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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

MrRobot
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:02 Uhr
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Zitat von Kilka: Es finden sogar mehr Menscehn zum Glauben, die erst später so wirklich von Gott bzw der Bibel gehört haben.
Wie viele Relilehrer sagen heutzutage, dass sie an einen Gott glauben? Solche Relilehrer bleiben meist nicht lang, wenn sie mit Glauben, Bibel,etc. ankommen, weil sich viele Eltern daran stoßen.
Ähm, also das Glaub ich nicht, Quelle bitte?
Und ach ja, ich kenne keinen Relilehrer der nicht sagt an Gott zu glauben. Wär ja auch irgendwie doof so als Lehrer für das Fach RELIGION (entweder katholisch oder ev.).
Ich kenne nur nen Ethiklehrer der nicht an Gott glaubt, aber ein Relilehrer glaubt ganz bestimmt an Gott und traut sich das auch zu sagen..
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kifferkind - 34
Profi
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:03 Uhr
Zuletzt editiert am: 17.05.2009 um 02:04 Uhr
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Zitat von Kilka:
Nanana, übertreib mal nicht 
Nicht jeder, dem die Eltern als Kind erzählt haben, es gäbe einen Weihnachtsmann, glaubt später noch an ihn. Nur weil man christlich erzogen wird und "eingetrichtert" bekommt, es gäbe einen Gott, ist man später auch Christ/ glaubt an Gott. Ich kann dir aus sehr zuverlässigen Quellen sagen, dass es eben nicht so ist, es tritt sogar häufiger das Gegenteil ein. Es finden sogar mehr Menscehn zum Glauben, die erst später so wirklich von Gott bzw der Bibel gehört haben.
Wie viele Relilehrer sagen heutzutage, dass sie an einen Gott glauben? Solche Relilehrer bleiben meist nicht lang, wenn sie mit Glauben, Bibel,etc. ankommen, weil sich viele Eltern daran stoßen.
Wie soll man eine Wahrheit finden, bzw etwas als für wahr erklären können, wenn man noch nicht mal davon weiß? Erst mal hört man sich das doch an, bevor mal daran glaubt. Und nur wiel man das hört, glaubt man doch auch nicht gleich automatisch, dass es stimmt.
Im Übrigen hört man als Kind heutzutage eher, dass es keinen GOtt gibt oder von einem Wünshce erfüllenden Gott, also gleiche Ebene wie der Weihnachtsmann.
Es kommt auf die Art des "Eintrichterns" an.
Offensive Indoktrination begünstigt den Widerstand, subtile hingegen geschieht so schleichend, dass es den meisten gar nicht bewusst ist, dass sie beeinflusst werden.
Wir sind der singende, tanzende Abschaum dieser Erde.
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Iluron - 38
Champion
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:03 Uhr
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Zitat von Der666Diablo: Zitat von Kilka: Zitat von matze1990:
Das spricht nicht gerade für ihn.
Nur wer LSD nimmt, erkennt die wahren Fabeltiere. Spräche das für die Existenz von Fabeltieren?
Das ist ja wohl kein Vergleich, oder??!
wieso nicht?
Weil Fabeltiere wenigstens soviel Phantasie brauchen, sich ihre Form vorzustellen.
Für Gott braucht es nur ein diffuses Gefühl oder bestenfalls noch ein Licht.^^
Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.
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Der666Diablo
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:03 Uhr
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Zitat von Kilka: Nanana, übertreib mal nicht 
Nicht jeder, dem die Eltern als Kind erzählt haben, es gäbe einen Weihnachtsmann, glaubt später noch an ihn. Nur weil man christlich erzogen wird und "eingetrichtert" bekommt, es gäbe einen Gott, ist man später auch Christ/ glaubt an Gott. Ich kann dir aus sehr zuverlässigen Quellen sagen, dass es eben nicht so ist, es tritt sogar häufiger das Gegenteil ein. Es finden sogar mehr Menscehn zum Glauben, die erst später so wirklich von Gott bzw der Bibel gehört haben.
