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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

ne6on - 36
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 17:59 Uhr
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Zitat von goldenI: Zitat von ne6on: => Gott sollte nicht über uns richten!!
Sag mal ne6on, bist du immer noch dabei, die Absurdität eines Gottes zu zeigen, indem du sie annimmst, oder wurdest du wirklich bekejrt?
Gott ist Quatsch, Leben ist die Hauptsache. nein, ich glaube nicht an gott. ich denke das konstrukt nur konsequnet weiter, und frage dann den christen, wie er dazu steht.
Du kannst so ein konstrukt nicht zu fall bringen, wenn du nicht drin bist, und von innen die stütze weg nimmst.
gottfrei
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goldenI
Experte
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:16 Uhr
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Zitat von ne6on: Zitat von goldenI: Zitat von ne6on: => Gott sollte nicht über uns richten!!
Sag mal ne6on, bist du immer noch dabei, die Absurdität eines Gottes zu zeigen, indem du sie annimmst, oder wurdest du wirklich bekejrt?
Gott ist Quatsch, Leben ist die Hauptsache. nein, ich glaube nicht an gott. ich denke das konstrukt nur konsequnet weiter, und frage dann den christen, wie er dazu steht.
Du kannst so ein konstrukt nicht zu fall bringen, wenn du nicht drin bist, und von innen die stütze weg nimmst.
Das Konstrukt ist schon längst zu Fall gebracht, das Problem ist nur, dass keiner wahrhaben will. Immer scön an den Endsieg glauben...
No reason to live and that's the way I like it!
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Fleckiy - 53
Halbprofi
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:18 Uhr
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Zitat von goldenI: Zitat von TrueRoman: Hitler war dem Christentum nicht zugetan, sondern hat es insofern benutzt, dass er damit die Masse besser lenken wollte.
Der Kommunismus in Armenien wurde von Armenischen Christen zu Fall gebracht.
Der Kommunismus an sich ist nicht böse, genauso wenig wie der Faschismus an sich böse ist - was die Leute draus machen, das ist böse.
Das mit der philosophischen Revolution: "Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen" => gerade deshalb ist es die Pflicht eines guten Christen, bestehende Wertvorstellungen zu hinterfragen, dafür hat Gott ihn "nach seinem Abbild", also MIT einem Verstand geschaffen.
Nur n paar Gegenargumente.
Wie schon gesagt, so eine Argumentation (ad personam) ist unter meinem Niveau.
Gott ist schlicht irrelevant für menschliche Ethik/Moral. Fertig.
Wer da nicht zustimmt, lese: Euthyphrons Dilemma
sorry aber du machst genau das was du uns vorwirfst: du windest dich raus.
Das eine ist Kindergartenargumentation, das andere aufgewärmte Klischees und das andere unter deinem Niveau.
Und dann kommst du mit nem ellenlangen Link, ich versuche hier meine Argumente in meine Worte zu fassen udn nciht nur zu verlinken.
Sorry, aber so langsam nervt mich diese Diskussion, denn irgendwie hab ich den Eindruck du bist nicht diskussionsfähig, wenn wir Christen mal Argumente bringen, dann kommst du mit Ausflüchten (das was du mir weiter oben vorgeworfen hast).
Warte z.B. immer nohc durch die Werteverbesserung von der Aufklärung????
Warum führt man z.Zt. Wertedebatten, weil wir leider nur noch sehr viele haben...ich befürchte das ist so ne Folge der Aufklärung, ich bin nur noch mir und meinem Verstand verantwortlich und hab deshalb nichts anderes wonach ich mich richten soll und die Folge davon ist unsere Egogesellschaft.
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Fleckiy - 53
Halbprofi
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:22 Uhr
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Zitat von ne6on: Zitat von Fleckiy: Zitat: also doch nicht konsequent? warum nicht konsequent. Denk an die Geschichte mit dem Richter. Er ist Konsequent und verhängt die Strafe ist aber gleichzeitig Liebevoll und bezahlt sie selber.
