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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

Lerouxe - 46
Profi
(offline)
Dabei seit 09.2008
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 23:05 Uhr
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Zitat von Iluron: Soweit ich weiß ging es bei unserem fiktivem Gott nicht um den christlichen, demzufolge die Bibel damit nichts zu tun hatte.
Es ging allein um einen Erschaffer "den großen Erbauer" wenn du so willst.
Warum sollte dieser Verantwortung haben? Dass dies automatisch daraus hervorgeht, ist ein menschlicher Grundsatz, der auf göttlicher Ebene noch lange nicht gelten muss.
Schauen wir mal ins Tierreich, Die Mehrheit der Eltern kümmert sich kein Stück um ihre Kinder und die sind noch lange nicht so abgehoben wie ein Gott.
Wie ich es hasse, wenn man mir die Worte aus dem Mund nimmt 
Viele machen hier tatsächlich den "Fehler" bei der Frage nach Gott direkt auf die Bibel oder das Christentum allgemein zurückzugreifen.
Es heißt explizit "Gibt es einen Gott" und nicht "Gibt des einen bibelkonformen Gott".
Natürlich kann die Frage ansich niemals beantwortet werden, aber wenn man darüber philosophiert (und mehr ist schlicht weg nicht möglich), sollte man meiner Meinung nach eher allgemein argumentieren und nicht dem Glauben einer Minderheit einen höheren "Wahrheitsgehalt" als den anderen vorhandenen Glaubensrichtungen einräumen.
Just when I discovered the meaning of life, they change it.
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_Cooper_ - 36
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 06.2009
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Geschrieben am: 28.11.2009 um 19:40 Uhr
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Ja =)
Für schreibfehler haftet die Tastatur
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_f_a_b_i_ - 36
Anfänger
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Dabei seit 11.2009
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Geschrieben am: 28.11.2009 um 19:45 Uhr
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hab mir etz mal nich die ganzen 2k +++ seiten durchgelesen, also es sei mir bitte verziehen ;)
Zitat von paules: also nach der diskussion mit leben nach dem tod stößt man auch auf die frage : gibt es einen gott?
meiner meinung nach schon, nämlich den der seinen sohn jesus geschickt hat um uns von unsrer scheiße zu retten....
Zum Thema Jesus: Schaut euch da mal den Film "Zeitgeist" an (heißt im Deutschen und Englischen gleich!)
Gibts bei googlevideos forfree bzw. auf der Homepage der Macher (dort nur in Englisch). In dem Film wird klar, deutlich und mit wissenschaftlichen Grundlagen beschrieben, für was Jesus steht.
Ums kurz zu machen: Jesus ist, wieviele andere "Gottheiten" auch (weit vor Jesu' Geburt, weit vor den Ägyptern!!), nur eine personifizierung der Sonne! Der Stern, der die Drei Könige leitet, ist der hellste Stern am Himmel und die Drei Könige sind 3 Sterne, die diagonal "rechts" über dem hellsten Stern angeordnet sind.
In dem Film wird das alles noch viel besser erklärt, aber das würde den Post um einiges sprengen :D Einfach anschaun, Film hat zwar Filmlänge, aber nur des erste Drittel behandelt Jesus, danach kommen 09/11 und die Federal Bank of America. Alles recht interessant, wobei man einiges schon wissen könnte.
So, back to Topic ^^
Ich kann nich sagen, ob es einen "Gott" gibt. Keiner kann das, denn keiner kennt ihn oder? Deswegen lass ich das auf mich zu kommen und kann ihm dann nach meinem Tod evtl. "Servus" sagen ;)
Aber ich glaub schon, dass es irgendetwas höheres gibt, obs unser christlicher "Gott", der muslimische "Allah" oder der buddistische "Buddha" ist, ist fraglich ;)
Aber es heißt ja nicht umsonst: Der Glaube versetzt Berge.
In der Vergangenheit hat der Glaube aber eher Völker ausgerottet und rießen Leichenberge erzeugt... die Zukunft wird wohl nich viel anders werden...
so far...
