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Forum / Poesie und Lyrik
Trauer und andere gedichte

Freundin - 38
Anfänger
(offline)
Dabei seit 04.2003
8
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Geschrieben am: 29.05.2007 um 16:21 Uhr
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Sie war erst 4 als es gescha
Sie erschrack als sie ihn sah
Er war nackt und Tat ihr weh
Sie dachte an Blumen und grünen Klee.
Mit 6 wurde es nun noch fiel schlimmer
jetzt kam er jede nacht in Ihr Zimmer
jede Nacht musste sie ihm Dienen
Sie dachte an Hasen und Summende Bienen.
Mit 8 ging sie dan oft zur Mutter hin
doch leider hatte es keinen Sinn
die Mutter glaubte ihr kein Wort
sie wollte weg, einfach nur fort.
Mit 10 bekahm sie dan ganz fiel Mut
und starb in ihrem eigenen Blut.
Wir sind Geboren um zu Leben!
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SaD_aNgEl - 35
Profi
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Dabei seit 10.2005
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Geschrieben am: 29.05.2007 um 18:14 Uhr
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Zitat von mueckchen: Zitat: ziemlich traurig und hart
aber gut geschrieben
darf ich das jetzt als positive bewertung auffassen?
ja darfst du!
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beaaaaa - 33
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 05.2007
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Geschrieben am: 30.05.2007 um 19:18 Uhr
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„Warum das Leben so hart? “
Hab ich gefragt
„Es ist ein spannendes Spiel…“
Hast du gesagt
„Wann ist es aus? "
Hab ich gefragt
„Bis du es beendest “
Hast du gesagt
„Was ist wenn ich spring? “
„Dann würdest du noch 2 Leben haben! “
„Was ist wenn ich überfahren werde? “
„Dann hast du nur noch ein Leben. “
„Was ist wenn ich zu langsam bin und untergehe? “
„Dann bist du Game Over!
Und musst nochmal anfangen mit einem neuen Leben “
Ein Tag später….
Mädchen sprang vom Hochhaus, überlebte…
Ein Monat später…
Mädchen legt sich vor den Zug…
Mit der Hoffnung in den Augen, ein neues Leben zu beginnen, starb sie…
★ .. Sternliis : ]
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tami_92 - 33
Profi
(offline)
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Geschrieben am: 30.05.2007 um 20:11 Uhr
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Zitat von beaaaaa: „Warum das Leben so hart? “
Hab ich gefragt
„Es ist ein spannendes Spiel…“
Hast du gesagt
„Wann ist es aus? "
Hab ich gefragt
„Bis du es beendest “
Hast du gesagt
„Was ist wenn ich spring? “
„Dann würdest du noch 2 Leben haben! “
„Was ist wenn ich überfahren werde? “
„Dann hast du nur noch ein Leben. “
„Was ist wenn ich zu langsam bin und untergehe? “
„Dann bist du Game Over!
Und musst nochmal anfangen mit einem neuen Leben “
Ein Tag später….
Mädchen sprang vom Hochhaus, überlebte…
Ein Monat später…
Mädchen legt sich vor den Zug…
Mit der Hoffnung in den Augen, ein neues Leben zu beginnen, starb sie…
des isch traurig...
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tami_92 - 33
Profi
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Dabei seit 11.2005
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Geschrieben am: 30.05.2007 um 20:11 Uhr
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Zitat von blacksoul: Sie saßen sich gegenüber
Beiden schwiegen
Nur ihr Blick sprach
Er sprach 1000 Worte
Von Glück und Liebe
Sie saßen da
Keiner wusste was der andere dachte
Doch wie man sie so sitzen sah
Dachte man sie würden reden
Beide lächelten
So vollkommen zufrieden und ohne Sorgen
Sie saßen sich gegenüber
Sie lieben sich
Man sah es am Blick
Auch wenn die Augen aus Stein
Und ihre Füße noch nie anderen Boden berührten
Wusste man sie lieben sich
und wie findet ihr das?
ich find des total schön
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beaaaaa - 33
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 05.2007
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Geschrieben am: 31.05.2007 um 17:30 Uhr
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Sie hatte den Namen Emilia….
Sie war klein, zierlich und ein fröhliches Mädchen.
