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Gibt es einen Gott?

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Lerouxe - 46
Profi (offline)

Dabei seit 09.2008
950 Beiträge

Geschrieben am: 07.12.2009 um 16:44 Uhr

Zitat:

Das ist für mich einfach Konsensrealität. Dort wird die Subjektivität nur auf eine Menschengruppe ausgeweitet, Das funktioniert auch nicht ewig, denn Schmertterlinge sehen ein anderes Farbspektrum als Menschen, du wirst mit ihnen in Punkt Farbe also nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

Ich habe sehr bewusst "mit gleichen Voraussetzungen" geschrieben.
Das jemand oder etwas mit anderen Voraussetzungen natürlich einen Sachverhalt anders wahrnehmen kann ist klar.

Zitat:

Stimmt ich habe mich falsch Ausgedrückt. Es ging mir um die Wahrnehmung des Festkörpers als solides Objekt, und das ist er eben nicht.

Hängt von der Definition von "Solide" ab.
Wenn ich ein Nudelholz auf den Kopf bekomme, empfinde ich es wohl subjektiv als recht solide. Wenn jetzt jeder Mann ein Nudelholz übergezogen bekommt und es als solide empfindet ist es meiner Meinung nach keine subjektive, sondern eine Objektive Meinung (natürlich wieder unter gleichen Voraussetzungen, mit Helm gilt also nicht ;-)).

Zitat:


Ich würde vllt erllebbare sage, um sicher zu gehen^^
Es stellt sich eben die Frage obn Philosophie bei Wahrheitsfragen, und nichts anderes ist die Suche nach Wirklichkeit, der Physik übergeordnet sein kann.
Man wird sie nie widerlegen oder bestätigen können, aber das ist auch gar nicht nötig. Die Physik selbst sagt ja schon von sich selbst, dass sie Grenzen hat, was sie überhaupt entdecken kann. Grob gesagt, kann Physik keine Antwort auf Fragen liefern, die nicht gestellt wurden. Feiner gesagt, gibt es Grenzen, die nie erfragt werden können.

Und genau an den Grenzen der Physik ist die Philosophie eben "überlegen" oder sagen wir anders das bessere Handwerkszeug.
Ähnlich auch bei der Frage "Was war vor dem Urknall". Die Physik wird dies nie beantworten können, in der Philosophie gibt es einige Antworten, v.a. da sie nie die absolute Wahrheit beansprucht, was Naturwissenschaften wie die Physik tun.

Zitat:


das geschehen in Räumen ohne lineare Zeit. Singularitäten...
Wenn man davon ausgeht, dass sie real sind, wir aber nie eine Antwort darauf finden können, da sie schlicht nicht zu beschreiben sind, haben wir damit nicht automatisch einen übergeordneten Wirklichkeitsbegriff gefunden? Insofern wir das wissen, Wird dann die Philosophische Fragem wie auch immer nun die Antwort lauten mag, nicht ein harter Wissenschaftlicher Fakt?

Und hiermit bist Du schon voll in der Philosophie 8-)
Jedoch kann die Philosophie fast nie einen naturwissenschaftlichen Fakt liefern, nur einen geisteswissenschaftlichen (bitte nicht verwechseln).

Zitat:


Wir wissen dass es eine Antwort gibt, wir kennen nur die richtige Frage nicht. Dass das so ist, kann jeder selbst nachprüfen und er wird zum selben schluss kommen, :)

Naturwissenschaftlich:
Frage: Gibt es einen Gott?
Möglichkeiten: Ja / Nein
Einzig unbekannt ist eine allgemeingültige Nachweismethode.

Philosophisch:
Frage: Gibt es einen Gott?
Möglichkeiten: Ja / Nein
Philosophie für den Einzelnen verlangt nicht nach zwingenden Beweisen, somit kann jeder für sich selbst (aber auch nur für sich selbst) eine Antwort finden.

Just when I discovered the meaning of life, they change it.

