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Gibt es einen Gott?

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Adri-san - 33
Champion (offline)

Dabei seit 12.2007
2261 Beiträge

Geschrieben am: 30.11.2009 um 22:51 Uhr

Für mich gibts kein gott

ViolentFEAR - 33
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
13295 Beiträge

Geschrieben am: 30.11.2009 um 23:31 Uhr

Zitat von Feuer82:

und warum haben die an Gottheiten geglaubt?
Weil sie sich viele Dinge nicht erklären konnten, viele Dinge die man heute erklären kann.
Bevor das geflame wieder losgeht das es immernoch Sachen gibt die man nicht erklären kann:
1. Noch nicht!
2. Einbildung!


Blabla. Positivistischer, unbelegter Unsinn. Der schwache Geist ruht sich gern drauf aus...

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

mind_in_a_bo - 47
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 11.2009
67 Beiträge

Geschrieben am: 30.11.2009 um 23:36 Uhr

Gott? Gibts den noch?
Wenn ja, wo versteckt er sich?
manche wenden sich vom glauben ab weil Gott ihnen zuwenig einblick gewährt hat,
aber wieviele haben sich abgewendet weil sie zuviele Einblicke hatten?

Was ich sah, spürte, erlebte reicht aus um gott dreimal zu verleugnen

power made in franken

ruler1981
Profi (offline)

Dabei seit 03.2005
495 Beiträge

Geschrieben am: 30.11.2009 um 23:38 Uhr
Zuletzt editiert am: 30.11.2009 um 23:47 Uhr

dazu kann ich nur sagen wenn es es einen gott gäbe hätte er sich uns schon lange zu erkennen gegeben.


my comment



ist es schlecht ach zum teufel
ist es gut ist es gott


GOTT WO BIST DU !!!



P.S.evtl hat er sich uns schon zu erkennen gegeben nur keiner weiss es

meSS wiTH the beST, die liKE the reST

Biebe_666 - 48
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25297 Beiträge

Geschrieben am: 01.12.2009 um 01:19 Uhr
Zuletzt editiert am: 01.12.2009 um 09:27 Uhr

"Der islamische Allah aber ist ein fremder, ein falscher Gott – und damit ein Götze. Er hat mit dem einzigen wahren Gott so wenig zu tun, wie die Finsternis mit dem Licht."

Ich habe eben diese Zeilen gelesen in

kreuz-net

würde mcih mal interessieren was die Christen hier davon halten.

Für mich wieder ein Beispiel von gnadenlos erschreckender INtoleranz.
Feuer82 - 43
Profi (offline)

Dabei seit 03.2008
688 Beiträge

Geschrieben am: 01.12.2009 um 09:35 Uhr

Zitat von ViolentFEAR:

Zitat von Feuer82:

und warum haben die an Gottheiten geglaubt?
Weil sie sich viele Dinge nicht erklären konnten, viele Dinge die man heute erklären kann.
Bevor das geflame wieder losgeht das es immernoch Sachen gibt die man nicht erklären kann:
1. Noch nicht!
2. Einbildung!


Blabla. Positivistischer, unbelegter Unsinn. Der schwache Geist ruht sich gern drauf aus...