Gott ist Konsequent und verlangt für die Sünde die Todesstrafe und wird sie auch verhängen, aber er ist auch LIebe und bietet mir an, die Strafe für mich zu übernehmen. Und er ist ausserdem Liebe, dass er die Strafe nicht sofort verhängt, sondern mir die Chance lässt noch ein Weilchen auf dieser Welt zu bleiben und vielleicht das Angebot, dass er die Strafe für mich übernimmt anzunehmen. Was soll denn der Sinn einer Bestrafung sein? Warum sollte ich mein Kind bestrafen, wenn es etwas falsch gemacht hat. richtig, es soll erzieherischen wert haben. So auch beim öffentlichen Recht in der BRD. Jemand kommt ins Gefängnis, in der Hoffnung, dass sich dieser anschließend gebessert hat. (beim privat recht ist das eine andere Sache und hat hiermit nichts zu tun) d.h. die Strafe hat auch nur dann Sinn, wenn sie auf den "Angeklakten" angewendet wird. Ansonnsten, könnte ja auch mein Herzkranker Opa ( der Richter war in sofern inkonsequent, dass er die Strafe nicht auf "den/die Angeklakte" angewendet hat. Somit ist die Strafe unnötig.
zur Geschichte:
1. Ist eine Prügelstrafe m.E. nicht vertretbar. Würde eine andere Strafe angewandt, wäre der Richter nicht in dieser Situation.
2. Sollte der Richter keine persönliche Beziehung zum Angeklagten haben, da das den Richter a) in eine schlechte Lage bringt b) die objektivität dadurch möglicherweise verloren geht.
o.k.... weisst du es sollte in der Geschichte nicht um die Prügelstrafe o.ä. gehen, sondern sie sollte halt darstellen:
a) dass Gott sich nach seinen Regeln/Gesetzen richtet und nicht "fünfe gerade sein lässt" und
b) zeigen, dass Jesus für uns diese Strafe übernommen hat.
Zitat: => Gott sollte nicht über uns richten!!
naja mein Chef sollte mir auch keine Anweisungen geben, tut er aber, warum: weil er mein Chef ist.
Ein Lehrer sollte euch keine Noten geben, tut er aber und er richtet sich nciht nach dem was ich für richtig halte, sondern nach dem was er als richtig deffiniert hat.
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ne6on - 36
Champion
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:22 Uhr
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Zitat von goldenI: Zitat von ne6on: Zitat von goldenI: Zitat von ne6on: => Gott sollte nicht über uns richten!!
Sag mal ne6on, bist du immer noch dabei, die Absurdität eines Gottes zu zeigen, indem du sie annimmst, oder wurdest du wirklich bekejrt?
Gott ist Quatsch, Leben ist die Hauptsache. nein, ich glaube nicht an gott. ich denke das konstrukt nur konsequnet weiter, und frage dann den christen, wie er dazu steht.
Du kannst so ein konstrukt nicht zu fall bringen, wenn du nicht drin bist, und von innen die stütze weg nimmst.
Das Konstrukt ist schon längst zu Fall gebracht, das Problem ist nur, dass keiner wahrhaben will. Immer scön an den Endsieg glauben...
Ich meine das Konstrukt eines jeden Gläubigen, ich glaube, dass man ihnen so die Augen öffnen kann. hoff ich zumindest^^
aber ich weis schon, meine argumentation leidet zur zeit durch zeitmangel -.-
gottfrei
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Fleckiy - 53
Halbprofi
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:24 Uhr
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Zitat von ne6on: Zitat von Fleckiy: das mit dem Einverständinserklärung hat rechtliche Gründe, denn das ganze geht ein ganzes Wochenende und deshalb benötige ich eine einverständniserklärung der Eltern, denn sonst könnte man ja sagen "ihr habt mein Kind entführt" ausserdem hat es vermutlich noch Jugendschutzgründe genauso wie Gründe des Versicherungsschutzes und das hat nichts mit dem Galuben zu tun..... Also heute waren 2 tanten bei uns in der schule. so misionarinnen.. die haben auch davon geredet, von dem preyerfestival.. die einverständniserklärung beziehts sich auf das übernachten. Man kann dort wohl übernachten, und dazu brauchen sie eben aus rechtlichen gründen eine einverständniserklärung.
Sieht man dich da fleck?
leider nicht..hab es zu spät mitbekommen (hier im Forum) und leider schon andere termine, hätte mich schon sehr interessiert...schade..
gehts du hin??????
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Fleckiy - 53
Halbprofi
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:28 Uhr
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Zitat: Über einen politischen Aspekt der Aufklärung hingegen können wir gerne reden: Du findest es schlecht, dass Glauben Privatsache ist?! Bist du gegen die Säkularisation?