Lerouxe - 46
Profi (offline)

Dabei seit 09.2008
950 Beiträge

Geschrieben am: 08.12.2009 um 18:49 Uhr

Hier noch ein sehr interessanter Beitrag für alle die sich aus philosophischer Sicht mit der Frage beschäftigen (wollen):

Klick mich

Just when I discovered the meaning of life, they change it.

Dolpinho - 32
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
352 Beiträge
Geschrieben am: 08.12.2009 um 20:55 Uhr

Ich glaube es gibt keinen
bin mir aber nicht so sicher
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 09.12.2009 um 05:32 Uhr

Zitat von Lerouxe:

Zitat:

Das ist für mich einfach Konsensrealität. Dort wird die Subjektivität nur auf eine Menschengruppe ausgeweitet, Das funktioniert auch nicht ewig, denn Schmertterlinge sehen ein anderes Farbspektrum als Menschen, du wirst mit ihnen in Punkt Farbe also nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

Ich habe sehr bewusst "mit gleichen Voraussetzungen" geschrieben.
Das jemand oder etwas mit anderen Voraussetzungen natürlich einen Sachverhalt anders wahrnehmen kann ist klar.

Zitat:

Stimmt ich habe mich falsch Ausgedrückt. Es ging mir um die Wahrnehmung des Festkörpers als solides Objekt, und das ist er eben nicht.

Hängt von der Definition von "Solide" ab.
Wenn ich ein Nudelholz auf den Kopf bekomme, empfinde ich es wohl subjektiv als recht solide. Wenn jetzt jeder Mann ein Nudelholz übergezogen bekommt und es als solide empfindet ist es meiner Meinung nach keine subjektive, sondern eine Objektive Meinung (natürlich wieder unter gleichen Voraussetzungen, mit Helm gilt also nicht ;-)).

Zitat:


Ich würde vllt erllebbare sage, um sicher zu gehen^^
Es stellt sich eben die Frage obn Philosophie bei Wahrheitsfragen, und nichts anderes ist die Suche nach Wirklichkeit, der Physik übergeordnet sein kann.
Man wird sie nie widerlegen oder bestätigen können, aber das ist auch gar nicht nötig. Die Physik selbst sagt ja schon von sich selbst, dass sie Grenzen hat, was sie überhaupt entdecken kann. Grob gesagt, kann Physik keine Antwort auf Fragen liefern, die nicht gestellt wurden. Feiner gesagt, gibt es Grenzen, die nie erfragt werden können.

Und genau an den Grenzen der Physik ist die Philosophie eben "überlegen" oder sagen wir anders das bessere Handwerkszeug.
Ähnlich auch bei der Frage "Was war vor dem Urknall". Die Physik wird dies nie beantworten können, in der Philosophie gibt es einige Antworten, v.a. da sie nie die absolute Wahrheit beansprucht, was Naturwissenschaften wie die Physik tun.

Zitat:


das geschehen in Räumen ohne lineare Zeit. Singularitäten...
Wenn man davon ausgeht, dass sie real sind, wir aber nie eine Antwort darauf finden können, da sie schlicht nicht zu beschreiben sind, haben wir damit nicht automatisch einen übergeordneten Wirklichkeitsbegriff gefunden? Insofern wir das wissen, Wird dann die Philosophische Fragem wie auch immer nun die Antwort lauten mag, nicht ein harter Wissenschaftlicher Fakt?

Und hiermit bist Du schon voll in der Philosophie 8-)
Jedoch kann die Philosophie fast nie einen naturwissenschaftlichen Fakt liefern, nur einen geisteswissenschaftlichen (bitte nicht verwechseln).

Zitat:


Wir wissen dass es eine Antwort gibt, wir kennen nur die richtige Frage nicht. Dass das so ist, kann jeder selbst nachprüfen und er wird zum selben schluss kommen, :)

Naturwissenschaftlich:
Frage: Gibt es einen Gott?
Möglichkeiten: Ja / Nein
Einzig unbekannt ist eine allgemeingültige Nachweismethode.