Schwacher Geist. Soso. Können uns gern mal treffen und dann kannst du meinen schwachen Geist begutachten.
Es sind wirklich viele, sogenannte Wunder, aus der Bibel wissenschaftlich erklärbar, ebenso wie viele Naturphänomene, die die Menschheit in Vergangenheit häufig (nur) mit Gottheiten erklärt hat/damals erklären konnte.
Ganz spontan fällt mir da der Stern von Betlehem ein, selbst der ist tatsächlich da gewesen. Nein, es war keine göttliche Fügung.
Was ist mit der Schöpfungsgeschichte?
Adam und Eva hatten 2 Söhne, davon hat Kain noch Abel erschlagen. Wie ging es dann mit Menschheit weiter nachdem Kain 25% der Menschheit vernichtet hat? So ganz neben bei haben sie beide mit Eva vögeln müssen um das irgendwie voran bringen zu können, Erbkrankheiten gab es damals natürlich noch nicht, davon brauchen wir ja nicht reden.
Die Kirche ist genauso ein Lügenhaufen wie unsere Regierung. Wie kann man nur ernsthaft an der Schöpfungsgeschichte festhalten?
Und sag mir jetzt nicht, naja, das stimmt dann halt nicht. Wo fängt es dann an zu stimmen?
So ganz nebenbei kann ich auch nochmal auf das Leben nach dem Tod hinweisen, deswegen "glaubt" der Mensch, weil er Angst hat das er einfach in ner Holzkiste vergammelt und sein Leben sinnlos war, da es nach dem Tod einfach vorbei ist. Ende. Finito. Nix mehr.

Feuer82 - Fanclub... willst du dabei sein?

Biebe_666 - 48
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25297 Beiträge

Geschrieben am: 01.12.2009 um 09:54 Uhr

Zitat von Feuer82:

Zitat von ViolentFEAR:

Zitat von Feuer82:

und warum haben die an Gottheiten geglaubt?
Weil sie sich viele Dinge nicht erklären konnten, viele Dinge die man heute erklären kann.
Bevor das geflame wieder losgeht das es immernoch Sachen gibt die man nicht erklären kann:
1. Noch nicht!
2. Einbildung!


Blabla. Positivistischer, unbelegter Unsinn. Der schwache Geist ruht sich gern drauf aus...

Schwacher Geist. Soso. Können uns gern mal treffen und dann kannst du meinen schwachen Geist begutachten.
Es sind wirklich viele, sogenannte Wunder, aus der Bibel wissenschaftlich erklärbar, ebenso wie viele Naturphänomene, die die Menschheit in Vergangenheit häufig (nur) mit Gottheiten erklärt hat/damals erklären konnte.
Ganz spontan fällt mir da der Stern von Betlehem ein, selbst der ist tatsächlich da gewesen. Nein, es war keine göttliche Fügung.
Was ist mit der Schöpfungsgeschichte?
Adam und Eva hatten 2 Söhne, davon hat Kain noch Abel erschlagen. Wie ging es dann mit Menschheit weiter nachdem Kain 25% der Menschheit vernichtet hat? So ganz neben bei haben sie beide mit Eva vögeln müssen um das irgendwie voran bringen zu können, Erbkrankheiten gab es damals natürlich noch nicht, davon brauchen wir ja nicht reden.
Die Kirche ist genauso ein Lügenhaufen wie unsere Regierung. Wie kann man nur ernsthaft an der Schöpfungsgeschichte festhalten?
Und sag mir jetzt nicht, naja, das stimmt dann halt nicht. Wo fängt es dann an zu stimmen?
So ganz nebenbei kann ich auch nochmal auf das Leben nach dem Tod hinweisen, deswegen "glaubt" der Mensch, weil er Angst hat das er einfach in ner Holzkiste vergammelt und sein Leben sinnlos war, da es nach dem Tod einfach vorbei ist. Ende. Finito. Nix mehr.


Feuer, ich halte von der Schöpfunggeschichte sicher ebensowenig wie du, allerdings geht Dein Post ganz einfach zu weit. Die Kirche ist nicht die Bibel, die Bibel selbst ist nicht nur "eine Schrift" und die Frage bleint dennoch: Was hat das alles mit dem Thread zu tun? Es gibt weit mehr Schriften über einen Gott, die Bibel ist längst nicht die einzigste. Ausserdem gibt es genügend Menschen die an keine Schriften glauben sondern "nur" an einen Gott, wie immer sie sich diesen auch persönlcih vorstellen.
Feuer82 - 43
Profi (offline)

Dabei seit 03.2008
688 Beiträge

Geschrieben am: 01.12.2009 um 10:00 Uhr
Zuletzt editiert am: 01.12.2009 um 10:00 Uhr

Na irgendwo muss ich meine Informationen über die Götter her beziehen. Die Bibel ist da doch grundsätzlich, ein durchaus, anerkanntes Werk in der Theologie. Ich habe auch den Koran gelesen, nicht richtig da ich kein Arabisch kann, aber halt eine Übersetzung. Für einen Moslem nicht ausreichend aber besser wie nix.