Sie kam mit allen klar, hatte selten Probleme und empfing die Leute immer mit einem Strahlenden lächeln. Sie liebte die Natur, war oft unterwegs mit dem Fahrrad, meist für Stunden. So auch an diesem Tag…
Jeder sah sie sooo… als dieses fröhliche Mädchen.
Aber so war sie nicht.
Sie war zierlich…klein… sie fühlte sich Dick… zu Dick… sie war Klein… zu Klein…
Sie fühlte sich einfach nicht wohl in ihrer Haut. Für andere schien sie Perfekt.
Sie selber fühlte sich nicht wohl… nicht in dieser Haut. Irgendetwas fehlte ihr.
Sie hatte einen Freund. Sie waren lang zusammen sehr lang. Sie liebten sich über alles, Liebe auf den ersten Blick. Sie wusste nicht mehr was sie ohne ihn machen sollte.
Er war soo lieb zu ihr… er hätte alles für sie getan, das wusste sie.
Wenn sie an dies dachte rollten ihr Tränen über die Wangen.
Wie zu oft dachte sie, warum hab ich diesen Jungen überhaupt verdient? Warum?
Sie hatte viele Freunde und hatte spaß am Leben, so dachten die Leute.
Sie war meist ehrlich und sprach über ihre Probleme.
Sie war sehr emotional und lachte sehr viel. Mit der zeit lies dies aber nach.
Das lachen… es verschwand immer mehr…
Stattdessen traten immer mehr Tränen aus ihren Augen.
Keiner merkte es…
Keiner… und wenn dann stellte man immer die gleichen Fragen.
„ Was ist mit dir loos?“
Sie schüttelte den Kopf und sagt…
„ Nichts… nichts ist loos… versteht doch…“
Und schon hatte sie wieder das lächeln im Gesicht…
Das aufgesetzte… das fröhliche… nur sie selbst wusste das es aufgesetzt war und nicht ehrlich. So ging es Tag für Tag… wenn sie Ärger hatte, stieg sie auf ihr Fahrrad und fuhr und fuhr und fuhr… sie wusste nicht wohin… immer nur gerade aus… mit Gedanken im Kopf… Wie immer wusste sie am Schluss nicht mehr wo sie war… Sie suchte den weg wieder nach Hause wischte die Tränen ab die sie über die ganze fahrt hinweg vergossen hat und ging in ihr Zimmer… schon klingelte das Telefon und sie hörte die liebevolle Stimme ihres Freundes…
„Schatz wie geht es dir?“
„Sehr gut mein Schatz…“
Auf einen Schlag hatte sie wieder das glückliche in ihrer Stimme. Aber nur für dieses Telefonat, sobald der Hörer aufprallt hat sie wieder die einen Gedanken.
Die Gedanken die sie nicht mehr los ließen.
Die Gedanken die so wundervoll klangen, einem aber auch Angst machen.
Die Gedanken, wie es wäre wenn… ja wie es wäre wenn sie tot wäre.
Sie liebte die Gedanken. Sie stellte sich es oft vor wie sie dort oben steht auf ihre wichtigsten Menschen herabsieht und sie beschützt… das war das was sie sich wünschte…
Sie hatte den Wunsch nie laut ausgesprochen, zu groß war die Angst jemand könnte sie hören und verspotten oder sogar davon abhalten.
Es war einfach so leer in ihr drin.. Sie konnte nicht mehr spüren… keine Gefühle, gar nichts, nur diese eine Trauer, woher sie nicht wusste woher sie kam. Es fehlte ihr… trotz der Liebe ihres Freundes… es war nicht das was sie wollte… das Leben das sie lebte… ihr fehlte etwas, und dieses etwas suchte sie in dem Vorhergesehnten Tod.
Er sollte kommen, bald… sobald der richtige Zeitpunkt kam… und dieser rückte immer näher… bis sie eines Tages wieder mit ihrem Fahrrad fuhr und dieses eine Lied hörte… Just hold me… Behandelt mich Gerecht… sie zog die Tabletten aus ihrer Tasche die sie zuvor eingepackt hatte… lief in den Wald und schluckte die eine ganze Hand voll von diesen grausamen Bitterschmeckenden Tabletten.