Wie viele Relilehrer sagen heutzutage, dass sie an einen Gott glauben? Solche Relilehrer bleiben meist nicht lang, wenn sie mit Glauben, Bibel,etc. ankommen, weil sich viele Eltern daran stoßen.
Wie soll man eine Wahrheit finden, bzw etwas als für wahr erklären können, wenn man noch nicht mal davon weiß? Erst mal hört man sich das doch an, bevor mal daran glaubt. Und nur wiel man das hört, glaubt man doch auch nicht gleich automatisch, dass es stimmt.
Im Übrigen hört man als Kind heutzutage eher, dass es keinen GOtt gibt oder von einem Wünshce erfüllenden Gott, also gleiche Ebene wie der Weihnachtsmann.
das glaubst du wohl selbst nicht :D
außerdem warum sollte ein relilehrer mit seinem glauben demonstrieren gehen, ich glaube, bibel hinlegen reicht voll udn ganz aus...
Bei Geld, Sex und Kunst gibt es keinen abnehmenden Grenznutzen. http://shortlinks.de/oee9
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matze1990 - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:03 Uhr
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Zitat von Kilka:
Man kann doch sagen, dass, wenn die Wahrheit der Bibel bewiesen worden ist, dann gibt es auch einen Gott. Da die Bibel schon teilweise bewiesen worden ist und wie schon einige Seiten vorher erwähnt, etwas über die Hälfte der Prophezeiungen eingetreten sind (genauso wie beschrieben), kann man doch sagen, dass man zu einem gewissen Teil sagen kann, dass man weiß, dass es Gott gibt. Nämlich zu ca. 50%.
Aha, ich schreib ein Buch mit folgenden Inhalten:
- Die Erde ist rund
- Wasser ist überlebensnotwendig
- Obama ist Präsident der USA
- Es gibt Atomwaffen
- Es gibt Wichtelmänner
->nach deiner Logik gibt es Wichtelmänner zu 80%
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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matze1990 - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:07 Uhr
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Zitat von Kluegoe: Zitat von kifferkind:
Dawkins übertreibt es manchmal ein bischen aber bei weitem nicht so wie die Christen.
Missionierung ist IMMER überzogen. "die Christen" ist verallgemeinert. Da Dawkins dazu kein ganz dummer Mensch ist nehm ich ihm das besonders übel.
Es ist nicht verwerflich Lücken in der Argumentationsweise von christen aufzudecken. Und genau das tut Dawkins in den meisten Stellen des Gotteswahns.
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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Iluron - 38
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:09 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von Kluegoe: Zitat von Kilka:
Nun, das würde ich so nicht behaupten. Christen glauben so sehr an Gott und sind sich so sicher, dass es ihn gibt, dass die Grenze zwischen Glauben und Wissen verschwimmt, sodass es letztlich keinen sehr großen Unterschied macht, welches Wort sie nun benutzen.
Wortdefinition richten sich aber nicht danach. 
Der gebrauch bleibt in deinem genannten Fall falsch
Man kann doch sagen, dass, wenn die Wahrheit der Bibel bewiesen worden ist, dann gibt es auch einen Gott. Da die Bibel schon teilweise bewiesen worden ist und wie schon einige Seiten vorher erwähnt, etwas über die Hälfte der Prophezeiungen eingetreten sind (genauso wie beschrieben), kann man doch sagen, dass man zu einem gewissen Teil sagen kann, dass man weiß, dass es Gott gibt. Nämlich zu ca. 50%.
Nächste Woche wird ein neuer Bundespräsident gewählt. (Das ist eine Prophezeihung).
Ein Reh wird innerhalb der nächsten 4 Wochen in einem Umkreis von 40km von einem Auto überfahren werden, das auf eine würtembergische Stadt zugelassen ist.
Es wird einen Terroranschlag in Bagdad geben.
Es wird regnen.
Ein Mann wird weißem Bart wird eine Rede über die bevorstehenden Europawahlen halten, die negative Kritik ernten wird.
Mal sehen wieviel davon eintritt^^.