Mein Post geht zu weit? In welchem Sinne? Was geht zu weit?

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Der666Diablo
Champion (offline)

Dabei seit 04.2006
23736 Beiträge

Geschrieben am: 01.12.2009 um 10:01 Uhr

was geht in sachen religion nicht zu weit?

glaubt ihr, es würde jetzt auf soviel resonanz stoßen, wenn man über religionen redet, wenn damals die katholiken und die moslems nicht mit zuckerbrot oder peitsche das irrige zur "vervollständigung" der glaubensgemeinschaft getan hätten?

Bei Geld, Sex und Kunst gibt es keinen abnehmenden Grenznutzen. http://shortlinks.de/oee9

Biebe_666 - 48
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25297 Beiträge

Geschrieben am: 01.12.2009 um 10:03 Uhr

Zitat von Feuer82:


Mein Post geht zu weit? In welchem Sinne? Was geht zu weit?

War vor allem auf den Satz "Die Kirche ist ein Lügenhaufen" bezogen. Das geht in meinen Augen zu weit, auch wenn ich selbst absolut kein Freund der Kirche bin. Auch bin ich absolut kein Freund von Christen die Ihr Werk als alleinig richtiges erachten. Les doch mal den Link von "Kreuz.net" den ich auf der letzten Seite verlinkt hab. Ich find sowas erschreckend,
Feuer82 - 43
Profi (offline)

Dabei seit 03.2008
688 Beiträge

Geschrieben am: 01.12.2009 um 10:11 Uhr

Zitat von Biebe_666:

....Les doch mal den Link von "Kreuz.net" den ich auf der letzten Seite verlinkt hab. Ich find sowas erschreckend,...

Fanatiker gibt es in allen Glaubensrichtungen und es ist erschreckend.
Versteh mich nicht falsch, ich finde die Kirche an sich ist eine super Sache.
Wen du z.B. in eine neue Stadt ziehst, gehst in die Kirche und lernst direkt einen Haufen Leute kennen. Die in der Regel auch hilfsbereit etc. sind.
Rein gesellschaftlich ist das eine gute und, meiner Meinung nach, wichtige Einrichtung. Der Haken an der Sache ist halt die Thematik die dort verbreitet wird.
Ich bin halt fest davon überzeugt das gerade die westlichen Kirchen, auf die ich mich auch bezogen habe, sehr viel Unwahrheit erzählen, und erzählt haben. Paradebeispiel ist der Vatikan. Ich denke zu dem muss ich nicht viele Worte verlieren.
Da ich den Begriff "Gott" sehr an eine Kirche binde, welche auch immer und ich Kirchen ansich für nicht sehr ehrlich halte kam es zu der Schlussvolgerung das es sich um einen Lügenhaufen handelt.
Da stelle ich mir den Bhuddismus noch am annehmbarsten vor, allerdings habe ich mich damit zu wenig beschäftigt um ein fundierte Aussage treffen zu können.

