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Forum / Politik und Wirtschaft

Deutsche Aufrüstungspläne / Fusion von Rüstungsindustrien

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kdd
Profi (offline)

Dabei seit 07.2014
573 Beiträge
Geschrieben am: 27.02.2016 um 22:24 Uhr

Klar aber ich wollte damit nur schreiben das wenn ein Land Waffen kaufen will er auf der ganzen Welt welche bekommt, und noch was wir handeln auch mit China !!!!!!.
kdd
Profi (offline)

Dabei seit 07.2014
573 Beiträge
Geschrieben am: 27.04.2016 um 13:28 Uhr

Düsseldorf: Die Niederlage im Rennen um einen milliardenschweren U-Boot-Auftrag aus Australien macht Thyssen-Krupp an den Aktienmärkten zu schaffen. Die Papiere rutschten 2,3 Prozent ins Minus auf 20,35 Euro ab. Damit waren Thyssen-Krupp-Papiere mit Abstand die schwächsten Papiere im Dax.

Ein ganz anderes Bild bot sich in Paris. Dort stiegen die Aktien von Thales zwischenzeitlich um bis zu 3,9 Prozent auf ein neues Rekordhoch von 79,23 Euro. Der französische Rüstungskonzern ist mit 35 Prozent an Thyssen-Krupps Rivalen DCNS beteiligt, der dem deutschen Traditionskonzern den Großauftrag aus Australien wegschnappen konnte.

Die australische Regierung zog den staatlichen französischen Schiffbaukonzern als Partner vor, wie Premierminister Malcolm Turnbull am Dienstag in Adelaide mitteilte. DCNS bekam den Zuschlag für den Bau von zwölf U-Booten. Das Auftragsvolumen soll sich inklusive des jahrzehntelangen Wartungsservice auf umgerechnet 34 Milliarden Euro belaufen. Damit handelt es sich um einen der lukrativsten Verträge in der Rüstungsbranche weltweit. Von Insider-Seite hieß es bereits im Januar, dass Thyssen-Krupp in dem Rennen zurückgefallen sei.

Der französische Regierung reagierte begeistert auf den Milliardenauftrag aus Down Under. Frankreichs Premierminister Manuel Valls sprach von einem „wunderbaren Erfolg“. „Stolz auf unsere Ingenieure, Techniker und Arbeiter“, schrieb er am Dienstag auf Twitter. Der Élyséepalast nannte die Wahl des französischen Anbieters DCNS für den Bau von zwölf U-Booten in einer Mitteilung „historisch“. „Frankreich ist dankbar für das Vertrauen, das Australien ihm beweist“, hieß es weiter. Präsident François Hollande habe Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian gebeten, nach Australien zu reisen.
-miep-
Champion (offline)

Dabei seit 03.2006
3465 Beiträge

Geschrieben am: 27.04.2016 um 16:45 Uhr
Zuletzt editiert am: 27.04.2016 um 16:57 Uhr

Sack reis in China ?

Ich mein, was soll ich denn mit der Info anfangen? Soll ich jetzt traurig sein, wegen der armen armen deutschen Rüstungsfirma, deren Manager wahrscheinlich trotzdem Prämien in Millionenhöhe einstecken und das alles auf Kosten von Menschenleben.

Ich weiß auch nicht wirklich, wozu Australien U-Boote braucht, wenn ich mich richtig erinnere war es doch Australien, bei dem sich die feinde zurückgezogen haben, weil sie niemand zu kämpfen gefunden haben ^^

There are two things to help you dance: love and drugs. best, you get both.

HesBackAgain
Profi (offline)

Dabei seit 10.2015
598 Beiträge
Geschrieben am: 27.04.2016 um 17:20 Uhr

35 Mrd ist schon ein ordentlicher Batzen.
Ein Jahr Flüchtlingsvollpension. :-D
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