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WW94 - 31
Profi
(offline)
Dabei seit 06.2007
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Geschrieben am: 28.11.2009 um 19:47 Uhr
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nein
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isly-
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 11.2009
213
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Geschrieben am: 28.11.2009 um 19:55 Uhr
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ich bin der festen überzeugung das nicht gott uns erschaffen hat sondern wir gott.
wahrscheinlich damit wir uns nicht so hilflos fühlen.
naja um die frage zu beantworten..
nein ich glaube nicht an gott und ich werde es auch nie tun.
Valar morghulis! ;)
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NoT-_-gEiL1 - 32
Experte
(offline)
Dabei seit 12.2008
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Geschrieben am: 28.11.2009 um 20:36 Uhr
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Zitat von isly-: ich bin der festen überzeugung das nicht gott uns erschaffen hat sondern wir gott.
wahrscheinlich damit wir uns nicht so hilflos fühlen.
naja um die frage zu beantworten..
nein ich glaube nicht an gott und ich werde es auch nie tun.
Ja das man gott einfach nur erfunden hat, als "Hilfe" der soll, ja jedes problem lösen etc.
das ballert govaas
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Staudi1982 - 43
Profi
(offline)
Dabei seit 12.2006
638
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Geschrieben am: 29.11.2009 um 10:12 Uhr
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Zitat von _f_a_b_i_: hab mir etz mal nich die ganzen 2k +++ seiten durchgelesen, also es sei mir bitte verziehen ;)
Zitat von paules: also nach der diskussion mit leben nach dem tod stößt man auch auf die frage : gibt es einen gott?
meiner meinung nach schon, nämlich den der seinen sohn jesus geschickt hat um uns von unsrer scheiße zu retten....
Zum Thema Jesus: Schaut euch da mal den Film "Zeitgeist" an (heißt im Deutschen und Englischen gleich!)
Gibts bei googlevideos forfree bzw. auf der Homepage der Macher (dort nur in Englisch). In dem Film wird klar, deutlich und mit wissenschaftlichen Grundlagen beschrieben, für was Jesus steht.
Ums kurz zu machen: Jesus ist, wieviele andere "Gottheiten" auch (weit vor Jesu' Geburt, weit vor den Ägyptern!!), nur eine personifizierung der Sonne! Der Stern, der die Drei Könige leitet, ist der hellste Stern am Himmel und die Drei Könige sind 3 Sterne, die diagonal "rechts" über dem hellsten Stern angeordnet sind.
In dem Film wird das alles noch viel besser erklärt, aber das würde den Post um einiges sprengen :D Einfach anschaun, Film hat zwar Filmlänge, aber nur des erste Drittel behandelt Jesus, danach kommen 09/11 und die Federal Bank of America. Alles recht interessant, wobei man einiges schon wissen könnte.
So, back to Topic ^^
Ich kann nich sagen, ob es einen "Gott" gibt. Keiner kann das, denn keiner kennt ihn oder? Deswegen lass ich das auf mich zu kommen und kann ihm dann nach meinem Tod evtl. "Servus" sagen ;)
Aber ich glaub schon, dass es irgendetwas höheres gibt, obs unser christlicher "Gott", der muslimische "Allah" oder der buddistische "Buddha" ist, ist fraglich ;)
Aber es heißt ja nicht umsonst: Der Glaube versetzt Berge.
In der Vergangenheit hat der Glaube aber eher Völker ausgerottet und rießen Leichenberge erzeugt... die Zukunft wird wohl nich viel anders werden...
so far...
![[verlinkte Grafik wurde nicht gefunden]](http://jetztimg.sueddeutsche.de/upl/images/user/he/heschnie/280024.jpg)
Der FIlm Zeitgeist ist 100% wiederlegt, das hatten wir schon vor 100, 200 und 300 Seiten.
www.jugend.mzi-neu-ulm.de
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_f_a_b_i_ - 36
Anfänger
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Geschrieben am: 29.11.2009 um 11:21 Uhr
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ah ok, wusst ich nich, sorry.
wie gesagt, 2433 seiten is schon nich ohne ;)
inwiefern wurde er wiederlegt?
