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Klosterhof Wiblingen: Alan Parsons Live Project


In unserem Artikel „Top 5: Events, die ihr nicht verpassen solltet!“ haben wir euch die Sommerfestspiele Ulm genannt, dieses Wochenende fanden sie statt.

Mit dem Alan Parsons Live Project, einer britischen Rockgruppe, stand am Freitag, 22. August, der zweite Act auf der Bühne. Den Anfang hatte am Donnerstag „Blackmores Night“ gemacht. Abgeschlossen wurde die kleine Konzertreihe am Samstag von Katie Melua.

Trotz der spannenden Kulisse, dem Klosterhof Wiblingen, und der Bekanntheit der 1975 gegründeten Band waren zu Beginn von Alan Parsons Auftritt am Freitag nicht alle Sitze belegt. Gut für Kurzentschlossene, denn so konnten auch an der Abendkasse noch Tickets erworben werden. Das lohnte sich, nicht nur wegen des stabilen Wetters: Denn das Konzert in Wiblingen war das letzte, das die Band in Deutschland gab.

Die Musiker um Alan Parson führten dabei durch ihr musikalisch gemischtes Portfolio. Ob rockig, zum Mitsingen oder melanchloisch-nachdenklich, die Band deckte alles ab und sorgte so für einen abwechslungsreichen Abend. Hits, die gespielt wurden, waren nach der Konzerteröffnung mit „Lucifer“ unter anderem „Don't Answer Me“, „Limelight“, „Games People Play“ und „Eye in the Sky“. Ebenso war der Hit „The Turn Of A Friendly Card“ in Wiblingen zu hören.

Parsons musikalische Karriere fing als Tontechniker bei den Beatles an, es folgte die Mitarbeit am Album „The Dark Side of the Moon“ von Pink Floyd, dieses Mal als Produzent. Als er Eric Woolfson traf, seinerseits Songschreiber, war der Beginn von „Alan Parsons Live Project“ gemacht. Auch wenn Woolfson, 2009 an Krebs verstorben, nicht mehr dabei war, bot die Bühne am Freitagabend ein buntes Bild an Personen: Mit jedem Song schienen es mehr Musiker zu werden.

Mit dabei unter anderem P. J. Olsson (Bild rechts), der als Leadsänger einiger Songs fast mehr im Vordergrund stand, als Parsons selbst. Neben ihnen waren auch Todd Cooper (je nach Song mit einer Gitarre oder einem Saxophon beschäftigt) und Leadgitarrist Alastair Green (Foto ganz oben mit Alan Parsons) maßgeblich am Gesang beteiligt.
Mit so viel Abwechslung und einer vielfältigen Setlist war das Konzert wohl abwechslungsreicher, als es „normalerweise“ der Fall ist. So wirkte auch
der Klosterhof nach dem gut zweistündigen
Gig, bei dem eine Zugabe
natürlich nicht fehlen durfte, gut gefüllt.

Der Altersdurchschnitt der Zuschauer lag bei Mitte 30, was angesichts der Band wenig verwunderlich war. Besonders als mit der Aufteilung von „The Turn Of A Friendly Card“ nicht der Song als Ganzes gespielt wurde, sondern die B-Seite der dazugehörigen Schallplatte am Stück, durfte bei vielen Erinnerungen geweckt haben. Neben der geteilten Version des Hits gehörten zu diesen fünf Songs auch die Titel „Snake Eyes“, „“The Ace of Swords“ und „Nothing Left to Lose“.

Eine schöne Idee, findet Team-Ulm.de-Redakteurin Sophia Kümmerle, die an diesem Abend für euch bei dem Konzert war. Was meint ihr?  

Nicht dabei gewesen? Dann klickt euch jetzt durch unsere Bildergalerie!

Fotos: Andreas Barton

Veröffentlicht in den Kategorien:Kultur, Musik und Region
Tags: Alan Parsons Live Project, Klosterhof Wiblingen, Konzert, Musik, Sommerfestspiele Ulm

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