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UN-Bericht besorgt über Deutschlands Sozialpolitik

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golomo
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2008
260 Beiträge
Geschrieben am: 08.07.2011 um 22:34 Uhr

Zitat von Cymru:

Zitat von luftprinzip:

Seid ihr bescheuert? Es sind Menschen!


Es gibt aber offensichtlich, nach Meinung einiger Leute im Thread, deutliche Unterschiede zwischen der "Qualität" der Menschen...


So ein Schwachsinn. Ein einigermaßen geregeltes Zusammenleben erfordert eben gewisse Rahmenbedingungen. Deswegen gibt es ja einen Staat und seine Institutionen.
Irgendwelche Gemeinplätze bringen die Diskussion auf jeden Fall nicht voran. Wir müssen alle sterben. Wir müssen alle essen, trinken und kacken. Na super. Overkill, wie kannst du es überhaupt verantworten, dass du ein "besseres" Leben hast wie irgendjemand in den Slums in Bangladesh? Solltest du nicht dahin auswandern? Damit alle Menschen gleich sind?

„Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus"

ViolentFEAR - 33
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
13295 Beiträge

Geschrieben am: 09.07.2011 um 00:52 Uhr

Zitat von golomo:



So ein Schwachsinn. Ein einigermaßen geregeltes Zusammenleben erfordert eben gewisse Rahmenbedingungen. Deswegen gibt es ja einen Staat und seine Institutionen.
Irgendwelche Gemeinplätze bringen die Diskussion auf jeden Fall nicht voran. Wir müssen alle sterben. Wir müssen alle essen, trinken und kacken. Na super. Overkill, wie kannst du es überhaupt verantworten, dass du ein "besseres" Leben hast wie irgendjemand in den Slums in Bangladesh? Solltest du nicht dahin auswandern? Damit alle Menschen gleich sind?


Das ist auch ethisch nur bedingt zu verantworten. Anstatt dies zynisch als grund der Negierung jedes ehtischen Wertes zu betrachten, sollte man diese Problematik ernst nehmen. Nur weil es grundsätzlich akzeptiert ist, dass man sich einen hohen Lebensstanddart erarbeiten kann, ist es ethisch deshalb nicht zu rechtfertigen.
Entschuldige die Tippfehler. Ich bin betrunken und werde nun schlafen gehen. Adieu.

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

luftprinzip - 82
Champion (offline)

Dabei seit 03.2010
8822 Beiträge

Geschrieben am: 09.07.2011 um 01:44 Uhr

Zitat von golomo:


Na super. Overkill, wie kannst du es überhaupt verantworten, dass du ein "besseres" Leben hast wie irgendjemand in den Slums in Bangladesh? Solltest du nicht dahin auswandern? Damit alle Menschen gleich sind?


Diese Tatsache kotzt mich an!

I still don't believe in Germanys right to exist.

Cymru - 36
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
11505 Beiträge

Geschrieben am: 09.07.2011 um 19:45 Uhr

Zitat von ViolentFEAR:

Das ist auch ethisch nur bedingt zu verantworten.


Exakt. Deswegen ist Polemik à la "dann wandert doch aus" auch völlig fehl am Platz. Wir Deutschen bzw. die westliche Welt sollte sich zumindest bewusst sein, welcher Luxus in unserem Leben besteht.

Zitat von golomo:

Ein einigermaßen geregeltes Zusammenleben erfordert eben gewisse Rahmenbedingungen. Deswegen gibt es ja einen Staat und seine Institutionen.


Genau die werden aber von einigen in Frage gestellt. Da würde man gerne die Berufsfreiheit einschränken, wenn der Staat für ein Studium aufkommen muss, dass nicht gleich gewinnbringend ist. Oder man will Eingewanderten nur Wohlstand im Vergleich zu deren Lebensverhältnissen zukommen lassen, missachtet einfach mal den Gleichheitssatz....

„Handle so, dass jeder Zeit dein Handeln zur Maxime des Handelns erhoben werden kann.“

golomo
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2008
260 Beiträge
Geschrieben am: 09.07.2011 um 20:45 Uhr

Zitat von Cymru:

Zitat von ViolentFEAR:

Das ist auch ethisch nur bedingt zu verantworten.


Exakt. Deswegen ist Polemik à la "dann wandert doch aus" auch völlig fehl am Platz. Wir Deutschen bzw. die westliche Welt sollte sich zumindest bewusst sein, welcher Luxus in unserem Leben besteht.

Zitat von golomo:

Ein einigermaßen geregeltes Zusammenleben erfordert eben gewisse Rahmenbedingungen. Deswegen gibt es ja einen Staat und seine Institutionen.