Als nächstes holte sie die Briefe heraus die sie geschrieben hatte…
Liebe Familie…
Danke, das ihr immer für mich da wart. Mich großgezogen habt. Und immer mir das gegeben habt was das richtige war. Danke für eure liebe die ich sehr zu schätzen nahm und danke, dass ihr MEINE Familie seid. Ich liebe euch von ganzem Herzen und wünsche euch noch eine schöne Zeit. Ich hoffe euch geht es alle gut wenn ich euch von da oben aus beobachte und euch beschützen werde. Bitte seid nicht traurig, in meinem Leben fehlte etwas… es war der Tod… ich hatte keine Angst davor. Es ist nicht eure Schuld das es soweit gekommen ist, macht euch keine Sorgen, mir geht es gut.
In Liebe, eure kleine Emilia…
Hallo mein Schatz…
Ich liebe dich, vergess das nicht, ich werde dich immer lieben, und werde dich nie vergessen. Bitte vermiss mich nicht, ich hab schon genug deiner Gefühle für mich erobert und dieses letzte Gefühl möchte ich dir nicht nehmen. Es wird eine schwere Zeit, was ich nicht will, ziehe dich nicht zurück und denke daran das ich immer an dich denken werde. Ich werde immer an unsere wunderbare Zeit denken, sie ist einfach unvergesslich. Ich schaue auf dich herab und werde dich beschützen. Mein Engel, ich liebe dich. Ich kann es dir nicht zu wenig sagen. Suche dir eine neue Freundin, ich hoffe du findest die richtige… Sie wird dich genauso lieben, aber denk dran keiner kann dich mehr lieben als ich… nimm dir Zeit.
Es war nicht deine Schuld, im Gegenteil du hast es sogar geschafft das ich diesen Moment immer mehr hinausgezögert hab, aber ich hab nicht mehr warten können.
Mein Engel, ich warte auf dich,
In Liebe, dein kleiner Emilia-Liebling
Sie las sich die Briefe ein letztes Mal durch und legte sie sorgfältig und gut sichtbar neben den Baum, an dem sie sich Stunden später mit einem Seil erhängte…
★ .. Sternliis : ]
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Tatli_Kader - 33
Fortgeschrittener
(offline)
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Geschrieben am: 31.05.2007 um 20:02 Uhr
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Zitat von Freundin: Sie war erst 4 als es gescha
Sie erschrack als sie ihn sah
Er war nackt und Tat ihr weh
Sie dachte an Blumen und grünen Klee.
Mit 6 wurde es nun noch fiel schlimmer
jetzt kam er jede nacht in Ihr Zimmer
jede Nacht musste sie ihm Dienen
Sie dachte an Hasen und Summende Bienen.
Mit 8 ging sie dan oft zur Mutter hin
doch leider hatte es keinen Sinn
die Mutter glaubte ihr kein Wort
sie wollte weg, einfach nur fort.
schööön
Mit 10 bekahm sie dan ganz fiel Mut
und starb in ihrem eigenen Blut.
.•*•.•*.Türk milletindenim diyen insanlar her şeyden önce ve mutlaka Türkçe konuşmalıdır.•*•..•
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tami_92 - 33
Profi
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Geschrieben am: 31.05.2007 um 22:35 Uhr
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Zitat von beaaaaa: Sie hatte den Namen Emilia….
Sie war klein, zierlich und ein fröhliches Mädchen.
Sie kam mit allen klar, hatte selten Probleme und empfing die Leute immer mit einem Strahlenden lächeln. Sie liebte die Natur, war oft unterwegs mit dem Fahrrad, meist für Stunden. So auch an diesem Tag…
Jeder sah sie sooo… als dieses fröhliche Mädchen.
Aber so war sie nicht.
Sie war zierlich…klein… sie fühlte sich Dick… zu Dick… sie war Klein… zu Klein…
Sie fühlte sich einfach nicht wohl in ihrer Haut. Für andere schien sie Perfekt.
Sie selber fühlte sich nicht wohl… nicht in dieser Haut. Irgendetwas fehlte ihr.
Sie hatte einen Freund. Sie waren lang zusammen sehr lang. Sie liebten sich über alles, Liebe auf den ersten Blick. Sie wusste nicht mehr was sie ohne ihn machen sollte.
Er war soo lieb zu ihr… er hätte alles für sie getan, das wusste sie.
Wenn sie an dies dachte rollten ihr Tränen über die Wangen.
Wie zu oft dachte sie, warum hab ich diesen Jungen überhaupt verdient? Warum?
Sie hatte viele Freunde und hatte spaß am Leben, so dachten die Leute.