Philosophisch:
Frage: Gibt es einen Gott?
Möglichkeiten: Ja / Nein
Philosophie für den Einzelnen verlangt nicht nach zwingenden Beweisen, somit kann jeder für sich selbst (aber auch nur für sich selbst) eine Antwort finden.


ad1) Dann machst du in diesem Beispiel das Wort "solide" aber wieder von einem Wahrnehmungsapparat ab. In diesem Fall eben die Empfindsamkeit des Menschen. Ein angenommenes Lebewesen das zwischen den Verbindungen von komplexen Molekülen oder größeren Atomverbänden hindurchfliegen könnte, hätte kein Empfinden für Solidität (?),
Ein anderes noch kleineres fiktives Wesen hätte vermutlich nichtmal einen Sinn für Atome und würde nur Quarkseen sehen.
Wieder ein kleineres Tierchen würde nur noch auf Strings serven oder den good Vibrations fröhnen.

ad2) Ich denke nicht, dass irgendeine Naturwissenschaft für sich vollkommene Wahrheit beantsprucht. Sie erkennt dass es nicht sinnvoll ist, zu vielen Theorien nachzulaufen, für die es keine oder nur schwache Hinweise gibt und richtet ihr Leitbild nach der derzeit wahrscheinlichsten. Ein guter Wissenschaftler ist man in meinen Augen erst, wenn man sich auch genau so gut darüber freuen kann, wenn man widerlegt wird.
Die einzige Wissenschaft die für sich vollkommene Wahrheit beanspruchen kann ist die Mathematik (und das ist nicht nur der Stolz auf die eigene Fakultät^^)

ad3) Ich hoffe ich habe nicht den Eindruck vermittel, ich würde es verwechseln. Ich sehe es eher so. Die Philosophie sagt uns in diesen Bereichen einige Antworten vor, von denen mindestens abzählbar viele naturwissenschaftliche Intentionen haben müssen, von denen mindestens eine stimmen muss (was nicht bedeutet, dass alle Möglichkeiten auch vom Menschen gefunden werden (können).

ad4) Da hast du mich falsch verstanden. Mit der eindeutigkeit der Philosophischen Fragen, war nicht die Gesamtheit aller philosophischen Fragen gemeint, sonder die von mir oben genannten. Jeder kann eindeutig sagen, dass es nur eine Möglichkeit gibt, wie es vor dem Urknall ausgesehen hat. Ob es nun 10 oder 10000 Theorien gibt, ist egal, nur eine stimmt. Mehr sollte dieser Abschnitt nicht aussagen :)

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

mperium - 46
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 06.2009
61 Beiträge

Geschrieben am: 09.12.2009 um 10:19 Uhr

Gibt es Gott, ganz einfach nein!
Ich frag mich ikmmer wo die ganzen Leute diese Theorien her haben, es kann absolut niemand bestätigen dass es einen Gott geben soll.
Selbst die Bibel ist von menschen geschrieben worden und die haben da auch sehr viel Käse hinein gemurkst.
Wenn einer an Gott glaubt soll er es tun wenn es ihm dadurch besser geht und wenn er nicht mehr an sich selbst glauben kann.

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Blackmore - 39
Halbprofi (offline)

Dabei seit 05.2005
393 Beiträge
Geschrieben am: 09.12.2009 um 11:03 Uhr

Zitat von mperium:

Gibt es Gott, ganz einfach nein!
Ich frag mich ikmmer wo die ganzen Leute diese Theorien her haben, es kann absolut niemand bestätigen dass es einen Gott geben soll.
Selbst die Bibel ist von menschen geschrieben worden und die haben da auch sehr viel Käse hinein gemurkst.
Wenn einer an Gott glaubt soll er es tun wenn es ihm dadurch besser geht und wenn er nicht mehr an sich selbst glauben kann.


