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Gibt es einen Gott?

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Jade-sama - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 07.2009
165 Beiträge

Geschrieben am: 29.11.2009 um 20:16 Uhr

*rofl*

Das Bild ist der Hammer.


[/ Ironie insert]

Chrisi_k - 32
Anfänger (offline)

Dabei seit 10.2009
16 Beiträge
Geschrieben am: 29.11.2009 um 20:22 Uhr

ich scheiße auf gott
Vitalin - 43
Anfänger (offline)

Dabei seit 10.2008
2 Beiträge
Geschrieben am: 29.11.2009 um 20:27 Uhr

Die Wahrheit ist, dass es keinen Gott gibt. Und das Leben auch keinen besonderen Sinn hat. Um so scheller man das versteht umso schneller fängt man an das leben zu geniessen.
Greenday09 - 30
Halbprofi (offline)

Dabei seit 09.2009
185 Beiträge

Geschrieben am: 29.11.2009 um 20:30 Uhr

gott ist nur eine erfindun der kirche

ganz früher enutzten sie ihn um geld zu bekommen die menschen konnten die zeit im fegefeuer verkürzen
gott ist nur ein hirn gespinst der keinerlei macht hat etwas zu verändern

was meint ihr warum der vartican so reich ist
wenn es einen gott wirklicht gibt warum zhaben die majas dann so einen kalender der vorraus sagt das 2012 die welt untergeht
er würde so etwas verhindern

wer rechtschreib fehler findet darf sie behalten

die Rechtschreibfehler sind kunstgegenstände und urherberrechtlich geschützt.

Biebe_666 - 48
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25297 Beiträge

Geschrieben am: 29.11.2009 um 20:35 Uhr

Zitat von Vitalin:

Die Wahrheit ist, dass es keinen Gott gibt. Und das Leben auch keinen besonderen Sinn hat. Um so scheller man das versteht umso schneller fängt man an das leben zu geniessen.

Bei so ner flachen EInstellung kann ich verstehen wir manche Selbstmord machen.
Biebe_666 - 48
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25297 Beiträge

Geschrieben am: 29.11.2009 um 20:36 Uhr

Zitat von Greenday09:

gott ist nur eine erfindun der kirche

NUr blöd dass Menschen lange vor einer Kirche an Gottheiten geglaubt haben, gell?
Jade-sama - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 07.2009
165 Beiträge

Geschrieben am: 29.11.2009 um 20:38 Uhr
Zuletzt editiert am: 29.11.2009 um 20:40 Uhr

Zitat von Greenday09:

gott ist nur eine erfindun der kirche

ganz früher enutzten sie ihn um geld zu bekommen die menschen konnten die zeit im fegefeuer verkürzen
gott ist nur ein hirn gespinst der keinerlei macht hat etwas zu verändern

was meint ihr warum der vartican so reich ist
wenn es einen gott wirklicht gibt warum zhaben die majas dann so einen kalender der vorraus sagt das 2012 die welt untergeht
er würde so etwas verhindern

wer rechtschreib fehler findet darf sie behalten



Du solltest deine Aussagen etwas mehr differenzieren...immerhin redest du nur vom christlichen Gott.

Und jetzt noch die lustige 2012-Theorie und den Maya-Kalender reinzubringen ist auch nicht sehr sinnvoll...(zumindest nicht in diesem Zusammenhang)

[/ Ironie insert]

-Michi93-- - 32
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 11.2009
32 Beiträge
Geschrieben am: 29.11.2009 um 20:52 Uhr

ich versteh sowieso net, wenn es gott wirklich gibt, warum es dann soviele religionen gibt
entweder gibt es wirklich eine religion, oder alles ist eine einzige lüge, was ich eher glaube
es geht doch nurnoch ums geld ><

YO!

Blackmore - 39
Halbprofi (offline)

Dabei seit 05.2005
393 Beiträge
Geschrieben am: 29.11.2009 um 21:01 Uhr

Die Völker haben sich in den letzten Jahrtausenden halt nicht alle gleichzeitig an nen runden Tisch gesetzt und überlegt, welches die beste Religion ist ;-)

Warum Geld??

Und im Prinzip wollen ja alle Religionen dasselbe.
7seals
Champion (offline)

Dabei seit 08.2008
4582 Beiträge
Geschrieben am: 29.11.2009 um 22:15 Uhr

Zitat von Blackmore:

Warum Geld??

Bezieht er sich auf die Kirchensteuer? oO

Zitat von Blackmore:

Und im Prinzip wollen ja alle Religionen dasselbe.
Öhm, was wollen denn alle Religionen?