Sie war meist ehrlich und sprach über ihre Probleme.
Sie war sehr emotional und lachte sehr viel. Mit der zeit lies dies aber nach.
Das lachen… es verschwand immer mehr…
Stattdessen traten immer mehr Tränen aus ihren Augen.
Keiner merkte es…
Keiner… und wenn dann stellte man immer die gleichen Fragen.
„ Was ist mit dir loos?“
Sie schüttelte den Kopf und sagt…
„ Nichts… nichts ist loos… versteht doch…“
Und schon hatte sie wieder das lächeln im Gesicht…
Das aufgesetzte… das fröhliche… nur sie selbst wusste das es aufgesetzt war und nicht ehrlich. So ging es Tag für Tag… wenn sie Ärger hatte, stieg sie auf ihr Fahrrad und fuhr und fuhr und fuhr… sie wusste nicht wohin… immer nur gerade aus… mit Gedanken im Kopf… Wie immer wusste sie am Schluss nicht mehr wo sie war… Sie suchte den weg wieder nach Hause wischte die Tränen ab die sie über die ganze fahrt hinweg vergossen hat und ging in ihr Zimmer… schon klingelte das Telefon und sie hörte die liebevolle Stimme ihres Freundes…
„Schatz wie geht es dir?“
„Sehr gut mein Schatz…“
Auf einen Schlag hatte sie wieder das glückliche in ihrer Stimme. Aber nur für dieses Telefonat, sobald der Hörer aufprallt hat sie wieder die einen Gedanken.
Die Gedanken die sie nicht mehr los ließen.
Die Gedanken die so wundervoll klangen, einem aber auch Angst machen.
Die Gedanken, wie es wäre wenn… ja wie es wäre wenn sie tot wäre.
Sie liebte die Gedanken. Sie stellte sich es oft vor wie sie dort oben steht auf ihre wichtigsten Menschen herabsieht und sie beschützt… das war das was sie sich wünschte…
Sie hatte den Wunsch nie laut ausgesprochen, zu groß war die Angst jemand könnte sie hören und verspotten oder sogar davon abhalten.
Es war einfach so leer in ihr drin.. Sie konnte nicht mehr spüren… keine Gefühle, gar nichts, nur diese eine Trauer, woher sie nicht wusste woher sie kam. Es fehlte ihr… trotz der Liebe ihres Freundes… es war nicht das was sie wollte… das Leben das sie lebte… ihr fehlte etwas, und dieses etwas suchte sie in dem Vorhergesehnten Tod.
Er sollte kommen, bald… sobald der richtige Zeitpunkt kam… und dieser rückte immer näher… bis sie eines Tages wieder mit ihrem Fahrrad fuhr und dieses eine Lied hörte… Just hold me… Behandelt mich Gerecht… sie zog die Tabletten aus ihrer Tasche die sie zuvor eingepackt hatte… lief in den Wald und schluckte die eine ganze Hand voll von diesen grausamen Bitterschmeckenden Tabletten.
Als nächstes holte sie die Briefe heraus die sie geschrieben hatte…
Liebe Familie…
Danke, das ihr immer für mich da wart. Mich großgezogen habt. Und immer mir das gegeben habt was das richtige war. Danke für eure liebe die ich sehr zu schätzen nahm und danke, dass ihr MEINE Familie seid. Ich liebe euch von ganzem Herzen und wünsche euch noch eine schöne Zeit. Ich hoffe euch geht es alle gut wenn ich euch von da oben aus beobachte und euch beschützen werde. Bitte seid nicht traurig, in meinem Leben fehlte etwas… es war der Tod… ich hatte keine Angst davor. Es ist nicht eure Schuld das es soweit gekommen ist, macht euch keine Sorgen, mir geht es gut.
In Liebe, eure kleine Emilia…
Hallo mein Schatz…
Ich liebe dich, vergess das nicht, ich werde dich immer lieben, und werde dich nie vergessen. Bitte vermiss mich nicht, ich hab schon genug deiner Gefühle für mich erobert und dieses letzte Gefühl möchte ich dir nicht nehmen. Es wird eine schwere Zeit, was ich nicht will, ziehe dich nicht zurück und denke daran das ich immer an dich denken werde. Ich werde immer an unsere wunderbare Zeit denken, sie ist einfach unvergesslich. Ich schaue auf dich herab und werde dich beschützen. Mein Engel, ich liebe dich. Ich kann es dir nicht zu wenig sagen. Suche dir eine neue Freundin, ich hoffe du findest die richtige… Sie wird dich genauso lieben, aber denk dran keiner kann dich mehr lieben als ich… nimm dir Zeit.
