Programm vorbei. Team-Ulm.de-Autorin Melissa Gößling hat sich das für euch angesehen.

Das Zelt war gut gefüllt, letzten Sonntag, nur wenig Jugendliche waren dort. Die Bühne war karg ausgestattet, ein Stuhl, ein Mikrofon und ein Tisch mit Requisiten standen dort. Ebenso einfach betrat Christine Prayon (41) schließlich die Zeltbühne und erklärte:
Sie spiele das Programm "Diplom-Animatöse" bereits seit fünf Jahren, allerdings in unterschiedlichen Varianten. Wenn sie schwanger wäre, dann würde das Wrestling mit einem Zuschauer im zweiten Programmteil fehlen.

Säßen ihre Eltern im Publikum, ließe sie gleich mehr als die Hälfte weg. Das Publikum lachte schnell war klar, dass alle Prayons etwas derben Humor mochten. Eine gute Voraussetzung, denn nach der Ankündigung es mit der Lesung im gleichen Stil weiter.

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Ulmer Zelt: Laith Al-Deen


Es gibt Musiker, von denen hat jeder mal gehört, aber sie wirklich kennen, das tun dann nur wenige. Laith Al-Deen ist einer von ihnen und war vor allem um das Jahr 2000 bekannt. Vor allem das Lied "Bilder von dir" lief im Radio damals rauf und runter, dann wurde es allmählich stiller um ihn. Nun tourt der Sänger für sein aktuelles Album "Was wenn alles gut geht" durch Deutschland und machte am Donnerstag, den 11. Juni, auch im Ulmer Zelt Halt.

Gut gelaunt kam Laith Al-Deen nach seiner fünfköpfigen Band am vergangenen Donnerstag auf die Zeltbühne – und legte zusammen mit den Musikern auch gleich kräftig los. "Was wenn alles gut geht" hieß der erste Song, der auch titelgebend für das Album war, das genau genommen bereits im Herbst letzten Jahres erschien. Die zweite Auflage ist ab 26. Juni 2015 erhältlich, sodass das Zelt-Konzert mit kräftigen Gitarrensounds und einer Lichttechnik, die aus den Vollen schöpfte, zeitlich eigentlich doch ganz gut passte.

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Ulmer Zelt: OnAir


Wer erzählt, dass er zu einem A-Cappella-Konzert geht, muss entweder erst einmal erklären was das überhaupt ist - oder wird gleich schief angeschaut. Musik ohne Instrumente? Das klingt auch heute noch für viele nach langweiligem Schulchor. Ein richtiges Konzert ist das nicht. Wie falsch man damit liegt, zeigten die sieben Musiker von OnAir am Freitagabend, 29. Mai, im Ulmer Zelt.

Als erstes der drei Konzerte des Ulmer Zelts, über die wir in diesem Jahr bereits berichtet haben, waren das von der A-Cappella-Band OnAir ausverkauft. Und das, wie sie später selbst noch einmal betonten, obwohl die Berliner zum ersten Mal in Ulm auftraten – und eigentlich allgemein noch nicht lange auf der Bühne stehen, denn OnAir gibt es erst seit zwei Jahren.

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