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MrRobot
Champion (offline)

Dabei seit 05.2006
6418 Beiträge

Geschrieben am: 06.10.2012 um 02:36 Uhr
Zuletzt editiert am: 06.10.2012 um 02:38 Uhr

Zitat von Der666Diablo:

Was ist besser, ein Leben mit dem Ziel des Todes (wenn dieser nicht tagtäglich vor Augen geführt wird) - oder kein Leben?

Spinnen wir das ganze abstrahiert weiter: jeder mensch wird auch sterben, nicht unter diesen Umständen, nicht ganz so geregelt, dennoch sperren äußere Rahmenbedinungen auch uns in einen Käfig des Lebens ein.Sollen wir uns nun also auch entledigen, weil wir sterben?


Wie immer machst du es dir viel zu einfach.
Es geht nicht nur um leben oder nicht leben, sondern vor allem auch um die Umstände unter denen dieses Leben stattfindet und die sind für die meisten zum Verzehr gehaltenen Tiere gelinde gesagt katastrophal.

Und wenn wir in diesem Hinblick deiner abstrakten Weiterführung folgen wäre die Frage nicht ob unser Leben wie es ist nicht wert zu Leben ist, sondern eher ob ein ganzes Leben (von der Geburt an bis zum Tod ohne Möglichkeit dem je zu entrinnen) unter Bedingungen wie sie zum Beispiel in KZs zu finden waren lebenswert wäre.

Ich denke wir wissen beide wie die Antwort auf diese Frage lautet.
ViolentFEAR - 33
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
13295 Beiträge

Geschrieben am: 06.10.2012 um 02:44 Uhr
Zuletzt editiert am: 06.10.2012 um 02:46 Uhr

Zitat von MrRobot:


Und wenn wir in diesem Hinblick deiner abstrakten Weiterführung folgen wäre die Frage nicht ob unser Leben wie es ist nicht wert zu Leben ist, sondern eher ob ein ganzes Leben (von der Geburt an bis zum Tod ohne Möglichkeit dem je zu entrinnen) unter Bedingungen wie sie zum Beispiel in KZs zu finden waren lebenswert wäre.


Für die meisten Schlachttiere ist das richtig, aber Diablos letzte zitierte Frage geht schon darüber hinaus. Der Tod ist doch eine unschöne Sache (sicher es gibt sehr würdige, sogar ersehnte Tode, aber das ändert doch nichts daran, dass der Tod meistens etwas nicht gutes ist) und ein Leben das es nicht gibt, ist ziemlich neutral. Schopenhauer sah das nicht anders. Die Frage, ob es vertretbar ist Kinder in die Welt zu setzen ist durchaus berechtigt, selbst wenn man nicht direkt im Elend lebt. Es gibt ja schließlich "Schicksalsschläge" gegen die wirklich keiner mehr groß was machen kann.

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

in_sanity - 45
Halbprofi (offline)

Dabei seit 08.2012
208 Beiträge
Geschrieben am: 06.10.2012 um 02:58 Uhr

Zitat von ViolentFEAR:


Du solltest es vermeiden persönliche Stichelein zu sehen, wo keien sind. Wenn man metaphysische Argumente ablehnt, gibt es auch keinen absoluten Grund "Demokrat" oder "kein Rassist" zu sein. Etc.

Ich habe das nicht persönlich genommen, sondern als ein nicht ganz feines rhetorisches Stilmittel von dir. Dass dieser Exkurs nichts beiträgt, weißt du doch selbst.

Zitat:


Es geht hier um die konkrete Definition von "Sünde", wie ich sie zuerst verwendete. Ich empfinde schuld, weil ich meinen eigenen Überzeugungen nicht völlig gerecht werde. Das nannte ich Sünde. Würde ich "Sünden in Kauf nehmen", dann würde ich meien Schuld einfach als unglückliches Mitbringsel meiner Existenz betrachten und sie eben nicht als meine "Sünden" werten. "Sünden" treiben mich an. "Sünden" sind ja bei mir eben keine "Abweichungen einer mir übergeorndeten Moral".

Aber ich denke, das war eher ein Missverständnis durch unterschiedlichen Gebrauch von Vokabeln. "Sünde" ist auch wirklich nicht besonders konkret, entschuldige.

"unglückliches Mitbringsel meiner Existenz"? "übergeordnete Moral"? Entschuldigung, aber wovon laberst du? Du redest wie ein Pfarrer von der Erbsünde und "Gotteswort ist größer".