Es war nicht deine Schuld, im Gegenteil du hast es sogar geschafft das ich diesen Moment immer mehr hinausgezögert hab, aber ich hab nicht mehr warten können.
Mein Engel, ich warte auf dich,
In Liebe, dein kleiner Emilia-Liebling
Sie las sich die Briefe ein letztes Mal durch und legte sie sorgfältig und gut sichtbar neben den Baum, an dem sie sich Stunden später mit einem Seil erhängte…
voll traurig
Any man can love a million girls, but it takes a real man to love only one girl a million ways
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friendly_w - 35
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 05.2006
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Geschrieben am: 31.05.2007 um 22:40 Uhr
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ja des stimmt..........echt schön aber traurig. Nur die die selber diesen Schmerz ertragen und mit dem Schmerz lebne müssen, können es in andere sehen und mitfühlen!!!
www.sebi-wir-vermissen-dich.de.tl
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SaD_aNgEl - 35
Profi
(offline)
Dabei seit 10.2005
940
Beiträge
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Geschrieben am: 01.06.2007 um 10:46 Uhr
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Zitat von friendly_w:
ja des stimmt..........echt schön aber traurig. Nur die die selber diesen Schmerz ertragen und mit dem Schmerz lebne müssen, können es in andere sehen und mitfühlen!!!
abewr meistens bleibt man damit unendeckt
weil die andern zu sehr mit sich selber beschäftigt sind
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cherry96 - 33
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 02.2007
78
Beiträge
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Geschrieben am: 02.06.2007 um 13:21 Uhr
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Zitat von beaaaaa: Sie hatte den Namen Emilia….
Sie war klein, zierlich und ein fröhliches Mädchen.
Sie kam mit allen klar, hatte selten Probleme und empfing die Leute immer mit einem Strahlenden lächeln. Sie liebte die Natur, war oft unterwegs mit dem Fahrrad, meist für Stunden. So auch an diesem Tag…
Jeder sah sie sooo… als dieses fröhliche Mädchen.
Aber so war sie nicht.
Sie war zierlich…klein… sie fühlte sich Dick… zu Dick… sie war Klein… zu Klein…
Sie fühlte sich einfach nicht wohl in ihrer Haut. Für andere schien sie Perfekt.
Sie selber fühlte sich nicht wohl… nicht in dieser Haut. Irgendetwas fehlte ihr.
Sie hatte einen Freund. Sie waren lang zusammen sehr lang. Sie liebten sich über alles, Liebe auf den ersten Blick. Sie wusste nicht mehr was sie ohne ihn machen sollte.
Er war soo lieb zu ihr… er hätte alles für sie getan, das wusste sie.
Wenn sie an dies dachte rollten ihr Tränen über die Wangen.
Wie zu oft dachte sie, warum hab ich diesen Jungen überhaupt verdient? Warum?
Sie hatte viele Freunde und hatte spaß am Leben, so dachten die Leute.
Sie war meist ehrlich und sprach über ihre Probleme.
Sie war sehr emotional und lachte sehr viel. Mit der zeit lies dies aber nach.
Das lachen… es verschwand immer mehr…
Stattdessen traten immer mehr Tränen aus ihren Augen.
Keiner merkte es…
Keiner… und wenn dann stellte man immer die gleichen Fragen.
„ Was ist mit dir loos?“
Sie schüttelte den Kopf und sagt…
„ Nichts… nichts ist loos… versteht doch…“
Und schon hatte sie wieder das lächeln im Gesicht…
Das aufgesetzte… das fröhliche… nur sie selbst wusste das es aufgesetzt war und nicht ehrlich. So ging es Tag für Tag… wenn sie Ärger hatte, stieg sie auf ihr Fahrrad und fuhr und fuhr und fuhr… sie wusste nicht wohin… immer nur gerade aus… mit Gedanken im Kopf… Wie immer wusste sie am Schluss nicht mehr wo sie war… Sie suchte den weg wieder nach Hause wischte die Tränen ab die sie über die ganze fahrt hinweg vergossen hat und ging in ihr Zimmer… schon klingelte das Telefon und sie hörte die liebevolle Stimme ihres Freundes…
„Schatz wie geht es dir?“
„Sehr gut mein Schatz…“
Auf einen Schlag hatte sie wieder das glückliche in ihrer Stimme. Aber nur für dieses Telefonat, sobald der Hörer aufprallt hat sie wieder die einen Gedanken.