Andererseits wurde auch nie dessen Nicht-Existenz bewiesen.
Und warum soll man nicht sowohl an Gott als auch an sich selbst glauben können?

Silem - 41
Anfänger (offline)

Dabei seit 03.2006
12 Beiträge

Geschrieben am: 09.12.2009 um 11:04 Uhr

Gott heilt von ADHS

Da wird ein Iraner gläubig, weil sein Bruder geheilt wurde

Jugendkirche-ulm.de / JESUS SAVES / ONE WAY JESUS / Deine Entscheidung

Feuer82 - 43
Profi (offline)

Dabei seit 03.2008
688 Beiträge

Geschrieben am: 09.12.2009 um 11:11 Uhr

Zitat von Blackmore:


Andererseits wurde auch nie dessen Nicht-Existenz bewiesen.
Und warum soll man nicht sowohl an Gott als auch an sich selbst glauben können?

Seit wann muss man den eine "Nicht-Existenz" beweisen? Das ganze macht doch keinen Sinn und ist ein schwaches Argument, wen man es überhaupt als Argument zulassen kann. 8-)

Feuer82 - Fanclub... willst du dabei sein?

Blackmore - 39
Halbprofi (offline)

Dabei seit 05.2005
393 Beiträge
Geschrieben am: 09.12.2009 um 11:24 Uhr

Zitat von Feuer82:


Seit wann muss man den eine "Nicht-Existenz" beweisen? Das ganze macht doch keinen Sinn und ist ein schwaches Argument, wen man es überhaupt als Argument zulassen kann. 8-)


Was du sagst, macht keinen Sinn. Mann muss auch immer eine Nicht-Existenz beweisen. Wissenschaftler beweisen sowohl positiv als auch negativ.

Nur weil du etwas nicht bewiesen hast, heißt es doch nicht, dass automatisch der gegenteilige Fall eintritt.
Feuer82 - 43
Profi (offline)

Dabei seit 03.2008
688 Beiträge

Geschrieben am: 09.12.2009 um 11:29 Uhr

Doch es macht schon Sinn. Gerade in der Wissenschaft. Wen ich eine Theorie aufstelle, beiweise ich die auch.
Ich gebe dir Recht das durchaus auch "Nicht-Existezen" bewiesen werden. Da habe ich mich nicht klar ausgedrückt.
Der Regelfall ist aber doch das ich meine Aussage durch Argumente unterstütze, mit Berechnungen, Formeln etc.
Welcher Wissenschaftler veröffentlicht eine Theorie ohne Argumente und sagt dann "Beweist mir mal das Gegenteil."

Nene du, so läuft das nicht und die Kirche hat noch keine Beweise geliefert. Nur Ereignisse die als "Gottes Hand" gedeutet werden...
Wen ich ohne Beweise bin würde ich mir auch alles krallen was ich für meine Sache brauchen kann.

Feuer82 - Fanclub... willst du dabei sein?

Blackmore - 39
Halbprofi (offline)

Dabei seit 05.2005
393 Beiträge
Geschrieben am: 09.12.2009 um 11:35 Uhr

Zitat von Feuer82:

Doch es macht schon Sinn. Gerade in der Wissenschaft. Wen ich eine Theorie aufstelle, beiweise ich die auch.
Ich gebe dir Recht das durchaus auch "Nicht-Existezen" bewiesen werden. Da habe ich mich nicht klar ausgedrückt.
Der Regelfall ist aber doch das ich meine Aussage durch Argumente unterstütze, mit Berechnungen, Formeln etc.
Welcher Wissenschaftler veröffentlicht eine Theorie ohne Argumente und sagt dann "Beweist mir mal das Gegenteil."

Nene du, so läuft das nicht und die Kirche hat noch keine Beweise geliefert. Nur Ereignisse die als "Gottes Hand" gedeutet werden...
Wen ich ohne Beweise bin würde ich mir auch alles krallen was ich für meine Sache brauchen kann.