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Biebe_666 - 48
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25297 Beiträge

Geschrieben am: 01.12.2009 um 10:36 Uhr

Zitat von Feuer82:


Ich bin halt fest davon überzeugt das gerade die westlichen Kirchen, auf die ich mich auch bezogen habe, sehr viel Unwahrheit erzählen, und erzählt haben. Paradebeispiel ist der Vatikan. Ich denke zu dem muss ich nicht viele Worte verlieren.
Da ich den Begriff "Gott" sehr an eine Kirche binde, welche auch immer und ich Kirchen ansich für nicht sehr ehrlich halte kam es zu der Schlussvolgerung das es sich um einen Lügenhaufen handelt.
Da stelle ich mir den Bhuddismus noch am annehmbarsten vor, allerdings habe ich mich damit zu wenig beschäftigt um ein fundierte Aussage treffen zu können.

Thanx für die Antwort, ich denke jetzt verstehe ich Deine Ansicht etwas mehr. Ich finde es dennoch etwas übertrieben gleich von einem Lügenhaufen zu reden. Ich persönlich nenne es bei manchen Leuten und Institutionen lieber ganz simpel: veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Siehe Evolution und Kondome und ähnliche Themen ;-)

Das die Kirche an sich lügt finde ich dennoch übertrieben, vielleicht halten sie eher nur an Dingen fest weil sie manchmal nur das sehen was sie sehen wollen...
Feuer82 - 43
Profi (offline)

Dabei seit 03.2008
688 Beiträge

Geschrieben am: 01.12.2009 um 10:40 Uhr

Also gut, hast mich überredet, Lügenhaufen war zu viel 8-)

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maxpower89 - 36
Profi (offline)

Dabei seit 12.2006
653 Beiträge

Geschrieben am: 01.12.2009 um 17:38 Uhr

Zitat von atheist_vgg:

um den Post nicht in die Länge zu strecken, verkneif ich mir das Quote :-P

Ich beziehe mich auf MaxPower89's Äußerungen.

Der Zwiespalt ob Glaube asozial sei:
Es stimmt,dass innerhalb einer Gruppe keinerlei Konflikte auftreten sollten- gegenüber einer andersgläubigen Gruppe hingegen allein der Abgrenzung wegen ein Streit über Wahrheitsgehalt und Gültigkeitsanspruch bestehen sollte.
Meine Amüsement darüber, dass das sozialste Wesen etwas asoziales hervorgebracht haben soll, lässt sich einfach mittels Verweis auf Kriege, dämpfen. Diese sind wohl allgemein anerkannt aosziale Muster.
:-D und wenn man den Faden weiterspinnt und den Krieg als außergewöhnlich großen Konflikt betrachtet, könnte man meinen, jeder noch so kleine Konflikt zwischen zwei Parteien sei im Grunde bereits asozial. Demgegenüber würde sich allerdings nur die Uniformität als 'sozial' ausweisen, da keinerlei Unterschiede auftreten würden. Man wäre sich praktisch in allen Punkten einig...
Aber dass 'vollkommene Gleichheit' überhaupt einen sozialen Aspekt hat ist schon wieder fraglich.
Bezeichnet man solcherlei in der Biologie nicht als Coenobien oder Kolonien und unterscheidet sie deutlich von Gruppen sozial interagierender/ kommunikativer Lebewesen?
-einmal ganz davon abgesehen, ob er Mensch zu einem solchen Grad an Uniformität in der Lage wäre.

