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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

Kilka - 11
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 01:25 Uhr
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Zitat von Iluron:
Ich habe etwa die gleichen Vorurteile, die jede Frau hat, die ein Pfefferspray in der Handtasche hat
Ok machen wir eine logische Rechnung auf.
Was ist am chrstlichen Gott unwahrscheinlich.
1. Laut Definition ist er unendlich komplex aufgebaut, hat sich aber nie entwickelt. Dass unendlich Komplexes einfach so ist. ist doch mehr als unwahrscheinlich. Betrachtet man sich zum Beispiel das menschliche Gehirn, was laut unserem jetzigen Wissen das komplizierteste ist, was dieses Universum hervorgebracht hat. Was stellen wir fest? Es hat sich aus einfacheren Formen entwickelt. Im Laufe der Menschheitsgeschichte, aus einfacheren Hirnen. Im Verlaufe des Menschen aus einem Embryo, der eifrig Zellteilung betreibt.
Wenn man davon ausgeht, dass Gott nicht an Materie gebunden ist und nicht zwangsläufig daraus besteht, dann muss sich Gott nicht erst entwickelt haben. Es könnte aber auch gut möglich sein, dass Materie aus ihm besteht, er also einen Teil von ihm in Materie verwandeln kann und der andere Teil gleichzeitig etwas anderes ist, ich weiß es nicht. Vllt aus dem selben, aus dem die von mir vermutete Seele besteht.
Und ich denke kaum, dass irgendetwas Metaphysisches sich erst entwickeln muss.. falls man es so nennen kann/ sollte.
Zitat von Iluron:
2.Es gibt viele andere Götter, die alle von sich behaupten real zu sein.
Es gab zu jeder Zeit, nach der kulturellen Entwicklung des Menschen Götter, die alleinherrschend sein wollten. Der Christliche/jüdische Gott ist nicht besonders einfallsreich. Die revolutionäre Idee an ihm war, dass er der einzige war. Ein Umstand, den vorher nur Amon für sich beanspruchen konnte. Die Vorteile eines Monotheismus, habe ich dabei schon einige Seiten zuvor beschrieben.
Aber darum geht es hier nicht.
Es geht darum, wie wahrscheinlich es ist, dass von 33 Mio. Göttern genau dieser eine der richtige sein soll.
Nehmen wir an, es gäbe genau einen Gott, dann bestände eine Chance von 33.000.000 : 1, dass wir richtig geraten haben.
Ich meinte nicht, wie wahrscheinlich es ist, dass man aus 33 Mio. den richtigen herrauspickt, sondern die Wahrscheinlichkeit, dass es entweder diesen christlichen Gott gibt oder keinen. Das ist was anderes.
Zitat von Iluron:
3. Es gibt das Phänomen der imaginären Freunde. Wir wissen also aus der Psychatrie, dass ein Mensch prinzipiell dazu fähig ist, sich ein Wesen komplett in seinem Kopf zu erschaffen und es sogar visuell wahrzunehmen. Diese Tatsache lässt den Umstand, dass es auch visuelle Elemente einer Gotteserscheinung in ein wissenschaftlich verdächtiges Bild rücken.
4. Es ist ebenfalls aus der Psychatrie bekannt, dass Kinder manchmal Probleme damit haben, die verschiedenen geistigen Haltungen ihrer Persönlichkeit allen sich selbst zuzuordnen. Es funktioniert nicht ganz so einfach wie bei Freud mit dem Es/ Ich/ Über-Ich, aber zumindest kann beobachtet werden, dass Kinder verschiedene "Stimmen" hören, die einen Teilaspekt ihrer Psyche repräsentieren.
Diese Stimmen vermischen sich in der Regel zu einer, sobald das Kind einen bestimmten Reifegrad erlangt hat. Bei einigen bilden sich diese Stimmen auch nicht zurück, oder sie treten erst später als eigenständige Persönlichkeit in Erscheinung. In diesem Fall spricht man von Persönlichkeitsstörung.
Dieser Umstand lässt die Tatsache, dass es Menschen gibt, die behaupten, Gott spreche mit ihrer Stimme zu ihnen, in einem fraglichen Licht erscheinen.
