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Trump vs. Clinton = Pest vs. Cholera

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Spearhead - 27
Profi (offline)

Dabei seit 06.2015
937 Beiträge

Geschrieben am: 10.11.2016 um 10:17 Uhr

Zitat von chri*s:

Zitat von _BlackLight_:

Zitat von KillerClown:

Wären die politisch Verantwortlichen in der Gesellschaft integriert, hätten sie beides kommen sehen.

Der Sieg beruht (aktueller Stand) in erster Linie darauf, dass das US-Wahlsystem die tatsächliche Gesamtanzahl an Stimmen ignoriert und lediglich die Stimmverteilung in den einzelnen Bundesstaaten berücksichtigt. Wenn das System auf die indirekte Wahl über Wahlmänner pro Bundesstaat verzichten würde, hätte Trump (zwar nicht viele, aber immerhin) weniger Stimmen als Clinton


ob diese Diskussion so stehen würde, wäre es Clinton geworden? Fraglich :-D

Sicherlich würde diese Diskussion entstehen. Nur halt deinerseits. Und?

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Es ist leichter das Licht in sich selbst zu löschen, als die Finsternis in der Welt zu besiegen.

Annemy - 22
Experte (offline)

Dabei seit 12.2015
1230 Beiträge

Geschrieben am: 10.11.2016 um 14:47 Uhr

Einer lacht immer

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_BlackLight_ - 24
Halbprofi (offline)

Dabei seit 07.2015
328 Beiträge
Geschrieben am: 10.11.2016 um 18:17 Uhr
Zuletzt editiert am: 10.11.2016 um 18:21 Uhr

Zitat von chri*s:

ob diese Diskussion so stehen würde, wäre es Clinton geworden? Fraglich :-D

Definitiv. Ich halte das System für antiquiert - unabhängig, ob Clinton oder Trump zum Präsident gewählt wurden.
BTW: Der Ausgang ist mir letztendlich völlig egal. Da gebe ich dem Threadtitel voll und ganz recht.
Meines Erachstens sind die Hauptschuldigen auch die Leute im DNC...

Und noch ein Nachtrag: Die Diskussion ist längst überfällig. Bei Al Gore war es eigentlich sogar schlimmer, weil da wirklich mal ein akzeptabler Kandidat auf Grund des Systems verloren hat. Dieses Mal haben die Demokraten Sanders ja bereits vorab aus dem Rennen genommen und damit den Ast, auf dem sie saßen, abgesägt

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"Sie haben kein Recht auf Ihre Meinung. Sie haben ein Recht auf Ihre fundierte Meinung." H. Ellison

-miep-
Champion (offline)

Dabei seit 03.2006
3422 Beiträge

Geschrieben am: 10.11.2016 um 22:45 Uhr

Das Amerikanische Wahlrecht ist nicht wirklich demokratisch.
Von vielen Politikwissenschaftlern wird die USA wegen ihrem 2-Parteiensystem und dem "the winner takes it all" (was in keinster weise repräsentativ ist) auch als scheindemokratie gesehen.
Kann ich sehr gut nachvollziehen.

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There are two things to help you dance: love and drugs. best, you get both.

Roddi - 33
Champion (offline)

Dabei seit 10.2005
12070 Beiträge

Geschrieben am: 11.11.2016 um 14:42 Uhr
Zuletzt editiert am: 11.11.2016 um 16:43 Uhr

Zitat von chri*s:

Zitat von _BlackLight_:

Zitat von KillerClown:

Wären die politisch Verantwortlichen in der Gesellschaft integriert, hätten sie beides kommen sehen.

Der Sieg beruht (aktueller Stand) in erster Linie darauf, dass das US-Wahlsystem die tatsächliche Gesamtanzahl an Stimmen ignoriert und lediglich die Stimmverteilung in den einzelnen Bundesstaaten berücksichtigt. Wenn das System auf die indirekte Wahl über Wahlmänner pro Bundesstaat verzichten würde, hätte Trump (zwar nicht viele, aber immerhin) weniger Stimmen als Clinton


ob diese Diskussion so stehen würde, wäre es Clinton geworden? Fraglich :-D



"Hallöchen" Chris. Ich muss schon sagen , dass du sehr unhöflich bist , wenn du nicht meine Frage beantworten willst wie es denn deinen guten Freund von PRO-NRW geht. Ich meine ja nur...okay der macht mittlerweile wahrscheinlich (und vielleicht auch du?) vor brennenden Kreuzen Armübungen aber trotzdem kann man sich doch von Mensch zu Mensch über Befindlichkeiten austauschen? Oder etwa nicht?

Edit: Menno jetzt habe ich erfahren , dass du gar nicht der Fundamentalist vom westlichen Randes des "Bibel Belts" Süddeutschlands bist....aber die Frage mit den brennenden Kreuzen stelle ich dir weiterhin;-).

"Nope".