Falls es mehr wie 50% sind, bin ich dann ein Beweis für Gott? ^^
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Iluron - 38
Champion
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:10 Uhr
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Zitat von matze1990: Zitat von Kluegoe: Zitat von kifferkind:
Dawkins übertreibt es manchmal ein bischen aber bei weitem nicht so wie die Christen.
Missionierung ist IMMER überzogen. "die Christen" ist verallgemeinert. Da Dawkins dazu kein ganz dummer Mensch ist nehm ich ihm das besonders übel.
Es ist nicht verwerflich Lücken in der Argumentationsweise von christen aufzudecken. Und genau das tut Dawkins in den meisten Stellen des Gotteswahns.
Obwohl er explizit darauf hinweist, dass er allgemein und nicht speziell von Christen redet.
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matze1990 - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:13 Uhr
Zuletzt editiert am: 17.05.2009 um 02:14 Uhr
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Zitat von Kluegoe: Zitat von kifferkind:
Das fängt schon in der Kindheit an.
Gläubige Eltern erziehen ihre Kinder nach dem Glauben.
Kinder können sich gegen eine solche Indoktrination kaum zu Wehr setzen.
Und? Ich bin auch dazu erzogen worden, dass ich keine Unterschiede von Menschen mache. JEder ist gleich, egal welche Hautfarbe, welche Sexualität oder welcher Glaube. Das ist auch nichts anderes als Indoktrination, Eltern erziehen ihre Kinder so wie sie es für am besten halten.
Meienr Erziehung hat enormen Einfluss auf meien Entscheidungen. Das ich gegen die Todesstrafe bin. Das ich ein Demokrat bin. Das ich gern lese und das ich Vegetarier bin. Wenn Eltern bei der Religionsfrage "neutraler" sein sollen, dann doch bitte auch im Rest. Dann ist es aber weniger Erziehung als...Gleichgültigkeit?
Was sicher zu wünschen ist: Weitsichtigkeit. Ich denke, dass du auch darauf indirekt hinauswillst.
Es ist wichtig Kinder tolerant, demokratisch und offen für Neues zu erziehen, um Konflikte (oder sogar Kriege) zu vermeiden.
Das einhämmern eines Gottesbildes steht dem entgegen. Insbesondere, wenn man die Anzahl der Religionen beachtet und die gewaltige Konflikte die sie auslösen.
Das ist natürlich nicht nur auf Religion bezogen. Es kann sich auch auf Ideologien beziehen,
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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Kilka - 11
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:16 Uhr
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Zitat von kifferkind: Zitat von Kilka: Zitat von kifferkind: [
Dawkins übertreibt es manchmal ein bischen aber bei weitem nicht so wie die Christen.
Inwiefern übertreiben es Christen?
Religion ist Pflichtfachh und geht in die Abiturnote ein.
Dann noch ein Beispiel aus meinem Leben:
Ich habe das Glück auf eine katholische Schule zu gehen (das einzige Gymnasium in meiner Stadt) in deren Schulordnung steht, dass man dich von der Schule verweisen kann falls du aus der Kirche austrittst.
Was mich auch noch stört sind die Hürden die es gibt beim Wechsel des Religionunterricht.
Kenn ich irgendwo her, hab ich shcon mal gehört^^.
Also wegen deinem persönlichen Leid findest du, dass "die Christen" übertreiben?
Dafür kann aber nicht jeder Christ etwas. Es ist nun mal so in Deutschland, aber wahrscheinlich nicht mehr sehr lange. Da hast du nunmal den kürzeren gezogen, dass du zu früh geboren bist^^.
Und die Hürdne wären?
Ich mach Ragü aus dir!
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matze1990 - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:16 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von matze1990: Zitat von Kilka:
Nur wer Gott ernst nimmt, der erkennt ihn überhaupt. Niemand sonst.
Das spricht nicht gerade für ihn.
Nur wer LSD nimmt, erkennt die wahren Fabeltiere. Spräche das für die Existenz von Fabeltieren?
Das ist ja wohl kein Vergleich, oder??!