Nicht jeder (Christ/Gläubiger) hört solche Stimmen. Und wenn, dann halte ich sie entweder für Einbildung oder etwas aus einer Dimension, die wir kurzzeitig bedingt durch irgendeine Störung wahrnehmen, oder, die Wahrnehmung von metaphysischem.
Zitat von Iluron:
5.Aus der Hirnforschung wissen wir, dass ab einem bestimmten Grad des Sich-Versenkens bestimmte Hirnareale einfach ausgeschaltet werden.
Das geschieht beim christlichen Beten genauso wie beim buddhistischen Meditieren. Dabei wird zum Beispiel die geistige Trennung zwischen dem Ich und der Umwelt aufgehoben, wodurch das Gefühl auftreten kann, dass sich der Körper auflöst. Dieser Zustand ist mit einem besonderen Grad der Ruhe und Zufriedenheit verbunden, was wiederrum mit bestimmten Hirnarealen zusammenhängt. Die "Wärme" und "Liebe" die ein Mensch also durch Gott zu spüren glaubt, ist in den meisten Fällen einfach nur eine herabgesetzte Leistungsfähigkeit des Gehirns.
Mich würde interessieren, ob bei mir das gleiche rauskommen würde... weil ich glaube, eher nicht :)
In solchen Momenten fühle ich mich eher so klar wie sonst nicht unbedingt, so richtig bewusst.. ich weiß nicht, wie ich das richtig erklären soll.. ist aber vllt auch nicht sehr von Belang^^.
Zitat von Iluron:
6.Autosuggestion: Es ist allgemein bekannt, dass man sich bestimmte Informationen nur lange genug vorsagen muss, um sie zu glauben. In der Kindheit wird es sogar noch leichter, denn dort ist es so, dass unser Gehirn so stark mit der Phantasie zusammenarbeitet, dass ein Kind sich schwer tut, die Wahrheit von erfundenen Geschichten zu trennen. Später lernen wir, Umstände möglichst Realitätsgetreu festzuhalten, aber das klappt nicht immer. Jedesmal wenn wir eine Erinnerung aufrufen wird sie ein wenig anders. Unwichtige Details fallen weg, wichtige werden besonders betont, überbetont, überhöht. Da war der Pudel, der einen in die Wade gebissen hat, plötzlich ein blutrünstiger Schäferhund,...
Das Gehirn merkt sich nicht die Wirklichkeit sondern eine Geschichte, die bestimmte Aspekte der vergangenen Wirklichkeit festhält, um sich für künftige Momente zu wappnen.
Wir wissen bis hier her also, dass wir uns etwas einreden können, und es trotzdem für wahr halten.
Wenn uns von unseren Eltern nur lange genug eingeredet wird, dass es einen Gott gibt, dann wird bei einem Goßteil der Menschen eine unterbewusste Gewissheit erzeugt, dass es diesen Gott geben muss,,
Der knappe Rest, der es noch wagt, kritisch zu hinterfragen, stößt bei der Beschäftigung mit diesem Gott an einen der obigen Punkte, und glaubt sich dann in der Annahme bestätigt, dass er einen Beweis für diesen Gott gefunden habe.
Wie falsch diese Annahme ist, zeigt sich, wenn dieser Mensch die Glaubensinhalte einer anderen Religion hört und sie geistig gleich als "Blödsinn" abtut. Warum ist das Blödsinn, wenn ein bengalischer Eingebohrener daran glaubt, dass böse Zauberer ein Organ haben, das Menschen die Lebensenergie aussaugt? Der einzige Unterschied ist, dass wir nicht mit diesem Glauben aufgewachsen sind. Die Menschen hier glauben an ein unsichtbares etwas, das alles gemacht haben soll.
Die Menschen in Indien glauben, dass wir auf einem Lotus sitzen.
Warum gibt es weniger Menschen, die sich vom Atheismus zur Religion wenden, als anders herum? Weil die Vorstellung eines Gottes nur deswegen so erfolgreich ist, weil sie von Kindesbein an eingeimpft wurde.
Nicht jeder wurde von Kindheit an so beeinflusst. Nicht jeder, dem dies beigebracht wurde, übernimmt diesen Glauben, und nicht jeder, der ihn übernommen hat, hat ihn nicht hinterfragt und sich das Ganze nicht von der anderen Seite aus betrachtet.