-kratistos-
Halbprofi (offline)

Dabei seit 05.2012
191 Beiträge
Geschrieben am: 11.11.2016 um 18:59 Uhr

ich denke bei dieser Wahl hat von beiden Übeln das unterhaltsamere Übel gewonnen

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Roddi - 33
Champion (offline)

Dabei seit 10.2005
12070 Beiträge

Geschrieben am: 11.11.2016 um 20:22 Uhr

Zitat von -kratistos-:

ich denke bei dieser Wahl hat von beiden Übeln das unterhaltsamere Übel gewonnen


Hat eigentlich Kim Jong Un schon Trump gratuliert?

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"Nope".

KillerClown
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 10.2016
30 Beiträge
Geschrieben am: 13.11.2016 um 11:55 Uhr

Oh, ein Engländer... :-D
kdd
Profi (offline)

Dabei seit 07.2014
573 Beiträge
Geschrieben am: 13.11.2016 um 14:59 Uhr

Zitat von Roddi:

Zitat von -kratistos-:

ich denke bei dieser Wahl hat von beiden Übeln das unterhaltsamere Übel gewonnen


Hat eigentlich Kim Jong Un schon Trump gratuliert?


Das ist ja ein wirklich guter Kommentar selten so gelacht.

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KillerClown
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 10.2016
30 Beiträge
Geschrieben am: 13.11.2016 um 15:08 Uhr

Zitat von kdd:

Zitat von Roddi:

Zitat von -kratistos-:

ich denke bei dieser Wahl hat von beiden Übeln das unterhaltsamere Übel gewonnen


Hat eigentlich Kim Jong Un schon Trump gratuliert?


Das ist ja ein wirklich guter Kommentar selten so gelacht.

Wenn es nicht so dämlich wäre, könnte man in der Tat drüber lachen.. :-D
Roddi - 33
Champion (offline)

Dabei seit 10.2005
12070 Beiträge

Geschrieben am: 13.11.2016 um 15:17 Uhr
Zuletzt editiert am: 13.11.2016 um 15:17 Uhr


....ey....auf imposante Militärparaden dürfen wir uns in Zukunft einstellen....


der große Geist des Chuch'e druchfloss auch Genosse Stalin! ;-)

"Nope".

OriginalSNES - 97
Halbprofi (offline)

Dabei seit 06.2014
111 Beiträge

Geschrieben am: 15.11.2016 um 16:11 Uhr

Puhhh. Da wurde die Kriegstreiberin Killary gerade nochmal abgesägt. Ich hoffe für die USA und den Rest der Welt das Trumpfi etwas mit der amerikanischen Außenpolitik zurückrudert.
Roddi - 33
Champion (offline)

Dabei seit 10.2005
12070 Beiträge

Geschrieben am: 16.11.2016 um 16:25 Uhr

Zitat von OriginalSNES:

Puhhh. Da wurde die Kriegstreiberin Killary gerade nochmal abgesägt. Ich hoffe für die USA und den Rest der Welt das Trumpfi etwas mit der amerikanischen Außenpolitik zurückrudert.


...ähm.....hab ich da was verpasst...?

"Nope".

KillerClown
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 10.2016
30 Beiträge
Geschrieben am: 02.12.2016 um 10:22 Uhr

Zitat:

“I grew up in the suburbs. I used to think that I could write a prescription for a poor man: ‘Get a job, save your money, pull yourself up by the bootstraps.’ I don’t believe that anymore. I was ignorant to the experiences of poor people. I’d invite anyone to come and meet the people who live in this neighborhood. Right now we are surrounded by working poor people. These are the people who sell your tools at Sears, and fix your roofs, and take care of your parents, and mow your lawns, and serve your meals. They’re not getting a living wage. There’s no money left to save. There’s nothing left if they get sick. Nothing left if their car breaks down. And God forbid they make a mistake, because there’s nothing left to pay fines or fees. When you’re down here, the system will continue to kick dirt in your face. You can’t pull yourself up when there’s nothing to grab onto. We aren’t paying our brothers and sisters enough to live. We want them to serve us, but we aren’t serving them.”


Von "Humans of New York".
Gilt nicht nur für die USA, sondern auch immer mehr für Deutschland.

=> "You can’t pull yourself up when there’s nothing to grab onto". Maßgebend für die Situation. Wie soll man sich fürs Alter absichern, wenn es kaum fürs Laufende reicht?




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Biebe_666 - 41
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25285 Beiträge

Geschrieben am: 02.12.2016 um 15:42 Uhr
Zuletzt editiert am: 02.12.2016 um 15:43 Uhr

Zitat von KillerClown:

Wie soll man sich fürs Alter absichern, wenn es kaum fürs Laufende reicht?

Heikles und emotionales Thema: Was genau bedeutet "es muss fürs Laufende reichen"?
Egal ob nun getriggert durch den Vergleich zwischen verschiedenen Völkern/Ländern und der heutigen Neid/Konsumgesellschaft die immer weniger dazu in der Lage ist zu teilen?

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