Glaube muß Privatsache sein, denn es ist von jedem die eigene Entscheidung ob er an Gott glaubt oder nicht...aber wo unsere Gesellschaft hingekommen ist, seitdem sich fast niemand mehr nach Gott richtet sehen wir auch....aber es gab ja auch noch viele andere Argumente, die für dich ja nur kndergarten waren
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Fleckiy - 53
Halbprofi
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:30 Uhr
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Zitat von goldenI: Gott ist Quatsch, Leben ist die Hauptsache.
warum diskutierst du hier dann schon seit hunderten von Seiten darüber, wenns für dich quatsch ist??????
Wenn Leben für dich die Hauptsache ist, warum hängst du dann hier vor dem Rechner um mit mir zu diskutieren und lebst nciht eifnach dein Leben, genauso wie ich mich gerade echt frage, warum ich nciht einfach meinen Glauben lebe, denn die diskussion mit dir wird mir ehrlich gesagt langsam a bissle zu blöd (begründung s.o.)
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VaNy_90 - 35
Experte
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:31 Uhr
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Zitat von Fleckiy: Zitat: Über einen politischen Aspekt der Aufklärung hingegen können wir gerne reden: Du findest es schlecht, dass Glauben Privatsache ist?! Bist du gegen die Säkularisation?
Glaube muß Privatsache sein, denn es ist von jedem die eigene Entscheidung ob er an Gott glaubt oder nicht...aber wo unsere Gesellschaft hingekommen ist, seitdem sich fast niemand mehr nach Gott richtet sehen wir auch....aber es gab ja auch noch viele andere Argumente, die für dich ja nur kndergarten waren 
schau doch mal,wie es war ALS sich noch alle nach gott richteten...wars da schöner?ich glaub da war alles viel gezwungener....sehr viel weniger freiheiten....
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superstef14 - 34
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:32 Uhr
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Ja es gibt einen BelaFarinRod
A7X ♥
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Fleckiy - 53
Halbprofi
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:32 Uhr
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Zitat: Aus welchem Grund sollte es dein Scheff/ ein Lehrer nicht tun. und warum prangerst du dies bei diesen an, und bei Gott nicht?
ich prangere es nicht an, denn er darf es, weil er mein Chef ist und mein Lehrer darf es, weil er mein Lehrer ist und er schaut ob es richtig oder falsch ist.
Genauso darf Gott auch urteilen, weil er Gott ist (wie mein Chef mein Chef ist
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ne6on - 36
Champion
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:33 Uhr
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Zitat:Fleckiy
o.k.... weisst du es sollte in der Geschichte nicht um die Prügelstrafe o.ä. gehen, sondern sie sollte halt darstellen:
a) dass Gott sich nach seinen Regeln/Gesetzen richtet und nicht "fünfe gerade sein lässt" und
b) zeigen, dass Jesus für uns diese Strafe übernommen hat.
Zitatende
Nein eben nicht, Gott richtet sich nicht nach seinen Regeln, weil er die Strafen nicht anwendet! somit ist das komplette Straf-konstrukt auf gut deutsch gesagt für den Arsch. Abgesehen für die Sinnlosigkeit einer Strafe nach dem Tod, die weder ERzieherischen wert, noch viel mit Güte zu tun hat.
Also was bringt bitte das Bestrafen im Christentum? (= erwarte Antwort^^)
Zitat: Fleckiy
naja mein Chef sollte mir auch keine Anweisungen geben, tut er aber, warum: weil er mein Chef ist.
Ein Lehrer sollte euch keine Noten geben, tut er aber und er richtet sich nciht nach dem was ich für richtig halte, sondern nach dem was er als richtig deffiniert hat.
Zitatände
Aus welchem Grund sollte es dein Scheff/ ein Lehrer nicht tun. und warum prangerst du dies bei diesen an, und bei Gott nicht?
(irgendwie hat das mit dem Zitieren nicht geklappt..)
gottfrei
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ne6on - 36
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:36 Uhr
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Zitat von Fleckiy: Zitat: Aus welchem Grund sollte es dein Scheff/ ein Lehrer nicht tun. und warum prangerst du dies bei diesen an, und bei Gott nicht?
ich prangere es nicht an, denn er darf es, weil er mein Chef ist und mein Lehrer darf es, weil er mein Lehrer ist und er schaut ob es richtig oder falsch ist.