Zitat von Iluron:
7.Gott ist für eine Erklärung des Weltgeschehens nicht nötig. Ich denke jeder hier (bis auf Nadl) wird mir zustimmen, dass die Welt wie sie jetzt ist, durch Naturgesetze funktioniert.
Menschen leben, weil sie gezeugt wurden, und sterben, weil sie lange genug gelebt haben, nicht weil Gott sie gerichtet hat.
Erdbeben entstehen durch Plattentektonik, Gezeiten durch den Mond, Polarlichter durch die Sonneneinstrahlung,...
Die Himmelsphysik basiert auf berechenbaren Prozessen und erlauben es, mathematisch in die Zukunft zu sehen, Dahinter steckt keine Magie,
Nun kann die Mathematik nicht nur in die Zukunft schauen, sondern auch in die Vergangeheit. Das Zauberwort heißt da Modell. Wir bilden ein Modell rechnen durch, wie es sich unter den gegeben Umständen verhalten hätte und überprüfen es an der Realität. Nun wissen wir ziemlich genau wie unser Sonnensystem entstanden ist. Sogar Überbleibsel aus der Zeit haben wir noch als kleine Einschlüsse (Condrulen) in Meteoriten vorliegen. Auch das entstehen von Galaxien lässt sich bestimmen.
Wir waren sogar schon so gut, dass wir Dinge voraussagen konnten, die noch nicht gefunden worden waren. Da wären zum einen die schwarzen Löcher im Goßen zum anderen die Neutrinos im kleinen.
Selbst die Hintergrundstrahlung, die uns den Blick in die Zeit vor dem Jahr 300.000 verwehrt, wurde erklärt. Sobald wir es schaffen, bei der Weltraumbeobachtung nicht mehr von Licht oder Materie abhängig zu sein, können wir sogar beinahe bis zum Urknall sehen.
Es braucht dafür also keinen Gott. Das ist keine Magie, Es geht alles mit rechten Dingen zu.
8.Was für einen Gott zu sprechen scheint, ist der Umstand dass es uns gibt. Wie unwahrscheinlich es doch ist, dass sich sowas wie wir überhaupt entwickeln konnte. Nunja sehen wir uns das Universum mal an. Allein unsere Galaxie hat etwa 100.000.000 Sterne und es gibt etwa 100.000.000 Galaxien, das sind also grob überschalgen 1.000.000.000.000.000.000 Sterne. Jeder habe für unsere Schätzung 2 Planeten oder Planetoide. Die Zone die ein Planet einnehmen darf ist begrenzt und auch die Art der Sterne ist auf wenige begrenzt, aber selbst wenn man das in Betracht zieht, bleibt immer noch eine gigantische Zahl möglicher Planeten die allein schonmal in der richtigen Lage sind, Leben überhaupt hervorbringen zu können. Nun brauchen wir Wasser. Wasser an sich ist nichts besonderes im Universum Es schwirrt in Form von Eis als Kometen durchs All. bildet sich nach Supernova und ist allgemein ein recht häufiger chemischer Abfallstoff.
Kohlenstoff ist als Lebensgrundlage auch sehr praktisch wenn auch nicht unbedingt erforderlich, da auch Silizium oder ähnliches herhalten kann. Beides wird bei Supernova zu genüge erzeugt. Wir sind in der Tat wirklich alle Sternenstaub.
Nun kommt die Evolution zum tragen. Wir brauchen am Anfang nur einen kleinen molekularen Apparat der sich replizieren kann, nicht mehr. Rein Theoretisch würde dazu schon ein Molekül ausreichen, dass aus 2 Ionen aufgebaut ist, und dessen einzige Aufgabe es ist, andere Moleküle herzustellen, die genauso aufgebaut ist. Das geht immer so weiter, allerdings ist dieser Vorgang nicht perfekt, denn das ist in unserem Universum nichts,... Naja den Rest des Liedes kennt ihr aus dem Biounterricht, und ich denke nicht, dass ich ihn nochmal erläutern muss.
Auf jedenfall gibt es auch dort keine Stelle, wo es eines Gottes bedarf, um einzugreifen.
Du gehst jetzt davon aus, dass kein Gott nötig ist, um in unserem ( bzw einem) Universum bis heute zu kommen. Das lasse ich jetzt einfach mal unkommentiert, da es sein kann, dass es tatsächlich so ist; also dass man nicht unbedingt einen Gott brauchen würde für die Entwicklung de sUniversums vom Urknall an (oder was da genau statt fand^^).
