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Gibt es einen Gott?

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cranny - 45
Halbprofi (offline)

Dabei seit 03.2006
326 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:38 Uhr

der glaube ist wie alles andere RELATIV!es kann etwas geben das herrscht.....aber es kann auch alles nur so passiert sein.......wer kann mir die gewissheit geben????mit sicherheit kein mensch auf dieser welt!wenn jemand fragt warum ich nicht mehr daran glaube dann antwortet..............

Kilka - 11
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
5514 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:46 Uhr

Zitat von Iluron:

Zitat von Kilka:



Kenn ich irgendwo her, hab ich shcon mal gehört^^.
Also wegen deinem persönlichen Leid findest du, dass "die Christen" übertreiben?
Dafür kann aber nicht jeder Christ etwas. Es ist nun mal so in Deutschland, aber wahrscheinlich nicht mehr sehr lange. Da hast du nunmal den kürzeren gezogen, dass du zu früh geboren bist^^.

Und die Hürdne wären?


Die erste Hürde ist, dass du eine Bestätigung deiner Eltern brauchst, wenn du noch keine 14 Jahre alt bist.
Ehtik-Unterricht, war an unserer Schule sehr begrenzt, da nur zwei Lehrer für die Oberstufe abgestellt waren, somit die gesamte Anzahl limitiert war.
In meinen Augen hätte man in diesem Falle keinen zwingen dürfen, bei Überfüllung trotzdem einen Religionsunterricht besuchen zu müssen, was aber der Fall war.
Für mich wäre es angebrachter gewesen, diese dann freizustellen, und sie stattdessen ein anderes Fach einzubringen.


Nunja, jedoch schadet Religion nicht (als Unterrichtsfach). Außerdem fordern die Hürden doch lediglich, dass man seine Position begründen kann und nicht einfach so wechseln will, weil man "keinen Bock" hat. Und: Lernt man im Religionsunterricht als Atheist nicht, wie man dagegen argumentieren kann?

Ich mach Ragü aus dir!

Kilka - 11
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
5514 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:52 Uhr

Zitat von Der666Diablo:

Zitat von Kilka:

Zitat von matze1990:



Das spricht nicht gerade für ihn.
Nur wer LSD nimmt, erkennt die wahren Fabeltiere. Spräche das für die Existenz von Fabeltieren?



Das ist ja wohl kein Vergleich, oder??!

wieso nicht?


Da man "Jemanden/etwas erst nehmen" nicht mit der Einnahme von Betäubungsmitteln gleichsetzen kann. Auch wenn es sich dabei um >Gott< handelt.

Ich mach Ragü aus dir!

Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:53 Uhr

Zitat von Kilka:

Zitat von Iluron:

Zitat von Kilka:



Kenn ich irgendwo her, hab ich shcon mal gehört^^.
Also wegen deinem persönlichen Leid findest du, dass "die Christen" übertreiben?
Dafür kann aber nicht jeder Christ etwas. Es ist nun mal so in Deutschland, aber wahrscheinlich nicht mehr sehr lange. Da hast du nunmal den kürzeren gezogen, dass du zu früh geboren bist^^.

Und die Hürdne wären?


Die erste Hürde ist, dass du eine Bestätigung deiner Eltern brauchst, wenn du noch keine 14 Jahre alt bist.
Ehtik-Unterricht, war an unserer Schule sehr begrenzt, da nur zwei Lehrer für die Oberstufe abgestellt waren, somit die gesamte Anzahl limitiert war.
In meinen Augen hätte man in diesem Falle keinen zwingen dürfen, bei Überfüllung trotzdem einen Religionsunterricht besuchen zu müssen, was aber der Fall war.
Für mich wäre es angebrachter gewesen, diese dann freizustellen, und sie stattdessen ein anderes Fach einzubringen.


Nunja, jedoch schadet Religion nicht (als Unterrichtsfach). Außerdem fordern die Hürden doch lediglich, dass man seine Position begründen kann und nicht einfach so wechseln will, weil man "keinen Bock" hat. Und: Lernt man im Religionsunterricht als Atheist nicht, wie man dagegen argumentieren kann?


Ich habe im Religionsunterricht dagegen argumentiert, zumindest habe ich das versucht. Das Ergebenis war, dass ich eine schlechte mündliche Note bekommen habe und als Satanist hingestellt wurde.
Ich habe mich dann mit der Situation angefreundet, meine subtile Kritik entwickelt, und gewechselt, sobald es möglich war.

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:55 Uhr

Zitat von Kilka:

Zitat von Der666Diablo:

Zitat von Kilka:



Das ist ja wohl kein Vergleich, oder??!

wieso nicht?