Deine Aussage indiziert, dass ein global gültiger Glaube keinerlei Konflikte auftreten lassen würde.
Vorausgesetzt es habe sich ein solcher Glaube entwickelt, meine ich, wäre die erste Handlung, dass Menschen sich von diesem Glauben in irgendeiner Form oder Facette differenzieren wollen.
Ein hypothetischer allgemeiner Glaube ist also meiner Meinung nach höchstens in einer idealisierten Theorie möglich.
--
"Gäbe es tatsächlich ein allmächtiges Wesen, hätte sich ein allgemeingültiger sozialer Glauben herauskristallisieren müssen."
Gut,ich hatte die Voraussetzung überlesen,dass 'die ersten Menschen' im Bewusstsein gewesen waren,von ihm erschaffen worden zu sein.
In diesem Szenario stimme ich dir zu,dass sich *ein einziger Glaube* hätte 'durchsetzen' müssen, mangels nötiger Alternativen.
Für den Fall,dass das Wissen in der Zeit nicht vollständig richtig tradiert würde, kann man aber davon ausgehen,dass sich mehrere Glaubensrichtungen gebildet haben könnten.
--
Der Diskurs über ein allmächtiges Wesen.
Es stimmt. Ich hatte nicht bedacht,dass man von einem Allmächtigen davon ausgehen müsste, in der Lage zu sein ,ein ebenso allmächgtiges Wesen zu erschaffen.- folglich könnte es auch mehrere Allmächtige Wesen geben xD
Auf der anderen Seite interessiert mich die Thematik um die Allmacht allerdings weniger, warum ich hierauf nicht näher eingehen will.
Du hast ja anschaulich genug dargelegt, auf welchen hypothetischen Pfaden man bei dieser Thematik wandelt^^
--
Gott und physikalische Wechselwirkung.
hier wird es komplex und ich geb zu, der Argumentation nicht ganz folgen zu können, über die Konsequenz, für den Fall,dass Gott sich den physikalsichen Gesetzen entziehe.
Wenn ich es richtig verstanden habe, meinst du,dass -wenn Gott nicht messbar wäre, sich physikalischen Methoden entziehen würde, wäre die universelle Gültigkeit physikalischer Gesetze hinfällig-und folglich würde -salopp gesagt,das Universum,so wie es ist, nicht existieren können (?)

"Verpflanzt man nun Gott in eine solche Singularität, so wäre es ihm unmöglich, mit unserem Universum in Wechselwirkung zu treten, denn wenn er es doch täte, müssten gravierende Störungen realisierbar sein, die sich eindeutig als Bruch der physikalischen Gesetze äußern müssten"
Das heißt also, für den Fall dass Gott eine solche Ausnahme in Form der Singularität darstellen würde und er dennoch in Wechselwirkung zur physikalisch fassbaren Realität treten würde, müssten die physikalischen Gesetze gravierende Brüche ...'erleben'. (?)
xD Kann man das Annehmen und sagen,diese Brüche sind zu beobachten in Wundertätigkeiten?
Es würde voraussetzen,dass Gott bewusst bestimmte Brüche induzieren würde,wenn er in WW trete...

"...Selbst dann wäre es unmöglich, Inkonsistenz konsistent wirken zu lassen."
...jap,da bin ich letztlich komplett ausgestiegen :-)
da enthalte ich mich^^

jo...der Rest war trivial xD



Ich muss zugeben, dass meine Betrachtungen sehr theoretischer Natur waren, denn wenn dem nicht so wäre, hätte man nicht ansatzweise die Möglichkeit, universelle Thesen zu formulieren.
Was die physikalische Nachweisbarkeit Gottes anbelangt, denke ich, dass du die wesentlichen Sachverhalte verstanden hast, die übrigens deine Aufffassung, dass die Übernatürlichkeit, die man beim Glauben meistens als "möglich" annimmt, absurd ist. Wäre Gott also übernatürlich, müsste er es auf eine sehr ausgefeilte Art und Weise geschafft haben, die physikalischen Gesetze quasi so einzuschränken, dass sie eigentlich uneingeschränkt gelten, aber dennoch eingeschränkt sind. Aber für Weiterführendes muss man sich in der Astro-Physik äußerst gut auskennen und das kann ich von mir nicht behaupten.
So, jetzt habe ich leider keine Zeit mehr, finde aber deine sonstigen Einwände berechtigt.

Hart aber unfair!

Greenday09 - 30
Halbprofi (offline)

Dabei seit 09.2009
185 Beiträge

Geschrieben am: 01.12.2009 um 21:02 Uhr

nein es gibt keinen gott


die Rechtschreibfehler sind kunstgegenstände und urherberrechtlich geschützt.

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