Was mir aber bisher keiner so wirklich beantworten konnte oder wollte: Wie es dazu gekommen sein soll. Wie Raum entstanden ist, aus dem Nichts. Wer Energie gemacht hat. was der Grund ist, weshalb Teilchen im Planck-(Zeit-??)Raum entstehen, aus ihrer Zerfallsenergie. Wer oder was der Auslöser für all das war und ob es ihn überhaupt gab. Solange mir keiner sagen kann, wie der kleinste Bauteil von Materie entstanden ist, bzw aus was und wie Energie aus dem Nichts kommt, werde ich nicht aufhören, an Got tzu glauben. Mag zwar reichlich naiv klingen, wer sich das aber mal richtig überlegt, so gut wie möglich objektiv, wird vllt auch auf meine Gedanken kommen ( oder zumindest ähnliche^^).
Ich mach Ragü aus dir!
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Kilka - 11
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 01:26 Uhr
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Zitat von Iluron: Zitat von der_wahre_O: das Problem ist nur das wenn man Beweisen würde das Gott existiert er nicht mehr existieren könnte da er ja eigentlich durch glauben existiert und wissen ist nicht glauben
Wer sagt, dass Gott nur durch Glauben existiert? Wie hätte er etwas erschaffen können? Schließlich war er damals noch allein , also war niemand da, der an ihn hätte glauben können.
Gott exisitiert nicht durch Glauben an ihn, sondern der Glaube an ihn exisitert durch Gott.
Ich mach Ragü aus dir!
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schneialx - 39
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 01:30 Uhr
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wenn man beweisen könnte das er existiert, könnte er nichtmehr existieren ......dieser schwachsinnige satz passt sowas von zu euch religions gestörten, das glaubt ihr garnicht wenn es nach dem tot ein paradies gibt mit obst und nachten frauen dann bringt euch doch um
123 Kartoffelbrei ;-)
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NeoZero - 38
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 01:32 Uhr
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Zitat: „Nun ist es aber verdammt unwahrscheinlich, dass sich etwas so wahnsinnig Nützliches rein zufällig entwickelt haben sollte, und so sind ein paar Denker zu dem Schluss gelangt, der Babelfisch sei ein letzter und entscheidender Beweis dafür, dass Gott nicht existiert.“
„Die Argumentation verläuft ungefähr so: »Ich weigere mich zu beweisen, dass ich existiere«, sagt Gott, »denn ein Beweis ist gegen den Glauben, und ohne Glauben bin ich nichts.“
„Aber«, sagt der Mensch, »der Babelfisch ist doch eine unbewusste Offenbarung, nicht wahr? Er hätte sich nicht zufällig entwickeln können. Er beweist, daß es dich gibt, und darum gibt es dich, deiner eigenen Argumentation zufolge, nicht Quod erat demonstrandum.“
„Ach du lieber Gott«, sagt Gott, »daran habe ich gar nicht gedacht«, und löst sich prompt in ein Logikwölkchen auf.“
– Per Anhalter durch die Galaxis, Kapitel 7
fällt mir gerade dazu ein ^^
Ich führe ein Übermenschendasein wie ein Regenschirm
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Kilka - 11
Champion
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 01:50 Uhr
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Zitat von schneialx: wenn man beweisen könnte das er existiert, könnte er nichtmehr existieren ......dieser schwachsinnige satz passt sowas von zu euch religions gestörten, das glaubt ihr garnicht  wenn es nach dem tot ein paradies gibt mit obst und nachten frauen dann bringt euch doch um 
Sehr tiefsinnig, muss ich schon sagen.. hat dich bestimmt viel Mühe gekostet, das zu denken und auf zu schreiben
Ich mach Ragü aus dir!
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d- - 36
Halbprofi
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 01:55 Uhr
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Zitat von schneialx: wenn man beweisen könnte das er existiert, könnte er nichtmehr existieren ......dieser schwachsinnige satz passt sowas von zu euch religions gestörten, das glaubt ihr garnicht  wenn es nach dem tot ein paradies gibt mit obst und nachten frauen dann bringt euch doch um 
ich halt zwar auch nix vom den ganzen schwachsinn aber ein fehler ist doch in deiner aussage drin!
wenn man sich das leben nimmt kommt man nicht ins paradies ;)
๏̯͡๏)
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-kekschen-
Halbprofi
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 01:56 Uhr
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ich glaube nicht, dass es einen gott gibt.