Genau die werden aber von einigen in Frage gestellt. Da würde man gerne die Berufsfreiheit einschränken, wenn der Staat für ein Studium aufkommen muss, dass nicht gleich gewinnbringend ist. Oder man will Eingewanderten nur Wohlstand im Vergleich zu deren Lebensverhältnissen zukommen lassen, missachtet einfach mal den Gleichheitssatz....


Ich bin mir dessen bewusst. Das bedeutet für mich aber z.B. nicht, dass ich komplett offene Grenzen und unkontrollierte Einwanderung befürworte.
Dass die Berufsfreiheit eingeschränkt werden sollten, hab ich nicht gelesen. Ich habe nur gelesen, dass man nicht jammern sollte wenn man mit einem Abschluss z.B. in Assyrologie evlt. dann keine adäquate Einstiegstelle findet. Und das mit den Lebensverhältnissen stand meines Wissens auch nirgendwo.

„Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus"

Cymru - 36
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
11505 Beiträge

Geschrieben am: 09.07.2011 um 21:28 Uhr

Zitat von golomo:

Das bedeutet für mich aber z.B. nicht, dass ich komplett offene Grenzen und unkontrollierte Einwanderung befürworte.


Das verlangt auch das Grundgesetz nicht. Hier kann man sicher viele Pros und Contras finden.

Zitat von golomo:

Dass die Berufsfreiheit eingeschränkt werden sollten, hab ich nicht gelesen. Ich habe nur gelesen, dass man nicht jammern sollte wenn man mit einem Abschluss z.B. in Assyrologie evlt. dann keine adäquate Einstiegstelle findet. Und das mit den Lebensverhältnissen stand meines Wissens auch nirgendwo.


Es wurde aber etwa gefragt, wo denn stehe, dass man am Bedarf vorbei studieren dürfte. Klang dann auch an, dass der Staat sowas nicht unbedingt unterstützen müsste. Das wiederum ist aber durch Art. 12 GG genau gefordert.

Völlig klar, dass es in erster Linie die Sache des Einzelnen ist, verantwortlich zu sein für die eigene berufliche Zukunft.

„Handle so, dass jeder Zeit dein Handeln zur Maxime des Handelns erhoben werden kann.“

golomo
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2008
260 Beiträge
Geschrieben am: 09.07.2011 um 22:04 Uhr

Zitat von Cymru:

Zitat von golomo:

Das bedeutet für mich aber z.B. nicht, dass ich komplett offene Grenzen und unkontrollierte Einwanderung befürworte.


Das verlangt auch das Grundgesetz nicht. Hier kann man sicher viele Pros und Contras finden.

Zitat von golomo:

Dass die Berufsfreiheit eingeschränkt werden sollten, hab ich nicht gelesen. Ich habe nur gelesen, dass man nicht jammern sollte wenn man mit einem Abschluss z.B. in Assyrologie evlt. dann keine adäquate Einstiegstelle findet. Und das mit den Lebensverhältnissen stand meines Wissens auch nirgendwo.


Es wurde aber etwa gefragt, wo denn stehe, dass man am Bedarf vorbei studieren dürfte. Klang dann auch an, dass der Staat sowas nicht unbedingt unterstützen müsste. Das wiederum ist aber durch Art. 12 GG genau gefordert.

Völlig klar, dass es in erster Linie die Sache des Einzelnen ist, verantwortlich zu sein für die eigene berufliche Zukunft.


Aussagen wie "Es sind aber alles Menschen" implizieren aber eine völlige Aufgabe eigener nationaler Interessen. Und gleichzeitig wid jeder, der nicht seiner Meinung ist, als unmoralischer, unethischer Bösewicht dargestellt.

Mit Art 12 hast du Recht. Das Recht am Bedarf vorbei zu studieren hat man.

„Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus"

cheesemaker - 44
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
2563 Beiträge

Geschrieben am: 10.07.2011 um 10:42 Uhr

Zitat von golomo:

Zitat von Cymru:

Zitat von golomo:

Das bedeutet für mich aber z.B. nicht, dass ich komplett offene Grenzen und unkontrollierte Einwanderung befürworte.


Das verlangt auch das Grundgesetz nicht. Hier kann man sicher viele Pros und Contras finden.

Zitat von golomo:

Dass die Berufsfreiheit eingeschränkt werden sollten, hab ich nicht gelesen. Ich habe nur gelesen, dass man nicht jammern sollte wenn man mit einem Abschluss z.B. in Assyrologie evlt. dann keine adäquate Einstiegstelle findet. Und das mit den Lebensverhältnissen stand meines Wissens auch nirgendwo.


Es wurde aber etwa gefragt, wo denn stehe, dass man am Bedarf vorbei studieren dürfte. Klang dann auch an, dass der Staat sowas nicht unbedingt unterstützen müsste. Das wiederum ist aber durch Art. 12 GG genau gefordert.