Zitat:

Und jetzt noch die lustige 2012-Theorie

:-D:-D

2012 = Apokalypse = (griechisch: "Enthüllung", "Offenbarung")
"Offenbarung bezeichnet das Erschließen (Eröffnen) von etwas bisher Verborgenem." "Enthüllung göttlicher Wahrheiten" --> Wissen?
maxpower89 - 36
Profi (offline)

Dabei seit 12.2006
653 Beiträge

Geschrieben am: 30.11.2009 um 00:08 Uhr

Zitat von atheist_vgg:


Hochinteressant dein Post 8-)
Wenn ich einmal von oben anfange: Die meisten Religionen statten ihre Götter gerade eben *mit* menschlichen Zügen aus- von einem unmenschlichen Wesen,das in den meisten Religionen auftritt, zu sprechen, ist meiner Meinung nach Absurd. Die griechischen Götter hatten jeder einzelne seinen eigenen Charakter und soziale Bedeutung, dasselbe in der ägyptischen Mythologie, im Hinduismus, im Islam und dem Christentum ist Gott ja fast vollständig vermenschlicht,wenn man sich ansieht,dass er Motive,Wünsche, Gefühle wie Rache und Liebe,etc innehaben soll, Naturvölker haben Geister mit menschlichen Zügen.
Etwas zu vermenschlichen liegt gerade in der Natur des Menschen. Das beste Beispiel ist die spontane Sympathie gegenüber einem spielenden Tigerjungen-es gibt genügend Beispiele,inwelchen Tiere menschliche Züge angedichtet werden (guck'mal,jetzt guck er als wär er beleidigt... Insekten werden Schmerzen zugeschrieben,...)
Ein großer Wesenszug des übernatürlichen Wesens ist also von menschlicher Natur aus bereits die Vermenschlichung.


Ich habe aus der Perspektive des Gläubigen geschrieben und soweit ich richtig gelesen habe, auch erwähnt, dass die scheinbar unmenschlichen Götter nichts anderes als Wesen mit menschlichen Zügen sind. Es sei an dieser Stelle kein Vorwurf an deine Lesekünste anzubringen, denn in der Tat habe ich diesen Gedanken nicht weiter erläutert, weil ich dachte, dass der interessierte Leser Feuerbachs Theorien zu Genüge kennt. Aber danke für deine ausführliche Erläuterung :daumenhoch:.

Zitat von atheist_vgg:


Wenn Glaube asozial sei, warum hat er sich die letzten 5000Jahre durchgesetzt, ohne die Menschheit dem Ruin preisgegeben zu haben? Warum kommt ausgerechnet das Wesen mit dem komplexesten Sozialleben auf die Idee des Glaubens? (Ich will einmal nicht abstreiten,dass auch andere Tiere soetwas wie Glaube entwickeln können, aber der Aspektd,dass das höchst sozialisierte Wesen etwas asoziales hervorbringt ist doch amüsant).


Die Tatsache, dass die Menschheit noch nicht zugrunde gegangen ist, bedeutet noch lange nicht, dass der Glaube global betrachtet nicht asozial sei. Um diesen Gedanken nachvollziehen zu können, ist es notwendig, den Sachverhalt differenzierter zu betrachten, als du es getan hast.
Erstens: Innerhalb der Gruppe der "Gleichgläubigen" (fast könnte man daraus "Leichtgläubige" machen :-D) herrschen natürlich starke soziale Vernetzungen. Diese Vernetzungen existieren aber nur innerhalb dieser Gruppe und nicht nach außen hin zu anderen Glaubensgruppen. Ein Imam hat einem katholischen Priester schließlich wenig zu sagen, oder?
Zweitens: Ein sozial organisiertes intelligentes Wesen wie der Mensch kann sich mithilfe seiner Intelligenz auch asozial verhalten. Oder möchtest du die These vertreten, dass nur weil der Mensch das SOZIALSTE Wesen ist, er auch immer sozial handelt? Der Mensch hat sich immer in Gruppen organisiert und hat sich nur darin als soziales Wesen offenbart. Nach außen hin gab es zu jeder Zeit (in der jüngeren Vergangenheit) mindestens einen Konflikt zwischen zwei unterschliedlichen Gruppen. Global betrachtet, das heißt auf die gesamte Gruppe der Menschen, ist die Gruppe also asozial, weil eine Gruppe sich von anderen Gruppen unterscheidet, denn wenn sie es nicht tun würde, wäre es die selbe Gruppe, sodass sich daraus folgern lässt, dass jegliches Verhalten, dass die Individualitäten der Gruppe betont, eine mutwillige Abgrenzung darstellt und die Bildung einer globalen Gemeinschaft verhindert.
Deine Frage müsste also, wenn sie logisch richtig wäre, folgendermaßen lauten: "Wenn der Mensch ein soziales Wesen ist, warum hat er es in den letzten 5000 Jahren nicht geschafft, eine Weltgemeinschaft zu gründen?" Das finde ich doch eher amüsant.
Als kleines Fazit: Ein individueller Glaube grenzt gegenüber Andersgläubigen ab (schon allein aus der Verschiedenheit der Glaubensrichtungen heraus), ist also trotz aller Beteuerungen der Gläubigen eine - bezogen auf die globale Menschheit - asoziale Kraft.