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schneialx - 39
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 02:07 Uhr
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Zitat von d-: Zitat von schneialx: wenn man beweisen könnte das er existiert, könnte er nichtmehr existieren ......dieser schwachsinnige satz passt sowas von zu euch religions gestörten, das glaubt ihr garnicht  wenn es nach dem tot ein paradies gibt mit obst und nachten frauen dann bringt euch doch um 
ich halt zwar auch nix vom den ganzen schwachsinn aber ein fehler ist doch in deiner aussage drin!
wenn man sich das leben nimmt kommt man nicht ins paradies ;)
die erwachsenen erzählen ihren kindern märchen vom weihnachtsman und osterhasen, im wissen das natürlich alles schwachsinn ist, aber selbst glauben sie ans grösste märchen überhaupt ....ich halte es für VIEL realistischer das ein übergewichtiger alter mann geschenke verteilt an jedem 24.12. als die scheisse an die ihr glaubt
123 Kartoffelbrei ;-)
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d- - 36
Halbprofi
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 02:09 Uhr
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hsb ich grad nich gesagt dass ich da nich dran glaub? ^^
ich glaub schon :P
๏̯͡๏)
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schneialx - 39
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 02:10 Uhr
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Zitat von d-: hsb ich grad nich gesagt dass ich da nich dran glaub? ^^
ich glaub schon :P
aso ....ups übersehen 
gut dann an dieser stelle gratulation zu einem IQ über 80 ^^
123 Kartoffelbrei ;-)
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d- - 36
Halbprofi
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 02:13 Uhr
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vielen dank ich fühle mich geehrt :P
๏̯͡๏)
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andi_1993 - 33
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 02:18 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von Iluron:
Ich habe etwa die gleichen Vorurteile, die jede Frau hat, die ein Pfefferspray in der Handtasche hat
Ok machen wir eine logische Rechnung auf.
Was ist am chrstlichen Gott unwahrscheinlich.
1. Laut Definition ist er unendlich komplex aufgebaut, hat sich aber nie entwickelt. Dass unendlich Komplexes einfach so ist. ist doch mehr als unwahrscheinlich. Betrachtet man sich zum Beispiel das menschliche Gehirn, was laut unserem jetzigen Wissen das komplizierteste ist, was dieses Universum hervorgebracht hat. Was stellen wir fest? Es hat sich aus einfacheren Formen entwickelt. Im Laufe der Menschheitsgeschichte, aus einfacheren Hirnen. Im Verlaufe des Menschen aus einem Embryo, der eifrig Zellteilung betreibt.
Wenn man davon ausgeht, dass Gott nicht an Materie gebunden ist und nicht zwangsläufig daraus besteht, dann muss sich Gott nicht erst entwickelt haben. Es könnte aber auch gut möglich sein, dass Materie aus ihm besteht, er also einen Teil von ihm in Materie verwandeln kann und der andere Teil gleichzeitig etwas anderes ist, ich weiß es nicht. Vllt aus dem selben, aus dem die von mir vermutete Seele besteht.
Und ich denke kaum, dass irgendetwas Metaphysisches sich erst entwickeln muss.. falls man es so nennen kann/ sollte.
Zitat von Iluron:
2.Es gibt viele andere Götter, die alle von sich behaupten real zu sein.
Es gab zu jeder Zeit, nach der kulturellen Entwicklung des Menschen Götter, die alleinherrschend sein wollten. Der Christliche/jüdische Gott ist nicht besonders einfallsreich. Die revolutionäre Idee an ihm war, dass er der einzige war. Ein Umstand, den vorher nur Amon für sich beanspruchen konnte. Die Vorteile eines Monotheismus, habe ich dabei schon einige Seiten zuvor beschrieben.
Aber darum geht es hier nicht.
Es geht darum, wie wahrscheinlich es ist, dass von 33 Mio. Göttern genau dieser eine der richtige sein soll.
Nehmen wir an, es gäbe genau einen Gott, dann bestände eine Chance von 33.000.000 : 1, dass wir richtig geraten haben.