Natürlich kannst du deinen Überzeugungen nicht vollkommen gerecht werden. Aber darum geht es doch gar nicht, sondern dass auch du nicht über die Grenze der Unbequemlichkeit gehst. Durch persönliches Empfinden und Gewohnheit hat sie sich nur verschoben.
MrRobot
Champion (offline)

Dabei seit 05.2006
6418 Beiträge

Geschrieben am: 06.10.2012 um 02:59 Uhr
Zuletzt editiert am: 06.10.2012 um 03:01 Uhr

Zitat von ViolentFEAR:

[...]Der Tod ist doch eine unschöne Sache (sicher es gibt sehr würdige, sogar ersehnte Tode, aber das ändert doch nichts daran, dass der Tod meistens etwas nicht gutes ist) und ein Leben das es nicht gibt, ist ziemlich neutral. Schopenhauer sah das nicht anders. Die Frage, ob es vertretbar ist Kinder in die Welt zu setzen ist durchaus berechtigt, selbst wenn man nicht direkt im Elend lebt. Es gibt ja schließlich "Schicksalsschläge" gegen die wirklich keiner mehr groß was machen kann.


Ich denke diese Frage kann man bei der Fülle von Möglichkeiten die man als mehr oder weniger freier Mensch heutzutage hat um sein Leben zu leben so nicht pauschal beantworten sondern nur individuell.
Eigentlich ist der Tod doch für die meisten Menschen nur etwas Schlimmes weil das Leben so schön ist und sie es deswegen nicht verlieren wollen. Diejenigen, die anders empfinden können (und tun es auch immer wieder) in diesem Fall meistens den Tod dem Leben vorziehen und ihm sich zu ihren Bedingungen stellen und damit für sich individuell die Frage anders beantworten als der Rest.
Natürlich gibt es immer wieder Unglücke oder Umstände die Menschen gegen deren Willen in den Tod reissen doch bin ich mir recht sicher, dass auch diese die Frage ob sie stattdessen lieber nie gelebt hätten trotzdem meist negativ beantworten würden, könnte man sie ihnen stellen.
Das ganze hat aber imo nicht wirklich Relevanz für das Thema wie Diablo behauptete, da den Tieren in slchen betrieben eben diese Möglichkeiten und Chancen das Leben zu gestalten die uns offen stehen nicht offenstehen.
Diese Entscheidung übernehmen wir für sie.
luftprinzip - 82
Champion (offline)

Dabei seit 03.2010
8822 Beiträge

Geschrieben am: 06.10.2012 um 03:00 Uhr

Zitat von Der666Diablo:


Wie immer gilt: Wer würde noch Kühe etc halten, würde es keinen Gewinn bringen?
Die rein objektiv (da einerseits profilierungssucht mit wir wissen es besser gegenüber kapitalmehrung steht) wohl nicht zu beantwortende Frage ist doch nach wie vor: Ist eine Kuh/ein Schwein wirklich unglücklicher, wenn es lebt um zu sterben - gerade in Bezg dazu, dass ein Schwein schon von jeher Fressfeinden als Mittagsessen diente?

Was ist besser, ein Leben mit dem Ziel des Todes (wenn dieser nicht tagtäglich vor Augen geführt wird) - oder kein Leben?

Spinnen wir das ganze abstrahiert weiter: jeder mensch wird auch sterben, nicht unter diesen Umständen, nicht ganz so geregelt, dennoch sperren äußere Rahmenbedinungen auch uns in einen Käfig des Lebens ein.Sollen wir uns nun also auch entledigen, weil wir sterben?

Rein objektiv aus Veganer/Umwelthippiesicht wäre es ja das non plus ultra. Keine Erderwärumg, keine toten Tiere, kein Öl im Meer (ich weiss, ein wenig plakativ: Erderwärmung, tote Tiere und Öl im Meer gibt es dennoch). Es gilt trotzdem hier zu Hinterfragen was besser ist.

Wahrscheinlich fuehlst du dich auch noch klug bei dem Schwachsinn denn du von dir gibst.

I still don't believe in Germanys right to exist.

ViolentFEAR - 33
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
13295 Beiträge

Geschrieben am: 06.10.2012 um 03:12 Uhr
Zuletzt editiert am: 06.10.2012 um 03:25 Uhr

Zitat von in_sanity:


Ich habe das nicht persönlich genommen, sondern als ein nicht ganz feines rhetorisches Stilmittel von dir. Dass dieser Exkurs nichts beiträgt, weißt du doch selbst.


Ich halte es für wichtig. Die "Willkür" endet eben nicht nur beim Veganismus/Fleischessen sondern in jeder Überzeugung. Ich weiß also wirklich nicht, wieso das keinen Platz haben sollte.

Zitat von in_sanity:


"unglückliches Mitbringsel meiner Existenz"? "übergeordnete Moral"? Entschuldigung, aber wovon laberst du? Du redest wie ein Pfarrer von der Erbsünde und "Gotteswort ist größer".