Zitat von atheist_vgg:


Wenn es ein "übergeordnetes Wesen" geben würde, aus welcher Begründung meinst du, müsste sich in der Vergangenheit der 'einzig richtige' Glaube herausgebildet haben?


"Gäbe es tatsächlich ein allmächtiges Wesen, hätte sich ein allgemeingültiger sozialer Glauben herauskristallisieren müssen."

Das war es, was ich geschrieben habe. Was ich damit meine: Wenn es von Anfang an nur ein allmächtiges Wesen gegeben haben soll, von dem die "ersten Menschen" wussten, gäbe es keinen zwingenden Grund, an etwas anderes zu glauben, denn dann wüssten die Menschen ja, dass das Unsinn ist. Es hätte sich folglich aufgrund des sozialen Verhaltens des Menschen in der Gruppe lediglich eine einzige Gruppe ausbilden (nicht herauskristallisieren! - das ist bei Weitem nicht das Gleiche!) mit einem einzigen Glauben ausbilden müssen. Das ist aber nicht der Fall.

Zitat von atheist_vgg:


Die Hypothese der Existenz *mehrerer* Allmächtiger Wesen, ist in sich bereits hinfällig.
(Dies wird deutlich wenn man sich mit den Folgen auseinandersetzt,die das Attribut "Allmacht" mit sich bringt; diese will ich aber jetzt nicht erörtern)


Nun, wenn man sich ein allmächtiges Wesen vorstellen kann, muss man sich auch mehrere davon parallel existierend vorstellen können, denn beide Male hat man die gleiche Katze, die sich in den Schwanz beißt, nur ist das bei einem Allmächtigen schwer zu erkennen: Wenn ein Wesen allmächtig ist, ist es auch in der Lage, weitere allmächtige Wesen zu erschaffen. Nun fragt man sich, ob ein allmächtiges Wesen nicht etwas tun kann, was es eigentlich nicht tun könnte, sprich, ob es sich nicht selbst begrenzen könnte. Die gleiche Problematik ergibt sich bei mehreren Allmächtigen. Kann einer von ihnen sich mächtiger machen als einen anderen Allmächtigen? Beide Male ist nun die Frage, ob es etwas allmächtigeres gibt als das Allmächtige und beide Male kann diese Frage nicht logisch einwandfrei geklärt werden. Allmacht bringt also immer eine logisch unlösbare Problematik mit sich, sodass man, wenn man die Möglichkeit der Existenz eines allmächtigen Wesens nicht ausschließen möchte, dies auch nicht für mehrere davon tun kann.

Zitat von atheist_vgg:


Deine letzte These,"Es gibt nichts außer dem, was existiert und das ist nur das, was sich mit physikalischen Methoden als existent nachweisen lässt."
...
Darf ich fragen nach welchem Stand der Wissenschaft du dabei ausgehst?
Wenn die Menschheit vor 300Jahren noch keine Ahnung von Radioaktivität hatte, so sollte sie-deiner These folgend-steif und fest behaupten,dass es keine Radioaktivität geben könnte,denn wenn es sie gäbe,so würde man sie schlieslich mit physikalischen Mitteln beweisen können.
Allein aus der Beobachtund,dass der Mensch/die Menschheit dazu befähigt ist, Neues zu lernen, wird deine These hinfällig. In der Vergangenheit hat man oft genug die Erfahrung gemacht,dass es mehr gegeben hat, als man physikalisch nachweisen konnte. Daraus leitet sich auch die Idee einer höheren Kraft ab (wenn auch diese Idee meist mehr als naiv klingt).