Völlig klar, dass es in erster Linie die Sache des Einzelnen ist, verantwortlich zu sein für die eigene berufliche Zukunft.


Aussagen wie "Es sind aber alles Menschen" implizieren aber eine völlige Aufgabe eigener nationaler Interessen. Und gleichzeitig wid jeder, der nicht seiner Meinung ist, als unmoralischer, unethischer Bösewicht dargestellt.

Mit Art 12 hast du Recht. Das Recht am Bedarf vorbei zu studieren hat man.


Aber nicht das Recht dafür einen Kredit einzufordern den man nicht beabsichtigt jemals zurückzuzahlen. Jeder soll sein Bafög bekommen, für was immer er studieren möchte. Die Bedingungen sind im Vorfeld bekannt, inklusive der Rückzahlung.

"Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück - zu Null." Voltaire

MackieMesser - 42
Champion (offline)

Dabei seit 08.2007
3916 Beiträge

Geschrieben am: 10.07.2011 um 10:51 Uhr

Zitat von Cymru:

Zitat von luftprinzip:

Seid ihr bescheuert? Es sind Menschen!


Es gibt aber offensichtlich, nach Meinung einiger Leute im Thread, deutliche Unterschiede zwischen der "Qualität" der Menschen...


Der Ausbildung und ggf. auch der Werte.
golomo
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2008
260 Beiträge
Geschrieben am: 10.07.2011 um 11:29 Uhr

Zitat von cheesemaker:



Aber nicht das Recht dafür einen Kredit einzufordern den man nicht beabsichtigt jemals zurückzuzahlen. Jeder soll sein Bafög bekommen, für was immer er studieren möchte. Die Bedingungen sind im Vorfeld bekannt, inklusive der Rückzahlung.


Bin da ganz deiner Meinung.

„Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus"

Cymru - 36
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
11505 Beiträge

Geschrieben am: 10.07.2011 um 20:47 Uhr

Zitat von golomo:

Aussagen wie "Es sind aber alles Menschen" implizieren aber eine völlige Aufgabe eigener nationaler Interessen. Und gleichzeitig wid jeder, der nicht seiner Meinung ist, als unmoralischer, unethischer Bösewicht dargestellt.


Kannst du es moralisch denn rechtfertigen, dass ein Großteil der Menschen auf dieser Erde in Armut leben müssen, während wir hier im Überfluss leben und sogar Lebensmittel tonnenweise wegwerfen, die wir nicht mehr brauchen?
Ich halte es moralisch nicht für rechtfertigbar.

Es sind rein politische Zwecke, die man dafür verfolgt. Das ist durchaus legitim. Nur auf die moralisch richtige Verhaltensweise kann man sich schlecht berufen. Es geht einzig darum, unseren Wohlstand zu schützen. Und natürlich bin ich mir bewusst, dass es scheinheilig ist, selbst wenig gegen diese Ungerechtigkeit zu tun, sie dennoch zu kennen. Der Mensch ist inkonsequent.

Zitat von cheesemaker:

Aber nicht das Recht dafür einen Kredit einzufordern den man nicht beabsichtigt jemals zurückzuzahlen. Jeder soll sein Bafög bekommen, für was immer er studieren möchte. Die Bedingungen sind im Vorfeld bekannt, inklusive der Rückzahlung.


Eine entsprechende soziale Leistung für diesen Zugang zur Bildung muss man haben. Ob der Staat kostenlos Studium, Lehrbücher und Wohnheime zur Verfügung stellt oder es in Form von Bafög unterstützt, ist wiederum seine Sache.

Mir ging es nur darum, dass trotz Bafög so mancher abgeschreckt wird, überhaupt zu studieren. Die Studiengebühren werden (bisher) als verfassungskonform eingestuft, doch muss das nicht heißen, dass es nicht trotzdem verhindert, dass viele Abiturienten aus sozial schwächeren Familien studieren.

Einen Kredit einzufordern für etwas, dass man nie zurückzahlen möchte, wäre wiederum schon Betrug bei Abschluss des Kredits, das ist logisch, dass es dafür kein Recht geben kann.

„Handle so, dass jeder Zeit dein Handeln zur Maxime des Handelns erhoben werden kann.“

golomo
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2008
260 Beiträge
Geschrieben am: 10.07.2011 um 21:50 Uhr
Zuletzt editiert am: 10.07.2011 um 21:53 Uhr

Zitat von Cymru:



Kannst du es moralisch denn rechtfertigen, dass ein Großteil der Menschen auf dieser Erde in Armut leben müssen, während wir hier im Überfluss leben und sogar Lebensmittel tonnenweise wegwerfen, die wir nicht mehr brauchen?
Ich halte es moralisch nicht für rechtfertigbar.

