ViolentFEAR - 33
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 15:20 Uhr
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Zitat von GVR:
Falsch und Richtig sind aber meistens auch nur Sichtweisen.
Und ein Apfel ist keine Birne. ^^
Zitat von GVR:
Habe ich nicht die letzten Seiten genug kritisiert?
Diese Frage ist uninteressant. Meine Aussage war eher waltenlassender Natur, als eine Aufforderung. Du kannst machen was du willst. ;)
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit
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GVR - 34
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 15:21 Uhr
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Zitat von ViolentFEAR: Zitat von GVR:
Falsch und Richtig sind aber meistens auch nur Sichtweisen.
Und ein Apfel ist keine Birne. ^^
Zitat von GVR:
Habe ich nicht die letzten Seiten genug kritisiert?
Diese Frage ist uninteressant. Meine Aussage war eher waltenlassender Natur, als eine Aufforderung. Du kannst machen was du willst. ;)
Achso, dann hab' ich das falsch aufgefasst. Bei dir weiß man ja nie
Wir erreichen jenen Ort an dem kein Schmerz mehr existiert, wo Unheil droht und Wut regiert
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Feuer82 - 43
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 15:24 Uhr
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Zitat von GVR:
...
Für den gläubigen Christ ist es falsch zu töten. Für einen psychisch kranken Mörder ist es das richtige. ...
In der Bibel gibt es genügend Passagen die das Töten beinhalten "... mit dem Schwert gegen die Feinde ziehen ...." uns solche ähnlichen Inhalte.
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GVR - 34
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 15:26 Uhr
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Zitat von Feuer82: Zitat von GVR:
...
Für den gläubigen Christ ist es falsch zu töten. Für einen psychisch kranken Mörder ist es das richtige. ...
In der Bibel gibt es genügend Passagen die das Töten beinhalten "... mit dem Schwert gegen die Feinde ziehen ...." uns solche ähnlichen Inhalte.
...und Ehebrecher soll man töten...
Das wahre Wort Gottes!
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Arkadia - 31
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 15:29 Uhr
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naja in der bergpredigt sollen sie sich körperteile abhacken und rausreißen
Not Pessimist Simply Realist
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teneritas - 43
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 15:31 Uhr
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um die bibel zu diskutieren solltet ihr euch einigen ob es um das alte oder das neue testament geht. es macht weing sinn diese beiden zu vermischen...
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GVR - 34
Champion
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 15:31 Uhr
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Zitat von teneritas: um die bibel zu diskutieren solltet ihr euch einigen ob es um das alte oder das neue testament geht. es macht weing sinn diese beiden zu vermischen...
Aber beide stehen in der Bibel und gehören somit dazu, oder?
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teneritas - 43
Anfänger
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 15:34 Uhr
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natürlich stehen beide dirn.
doch handelt es sich im alten testament um einen rachsüchtigen gott. im neuen testament dagegen ist er ein gütiger und vergebender gott.
dieser unterschied macht es schwer vernünftig zu diskutieren wenn man sich nicht auf eins festlegt
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Feuer82 - 43
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 15:34 Uhr
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Zitat von teneritas: um die bibel zu diskutieren solltet ihr euch einigen ob es um das alte oder das neue testament geht. es macht weing sinn diese beiden zu vermischen...
Wen wir über GOTT reden dann ist die Wahl sehr eng welches Testament, wen wir über das Christentum diskutieren, dann das Neue, aber das ist hoffentlich jedem klar der hier was postet.
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GVR - 34
Champion
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 15:35 Uhr
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Zitat von teneritas: natürlich stehen beide dirn.
doch handelt es sich im alten testament um einen rachsüchtigen gott. im neuen testament dagegen ist er ein gütiger und vergebender gott.
dieser unterschied macht es schwer vernünftig zu diskutieren wenn man sich nicht auf eins festlegt
Und daran sieht man mal wieder wie sich die Bibel widerspricht.
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Marcello94 - 31
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 15:40 Uhr
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Also für mich ist das so. Ich glaub schon das es etwas oder jemanden gibt der sich um die Menschen kümmert oder über sie richtet. Ich würde jedoch nicht sagen das es EINEN allmächtigen Gott gibt, da jede Religion etwas anders darüber denkt. Ich hab so meine eigene kleine Religion ^^. Und die konkrete Antwort ob es Gott gibt? wer weiß.
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Kilka - 10
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 15:49 Uhr
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Zitat von GVR: Zitat: Tut er shcon noch zur rechten Zeit, nehme ich mal an.
Viele Gläubige meinen aber auch schon zu Lebzeiten, dass sie Gott erlebt haben bzw sein Wirken, beispielsweise "Wunder" (-heilungen, Gebetserhörungen, etc.), die selbst sehr intelligente Menschen nicht erklären können und ebenfalls eine "höhere Macht" spüren bzw glauben, das diese dahinter steckt.
Wenn die Menschen Gott egal wären, dann könnte sich kein Ungläubiger bekehren.
Hm, wegen den Unglücken: Wenn Gott das wirklich nicht gewollt hätte, dann hätte er es vielleicht verhindert. Es wird in einigen Christenkreisen gesagt, dass Gott die Menschen so etwas aufrütteln, warnen oder ihnen bewusst machen will, dass sie selbst kaum Kontrolle über ihr Leben haben, dass sie sich über ihr Handeln mal Gedanken machen sollten. Ne Strafe sozusagen.
Das heißt aber nicht, dass Gott all das Schlimme macht, nur weil er es zulässt.
Das kann auch alles Einbildung sein.
Jemand der so fest es nur geht an fliegende Propeller-Schweineratten glaubt dann sieht er sie auch.