Genau das Gegenteil, ich sprach von "keiner übergeordneten Moral" (= Metaphysik). Von "Erbsünde" schon garnicht. Wenn du nciht bereit bist, weiter konsentriert (Erwischt! Ich bin wohl auch nicht mehr ganz "konsentriert" ^^) zu folgen, ist das in Ordnung, wenn du wieder bei einem anderen Punkt ansetzen möchtest ist das auch gern gesehen.

Zitat von in_sanity:


Natürlich kannst du deinen Überzeugungen nicht vollkommen gerecht werden. Aber darum geht es doch gar nicht, sondern dass auch du nicht über die Grenze der Unbequemlichkeit gehst. Durch persönliches Empfinden und Gewohnheit hat sie sich nur verschoben.


ich verstehe nicht ganz, was eine empirische Behauptung der Diskussion geben soll. Aber ich verstehe deinen Punkt der "Verschiebung". Ich finde das im Grunde keine schlechte Beschreibung um "ethischen Wandel" zu beschreiben. Es stimmt schon, uns bereitet es wohl kaum Unbequemlichkeiten Demokrat und Kein Rassist zu sein, da es von den meisten so auch gefordert wird, nicht? In früheren Zeiten war das anders für Demokraten.
Was mich angeht, wie gesagt ich verstehe nicht wie uns das helfen sollte, so muss ich aber schon sagen, dass es deutlich angenehmer wäre, würde ich mein Geld ausschließlich für mich ausgeben, Fleisch und andere Produkte wie billig produzierte Klamotten (damit eine ich Sweat-Shops, keinen Markenwahn...wobei das wohl häufig das selbe ist) konsumieren oder meien Freizeit ausschließlich für mich ( Freunde, Familie, Leidenschaften) und mein Studium zu verwenden. Zugleich wäre es aber auch eine Verletzung meiner Integrität und damit selbst ein Makel, wenn ich dies einfach tun würde, und ich würde mich noch schuldiger fühlen. Ich würde dir also widersprechen, dass ich möglichst bequem lebe, aber ich würde dir zustimmen, dass ich durchaus auf einer anderen Ebene das tue, was mir eher entspricht. Was ich ja nie geleugent habe, ich sprach ja von Anfang an von "Überzeugungen", womit durchaus sehr wichtige Elemente von Menschen gemeint habe.


Edit: So viel "würde" in einem Beitrag und doch so "würdelos". ;)

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

ViolentFEAR - 33
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
13295 Beiträge

Geschrieben am: 06.10.2012 um 03:16 Uhr

Zitat von MrRobot:


Natürlich gibt es immer wieder Unglücke oder Umstände die Menschen gegen deren Willen in den Tod reissen doch bin ich mir recht sicher, dass auch diese die Frage ob sie stattdessen lieber nie gelebt hätten trotzdem meist negativ beantworten würden, könnte man sie ihnen stellen.


Noja, ich nehme dir das schon ab, nur in Hinblick auf Leidminimierung könnte man durchaus argumentieren, dass eine Nichtexistenz zumindest das gewehrleistet.
Aber das bringt uns heute wirklich nirgends hin. ;)

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

in_sanity - 45
Halbprofi (offline)

Dabei seit 08.2012
208 Beiträge
Geschrieben am: 06.10.2012 um 04:28 Uhr
Zuletzt editiert am: 06.10.2012 um 04:30 Uhr

Zitat von ViolentFEAR:


Ich halte es für wichtig. Die "Willkür" endet eben nicht nur beim Veganismus/Fleischessen sondern in jeder Überzeugung. Ich weiß also wirklich nicht, wieso das keinen Platz haben sollte.

Darum geht es ja, dass auch die Überzeugungen in diesen Vergleichen letztlich willkürlich sind. Nur dürften die wenigsten Menschen dazu eine echte Überzeugung haben, da sie i.d.R. fernab der Lebensrealität liegt und wahrscheinlich auch nie auf den Prüfstand gerät. Diese als Referenz heranzuziehen ist somit inhaltslos.

Zitat:


Genau das Gegenteil, ich sprach von "keiner übergeordneten Moral" (= Metaphysik). Von "Erbsünde" schon garnicht. Wenn du nciht bereit bist, weiter konsentriert (Erwischt! Ich bin wohl auch nicht mehr ganz "konsentriert" ^^) zu folgen, ist das in Ordnung, wenn du wieder bei einem anderen Punkt ansetzen möchtest ist das auch gern gesehen.

Ich muss gestehen, dass ich trotz längeren Überlegens immer noch nicht weiß, was du mir eigentlich sagen willst. Aber wenn du Schuld dabei empfindest, deinen eigenen Überzeugungen nicht vollkommen gerecht zu werden, kann das ja nur zwei Ursachen habe. Zwänge, die dich davon abhalten oder eigene "Schwäche".