Fassen wir zusammen:

Meine Theorie: Es gibt einen Gott
Beweise: Keine

Deine Theorie: Es gibt keinen Gott
Beweise: Keine

Also würde ich sagen, unentschieden. Kommt doch nur auf den Standpunkt an, von dem man den Sachverhalt betrachtet.
atheist_vgg - 37
Halbprofi (offline)

Dabei seit 04.2009
152 Beiträge
Geschrieben am: 09.12.2009 um 11:40 Uhr

Zitat von Blackmore:


Fassen wir zusammen:



Meine Theorie: Es gibt einen Gott
Beweise: Keine

Deine Theorie: Es gibt keinen Gott
Beweise: Keine

Also würde ich sagen, unentschieden. Kommt doch nur auf den Standpunkt an, von dem man den Sachverhalt betrachtet.


...dann funk ich dazwischen und frage,welche Theorie war zuerst da?
Ohne die Theorie "es könnte einen Gott geben", gibt es keinen Anlass für "es könnte keinen Gott geben"
Was war Anlass zu der Theorie "Es gibt einen Gott"?
Feuer82 - 43
Profi (offline)

Dabei seit 03.2008
688 Beiträge

Geschrieben am: 09.12.2009 um 11:43 Uhr

Hm... ich liebe gläubige Menschen 8-)

Wieso kommst du auf den Trichter, dass ich in der Pflicht stehe zu beweisen das es Gott nicht gibt?
Desweiteren ist das keine Theorie von mir, ich möchte nur deine Theorie bewiesen haben, dann glaube ich dran. Wobei es dann kein Glaube mehr ist, sondern Wissen.
Also würde ein Beweis Gottes den Glauben zerstören. Hm... knifflige Lage für die Kirche...

In anderen Bereichen nennt man so Theorien übrigens Wahnvorstellung.... oder Ähnliches.

Feuer82 - Fanclub... willst du dabei sein?

Blackmore - 39
Halbprofi (offline)

Dabei seit 05.2005
393 Beiträge
Geschrieben am: 09.12.2009 um 11:49 Uhr

Oh mann, versteht ihr nicht, dass ihr es euch gerade genau so einfach machen wollt, wie die Gottgläubigen?

Und es hat doch rein gar nix damit zu tun, welche Theorie zuerst da war.

Man kann es ja auch andersrum formulieren, vielleicht kapiert ihr dann, was ich meine:

Ihr behauptet, die Welt ist aus purem Zufall entstanden. Habt ihr dafür Beweise?

Ich behaupte, dass sie nicht aus purem Zufall entstanden ist.

Laut eurer Auffassung von Theorie und Beweise, müsste ich demzufolge recht haben, solltet ihr keine Beweise für eure These bringen können.
atheist_vgg - 37
Halbprofi (offline)

Dabei seit 04.2009
152 Beiträge
Geschrieben am: 09.12.2009 um 11:53 Uhr
Zuletzt editiert am: 09.12.2009 um 11:54 Uhr

Zitat von Blackmore:

Oh mann, versteht ihr nicht, dass ihr es euch gerade genau so einfach machen wollt, wie die Gottgläubigen?

Und es hat doch rein gar nix damit zu tun, welche Theorie zuerst da war.

Man kann es ja auch andersrum formulieren, vielleicht kapiert ihr dann, was ich meine:

Ihr behauptet, die Welt ist aus purem Zufall entstanden. Habt ihr dafür Beweise?

Ich behaupte, dass sie nicht aus purem Zufall entstanden ist.

Laut eurer Auffassung von Theorie und Beweise, müsste ich demzufolge recht haben, solltet ihr keine Beweise für eure These bringen können.


Ich will doch garnicht nach Wahrheitsgehalt oder Ähnlichem fragen,sondern einfach:
Wie kam man auf die Idee "es gibt einen Gott" ?
-einmal davon abgesehen,dass der Mensch einen Platzhalter für alle Phänomene brauchte,die er wissenschaftlich noch nicht zufriedenstellend erklären konnte
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