Das gleiche wenn jemand totkrank ist und an seine Wunderheilung glaubt wird er sie manchmal bekommen weil er seinen WIllen zu leben nict verloren hat.
Hm, nur weil ich die Farbe grün mag, heißt es nicht, dass ich nur noch grün sehe. Gut, man sollte das Wunschdenken nicht unterschätzen, aber es funktioniert nicht immer und man sollte es (meiner Meinung nach) nicht pauschalisieren.
Aber wenn selbst diejenigen, die nicht daran glauben und sonst auch nichts davon halten, merken, dass das, was geschieht, nicht natürlich ist, könnte eben schon was dran sein.
Oder wenn man mal die Wahrscheinlichkeit miteinbezieht - auch wenns jetzt sehr subjektiv wird: Wahrscheinlichkeit, dass es so kommt, wie man es gebeten hat, ist doch sehr gering. Aber so oft, wie ich schon erlebt habe, dass Gebete - nicht unbedingt nur welche von mir - erhört wurden (selbst wenn man nicht damit gerechnet hat), lässt mich daran zweifeln, dass das alles nur Einbildung ist.
Zitat von GVR:
Das Problem bei dem bekehren und den gläubigen ist, dass es so viele Religionen gibt dass man nicht wissen kann welche die "richtige" ist.
Außerdem werden Menschen von Menschen bekehrt und nicht von Gott.
Kann man schon beispielsweise - so banal es auch klingen mag - mit einer Pro-Contra-Liste.
Man könnte es so wie in der Wirtschaft machen:
Welche Angebote gibt es und welches ist das günstigste, "Preis-Leistungs-Verhältnis", usw. Und seine Einstellung darf man natürlich auch nciht vergessen sowie was einen am meisten überzeugt.
Eigentlich nicht. Ein Mensch kann einen anderen Menschen vllt etwas in die Richtugn schubsen, aber er kann ihn nicht zwingen, etwas zu Glauben. Letztendlich entscheidet doch jeder selbst, was ihn überzeugt, was er glaubt/glauben will.
Zitat von GVR:
Wenn diese Katastrophen eine Strafe sind, dann haben wir es nichtmehr mit dem liebenden und barmherzigen Gott zutun.
Schließlich sterben viele und erleiden Qualen bei Katastrophen.
Sie müssen ja nicht immer seine Strafe sein, bzw sind es nicht immer. Manches ist einfach der Lauf der Natur. Einiges natürlich auch dem Menschen zu verdanken.
Du darfst nicht vergessen, dass er auch ein gerechter Gott ist, der von dem wir reden.
Ich mach Ragü aus dir!
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Kilka - 10
Champion
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 15:54 Uhr
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Bin dann mal weg, viel Spaß euch noch.. 
Ich mach Ragü aus dir!
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coolgirl_n - 13
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 16:39 Uhr
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Neeeiiinnnnnn für mich nicht
omg
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Iluron - 38
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Geschrieben am: 27.11.2009 um 21:17 Uhr
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Zitat von GVR: Zitat von Lerouxe: Zitat von Iluron: [...]
Aber nehmen wir mal an, es gäbe einen Gott. würde ich seinen Verantwortung nicht höher einschätzen, als die, die ein Menschgegenüber dem Schimmel hat, der auf dem Obst in seiner Wohnung wächst.
Ich denke, dass ist ein wirklich interessanter Ansatz.
Sollte es tatsächlich einen (oder mehrere) Gott geben und dieser ist wirklich mit einer Allmacht (wie man das nun auch immer interpretieren will) ausgestattet, warum sollte er sich dann für die Menschen interessieren?
Mich interessieren auch nicht die Einzeller die in der Pfütze schwimmen wenn ich durchfahre. Auch das "Lebensglück" einer Mikrobe liegt mir jetzt nicht wirklich am Herzen.
Warum sollte es bei einem Gott anders sein?
Mal wieder angenommen:
Gott hat die Erde, Pflanzen und schließlich den Mensch erschaffen.
Er hat zu Adam und Eva gesprochen. Er hat ihnen untersagt vom verbotenen Baum zu essen.
Nachdem aber die Schlange Eva dazu verführt hatte und Eva Adam, hat er die beiden aus dem Paradies verbannt und die Schlange kriechen lassen.
Nachdem Kain Abel erschlug wurde dieser ebenfalls verbannt.
Gott hat oft genug eingegriffen und somit gezeigt dass er sich für die Menschen interessiert.
Das Beispiel mit den Einzellern in der Pfütze ist nicht gut gewählt. Deren Welt und sie selbst hast du schließlich nicht erschaffen.
Wer Leben erschafft hat eine gewisse Verantwortung darüber.
Wenn der Mensch ein Tier in der Retorte erschafft hat er sich darum auch zu kümmern. Tut er es nicht wird er als Tierquäler beschimpft.
Und da Gott sich nichtmehr für uns Menschen interessiert ist er ein Menschenquäler. Oder ein Sadist, so wie ich es schoneinmal vor vielen Seiten beschrieben habe.
Soweit ich weiß ging es bei unserem fiktivem Gott nicht um den christlichen, demzufolge die Bibel damit nichts zu tun hatte.
Es ging allein um einen Erschaffer "den großen Erbauer" wenn du so willst.
Warum sollte dieser Verantwortung haben? Dass dies automatisch daraus hervorgeht, ist ein menschlicher Grundsatz, der auf göttlicher Ebene noch lange nicht gelten muss.
Schauen wir mal ins Tierreich, Die Mehrheit der Eltern kümmert sich kein Stück um ihre Kinder und die sind noch lange nicht so abgehoben wie ein Gott.
Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.
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