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maxpower89 - 36
Profi
(offline)
Dabei seit 12.2006
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Geschrieben am: 29.11.2009 um 11:27 Uhr
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Zitat von Lerouxe: Zitat von Iluron: Soweit ich weiß ging es bei unserem fiktivem Gott nicht um den christlichen, demzufolge die Bibel damit nichts zu tun hatte.
Es ging allein um einen Erschaffer "den großen Erbauer" wenn du so willst.
Warum sollte dieser Verantwortung haben? Dass dies automatisch daraus hervorgeht, ist ein menschlicher Grundsatz, der auf göttlicher Ebene noch lange nicht gelten muss.
Schauen wir mal ins Tierreich, Die Mehrheit der Eltern kümmert sich kein Stück um ihre Kinder und die sind noch lange nicht so abgehoben wie ein Gott.
Wie ich es hasse, wenn man mir die Worte aus dem Mund nimmt
Viele machen hier tatsächlich den "Fehler" bei der Frage nach Gott direkt auf die Bibel oder das Christentum allgemein zurückzugreifen.
Es heißt explizit "Gibt es einen Gott" und nicht "Gibt des einen bibelkonformen Gott".
Natürlich kann die Frage ansich niemals beantwortet werden, aber wenn man darüber philosophiert (und mehr ist schlicht weg nicht möglich), sollte man meiner Meinung nach eher allgemein argumentieren und nicht dem Glauben einer Minderheit einen höheren "Wahrheitsgehalt" als den anderen vorhandenen Glaubensrichtungen einräumen.
Der glaube an etwas Unmenschliches (das ist der Glaube an einen oder mehrere Götter, denn diese sind meistens nicht sehr menschlich, zuminedst in ihrem Grundkonzept - es stellt sich natürlich heraus, dass sie in gewissen Dingen nichts anderes als fiktive allmächtige Menschen sind) ist das charakteristische Merkmal eines Menschen, der eine Religion hat. Das Unmenschliche wird als mächtig beschrieben und steht dem Glauben nach über dem Menschen, weil es ja etwas "Höheres" sein muss. Dieser Glaube, egal an was, blendet. Man stellt ein zwar als real existierend angenommenes, jedoch nicht in seiner Existenz belegbares Wesen über den Menschen und scheint daraus Prinzipien ableiten zu können. Da diese Prinzipien von einem allmächtigen Wesen kommen, stehen sie hierarchisch gesehen über allen anderen Menschen. Menschen, die diesen Prinzipien in ihrer Verhaltensweise oder Sonstigem nicht entsprechen, werden in ihrem Wert, wenn auch nicht offen zugegeben, herabgestuft. Für einen zutiefst gläubigen Katholiken wäre es wohl eine Schande, wenn seine Tochter mit einem Agnostiker liiert wäre. Ein Glaube stellt folglich immer eine Trennung, ein Hindernis oder eine Hürde dar, nämlich in Bezug auf Anders- und Nichtgläubige. Ansonsten wäre der Glaube kein Glaube, sondern eine halbherzig verfolgte Annahme. Daraus folgt, dass jeder Glaube, jedes über dem Menschen stehende Prinzip dem Zusammenhalt der großen Gruppe der Menschheit entgegenwirkt. Ein Glaube ist folglich asozial.
Gäbe es tatsächlich ein allmächtiges Wesen, hätte sich ein allgemeingültiger sozialer Glauben herauskristallisieren müssen. Diesen gibt es aber nicht. Folglich besteht nur die Möglichkeit der Existenz aller "bekannten" Allmächtigen (die sich dann aber mit unlauteren Mitteln bekämpfen würden, was sich auch teilweise beobachten lässt) oder gar keiner von ihnen. Das Erstere scheint zwar absurd zu sein (ist es eigentlich auch), stellt aber eine Möglichkeit zur Beantwortung der hier diskutierten Frage dar. Diese Antwort muss nicht zwingend absurd sein, jedoch deckt sie sich nicht unbedingt mit den alltäglichen Beaobachtungen und lässt viel mehr den Schluss zu: Es gibt nichts außer dem, was existiert und das ist nur das, was sich mit physikalischen Methoden als existent nachweisen lässt. Das Problem besteht darin, dass unsere physikalische Existenz es uns ermöglich, uns physikalisch nicht existente Sachverhalte zu denken, sodass wir der Illusion unterliegen, nicht eindeutig sagen zu können, was existiert oder nicht.
