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Gibt es einen Gott?

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smartieli - 32
Halbprofi (offline)

Dabei seit 08.2008
361 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 09:24 Uhr

Zitat von Barbarossa80:

Zitat von smartieli:

Also ich bin nicht der Meinung das sich jeder danach zu halten hat. FÜr mich ist das okaii wenn jemand was andres glaubt und das muss man dann auch akzeptieren. Und mach doch mal ne Nachfrage ich kenn niemanden der zum Religionsunterricht gezwungen wird wer das nicht will soll in Ethik gehn. Die Kurse sind sicherlich nicht überfüllt.


Das Beispiel war nicht willkürlich gewählt, sondern es wurde auf einer der vorherigen Seiten als selbst erlebtes Beispiel für religiöse Indoktrination gebracht.


Wenn du meinst.

Guck nich so billig ich kauf dich eh ned =D

Barbarossa80 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 03.2009
953 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 09:31 Uhr

Zitat von smartieli:

Zitat von Barbarossa80:

Zitat von smartieli:

Also ich bin nicht der Meinung das sich jeder danach zu halten hat. FÜr mich ist das okaii wenn jemand was andres glaubt und das muss man dann auch akzeptieren. Und mach doch mal ne Nachfrage ich kenn niemanden der zum Religionsunterricht gezwungen wird wer das nicht will soll in Ethik gehn. Die Kurse sind sicherlich nicht überfüllt.


Das Beispiel war nicht willkürlich gewählt, sondern es wurde auf einer der vorherigen Seiten als selbst erlebtes Beispiel für religiöse Indoktrination gebracht.


Wenn du meinst.


Du musst es nicht glauben und Zwangstaufen und Selbstmorattentate sind gewiss schlimmer. Es zeigt aber, dass Fundamentalismus schon im Kleinen seine Wurzeln hat, es muss nicht erst Blut fließen, um zu erkennen, dass blinder Glaube gefährlich ist.
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 10:25 Uhr

Zitat von UnwiseSheep:

Zitat von JohnDiesel:

Nö... Funktioniert alles nur durch chemisch/physikalische Raktionen.... :gaehner:

Ist euch übrigens klar, dass in Bezug darauf, ob Gott nun existiert die Funktionsweise unseres Gehirns keine Rolle spielt? Die Frage ist nicht - Bin ich glücklich, weil ich glaube, dass es Gott gibt - weil gewisse chemische Prozesse, die damit zusammenhängen, ein schönes Gefühl geben.

Die Frage ist nicht, was z.B. ein Neurologe über die Funktionsweise unseres Gehirnes sagt, sondern die Frage ist, ob es die Möglichkeit gibt, dass hinter der Natur, hinter allem, was es gibt, eben ein Schöpfer-Gott steht.

Wissenschaftlich ist ( und das ist niemals wiederlegt worden ) : Leben entsteht nur aus Leben. Es gibt kein einziges Experiment, dass das je widerlegt hätte.

Das ist ein Naturgesetz. Durch Millionen von Experimenten erhärtet.
Es ist NIEMALS etwas anderes - auch nicht in einem Stanley-Miller-Experiment - beobachtet worden.

Das kann sogar ein Kind verstehen, dass komplexe chemische Vorgänge - die zum Leben notwendig sind - nicht von sich aus so funktionieren, oder sich dazu entwickeln. Und das ist z.B. das große Problem der ganzen Evolutionstheorie, Sie steht im Widerspruch zu einem Naturgesetz, nämlich dem, das Leben nur aus Leben entstehen kann.

Und ich will doch nicht gegen wissenschaftliche Fakten argumentieren.
Das wäre nicht besonders ehrlich.


Nur weil du es zu einem Naturgesetz erklärst, ist es noch keines:)

Leben entsteht nur aus Leben.Das ist als Induktionsschritt sicher richtig, aber was als Induktionsanfang steht, ist damit noch nicht behandelt.

Wieso sollte die Frage, ob Gott existiert, abgekoppelt vom chemischen Prozessen im Gehirn stattfinden? Selbst wenn man beweisen könnte,dass diese geänderte Hirnchemie nichts mit Gott zu tun hat, finde ich die Frage ob dies hätte sein können trotzdem interessant.