Genauso darf Gott auch urteilen, weil er Gott ist (wie mein Chef mein Chef ist  Das ist doch keine Begründung, so dürfte Hitler auch massen Leute umbringen weil er eben Hitler war. findest du das angemessen begründet und gerechtfertigt?
gottfrei
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Fleckiy - 53
Halbprofi
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:45 Uhr
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Zitat:
Nein eben nicht, Gott richtet sich nicht nach seinen Regeln, weil er die Strafen nicht anwendet! somit ist das komplette Straf-konstrukt auf gut deutsch gesagt für den Arsch. Abgesehen für die Sinnlosigkeit einer Strafe nach dem Tod, die weder ERzieherischen wert, noch viel mit Güte zu tun hat.
Also was bringt bitte das Bestrafen im Christentum? (= erwarte Antwort^^)
doch Gott wendet sie an, aber Jesus sagt "hey Angelo, ich will für deine Schuld sterben, damit du vor Gott bestehen kannst" und es liegt an dir ob du Ja oder Nein sagst. Beim "ja" hat Jesus für dich die Todesstrafe übernommen, beim Nein musst du selber die Konsequenzen tragen.
Aber nochmals es geht nicht um Strafe, damit ich was lerne, sondern um Konsequenzen oder Folgen.
Gott bietet mir folgendes an:
ewiges Leben mal bei ihm, nachdem mein Leben hier auf der Erde vorbei ist. Aber solange ich hier auf der Erde bin, darf ich ihn in meinem Leben erfahren, wie er mir hilft, wer er mich liebt, mir wert gibt, Trost und Geborgenheit schenkt.
Aber es leigt an mir ob ich dazu ja oder nein sage...
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goldenI
Experte
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Geschrieben am: 16.11.2006 um 18:48 Uhr
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Zitat von TrueRoman: Zitat von goldenI: Zitat von TrueRoman: Hitler war dem Christentum nicht zugetan, sondern hat es insofern benutzt, dass er damit die Masse besser lenken wollte.
Der Kommunismus in Armenien wurde von Armenischen Christen zu Fall gebracht.
Der Kommunismus an sich ist nicht böse, genauso wenig wie der Faschismus an sich böse ist - was die Leute draus machen, das ist böse.
Das mit der philosophischen Revolution: "Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen" => gerade deshalb ist es die Pflicht eines guten Christen, bestehende Wertvorstellungen zu hinterfragen, dafür hat Gott ihn "nach seinem Abbild", also MIT einem Verstand geschaffen.
Nur n paar Gegenargumente.
Wie schon gesagt, so eine Argumentation (ad personam) ist unter meinem Niveau.
Gott ist schlicht irrelevant für menschliche Ethik/Moral. Fertig.
Wer da nicht zustimmt, lese: Euthyphrons Dilemma
???
Dass Gott irrelevant für die menschliche Moral ist, habe ich selbst in diesem Thread schon mal gesagt, da stimme ich immer noch zu.
Zu "Euthyprhrons Dilemma": Das greift hier nicht ganz (gut, dass ich meinen Platon gelesen hab, jetzt hoff ich, dass meine Erinnerung mich nicht im Stich lässt - werde deinen Link später noch lesen & mich ggf nochmals zu Wort melden).
Im Alten Testament gibt es eben jene Geschichte mit dem Kindesopfer, das von Gott eben nicht angenommen wurde. Damit spaltete sich das Semitentum ab von den vielen Opferreligionen und die Geschichte wird gerne als Beispiel genommen für die Transition der alten, semitischen Religion zum Monotheismus aus dem schließlich das Judentum und dadurch Christentum/Islam entstanden sind.
Jesus will keine Menschenopfer, selbst der Gott des Alten Testaments wollte keine.
Wieso ist diese Argumentation unter deinem Niveau? Das waren nur ein paar hingeworfene Gegenargumente, die mir in den Sinn kamen beim Lesen der letzten Einträge - ich bin nicht persönlich geworden.
Schön, dann sind wir uns einig. 
Ich hab Euthyphron nicht im Original gelesen, beziehe mich nur auf Volker Dittmars Ausführungen.
Warum sie unter meinem Niveau sind? Weil ich wegen der Bosheit einer Person (Hitler) keine Rückschlüsse auf die Plausiblität seines Glaubens mache.
No reason to live and that's the way I like it!
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