Du kannst Fabeltiere natürlich durch anderes ersetzen
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matze1990 - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:20 Uhr
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Zitat von Iluron:
Obwohl er explizit darauf hinweist, dass er allgemein und nicht speziell von Christen redet.
Jap,
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Iluron - 38
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:20 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von kifferkind: Zitat von Kilka:
Inwiefern übertreiben es Christen?
Religion ist Pflichtfachh und geht in die Abiturnote ein.
Dann noch ein Beispiel aus meinem Leben:
Ich habe das Glück auf eine katholische Schule zu gehen (das einzige Gymnasium in meiner Stadt) in deren Schulordnung steht, dass man dich von der Schule verweisen kann falls du aus der Kirche austrittst.
Was mich auch noch stört sind die Hürden die es gibt beim Wechsel des Religionunterricht.
Kenn ich irgendwo her, hab ich shcon mal gehört^^.
Also wegen deinem persönlichen Leid findest du, dass "die Christen" übertreiben?
Dafür kann aber nicht jeder Christ etwas. Es ist nun mal so in Deutschland, aber wahrscheinlich nicht mehr sehr lange. Da hast du nunmal den kürzeren gezogen, dass du zu früh geboren bist^^.
Und die Hürdne wären?
Die erste Hürde ist, dass du eine Bestätigung deiner Eltern brauchst, wenn du noch keine 14 Jahre alt bist.
Ehtik-Unterricht, war an unserer Schule sehr begrenzt, da nur zwei Lehrer für die Oberstufe abgestellt waren, somit die gesamte Anzahl limitiert war.
In meinen Augen hätte man in diesem Falle keinen zwingen dürfen, bei Überfüllung trotzdem einen Religionsunterricht besuchen zu müssen, was aber der Fall war.
Für mich wäre es angebrachter gewesen, diese dann freizustellen, und sie stattdessen ein anderes Fach einzubringen.
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matze1990 - 35
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:23 Uhr
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Zitat von Kilka:
Und die Hürdne wären?
Da ich auf die gleiche Schule gehe:
Erlaubnis von der kath und evangelischen Kirche, wecheln zu dürfen wird benötigt. Es ist nicht möglich Abitur im Religionsuntericht der anderen Konfession zu schreiben (außer man wechselt vor der 10. Klasse)
Und dann muss der Schulleiter noch zustimmen.
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Kilka - 11
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 02:32 Uhr
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Zitat von MrRobot: Zitat von Kilka: Es finden sogar mehr Menscehn zum Glauben, die erst später so wirklich von Gott bzw der Bibel gehört haben.
Wie viele Relilehrer sagen heutzutage, dass sie an einen Gott glauben? Solche Relilehrer bleiben meist nicht lang, wenn sie mit Glauben, Bibel,etc. ankommen, weil sich viele Eltern daran stoßen.
Ähm, also das Glaub ich nicht, Quelle bitte?
Und ach ja, ich kenne keinen Relilehrer der nicht sagt an Gott zu glauben. Wär ja auch irgendwie doof so als Lehrer für das Fach RELIGION (entweder katholisch oder ev.).
Ich kenne nur nen Ethiklehrer der nicht an Gott glaubt, aber ein Relilehrer glaubt ganz bestimmt an Gott und traut sich das auch zu sagen..
Ich kann dir keine genaue Quelle oder Statistik geben, aber cih habe schon einige Missionare oder Evangelisten getroffen, die mich bestimmt nicht anlügen, Außerdem bekomme ich das als Gemeinemitglied ja auch mit, wie es in solchen Sachen aussieht.
Kennst du echt nicht?? Tja, ich dafür, eine Menge. Das Theologiestudium ist das beste Mittel, Menschen von einem Glauben abzubringen. Ein Religionslehrer unterrichtet dich in den Religionen, bringt vllt bisschen ethische Themen rein, über die man diskutieren kann, bringt einem dies und das bei, aber nicht unbedingt, dass es einen Gott gibt. Man erfährt üerhaupt nciht viel, was in der Bibel so steht. Und wenn doch, dann eher in katholische Religion
Ich mach Ragü aus dir!
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