Da man "Jemanden/etwas erst nehmen" nicht mit der Einnahme von Betäubungsmitteln gleichsetzen kann. Auch wenn es sich dabei um >Gott< handelt.


Glaubst du, dass man Gott mit den normalen Sinnen erfassen kann, oder braucht es dafür etwas, was über die alltägliche Empfindung hinausdeutet?

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

Kilka - 11
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
5514 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:59 Uhr

Zitat von kifferkind:

Zitat von Kilka:


Nanana, übertreib mal nicht :-D
Nicht jeder, dem die Eltern als Kind erzählt haben, es gäbe einen Weihnachtsmann, glaubt später noch an ihn. Nur weil man christlich erzogen wird und "eingetrichtert" bekommt, es gäbe einen Gott, ist man später auch Christ/ glaubt an Gott. Ich kann dir aus sehr zuverlässigen Quellen sagen, dass es eben nicht so ist, es tritt sogar häufiger das Gegenteil ein. Es finden sogar mehr Menscehn zum Glauben, die erst später so wirklich von Gott bzw der Bibel gehört haben.

Wie viele Relilehrer sagen heutzutage, dass sie an einen Gott glauben? Solche Relilehrer bleiben meist nicht lang, wenn sie mit Glauben, Bibel,etc. ankommen, weil sich viele Eltern daran stoßen.

Wie soll man eine Wahrheit finden, bzw etwas als für wahr erklären können, wenn man noch nicht mal davon weiß? Erst mal hört man sich das doch an, bevor mal daran glaubt. Und nur wiel man das hört, glaubt man doch auch nicht gleich automatisch, dass es stimmt.
Im Übrigen hört man als Kind heutzutage eher, dass es keinen GOtt gibt oder von einem Wünshce erfüllenden Gott, also gleiche Ebene wie der Weihnachtsmann.


Es kommt auf die Art des "Eintrichterns" an.
Offensive Indoktrination begünstigt den Widerstand, subtile hingegen geschieht so schleichend, dass es den meisten gar nicht bewusst ist, dass sie beeinflusst werden.


Ich glaueb aber, dass man früher oder später doch mal hinterfragt was man da eigentlich glaubt, egal, auf welche ARt und Weise es eingetrichtert wurde. Wenn nicht, dann kann man davon ausgehen, das diese Person nicht gerade vor Intelligenz strotzt = strohdumm ist und sich über nichts wichtiges Gedanken macht.

Ich mach Ragü aus dir!

Kilka - 11
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
5514 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 03:04 Uhr

Zitat von Iluron:

Zitat von Kilka:



Da man "Jemanden/etwas erst nehmen" nicht mit der Einnahme von Betäubungsmitteln gleichsetzen kann. Auch wenn es sich dabei um >Gott< handelt.


Glaubst du, dass man Gott mit den normalen Sinnen erfassen kann, oder braucht es dafür etwas, was über die alltägliche Empfindung hinausdeutet?


Erfassen.. naja, erfassen kann man ihn nie ganz, ich würde lieber das Wort erkennen benutzen.
Ich glaube ersteres.
Versuchen Gott ganz zu erfassen oder zu verstehen ist wie sich das Universum mit den Abermillionen Sternen vozustellen, in und mit seiner Gesamtheit. Obwohl auch das leichter ist.

Ich mach Ragü aus dir!

Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 03:05 Uhr
Zuletzt editiert am: 17.05.2009 um 03:06 Uhr

Zitat von Kilka:

Zitat von kifferkind:

Zitat von Kilka:


Nanana, übertreib mal nicht :-D
Nicht jeder, dem die Eltern als Kind erzählt haben, es gäbe einen Weihnachtsmann, glaubt später noch an ihn. Nur weil man christlich erzogen wird und "eingetrichtert" bekommt, es gäbe einen Gott, ist man später auch Christ/ glaubt an Gott. Ich kann dir aus sehr zuverlässigen Quellen sagen, dass es eben nicht so ist, es tritt sogar häufiger das Gegenteil ein. Es finden sogar mehr Menscehn zum Glauben, die erst später so wirklich von Gott bzw der Bibel gehört haben.

Wie viele Relilehrer sagen heutzutage, dass sie an einen Gott glauben? Solche Relilehrer bleiben meist nicht lang, wenn sie mit Glauben, Bibel,etc. ankommen, weil sich viele Eltern daran stoßen.

Wie soll man eine Wahrheit finden, bzw etwas als für wahr erklären können, wenn man noch nicht mal davon weiß? Erst mal hört man sich das doch an, bevor mal daran glaubt. Und nur wiel man das hört, glaubt man doch auch nicht gleich automatisch, dass es stimmt.
Im Übrigen hört man als Kind heutzutage eher, dass es keinen GOtt gibt oder von einem Wünshce erfüllenden Gott, also gleiche Ebene wie der Weihnachtsmann.