Zitat:


ich verstehe nicht ganz, was eine empirische Behauptung der Diskussion geben soll. Aber ich verstehe deinen Punkt der "Verschiebung". Ich finde das im Grunde keine schlechte Beschreibung um "ethischen Wandel" zu beschreiben. Es stimmt schon, uns bereitet es wohl kaum Unbequemlichkeiten Demokrat und Kein Rassist zu sein, da es von den meisten so auch gefordert wird, nicht? In früheren Zeiten war das anders für Demokraten.
Was mich angeht, wie gesagt ich verstehe nicht wie uns das helfen sollte, so muss ich aber schon sagen, dass es deutlich angenehmer wäre, würde ich mein Geld ausschließlich für mich ausgeben, Fleisch und andere Produkte wie billig produzierte Klamotten (damit eine ich Sweat-Shops, keinen Markenwahn...wobei das wohl häufig das selbe ist) konsumieren oder meien Freizeit ausschließlich für mich ( Freunde, Familie, Leidenschaften) und mein Studium zu verwenden. Zugleich wäre es aber auch eine Verletzung meiner Integrität und damit selbst ein Makel, wenn ich dies einfach tun würde, und ich würde mich noch schuldiger fühlen. Ich würde dir also widersprechen, dass ich möglichst bequem lebe, aber ich würde dir zustimmen, dass ich durchaus auf einer anderen Ebene das tue, was mir eher entspricht. Was ich ja nie geleugent habe, ich sprach ja von Anfang an von "Überzeugungen", womit durchaus sehr wichtige Elemente von Menschen gemeint habe.


Edit: So viel "würde" in einem Beitrag und doch so "würdelos". ;)

Alles ist Empirie. Ohne Empirie könntest du nicht mal den Text hier lesen oder irgendwelche Zusammenhänge verstehen. Was du nicht erlebt hast oder durch das erlebte zusammenreimen kannst, bleibt doch dem Vorstellungsvermögen unzugänglich.
Du bist ja sicherlich nicht als Veganer aufgewachsen und die Umstellung war wahrscheinlich anfangs teils auch unbequem, trotz deiner Überzeugungen. Das war mit Verschiebung gemeint.

Denkst du, dass rationale Überlegungen allein ausreichen, um aus einem Fleischkonsumenten einen vegan Lebenden zu machen? Was ist, wenn die emotionale Komponente dabei fehlt? So jemand würde ständig gegen einen Teil von sich selbst ankämpfen müssen, sofern sich nicht auch eine Verschiebung einstellt. Schlimmer noch wäre es, wenn das alles nur über Schuldgefühle von außen gestuert wird und genau in diese Kerbe schlägt das Argumentationsschema vieler Veganer, PETA usw. Zwar mag das aus deren Sicht ein geringeres Übel sein, aber hier kommt es schon wieder zu einer Kollision.

EDIT: Oh Gott, ich hab fast zwei Stunden dafür gebraucht und weiß nicht mal mehr, was ich geschrieben habe^^
MrRobot
Champion (offline)

Dabei seit 05.2006
6418 Beiträge

Geschrieben am: 06.10.2012 um 04:43 Uhr
Zuletzt editiert am: 06.10.2012 um 04:45 Uhr

Zitat von ViolentFEAR:

[...]nur in Hinblick auf Leidminimierung könnte man durchaus argumentieren, dass eine Nichtexistenz zumindest das gewehrleistet.
[...]


Dazu fällt mir ein toller Youtube-comment ein den ich gestern gelesen habe (Ja, sowas wie nen guten Youtube-comment gibts echt, krass, oder? :-D):

Zitat:

In my opinion, humanity should exist to help preserve all other life. This is our unique ability, no other animal can do this to the extent we can

Instead, we do the exact opposite most of the time. It saddens me."


Und damit verabschiede mich ins Bett, gute Nacht allerseits :gaehner:
MrRobot
Champion (offline)

Dabei seit 05.2006
6418 Beiträge

Geschrieben am: 06.10.2012 um 14:27 Uhr
Zuletzt editiert am: 06.10.2012 um 14:28 Uhr

Zitat von AntonManger:


war ja klar dass du so einen hirnfurz toll findest, du hippie.



Uhhh, jetzt hast dus mir aber so richtig gegeben [verlinkte Grafik wurde nicht gefunden]
WreslerChea - 31
Profi (offline)

Dabei seit 12.2007
653 Beiträge

Geschrieben am: 06.10.2012 um 14:36 Uhr

Zitat von Poassaeng:

Zitat von Necromantic_:

Ich sag nichts dazu


Doch, du sagst uns deine Meinung dazu. Und was du mit diesem Thread aussagen bzw erreichen willst. Anderfalls werde ich ihn schließen.

Das ist kein reines Video-Post-Forum.


:autsch: sorry aber ne :autsch:

Das ist das Land der Vollidioten

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