Dass es dort kein Experiment gibt, stimmt nur zum Teil. Es gibt Experimente die zum Ziel haben aus totem MAterial eine Zelle zusammenzubauen. Bisher noch mit sehr großen Bausteinen, wie Proteinen, aber wenn das erstmal gelingt, kann man immernoch dazu übergehen,die Bausteine nach und nach zu verkleinern.

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

MrRobot
Champion (offline)

Dabei seit 05.2006
6418 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 12:17 Uhr

Zitat von cfl:

Zitat von matze1990:


Doch, da steht, dass man sie nicht sehen und nicht finden kann. Und man kann sie nicht finden, also müssen sie existieren!!

Steht da auch drin wie sie ihre Arbeit verrichten oder was passiert wenn sie sterben ?


Das is im Prinzip doch wurscht.. Im Buch Nebenan von Bernhard Hennen steht alles ganz genau drin, wie sie ihre Arbeit verwenden, mit was und sogar warum. Außerdem steht drinne, was passiert wenn sie sterben, und dass sie durch uns absolut nicht zu entdecken sind.
Und nu?
MrRobot
Champion (offline)

Dabei seit 05.2006
6418 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 12:36 Uhr
Zuletzt editiert am: 17.05.2009 um 13:09 Uhr

Zitat von cfl:

Zitat von MrRobot:

Das is im Prinzip doch wurscht.. Im Buch Nebenan von Bernhard Hennen steht alles ganz genau drin, wie sie ihre Arbeit verwenden, mit was und sogar warum. Außerdem steht drinne, was passiert wenn sie sterben, und dass sie durch uns absolut nicht zu entdecken sind.
Und nu?

Gut , dann besteht die Möglichkeit das sie existieren , oder kannst du das widerlegen ? Nur ist die Aufgabe eines Gottes wichtiger , als die eines Heinzelmännchens ;)

Darauf will ich ja hinaus, dass die Möglichkeit bei diesen dann ganz genauso besteht wie bei Gott, nur einer der ganzen Superchristen im Thread wird mir hierbei sicherlich nicht zustimmen, owohl die Argumentation völlig logisch und valid ist..
Wegen der Aufgabe: In dem Buch ham die Heinzelmännchen mehr Aufgaben als normal, unter anderem unsere Welt davor zu beschützen, dass keine Invasion all der bösen Fabelwesen samt ihrer Königin aus der Parallelwelt "Nebenan" stattfindet, und dafür zu sorgen, dass wir Menschen nicht allzu sehr übertreiben mit dem Selbstzerstören, lies es halt einfach, es is ein sehr gutes und lustiges Fantasybuch, lohnt sich auch völlig unabhängig von dieser Diskussion zu lesen (;
Kheltu - 31
Halbprofi (offline)

Dabei seit 10.2008
103 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 13:54 Uhr

Zitat:

Mal davon abgesehn , das es nicht den Zweck hat die Wahrheit zu erzählen , da es ein Fantasy Buch ist , würde ich doch sagen das ein Gott , der ja falls er existent ist die Welt erschaffen aht "wichtiger" ist als jene , die ´diese beschützen.
Aber danke für die Empfehlung :P


Naja wieso sollte es nicht wichtig sein sie zu beschützen? Ich mein Gott könnte die Welt erschaffen haben und wenn sie keiner beschützen würde dann würde sie sofort wieder von den bösen Fabelwesen zerstört werden oder?

Und ehm was ist wenn du das Buch Nebenan nicht als Fantasybuch sonder sowas wie die Bibel siehst?
matze1990 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
326 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 14:31 Uhr

Zitat von UnwiseSheep:

Zitat von JohnDiesel:

Nö... Funktioniert alles nur durch chemisch/physikalische Raktionen.... :gaehner:

Ist euch übrigens klar, dass in Bezug darauf, ob Gott nun existiert die Funktionsweise unseres Gehirns keine Rolle spielt? Die Frage ist nicht - Bin ich glücklich, weil ich glaube, dass es Gott gibt - weil gewisse chemische Prozesse, die damit zusammenhängen, ein schönes Gefühl geben.