Angenommen, es gibt einen Gott. Dann müsste er, wenn die physikalischen Gesetze gültig sind, mit den Inhalten unseres Universums wechselwirken und somit bei genügender Anstrengung mit physikalischen Methoden nachweisbar sein. Denn wenn dies nicht der Fall wäre, würden die physikalischen Gesetze nicht universell gelten - solch ein inkonsistentes Universum könnte niemals dauerhaft existieren und es hätten sich andere Beobachtungen ergeben müssen. Die Grenzen der Phyik liegen rein theoretisch gesehen nur bei den mathematischen Singularitäten. Natürlich kann man sie nicht mit physikalischen Mitteln untersuchen, denn sonst wären es keine Singularitäten. Verpflanzt man nun Gott in eine solche Singularität, so wäre es ihm unmöglich, mit unserem Universum in Wechselwirkung zu treten, denn wenn er es doch täte, müssten gravierende Störungen realisierbar sein, die sich eindeutig als Bruch der physikalischen Gesetze äußern müssten. Du siehst, dadurch dass ich von einem theoretischen Wissensstand ausgehe, kannst du, wenn du den Wissensstand als Funktion der Raumzeit ansiehst, diese gegen Unendlich streben lassen, sodass nur nich die Grenzen, die Heisenberg, Planck, Einstein und Co. uns gesetzt haben, übrig bleiben würden. Selbst dann wäre es unmöglich, Inkonsistenz konsistent wirken zu lassen.

Zitat von atheist_vgg:


Dazu kommen wissenschaftliche Arbeiten,welche eine unbekannte Kraft statuieren,aber nicht fassen können. An den Grenzbereichen der Physik stößt man immer wieder auf unerklärliche Phänomene,welche mit den bekannten physikalischen Größen -wen wundert's?-...nicht zu erklären sind.


Natürlich ist es unmöglich, Singulariäten und ihre Effekte einwandfrei zu erklären. Man wird auch in 2 Milliarden Jahren nicht einwandfrei beschreiben können, was sich in einem schwarzen Loch abspielt.

Zitat von atheist_vgg:


Das einzig Absurde am Glauben ist also nicht der Glaube an eine unbekannte Macht, sondern der Glaube an ihre Übernatürlichkeit und das Ausschmücken mit menschlich nachvollziehbaren Zügen.


Wenn sich ein Glaube an überhaupt irgendein Wesen nicht zwingend (und zwar logisch zwingend) aus den alltäglichen Beobachtungen, Erfahrungen etc. ergibt, ist er unnötig und damit absurd. Natürlich hagelt es wieder Einwände gegen diese These, aber ich möchte sie nicht im Vorfeld betrachten, zumal dieser Post schon lange genug ist ...



Hart aber unfair!

Starliqhtx3_ - 18
Experte (offline)

Dabei seit 07.2009
1173 Beiträge

Geschrieben am: 30.11.2009 um 12:23 Uhr

es gibt nur einen gott und gottes sohn jesus

| >.

n44bj - 34
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 09.2008
50 Beiträge
Geschrieben am: 30.11.2009 um 14:03 Uhr

Zitat von Biebe_666:

Zitat von Greenday09:

gott ist nur eine erfindun der kirche

NUr blöd dass Menschen lange vor einer Kirche an Gottheiten geglaubt haben, gell?

Warum wohl? :/ Liegt klar auf der Hand.

"Lets dance"

Feuer82 - 43
Profi (offline)

Dabei seit 03.2008
688 Beiträge

Geschrieben am: 30.11.2009 um 14:05 Uhr

und warum haben die an Gottheiten geglaubt?
Weil sie sich viele Dinge nicht erklären konnten, viele Dinge die man heute erklären kann.
Bevor das geflame wieder losgeht das es immernoch Sachen gibt die man nicht erklären kann:
1. Noch nicht!
2. Einbildung!

Feuer82 - Fanclub... willst du dabei sein?

atheist_vgg - 37
Halbprofi (offline)

Dabei seit 04.2009
152 Beiträge
Geschrieben am: 30.11.2009 um 15:56 Uhr

um den Post nicht in die Länge zu strecken, verkneif ich mir das Quote :-P

Ich beziehe mich auf MaxPower89's Äußerungen.