Es kommt auf die Art des "Eintrichterns" an.
Offensive Indoktrination begünstigt den Widerstand, subtile hingegen geschieht so schleichend, dass es den meisten gar nicht bewusst ist, dass sie beeinflusst werden.


Ich glaueb aber, dass man früher oder später doch mal hinterfragt was man da eigentlich glaubt, egal, auf welche ARt und Weise es eingetrichtert wurde. Wenn nicht, dann kann man davon ausgehen, das diese Person nicht gerade vor Intelligenz strotzt = strohdumm ist und sich über nichts wichtiges Gedanken macht.


Und willst du einen so dummen Menschen mit dem Gedanken aufwachsen lassen, dass ein "Sprachrohr Gottes" immer Recht hat, und er, falls das verlangt wird, für diesen Gott/sein Sprachrohr in den Krieg ziehen muss?

Zitat von Kilka:

Zitat von Iluron:

Zitat von Kilka:



Da man "Jemanden/etwas erst nehmen" nicht mit der Einnahme von Betäubungsmitteln gleichsetzen kann. Auch wenn es sich dabei um >Gott< handelt.


Glaubst du, dass man Gott mit den normalen Sinnen erfassen kann, oder braucht es dafür etwas, was über die alltägliche Empfindung hinausdeutet?


Erfassen.. naja, erfassen kann man ihn nie ganz, ich würde lieber das Wort erkennen benutzen.
Ich glaube ersteres.
Versuchen Gott ganz zu erfassen oder zu verstehen ist wie sich das Universum mit den Abermillionen Sternen vozustellen, in und mit seiner Gesamtheit. Obwohl auch das leichter ist.


Du sagst also, dass es um Gott verstehen zu wollen, man seinen Sinn erweitern muss?

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

matze1990 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
326 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 03:06 Uhr

Zitat von Kilka:

Zitat von Iluron:

Zitat von Kilka:



Kenn ich irgendwo her, hab ich shcon mal gehört^^.
Also wegen deinem persönlichen Leid findest du, dass "die Christen" übertreiben?
Dafür kann aber nicht jeder Christ etwas. Es ist nun mal so in Deutschland, aber wahrscheinlich nicht mehr sehr lange. Da hast du nunmal den kürzeren gezogen, dass du zu früh geboren bist^^.

Und die Hürdne wären?


Die erste Hürde ist, dass du eine Bestätigung deiner Eltern brauchst, wenn du noch keine 14 Jahre alt bist.
Ehtik-Unterricht, war an unserer Schule sehr begrenzt, da nur zwei Lehrer für die Oberstufe abgestellt waren, somit die gesamte Anzahl limitiert war.
In meinen Augen hätte man in diesem Falle keinen zwingen dürfen, bei Überfüllung trotzdem einen Religionsunterricht besuchen zu müssen, was aber der Fall war.
Für mich wäre es angebrachter gewesen, diese dann freizustellen, und sie stattdessen ein anderes Fach einzubringen.


Nunja, jedoch schadet Religion nicht (als Unterrichtsfach). Außerdem fordern die Hürden doch lediglich, dass man seine Position begründen kann und nicht einfach so wechseln will, weil man "keinen Bock" hat. Und: Lernt man im Religionsunterricht als Atheist nicht, wie man dagegen argumentieren kann?


Nein, tut man nicht. Jede Aufgabe ist so gestellt, dass man für das Christentum und gegen jede andere Ansicht argumentieren muss. Ich habe bisher keine Ausnahme erlebt.
Wer ein Religionsfach wechseln will, soll das auch tun dürfen. Das heißt ja nicht, dass man deswegen jedes Halbjahr wechselt. Außerdem geht es dem Schulleiter einen Scheißdreck an, warum ich ein anderes Religionsfach besuchen will.

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel

matze1990 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
326 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 03:10 Uhr

Zitat von Kilka:



Da man "Jemanden/etwas erst nehmen" nicht mit der Einnahme von Betäubungsmitteln gleichsetzen kann. Auch wenn es sich dabei um >Gott< handelt.


Jemanden ernst zu nehmen setzt vorraus, ihn als existent anzusehen. Das heißt folglich: Ich nehme an er existiert, dann erkenne ich, dass er existiert.
Wer LSD nimmt bekommt Halluzinationen und nur dann erkennt man auch, dass sie existieren.