Die Gedanken die sie nicht mehr los ließen.
Die Gedanken die so wundervoll klangen, einem aber auch Angst machen.
Die Gedanken, wie es wäre wenn… ja wie es wäre wenn sie tot wäre.
Sie liebte die Gedanken. Sie stellte sich es oft vor wie sie dort oben steht auf ihre wichtigsten Menschen herabsieht und sie beschützt… das war das was sie sich wünschte…
Sie hatte den Wunsch nie laut ausgesprochen, zu groß war die Angst jemand könnte sie hören und verspotten oder sogar davon abhalten.
Es war einfach so leer in ihr drin.. Sie konnte nicht mehr spüren… keine Gefühle, gar nichts, nur diese eine Trauer, woher sie nicht wusste woher sie kam. Es fehlte ihr… trotz der Liebe ihres Freundes… es war nicht das was sie wollte… das Leben das sie lebte… ihr fehlte etwas, und dieses etwas suchte sie in dem Vorhergesehnten Tod.
Er sollte kommen, bald… sobald der richtige Zeitpunkt kam… und dieser rückte immer näher… bis sie eines Tages wieder mit ihrem Fahrrad fuhr und dieses eine Lied hörte… Just hold me… Behandelt mich Gerecht… sie zog die Tabletten aus ihrer Tasche die sie zuvor eingepackt hatte… lief in den Wald und schluckte die eine ganze Hand voll von diesen grausamen Bitterschmeckenden Tabletten.
Als nächstes holte sie die Briefe heraus die sie geschrieben hatte…
Liebe Familie…
Danke, das ihr immer für mich da wart. Mich großgezogen habt. Und immer mir das gegeben habt was das richtige war. Danke für eure liebe die ich sehr zu schätzen nahm und danke, dass ihr MEINE Familie seid. Ich liebe euch von ganzem Herzen und wünsche euch noch eine schöne Zeit. Ich hoffe euch geht es alle gut wenn ich euch von da oben aus beobachte und euch beschützen werde. Bitte seid nicht traurig, in meinem Leben fehlte etwas… es war der Tod… ich hatte keine Angst davor. Es ist nicht eure Schuld das es soweit gekommen ist, macht euch keine Sorgen, mir geht es gut.
In Liebe, eure kleine Emilia…
Hallo mein Schatz…
Ich liebe dich, vergess das nicht, ich werde dich immer lieben, und werde dich nie vergessen. Bitte vermiss mich nicht, ich hab schon genug deiner Gefühle für mich erobert und dieses letzte Gefühl möchte ich dir nicht nehmen. Es wird eine schwere Zeit, was ich nicht will, ziehe dich nicht zurück und denke daran das ich immer an dich denken werde. Ich werde immer an unsere wunderbare Zeit denken, sie ist einfach unvergesslich. Ich schaue auf dich herab und werde dich beschützen. Mein Engel, ich liebe dich. Ich kann es dir nicht zu wenig sagen. Suche dir eine neue Freundin, ich hoffe du findest die richtige… Sie wird dich genauso lieben, aber denk dran keiner kann dich mehr lieben als ich… nimm dir Zeit.
Es war nicht deine Schuld, im Gegenteil du hast es sogar geschafft das ich diesen Moment immer mehr hinausgezögert hab, aber ich hab nicht mehr warten können.
Mein Engel, ich warte auf dich,
In Liebe, dein kleiner Emilia-Liebling
Sie las sich die Briefe ein letztes Mal durch und legte sie sorgfältig und gut sichtbar neben den Baum, an dem sie sich Stunden später mit einem Seil erhängte…
voll schön aber richtig traurig
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friendly_w - 35
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 05.2006
110
Beiträge
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Geschrieben am: 02.06.2007 um 13:31 Uhr
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Wie mag es wohl aussehen, da wo Du jetzt bist?
Dass Du irgendwo sein musst, das weiß ich, denn manchmal bist Du ganz nah bei mir. Ganz leise schleichst Du dich in mein Herz hinein. Dann geht es mir gut. So gut wie es mir damals immer ging, wenn Du bei mir warst.
