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Deutschlandpremiere eines Films, der in Ulm spielt: "Ein Geschenk der Götter"


Vergangenen Freitag fand im Theater Ulm ein Gastspiel der besonderen Art statt: Die Deutschlandpremiere der Komödie „Ein Geschenk der Götter“. Ulm wurde als Ort für die Premiere ausgewählt, da der Film hier gedreht wurde. Und in Athen.

In der deutschen Komödie geht es um die Mitdreißigerin Anna Bischof, die Schauspielerin am Theater ist, bis sie zu Beginn des Films entlassen wird. So findet sie sich schon bald nicht mehr auf, aber dafür vor der Bühne. Zumindest im übertragenen Sinn: Auf Anweisung des Arbeitsamts gibt sie einer Gruppe Arbeitsloser, die verschiedener nicht sein könnten, Schauspielunterricht. Und weil ihr das Stück noch gut in Erinnerung ist, proben sie schon bald das Stück „Antigone“ des Philosophen Sophokles.

Um gleich zum Punkt zu kommen: Jeder, der gestern dabei war, wird den Film wärmstens empfehlen – so auch wir. Unbedingt angucken! 

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Veröffentlicht in den Kategorien:Stadtgeschehen und Kultur
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Theater Ulm: „Supergute Tage“


Die Premiere des Stücks „Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone“ am Donnerstag, 06. Februar, lockte zahlreiche Zuschauer ins Theater Ulm. Als es schließlich losging, schien im großen Saal kein einziger Platz mehr frei zu sein. Ob es sich gelohnt hat? Team-Ulm.de war für euch mit dabei und hat es herausgefunden.

Die Geschichte des Schauspiels ist kritisch und bewegend zugleich, ganz, wie es für das Theater Ulm üblich ist. Überraschend hingegen war das schlichte Bühnenbild, das die Aufmerksamkeit noch mehr auf die Geschichte lenkte – und auf den Hauptprotagonisten Christopher Boone, dargestellt von Schauspielneuzugang Christian Streit.
Er wird als 15-Jähriger verdächtigt, den Hund einer Nachbarin umgebracht zu haben, ist aber unschuldig und beginnt zu ermitteln. Während es im anfangs darum geht, den Mörder zu finden, stößt der Junge dabei auf sehr viel mehr Geheimnisse, sodass der Vorfall mit dem Hund in den Hintergrund rückt. Christopher hat plötzlich viel mehr herauszufinden und zu verstehen. Vor allem aber wächst er über sich selbst hinaus – denn mit dem Asperger-Syndrom, einer Version des Autismus, hat er es nicht immer leicht.

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Veröffentlicht in den Kategorien:Stadtgeschehen, Kultur und Musik
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