Ihr seid Vögel. Da wird ein Artikel gebracht der Wittgenstein nicht völlig versteht, um damit ein Thema zu behandeln das nach eben diesem keine Worte hat, und der einzige der ihm am nächsten kommt wird verlacht. Classy.
Mit der Frage nach Gott weicht man eigentlich nur der Frage aus was man selbst eigentlich ist.
Solange du das nicht weiter ausführst, hättest du auch schreiben können:
"Erdbeeren schmecken besser mit Pfeffer!"
Durch Gott kann man sich viele Dinge des Seins erklären. Man wurde geschaffen, die Welt wurde geschaffen und es gibt eventuell noch ein Nachleben. Ich will jetzt nicht weiter drauf eingehen.
Aber wenn ich nur mich selbst sehe.. dann stellen sich fragen wie: Was bin ich? Wer bin ich? Was ist Zeit? Was sind Erinnerungen? Habe ich einen freien Willen? Ist das was ich sehe die Realtität? etc.
Durch Gott kann man sich viele Dinge des Seins erklären. Man wurde geschaffen, die Welt wurde geschaffen und es gibt eventuell noch ein Nachleben. Ich will jetzt nicht weiter drauf eingehen.
Aber wenn ich nur mich selbst sehe.. dann stellen sich fragen wie: Was bin ich? Wer bin ich? Was ist Zeit? Was sind Erinnerungen? Habe ich einen freien Willen? Ist das was ich sehe die Realtität? etc.
Die Fragen stellen sich so oder so. Deine Argumentation jedoch ist nichts als Denkfaulheit.
Mit der Frage nach Gott weicht man eigentlich nur der Frage aus was man selbst eigentlich ist.
Solange du das nicht weiter ausführst, hättest du auch schreiben können:
"Erdbeeren schmecken besser mit Pfeffer!"
Durch Gott kann man sich viele Dinge des Seins erklären. Man wurde geschaffen, die Welt wurde geschaffen und es gibt eventuell noch ein Nachleben. Ich will jetzt nicht weiter drauf eingehen.
Aber wenn ich nur mich selbst sehe.. dann stellen sich fragen wie: Was bin ich? Wer bin ich? Was ist Zeit? Was sind Erinnerungen? Habe ich einen freien Willen? Ist das was ich sehe die Realtität? etc.
Diese Fragen kannst du dir immer stellen, nur eben mit anderem Vorzeichen.
Wenn Gott mich geschaffen hat, warum hat er mich so erschaffen ? Und wenn es Gott geben sollte, hat er dann aktiv erschaffen oder nur einen Startschuss gegeben. Hatte er überhaupt einen Plan oder ist er nur das Sammelsurium von Möglichkeiten Leben hervorzubringen.
Wenn wir das, was den Menschen hervorgebracht hat und zudem noch Intelligenz besitzt (ansonsten wären wir irgendwann wieder beim Pantheismus), könnte dieser Gott genauso gut eine Maschine sein.
Hat Gott überhaupt eine Mölichkeit uns den freien Willen zu nehmen, wenn wir denn je einen hatten.
Verfolgt man diese Fragen, kann man Gott früher oder später ausklammern. Die Frage ob Gott uns unseren freien Willen nehmen kann, führt zu der Frage, ob wir überhaupt einen haben.
Die Frage nach Gott ist von der Frage nach dem Selbst also überflüssig.
Dein Post, aus dem ich dieses Zitat habe, hat ein paar sehr gute Gedanken. Deine Argumentation ist logisch und schlüssig. Jedoch übersiehst du ein paar Aspekte, auf die ich kurz eingehen werde.
Du sagst, er ist nicht beweisbar. Das ist nur die halbe Wahrheit. Gott ist tatsächlich erfahrbar und erlebbar. Er ist sicher (noch) nicht 100% wissenschaftlich belegbar, aber das ist die Theorie der schwarzen Materie auch nicht. Und doch wird sie von den meisten Physikern angenommen, weil sie eine Lücke füllt, die innerhalb unserer mathematischen Gleichungen existiert. Es gibt also gute Hinweise in diese Richtung, aber keinen endgültigen Beweis!
Gott ist auf persönlicher Ebene sehr erfahrbar. Wenn du diese Ebene aus deiner Beweisführung ausschließt, schränkst du deine eigene Beweisfindung ein und verfälscht damit das Ergebnis. Du sagst: Klar, beweis es mir. Aber in den von mir angegebenen Grenzen.
Der Grund, warum so viel Menschen die Erfahrung eines lebendigen Gottes nicht machen ist, dass sie sich ganz einfach dagegen sperren. Ein Gott als Schöpfer von allem muss diesen Akt des freien willens akzeptieren. Erst, wenn wir bereit sind, uns auf Gott einzulassen und ein entsprechendes Signal, eine Absicht, in diese Richtung aussenden, ist der Weg frei für entsprechende Erfahrungen.
[...]Der Grund, warum so viel Menschen die Erfahrung eines lebendigen Gottes nicht machen ist, dass sie sich ganz einfach dagegen sperren. [...]
Das weißt du so genau?
Wie müssten denn deines Erachtens derartige Erfahrungen aussehen? Und wie genau der Antrieb aus eigenem Willen, den ein Schöpfer annehmen müsse, damit es zu derartigen Erfahrungen kommt?
Gott ist Licht, Liebe und Geist....
NT in Off 1: Siehe, ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte, der war , der ist und der kommt.... (Zeitlos und ewig)... dies sagt eigendlich alles und ist doch nicht so schwer zu verstehen.
[...]Der Grund, warum so viel Menschen die Erfahrung eines lebendigen Gottes nicht machen ist, dass sie sich ganz einfach dagegen sperren. [...]
Das weißt du so genau?
Wie müssten denn deines Erachtens derartige Erfahrungen aussehen? Und wie genau der Antrieb aus eigenem Willen, den ein Schöpfer annehmen müsse, damit es zu derartigen Erfahrungen kommt?
Das weiß ich zumindest aus meiner eigenen Erfahrung und die aller Menschen, die ich bisher kennengelernt habe. Auf dieser Basis treffe ich meine Aussage, ich beanspruche nicht Allwissenheit für mich.
Entsprechende Erfahrungen sind sehr individuell und vielfältig und lassen sich nicht auf bestimmte Merkmale eingrenzen. Meist ist es aber so, dass die Person selbst diese Offenbarung dann als solche erkennt. Auch, wenn andere Menschen das nicht un.
Bezüglich Kontaktaufnahme wird dir jede Glaubensrichtung ihre eigene Geschichte erzählen. Wenn du mich fragst, reicht es aus, Gott darum zu bitten. Das ist das, was man so im allgemeinen als "Gebet" bezeichnet. Ein Gebet ist nichts anderes als ein Gespräch mit Gott.
"Gott, ich will dich kennenlernen".
Gehe ich dann recht in der Annahme, dass du nicht allein deine Erfahrung (wie auch immer diese nun ausgesehen haben mag: ?), sondern auch die anderer Menschen -- z. B. solcher, die zum Glauben gänzlich verschiedener Gottheiten gelangen -- als legitim annimmst?