Die Frage ist nicht, was z.B. ein Neurologe über die Funktionsweise unseres Gehirnes sagt, sondern die Frage ist, ob es die Möglichkeit gibt, dass hinter der Natur, hinter allem, was es gibt, eben ein Schöpfer-Gott steht.

Wissenschaftlich ist ( und das ist niemals wiederlegt worden ) : Leben entsteht nur aus Leben. Es gibt kein einziges Experiment, dass das je widerlegt hätte.

Das ist ein Naturgesetz. Durch Millionen von Experimenten erhärtet.
Es ist NIEMALS etwas anderes - auch nicht in einem Stanley-Miller-Experiment - beobachtet worden.

Das kann sogar ein Kind verstehen, dass komplexe chemische Vorgänge - die zum Leben notwendig sind - nicht von sich aus so funktionieren, oder sich dazu entwickeln. Und das ist z.B. das große Problem der ganzen Evolutionstheorie, Sie steht im Widerspruch zu einem Naturgesetz, nämlich dem, das Leben nur aus Leben entstehen kann.

Und ich will doch nicht gegen wissenschaftliche Fakten argumentieren.
Das wäre nicht besonders ehrlich.


Nur weil es bisher den Menschen nicht gelungen ist Leben zu erschaffen, heißt das nicht, dass es generell nicht möglich ist.
Die chemische Evolution ist ein interessanter Ansatz.

Leben ist letztlich nichts anderes als Basenpaare (DNA), die sich verbreiten. Alles was außenrum existiert (Gehirn, Muskeln etc) ist nur dazu da, diese besser zu verbreiten.
Die Evolutionslehre beschreibt nun genau diese Entwicklung und postuliert gewissermaßen, dass irgendwann mal etwas DNA da war, die die Evolution in Gang setzte.
Wie dieses Stück DNA entstand ist noch nicht geklärt. Jedoch muss dieser Vorgang nur einmal passiert sein und das ist, wenn man die Möglichkeiten, die dazu auf dem Planeten Erde bestanden gar nicht so unwahrscheinlich, auch wenn die Chance (auf einen Zeitpunkt und einen Ort bezogen!) minimalst ist.
Auch gibt es Millarden von Planeten, die der Erde ähnlich sind und damit das "hohe" Leben überhaupt über sich nachdenken kann, muss es auf einem dieser Millarden Planeten entstanden sein, auch wenn Leben nur auf wenigen dieser Planeten entstand. (Ich hoffe du verstehst das)
Auch bezweifle ich die Millionen von Experimenten, von denen du sprichst, aber selbst wenn es soviele wären, ist dies nur ein Bruchteil derer, die auf der Erde (im Laufe der Zeit) geboten wurden.


Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel

matze1990 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
326 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 14:48 Uhr
Zuletzt editiert am: 17.05.2009 um 14:51 Uhr

Zitat von cfl:

Zitat von matze1990:


Doch, da steht, dass man sie nicht sehen und nicht finden kann. Und man kann sie nicht finden, also müssen sie existieren!!

Steht da auch drin wie sie ihre Arbeit verrichten oder was passiert wenn sie sterben ?


Natürlich, zB putzen sie das Haus eines Bäckers oder helfen einem Schneider. Und sie beschützen die Welt.
HE! Wichtelmänner sterben nicht.

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel

matze1990 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
326 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 15:49 Uhr

Zitat von cfl:

Zitat von Kheltu:

Naja wieso sollte es nicht wichtig sein sie zu beschützen? Ich mein Gott könnte die Welt erschaffen haben und wenn sie keiner beschützen würde dann würde sie sofort wieder von den bösen Fabelwesen zerstört werden oder?

Dennoch , ohne diesen Gott würden die Fabelwesen nicht da sein ;)

Zitat von Kheltu:

Und ehm was ist wenn du das Buch Nebenan nicht als Fantasybuch sonder sowas wie die Bibel siehst?

Sofern man es nicht widerlegen kann , ist es nicht falsch diese Wesen als echt anzuerkennen.

Zitat von matze1990:

Natürlich, zB putzen sie das Haus eines Bäckers oder helfen einem Schneider. Und sie beschützen die Welt.
HE! Wichtelmänner sterben nicht.