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel

matze1990 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
326 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 03:13 Uhr

Zitat von Kilka:

Zitat von kifferkind:

Zitat von Kilka:


Nanana, übertreib mal nicht :-D
Nicht jeder, dem die Eltern als Kind erzählt haben, es gäbe einen Weihnachtsmann, glaubt später noch an ihn. Nur weil man christlich erzogen wird und "eingetrichtert" bekommt, es gäbe einen Gott, ist man später auch Christ/ glaubt an Gott. Ich kann dir aus sehr zuverlässigen Quellen sagen, dass es eben nicht so ist, es tritt sogar häufiger das Gegenteil ein. Es finden sogar mehr Menscehn zum Glauben, die erst später so wirklich von Gott bzw der Bibel gehört haben.

Wie viele Relilehrer sagen heutzutage, dass sie an einen Gott glauben? Solche Relilehrer bleiben meist nicht lang, wenn sie mit Glauben, Bibel,etc. ankommen, weil sich viele Eltern daran stoßen.

Wie soll man eine Wahrheit finden, bzw etwas als für wahr erklären können, wenn man noch nicht mal davon weiß? Erst mal hört man sich das doch an, bevor mal daran glaubt. Und nur wiel man das hört, glaubt man doch auch nicht gleich automatisch, dass es stimmt.
Im Übrigen hört man als Kind heutzutage eher, dass es keinen GOtt gibt oder von einem Wünshce erfüllenden Gott, also gleiche Ebene wie der Weihnachtsmann.


Es kommt auf die Art des "Eintrichterns" an.
Offensive Indoktrination begünstigt den Widerstand, subtile hingegen geschieht so schleichend, dass es den meisten gar nicht bewusst ist, dass sie beeinflusst werden.


Ich glaueb aber, dass man früher oder später doch mal hinterfragt was man da eigentlich glaubt, egal, auf welche ARt und Weise es eingetrichtert wurde. Wenn nicht, dann kann man davon ausgehen, das diese Person nicht gerade vor Intelligenz strotzt = strohdumm ist und sich über nichts wichtiges Gedanken macht.


Das Besondere an der Indokrination ist, dass man entweder erst gar nicht hinterfragt, im Zirkelschluss denkt oder Teile einfach ausblendet.

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel

cranny - 45
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 03:14 Uhr

GOTT ist von uns menschen erfunden worden!es gibt eine hohe macht!!!aber ich bin im zweifel.....ob sie gut oder böse ist........ich glaube eher böse....sie die welt....so wird es weitergehen......
matze1990 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 03:15 Uhr
Zuletzt editiert am: 17.05.2009 um 03:16 Uhr

Zitat von cranny:

GOTT ist von uns menschen erfunden worden!es gibt eine hohe macht!!!aber ich bin im zweifel.....ob sie gut oder böse ist........ich glaube eher böse....sie die welt....so wird es weitergehen......


Warum meinst du, dass es eine hohe Macht gibt?

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel

Kilka - 11
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
5514 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 03:19 Uhr

Zitat von matze1990:

Zitat von Kilka:



Da man "Jemanden/etwas erst nehmen" nicht mit der Einnahme von Betäubungsmitteln gleichsetzen kann. Auch wenn es sich dabei um >Gott< handelt.


Jemanden ernst zu nehmen setzt vorraus, ihn als existent anzusehen. Das heißt folglich: Ich nehme an er existiert, dann erkenne ich, dass er existiert.
Wer LSD nimmt bekommt Halluzinationen und nur dann erkennt man auch, dass sie existieren.


Das ist trotzdem kein guter Vergleich. Es kommt darauf an, was man denn erkennt udn in welchem Zustand. Ich denke kaum, dass jeder, der Gott erkannt oder gefunden hat, irgendwelche Betäubungsmittel oder wahrnehmungsverändernde Mittel zu sich genommen hat. Und ob etwas für einen existiert, weil man LSD genommen hat oder etwas Erzähltes als >wahr> einstuft, ist auch etwa anderes.

Ich mach Ragü aus dir!

Kilka - 11
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Dabei seit 07.2005
5514 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 03:21 Uhr

Zitat von matze1990:

Zitat von Kilka:



Ich glaueb aber, dass man früher oder später doch mal hinterfragt was man da eigentlich glaubt, egal, auf welche ARt und Weise es eingetrichtert wurde. Wenn nicht, dann kann man davon ausgehen, das diese Person nicht gerade vor Intelligenz strotzt = strohdumm ist und sich über nichts wichtiges Gedanken macht.


Das Besondere an der Indokrination ist, dass man entweder erst gar nicht hinterfragt, im Zirkelschluss denkt oder Teile einfach ausblendet.


Mal ganz ehrlich, wie oft kommt denn sowas vor bei normalen Christen(eltern)?! Wohl eher in Sekten.

Ich mach Ragü aus dir!

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