Ich meinte nicht, wie wahrscheinlich es ist, dass man aus 33 Mio. den richtigen herrauspickt, sondern die Wahrscheinlichkeit, dass es entweder diesen christlichen Gott gibt oder keinen. Das ist was anderes.
Zitat von Iluron:
3. Es gibt das Phänomen der imaginären Freunde. Wir wissen also aus der Psychatrie, dass ein Mensch prinzipiell dazu fähig ist, sich ein Wesen komplett in seinem Kopf zu erschaffen und es sogar visuell wahrzunehmen. Diese Tatsache lässt den Umstand, dass es auch visuelle Elemente einer Gotteserscheinung in ein wissenschaftlich verdächtiges Bild rücken.
4. Es ist ebenfalls aus der Psychatrie bekannt, dass Kinder manchmal Probleme damit haben, die verschiedenen geistigen Haltungen ihrer Persönlichkeit allen sich selbst zuzuordnen. Es funktioniert nicht ganz so einfach wie bei Freud mit dem Es/ Ich/ Über-Ich, aber zumindest kann beobachtet werden, dass Kinder verschiedene "Stimmen" hören, die einen Teilaspekt ihrer Psyche repräsentieren.
Diese Stimmen vermischen sich in der Regel zu einer, sobald das Kind einen bestimmten Reifegrad erlangt hat. Bei einigen bilden sich diese Stimmen auch nicht zurück, oder sie treten erst später als eigenständige Persönlichkeit in Erscheinung. In diesem Fall spricht man von Persönlichkeitsstörung.
Dieser Umstand lässt die Tatsache, dass es Menschen gibt, die behaupten, Gott spreche mit ihrer Stimme zu ihnen, in einem fraglichen Licht erscheinen.
Nicht jeder (Christ/Gläubiger) hört solche Stimmen. Und wenn, dann halte ich sie entweder für Einbildung oder etwas aus einer Dimension, die wir kurzzeitig bedingt durch irgendeine Störung wahrnehmen, oder, die Wahrnehmung von metaphysischem.
Zitat von Iluron:
5.Aus der Hirnforschung wissen wir, dass ab einem bestimmten Grad des Sich-Versenkens bestimmte Hirnareale einfach ausgeschaltet werden.
Das geschieht beim christlichen Beten genauso wie beim buddhistischen Meditieren. Dabei wird zum Beispiel die geistige Trennung zwischen dem Ich und der Umwelt aufgehoben, wodurch das Gefühl auftreten kann, dass sich der Körper auflöst. Dieser Zustand ist mit einem besonderen Grad der Ruhe und Zufriedenheit verbunden, was wiederrum mit bestimmten Hirnarealen zusammenhängt. Die "Wärme" und "Liebe" die ein Mensch also durch Gott zu spüren glaubt, ist in den meisten Fällen einfach nur eine herabgesetzte Leistungsfähigkeit des Gehirns.
Mich würde interessieren, ob bei mir das gleiche rauskommen würde... weil ich glaube, eher nicht :)
In solchen Momenten fühle ich mich eher so klar wie sonst nicht unbedingt, so richtig bewusst.. ich weiß nicht, wie ich das richtig erklären soll.. ist aber vllt auch nicht sehr von Belang^^.
Zitat von Iluron:
6.Autosuggestion: Es ist allgemein bekannt, dass man sich bestimmte Informationen nur lange genug vorsagen muss, um sie zu glauben. In der Kindheit wird es sogar noch leichter, denn dort ist es so, dass unser Gehirn so stark mit der Phantasie zusammenarbeitet, dass ein Kind sich schwer tut, die Wahrheit von erfundenen Geschichten zu trennen. Später lernen wir, Umstände möglichst Realitätsgetreu festzuhalten, aber das klappt nicht immer. Jedesmal wenn wir eine Erinnerung aufrufen wird sie ein wenig anders. Unwichtige Details fallen weg, wichtige werden besonders betont, überbetont, überhöht. Da war der Pudel, der einen in die Wade gebissen hat, plötzlich ein blutrünstiger Schäferhund,...
Das Gehirn merkt sich nicht die Wirklichkeit sondern eine Geschichte, die bestimmte Aspekte der vergangenen Wirklichkeit festhält, um sich für künftige Momente zu wappnen.
Wir wissen bis hier her also, dass wir uns etwas einreden können, und es trotzdem für wahr halten.