Hart aber unfair!
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atheist_vgg - 37
Halbprofi
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Dabei seit 04.2009
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Geschrieben am: 29.11.2009 um 14:48 Uhr
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Zitat von maxpower89: ... Diese Antwort muss nicht zwingend absurd sein, jedoch deckt sie sich nicht unbedingt mit den alltäglichen Beaobachtungen und lässt viel mehr den Schluss zu: Es gibt nichts außer dem, was existiert und das ist nur das, was sich mit physikalischen Methoden als existent nachweisen lässt. Das Problem besteht darin, dass unsere physikalische Existenz es uns ermöglich, uns physikalisch nicht existente Sachverhalte zu denken, sodass wir der Illusion unterliegen, nicht eindeutig sagen zu können, was existiert oder nicht.
...und der Rest davor auch noch 
Hochinteressant dein Post 
Wenn ich einmal von oben anfange: Die meisten Religionen statten ihre Götter gerade eben *mit* menschlichen Zügen aus- von einem unmenschlichen Wesen,das in den meisten Religionen auftritt, zu sprechen, ist meiner Meinung nach Absurd. Die griechischen Götter hatten jeder einzelne seinen eigenen Charakter und soziale Bedeutung, dasselbe in der ägyptischen Mythologie, im Hinduismus, im Islam und dem Christentum ist Gott ja fast vollständig vermenschlicht,wenn man sich ansieht,dass er Motive,Wünsche, Gefühle wie Rache und Liebe,etc innehaben soll, Naturvölker haben Geister mit menschlichen Zügen.
Etwas zu vermenschlichen liegt gerade in der Natur des Menschen. Das beste Beispiel ist die spontane Sympathie gegenüber einem spielenden Tigerjungen-es gibt genügend Beispiele,inwelchen Tiere menschliche Züge angedichtet werden (guck'mal,jetzt guck er als wär er beleidigt... Insekten werden Schmerzen zugeschrieben,...)
Ein großer Wesenszug des übernatürlichen Wesens ist also von menschlicher Natur aus bereits die Vermenschlichung.
Wenn Glaube asozial sei, warum hat er sich die letzten 5000Jahre durchgesetzt, ohne die Menschheit dem Ruin preisgegeben zu haben? Warum kommt ausgerechnet das Wesen mit dem komplexesten Sozialleben auf die Idee des Glaubens? (Ich will einmal nicht abstreiten,dass auch andere Tiere soetwas wie Glaube entwickeln können, aber der Aspektd,dass das höchst sozialisierte Wesen etwas asoziales hervorbringt ist doch amüsant).
Wenn es ein "übergeordnetes Wesen" geben würde, aus welcher Begründung meinst du, müsste sich in der Vergangenheit der 'einzig richtige' Glaube herausgebildet haben?
Die Hypothese der Existenz *mehrerer* Allmächtiger Wesen, ist in sich bereits hinfällig.
(Dies wird deutlich wenn man sich mit den Folgen auseinandersetzt,die das Attribut "Allmacht" mit sich bringt; diese will ich aber jetzt nicht erörtern)
Deine letzte These,"Es gibt nichts außer dem, was existiert und das ist nur das, was sich mit physikalischen Methoden als existent nachweisen lässt."
...
Darf ich fragen nach welchem Stand der Wissenschaft du dabei ausgehst?