Es sind rein politische Zwecke, die man dafür verfolgt. Das ist durchaus legitim. Nur auf die moralisch richtige Verhaltensweise kann man sich schlecht berufen. Es geht einzig darum, unseren Wohlstand zu schützen. Und natürlich bin ich mir bewusst, dass es scheinheilig ist, selbst wenig gegen diese Ungerechtigkeit zu tun, sie dennoch zu kennen. Der Mensch ist inkonsequent.

Es ist auch nicht zu rechtfertigen.
Was mir nicht gefällt, ist eben dieses von oben herablassende "Ich bin ein besserer Mensch als du, weil ich will, dass jeder Mensch auf dieser Welt nach Deutschland ziehen darf" wie Overkill es indirekt propagiert.

„Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus"

luftprinzip - 82
Champion (offline)

Dabei seit 03.2010
8822 Beiträge

Geschrieben am: 10.07.2011 um 21:54 Uhr

Zitat von golomo:


Es ist auch nicht zu rechtfertigen.
Was mir nicht gefällt, ist eben dieses von oben herablassende "Ich bin ein besserer Mensch als du, weil ich will das jeder Mensch auf dieser Welt nach Deutschland ziehen darf" wie Overkill es indirekt propagiert.

Was ne Unterstellung. Lässt aber so wirken, als dass du dich als schlechter Mensch fühlst, weil du Menschen unterschiedliche Rechte zusprichst.
Klingt nach Gewissen, ist ja schon mal n Anfang.

I still don't believe in Germanys right to exist.

golomo
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2008
260 Beiträge
Geschrieben am: 10.07.2011 um 22:34 Uhr

Zitat von luftprinzip:

Zitat von golomo:


Es ist auch nicht zu rechtfertigen.
Was mir nicht gefällt, ist eben dieses von oben herablassende "Ich bin ein besserer Mensch als du, weil ich will das jeder Mensch auf dieser Welt nach Deutschland ziehen darf" wie Overkill es indirekt propagiert.

Was ne Unterstellung. Lässt aber so wirken, als dass du dich als schlechter Mensch fühlst, weil du Menschen unterschiedliche Rechte zusprichst.
Klingt nach Gewissen, ist ja schon mal n Anfang.

Was heißt da Unterstellung. Dein Satz "Seid ihr bescheuert? Es sind Menschen!" zeigt doch, dass du willst, dass jeder das Recht hat nach Deutschland zu ziehen. Und dein Satz "Klingt nach Gewissen, ist ja schon mal n Anfang." zeigt, dass du dich deswegen für besser hälst.

Dein Satz hier oben mit den "Rechten" ist völlig unspezifisch und somit falsch. Sage doch mal konkret, welche Rechte jeder Mensch hat und dann lässt sich darüber diskutieren.

„Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus"

Klischeepunk - 41
Champion (offline)

Dabei seit 01.2005
8907 Beiträge

Geschrieben am: 11.07.2011 um 10:07 Uhr
Zuletzt editiert am: 11.07.2011 um 10:10 Uhr

Zitat von golomo:

Overkill, wie kannst du es überhaupt verantworten, dass du ein "besseres" Leben hast wie irgendjemand in den Slums in Bangladesh? Solltest du nicht dahin auswandern? Damit alle Menschen gleich sind?

Genau wir nehmen den niedrigsten möglichen Standard und freuen uns dass es allen gleich scheiße geht, anstatt den Standard zu nutzen der möglich und erreichbar ist. Wie kann man so eine Scheiße von sich geben. Das Problem ist nicht, dass es wenigen besser geht als denen in Slums, sondern dass es (diese) Slums überhaupt gibt.

Und die Regeln des Zusammenlebens und der Staaten haben einen feuchten Dreck mit dem "wirtschaftlichen Wert" des Menschen zu tun, auch wenn das die FDP samt Wirtschaftsjüngern gern so hätte.
Götter und Spötter, mh?
So ein Dreck. Ihr widert mich ernsthaft immer mehr an. Deprimierend auf der gleichen Kugel wie ihr rumzuhängen. Warum wandert ihr nicht aus und bildet eure eigene Leistungsgesellschaft und lasst uns in Ruhe von dem Leben was wir hier zur Verfügung haben? Ich kann gar nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte.

/e: Achja: Die Frage nach Staaten ist gut, nenn mir einen vernünftigen Grund. Die alten sind nämlich obsolet, seit jeder Fleck der Erde in wenigen Stunden erreichbar ist und neue Kommunikationsmethoden den Informationsaustausch quasi ohne Verzögerung ermöglichen. Für Nationalstaaten _gibt_ es keine Gründe.

Dieser Post wurde 2 mal ROT-13 verschlüsselt.

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