Wenn uns von unseren Eltern nur lange genug eingeredet wird, dass es einen Gott gibt, dann wird bei einem Goßteil der Menschen eine unterbewusste Gewissheit erzeugt, dass es diesen Gott geben muss,,
Der knappe Rest, der es noch wagt, kritisch zu hinterfragen, stößt bei der Beschäftigung mit diesem Gott an einen der obigen Punkte, und glaubt sich dann in der Annahme bestätigt, dass er einen Beweis für diesen Gott gefunden habe.
Wie falsch diese Annahme ist, zeigt sich, wenn dieser Mensch die Glaubensinhalte einer anderen Religion hört und sie geistig gleich als "Blödsinn" abtut. Warum ist das Blödsinn, wenn ein bengalischer Eingebohrener daran glaubt, dass böse Zauberer ein Organ haben, das Menschen die Lebensenergie aussaugt? Der einzige Unterschied ist, dass wir nicht mit diesem Glauben aufgewachsen sind. Die Menschen hier glauben an ein unsichtbares etwas, das alles gemacht haben soll.
Die Menschen in Indien glauben, dass wir auf einem Lotus sitzen.
Warum gibt es weniger Menschen, die sich vom Atheismus zur Religion wenden, als anders herum? Weil die Vorstellung eines Gottes nur deswegen so erfolgreich ist, weil sie von Kindesbein an eingeimpft wurde.
Nicht jeder wurde von Kindheit an so beeinflusst. Nicht jeder, dem dies beigebracht wurde, übernimmt diesen Glauben, und nicht jeder, der ihn übernommen hat, hat ihn nicht hinterfragt und sich das Ganze nicht von der anderen Seite aus betrachtet.
Zitat von Iluron:
7.Gott ist für eine Erklärung des Weltgeschehens nicht nötig. Ich denke jeder hier (bis auf Nadl) wird mir zustimmen, dass die Welt wie sie jetzt ist, durch Naturgesetze funktioniert.
Menschen leben, weil sie gezeugt wurden, und sterben, weil sie lange genug gelebt haben, nicht weil Gott sie gerichtet hat.
Erdbeben entstehen durch Plattentektonik, Gezeiten durch den Mond, Polarlichter durch die Sonneneinstrahlung,...
Die Himmelsphysik basiert auf berechenbaren Prozessen und erlauben es, mathematisch in die Zukunft zu sehen, Dahinter steckt keine Magie,
Nun kann die Mathematik nicht nur in die Zukunft schauen, sondern auch in die Vergangeheit. Das Zauberwort heißt da Modell. Wir bilden ein Modell rechnen durch, wie es sich unter den gegeben Umständen verhalten hätte und überprüfen es an der Realität. Nun wissen wir ziemlich genau wie unser Sonnensystem entstanden ist. Sogar Überbleibsel aus der Zeit haben wir noch als kleine Einschlüsse (Condrulen) in Meteoriten vorliegen. Auch das entstehen von Galaxien lässt sich bestimmen.
Wir waren sogar schon so gut, dass wir Dinge voraussagen konnten, die noch nicht gefunden worden waren. Da wären zum einen die schwarzen Löcher im Goßen zum anderen die Neutrinos im kleinen.
Selbst die Hintergrundstrahlung, die uns den Blick in die Zeit vor dem Jahr 300.000 verwehrt, wurde erklärt. Sobald wir es schaffen, bei der Weltraumbeobachtung nicht mehr von Licht oder Materie abhängig zu sein, können wir sogar beinahe bis zum Urknall sehen.
Es braucht dafür also keinen Gott. Das ist keine Magie, Es geht alles mit rechten Dingen zu.
8.Was für einen Gott zu sprechen scheint, ist der Umstand dass es uns gibt. Wie unwahrscheinlich es doch ist, dass sich sowas wie wir überhaupt entwickeln konnte. Nunja sehen wir uns das Universum mal an. Allein unsere Galaxie hat etwa 100.000.000 Sterne und es gibt etwa 100.000.000 Galaxien, das sind also grob überschalgen 1.000.000.000.000.000.000 Sterne. Jeder habe für unsere Schätzung 2 Planeten oder Planetoide. Die Zone die ein Planet einnehmen darf ist begrenzt und auch die Art der Sterne ist auf wenige begrenzt, aber selbst wenn man das in Betracht zieht, bleibt immer noch eine gigantische Zahl möglicher Planeten die allein schonmal in der richtigen Lage sind, Leben überhaupt hervorbringen zu können. Nun brauchen wir Wasser. Wasser an sich ist nichts besonderes im Universum Es schwirrt in Form von Eis als Kometen durchs All. bildet sich nach Supernova und ist allgemein ein recht häufiger chemischer Abfallstoff.