Gut , wie bereits gesagt , wenn dieses Buch geschrieben wurde , um die Wahrheit zu erzählen , und nicht irgendein Märchenbuch ist , das sich selbst als solches tituliert , darf man , auch wie beriets gesagt , diese Dinger nicht als Märchen abstempeln , sonder darf daran glauben.

edit : Entschuldige die Rechtschreibung/Grammatik sofern Fehler drin sind.


Also stimmst du mir zu, dass meine Wichtelmänner die gleiche Chance haben zu existieren, wie dein Gott!?

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matze1990 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
326 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 16:21 Uhr

Zitat von cfl:

Zitat von matze1990:

Also stimmst du mir zu, dass meine Wichtelmänner die gleiche Chance haben zu existieren, wie dein Gott!?

Sofern nicht in einem Märchen-/Fantasy- oder ähnlichem Buch über sie berichtet wird ja.


Ein bisschen Fantasy und so ist auch drin...so wie in der Bibel halt auch.

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matze1990 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
326 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 16:24 Uhr

Zitat von cfl:

Zitat von matze1990:


Ein bisschen Fantasy und so ist auch drin...so wie in der Bibel halt auch.
Es geht nicht drum was drin ist. Sondern wie es beschrieben ist. Soll es die Wahrheit erzählen oder unterhalten.


Es sagt natürlich die Wahrheit. Hängt natürlich auch davon ab, wie man es interpretiert.
Glaubst du dann an Heinzelmännchen?

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matze1990 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
326 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 16:30 Uhr

Zitat von cfl:

Zitat von matze1990:


Es sagt natürlich die Wahrheit. Hängt natürlich auch davon ab, wie man es interpretiert.
Glaubst du dann an Heinzelmännchen?

Sagen wir so , wenn der Autor das Buch geschrieben hat , weil er davon überzeugt war das Heinzelmännchen existieren , und er das durch diese Buch dem Rest der Welt verdeutlichen wollte , kann ich nicht sagen das Heinzelmännchen nicht existieren. Genau wie bei Gott und der Bibel/dem Koran.


Wie hoch schätzt du dann die Wahrscheinlichkeit für die Existenz von Heinzelmännchen ein?

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Barbarossa80 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 03.2009
953 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 16:33 Uhr

Zitat von cfl:

Zitat von matze1990:

Wie hoch schätzt du dann die Wahrscheinlichkeit für die Existenz von Heinzelmännchen ein?

Hm , 50% entweder sie existieren , oder sie tuns nicht. Entweder der Autor hat recht , oder unrecht.


Das ist nicht mit einem Münzwurf vergleichbar. Angenommen, du trittst gegen den Olympiasieger im 100mLauf an, ist deine Siegchance dann 50% (entweder ich gewinne, oder er)?
matze1990 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
326 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 16:33 Uhr

Zitat von cfl:

Zitat von matze1990:

Wie hoch schätzt du dann die Wahrscheinlichkeit für die Existenz von Heinzelmännchen ein?

Hm , 50% entweder sie existieren , oder sie tuns nicht. Entweder der Autor hat recht , oder unrecht.



Schau dir das mal an: Zirkelschluss
Lies dir dann meine Argumentation nochmal durch und schätze dann wieder die Wahrscheinlichkeit ein.


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matze1990 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
326 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 16:47 Uhr

Zitat von cfl:

Zitat von matze1990:

Schau dir das mal an: Zirkelschluss
Lies dir dann meine Argumentation nochmal durch und schätze dann wieder die Wahrscheinlichkeit ein.

Mal davon abgesehn , das ich wikipedia meist für Bullshit halte , weil in jedem Artikel erstmal 5 Wörter vorkommen , die ich nicht verstehe , ist die Wahrscheinlichkeit das Heinzelmännchen existieren , nach wie vor , ebenso groß wie die , das Gott existiert.
Nachdemk wir ausser diesen Büchern nichts über das heweilige Wissen , können wir entweder davon ausgehen , das der Autor uns nicht belügt , oder dass er sich da was zusammengedichtet hat. Wir wissen nicht mehr.


Denk dir mal was aus, was du für absolut unwahrscheinlich hältst. (Irgendein fiktives Wesen)
So und jetzt schreibe ich ein Buch über dieses Wesen. Nach deiner Logik gibt es dieses Wesen jetzt zu 50%!

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel

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