Wenn die Menschheit vor 300Jahren noch keine Ahnung von Radioaktivität hatte, so sollte sie-deiner These folgend-steif und fest behaupten,dass es keine Radioaktivität geben könnte,denn wenn es sie gäbe,so würde man sie schlieslich mit physikalischen Mitteln beweisen können.
Allein aus der Beobachtund,dass der Mensch/die Menschheit dazu befähigt ist, Neues zu lernen, wird deine These hinfällig. In der Vergangenheit hat man oft genug die Erfahrung gemacht,dass es mehr gegeben hat, als man physikalisch nachweisen konnte. Daraus leitet sich auch die Idee einer höheren Kraft ab (wenn auch diese Idee meist mehr als naiv klingt).
Dazu kommen wissenschaftliche Arbeiten,welche eine unbekannte Kraft statuieren,aber nicht fassen können. An den Grenzbereichen der Physik stößt man immer wieder auf unerklärliche Phänomene,welche mit den bekannten physikalischen Größen -wen wundert's?-...nicht zu erklären sind.
Das einzig Absurde am Glauben ist also nicht der Glaube an eine unbekannte Macht, sondern der Glaube an ihre Übernatürlichkeit und das Ausschmücken mit menschlich nachvollziehbaren Zügen.
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Schickmaster - 36
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 29.11.2009 um 14:55 Uhr
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wenn man selbst gott wär und dann irgendwelche primitiven lebewesen erschaffen würde die einem selbst bei weitem nicht das wasser reichen könnten nur um sich dann von ihnen anbeten zu lassen müsste man wohl ein ziemlicher arsch sein^^ von dem her passen die religionen in der hinsicht überhaupt nicht zu einem möglicherweiße existierenden gott würd ich mal sagen
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atheist_vgg - 37
Halbprofi
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Dabei seit 04.2009
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Geschrieben am: 29.11.2009 um 14:58 Uhr
Zuletzt editiert am: 29.11.2009 um 15:07 Uhr
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Zitat von Schickmaster: wenn man selbst gott wär und dann irgendwelche primitiven lebewesen erschaffen würde die einem selbst bei weitem nicht das wasser reichen könnten nur um sich dann von ihnen anbeten zu lassen müsste man wohl ein ziemlicher arsch sein^^ von dem her passen die religionen in der hinsicht überhaupt nicht zu einem möglicherweiße existierenden gott würd ich mal sagen
DAS mein ich mit vermenschlichen 
wäre es denn nicht 'logischer' bei einem übernatürlichen Wesen ein Denkmuster anzunehmen,welches *ungleich* der menschlichen Logik ist?
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cfl - 31
Champion
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Geschrieben am: 29.11.2009 um 15:11 Uhr
Zuletzt editiert am: 29.11.2009 um 15:14 Uhr
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Ich finde es ziemlich intressant wenn man das mit einer Simpsons Folge aus einem Haloween Special vergleicht.
Kennt jemand die Folge in der Lisa für ein Bioprojekt Cola auf einen Zahn kippt, auf dem sich dann unter Einfluss von Elektrizität Leben bildet das sich entwickelt ?
Ich meine die hier
Schaut es euch an, dauert nur 5 Minuten ;)
Das würde in der Schlussfolgerung bedeuten das dieser Gott zwar existiert, es aber nicht nötig wäre ihn anzubeten, da er rein garnichts machen; ja nichtmal mit ihnen kommunizieren kann.
Er kann sie nur soweit beschützen wie es in seiner Macht steht und Allmächtig wäre er auch nicht.
Sie dürfen jetzt lachen.
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Schickmaster - 36
Fortgeschrittener
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Dabei seit 11.2007
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Geschrieben am: 29.11.2009 um 16:34 Uhr
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es wäre aber auch möglich das wir von gott erschaffen wurden weil er uns für irgendwas braucht das er "alleine" nicht schaffen kann, bzw. unsere existens ist auch für ihn notwendig um zu "leben", wenn man das in unserer sichtweiße leben nennen möchte.
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John-Knecke - 24
Halbprofi
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Geschrieben am: 29.11.2009 um 20:02 Uhr
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Forum / Young Life
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