Kohlenstoff ist als Lebensgrundlage auch sehr praktisch wenn auch nicht unbedingt erforderlich, da auch Silizium oder ähnliches herhalten kann. Beides wird bei Supernova zu genüge erzeugt. Wir sind in der Tat wirklich alle Sternenstaub.
Nun kommt die Evolution zum tragen. Wir brauchen am Anfang nur einen kleinen molekularen Apparat der sich replizieren kann, nicht mehr. Rein Theoretisch würde dazu schon ein Molekül ausreichen, dass aus 2 Ionen aufgebaut ist, und dessen einzige Aufgabe es ist, andere Moleküle herzustellen, die genauso aufgebaut ist. Das geht immer so weiter, allerdings ist dieser Vorgang nicht perfekt, denn das ist in unserem Universum nichts,... Naja den Rest des Liedes kennt ihr aus dem Biounterricht, und ich denke nicht, dass ich ihn nochmal erläutern muss.
Auf jedenfall gibt es auch dort keine Stelle, wo es eines Gottes bedarf, um einzugreifen.
Du gehst jetzt davon aus, dass kein Gott nötig ist, um in unserem ( bzw einem) Universum bis heute zu kommen. Das lasse ich jetzt einfach mal unkommentiert, da es sein kann, dass es tatsächlich so ist; also dass man nicht unbedingt einen Gott brauchen würde für die Entwicklung de sUniversums vom Urknall an (oder was da genau statt fand^^).
Was mir aber bisher keiner so wirklich beantworten konnte oder wollte: Wie es dazu gekommen sein soll. Wie Raum entstanden ist, aus dem Nichts. Wer Energie gemacht hat. was der Grund ist, weshalb Teilchen im Planck-(Zeit-??)Raum entstehen, aus ihrer Zerfallsenergie. Wer oder was der Auslöser für all das war und ob es ihn überhaupt gab. Solange mir keiner sagen kann, wie der kleinste Bauteil von Materie entstanden ist, bzw aus was und wie Energie aus dem Nichts kommt, werde ich nicht aufhören, an Got tzu glauben. Mag zwar reichlich naiv klingen, wer sich das aber mal richtig überlegt, so gut wie möglich objektiv, wird vllt auch auf meine Gedanken kommen ( oder zumindest ähnliche^^).
Kann es sein das ihr beide einfach kein Reales leben habt O_o `?
Wen die Zeit kommt zeigt sich die wahre Elite.
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Valnar86
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 02:19 Uhr
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leute es is 2 uhr habt ihr nix besseres zu tun als euch über sowas zu unterhalten ???????????
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Kilka - 11
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 02:34 Uhr
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Zitat von schneialx:
die erwachsenen erzählen ihren kindern märchen vom weihnachtsman und osterhasen, im wissen das natürlich alles schwachsinn ist, aber selbst glauben sie ans grösste märchen überhaupt ....ich halte es für VIEL realistischer das ein übergewichtiger alter mann geschenke verteilt an jedem 24.12. als die scheisse an die ihr glaubt 
Sorry wennich das jetzt so sag, aber es hört sich nicht gerade so an, als ob du dir schon wirklich ernsthaft Gedanken über die Realität gemacht hast.
Und.. rein zufällig glaube ich nciht an eine "scheiße" sondern an einen Gott, und ich würde es sehr begrüßen, wenn du solch äußerst vornehme Bezeichnungen in Zukunft nicht mehr äußern würdest, Danke.
Zwar ist das deine Sache, was du denkst, jedoch sollte man sie nicht auf diese Art und Weise kundtun. Oder mal überlegen^^.
Gut N8
Ich mach Ragü aus dir!
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Kilka - 11
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Geschrieben am: 05.06.2009 um 02:37 Uhr
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@andi_1993 :
Realer als du denkst. Wer über solches denkt, ist sich der Realität bewusster als manch.. nun mancher "was auch immer" meint.
Ich mach Ragü aus dir!
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