Der Zwiespalt ob Glaube asozial sei:
Es stimmt,dass innerhalb einer Gruppe keinerlei Konflikte auftreten sollten- gegenüber einer andersgläubigen Gruppe hingegen allein der Abgrenzung wegen ein Streit über Wahrheitsgehalt und Gültigkeitsanspruch bestehen sollte.
Meine Amüsement darüber, dass das sozialste Wesen etwas asoziales hervorgebracht haben soll, lässt sich einfach mittels Verweis auf Kriege, dämpfen. Diese sind wohl allgemein anerkannt aosziale Muster.
:-D und wenn man den Faden weiterspinnt und den Krieg als außergewöhnlich großen Konflikt betrachtet, könnte man meinen, jeder noch so kleine Konflikt zwischen zwei Parteien sei im Grunde bereits asozial. Demgegenüber würde sich allerdings nur die Uniformität als 'sozial' ausweisen, da keinerlei Unterschiede auftreten würden. Man wäre sich praktisch in allen Punkten einig...
Aber dass 'vollkommene Gleichheit' überhaupt einen sozialen Aspekt hat ist schon wieder fraglich.
Bezeichnet man solcherlei in der Biologie nicht als Coenobien oder Kolonien und unterscheidet sie deutlich von Gruppen sozial interagierender/ kommunikativer Lebewesen?
-einmal ganz davon abgesehen, ob er Mensch zu einem solchen Grad an Uniformität in der Lage wäre.

Deine Aussage indiziert, dass ein global gültiger Glaube keinerlei Konflikte auftreten lassen würde.
Vorausgesetzt es habe sich ein solcher Glaube entwickelt, meine ich, wäre die erste Handlung, dass Menschen sich von diesem Glauben in irgendeiner Form oder Facette differenzieren wollen.
Ein hypothetischer allgemeiner Glaube ist also meiner Meinung nach höchstens in einer idealisierten Theorie möglich.
--
"Gäbe es tatsächlich ein allmächtiges Wesen, hätte sich ein allgemeingültiger sozialer Glauben herauskristallisieren müssen."
Gut,ich hatte die Voraussetzung überlesen,dass 'die ersten Menschen' im Bewusstsein gewesen waren,von ihm erschaffen worden zu sein.
In diesem Szenario stimme ich dir zu,dass sich *ein einziger Glaube* hätte 'durchsetzen' müssen, mangels nötiger Alternativen.
Für den Fall,dass das Wissen in der Zeit nicht vollständig richtig tradiert würde, kann man aber davon ausgehen,dass sich mehrere Glaubensrichtungen gebildet haben könnten.
--
Der Diskurs über ein allmächtiges Wesen.
Es stimmt. Ich hatte nicht bedacht,dass man von einem Allmächtigen davon ausgehen müsste, in der Lage zu sein ,ein ebenso allmächgtiges Wesen zu erschaffen.- folglich könnte es auch mehrere Allmächtige Wesen geben xD
Auf der anderen Seite interessiert mich die Thematik um die Allmacht allerdings weniger, warum ich hierauf nicht näher eingehen will.
Du hast ja anschaulich genug dargelegt, auf welchen hypothetischen Pfaden man bei dieser Thematik wandelt^^
--
Gott und physikalische Wechselwirkung.
hier wird es komplex und ich geb zu, der Argumentation nicht ganz folgen zu können, über die Konsequenz, für den Fall,dass Gott sich den physikalsichen Gesetzen entziehe.
Wenn ich es richtig verstanden habe, meinst du,dass -wenn Gott nicht messbar wäre, sich physikalischen Methoden entziehen würde, wäre die universelle Gültigkeit physikalischer Gesetze hinfällig-und folglich würde -salopp gesagt,das Universum,so wie es ist, nicht existieren können (?)

"Verpflanzt man nun Gott in eine solche Singularität, so wäre es ihm unmöglich, mit unserem Universum in Wechselwirkung zu treten, denn wenn er es doch täte, müssten gravierende Störungen realisierbar sein, die sich eindeutig als Bruch der physikalischen Gesetze äußern müssten"
Das heißt also, für den Fall dass Gott eine solche Ausnahme in Form der Singularität darstellen würde und er dennoch in Wechselwirkung zur physikalisch fassbaren Realität treten würde, müssten die physikalischen Gesetze gravierende Brüche ...'erleben'. (?)
xD Kann man das Annehmen und sagen,diese Brüche sind zu beobachten in Wundertätigkeiten?
Es würde voraussetzen,dass Gott bewusst bestimmte Brüche induzieren würde,wenn er in WW trete...

"...Selbst dann wäre es unmöglich, Inkonsistenz konsistent wirken zu lassen."
...jap,da bin ich letztlich komplett ausgestiegen :-)
da enthalte ich mich^^

jo...der Rest war trivial xD


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