Aber es tut auch so weh, wenn ich daran denken muss, dass ich nicht einmal Abschied von dir nehmen konnte.
Viel zu plötzlich, unerwartet bist Du aus meinem Leben gerissen worden. Dabei hätte ich Dir so gerne gesagt, dass ich Dich so lieb habe und Dich vermissen werde.
Und jetzt wirst Du nie wieder kommen, Du wirst für immer weg sein.
Nie wieder mit dir quatsch machen, nie wieder mit Dir lachen, nie wieder können wir als Geschwister auftreten, all das, und noch viel mehr, nie wieder!
Wie soll es den jetzt weiter gehen ohne Dich.
Gott, Hast du je an mich gedacht, als Du ihn mir in dieser Nacht für immer fort nahmst?
Ich werde noch lange um Dich Trauern. In Frieden sollst Du nun ruhen.
www.sebi-wir-vermissen-dich.de.tl
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beaaaaa - 33
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 05.2007
175
Beiträge
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Geschrieben am: 02.06.2007 um 15:41 Uhr
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Zitat von friendly_w: Wie mag es wohl aussehen, da wo Du jetzt bist?
Dass Du irgendwo sein musst, das weiß ich, denn manchmal bist Du ganz nah bei mir. Ganz leise schleichst Du dich in mein Herz hinein. Dann geht es mir gut. So gut wie es mir damals immer ging, wenn Du bei mir warst.
Aber es tut auch so weh, wenn ich daran denken muss, dass ich nicht einmal Abschied von dir nehmen konnte.
Viel zu plötzlich, unerwartet bist Du aus meinem Leben gerissen worden. Dabei hätte ich Dir so gerne gesagt, dass ich Dich so lieb habe und Dich vermissen werde.
Und jetzt wirst Du nie wieder kommen, Du wirst für immer weg sein.
Nie wieder mit dir quatsch machen, nie wieder mit Dir lachen, nie wieder können wir als Geschwister auftreten, all das, und noch viel mehr, nie wieder!
Wie soll es den jetzt weiter gehen ohne Dich.
Gott, Hast du je an mich gedacht, als Du ihn mir in dieser Nacht für immer fort nahmst?
Ich werde noch lange um Dich Trauern. In Frieden sollst Du nun ruhen.
des is schöööön...
★ .. Sternliis : ]
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tami_92 - 33
Profi
(offline)
Dabei seit 11.2005
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Geschrieben am: 02.06.2007 um 16:44 Uhr
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Zitat von beaaaaa: Zitat von friendly_w: Wie mag es wohl aussehen, da wo Du jetzt bist?
Dass Du irgendwo sein musst, das weiß ich, denn manchmal bist Du ganz nah bei mir. Ganz leise schleichst Du dich in mein Herz hinein. Dann geht es mir gut. So gut wie es mir damals immer ging, wenn Du bei mir warst.
Aber es tut auch so weh, wenn ich daran denken muss, dass ich nicht einmal Abschied von dir nehmen konnte.
Viel zu plötzlich, unerwartet bist Du aus meinem Leben gerissen worden. Dabei hätte ich Dir so gerne gesagt, dass ich Dich so lieb habe und Dich vermissen werde.
Und jetzt wirst Du nie wieder kommen, Du wirst für immer weg sein.
Nie wieder mit dir quatsch machen, nie wieder mit Dir lachen, nie wieder können wir als Geschwister auftreten, all das, und noch viel mehr, nie wieder!
Wie soll es den jetzt weiter gehen ohne Dich.
Gott, Hast du je an mich gedacht, als Du ihn mir in dieser Nacht für immer fort nahmst?
Ich werde noch lange um Dich Trauern. In Frieden sollst Du nun ruhen.
des is schöööön...
jaaaa...
Any man can love a million girls, but it takes a real man to love only one girl a million ways
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beaaaaa - 33
Halbprofi
(offline)
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175
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Geschrieben am: 02.06.2007 um 21:31 Uhr
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Soll es das nun gewesen sein?
Was wird aus unserer Freundschaft sein?
Warum wieso weshalb muss das sein?
verdammt kapierst du es nicht?
Ich brauch dich doch,
ich lieb dich wie als meine Sis…
★ .. Sternliis : ]
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