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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

MrRobot
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 00:13 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.05.2009 um 00:13 Uhr
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Zitat von Barbarossa80:
Gut und Böse kann man nicht nur über Moral definieren. Selbst wenn der Wille des Menschen zu 100% durch den Körper determiniert wäre, weiß er um die 10 Gebote, die absolut eindeutig sind. Ein Roboter, dem ich gestatte, alles zu tun, was er will (bzw. kann) und ihm als einzige Einschränkung eine Datenbank mit Geboten einprogrammiere, muss bei jeder Entscheidung, die er trifft, seine Handlungsfolgen mit der Datenbank abgleichen. Gleichzeitig programmiere ich ihm aber auch „Triebe“ ein, z.B. seine Umgebung zu erkunden, Energiezellen anzuhäufen usw. Angenommen, ein Gebot lautet „durchquere keinen Lichtschranken“. Der Roboter entdeckt nun hinter der Lichtschranke aber eine Energiezelle, die er nicht ohne Durchquerung der Lichtschranke erreichen kann, was macht er? Die Frage ist nun, welche Priorität ein Gebot und welche ein Trieb hat. Ich kann also selbst bei einem vollständig determinierten Wesen einen „moralischen“ Konflikt hervorrufen.
Wir landen also wieder bei unserem Beispiel vom Triebtäter...
Es ist meines Wissens nicht geklärt, dass ein Trieb immer stärker ist als ein Ge-/Verbot. Der Atemtrieb ist z.B. eine Ausnahme, denn kein Mensch kann sich durch Luftanhalten umbringen, aber Atemholen ist laut Bibel auch nicht verboten. Beweise mir bitte, dass man als vollständig determiniertes Wesen die 10 Gebote verletzen MUSS.
Gutes Argument, aber du hast n Denkfehler drin. Es kommt beim Roboter zu keinem Konflikt, da die Priorität "Gebotseinhaltung" zu "Sammeltrieb" vorher einprogrammiert sein muss, soll der Roboter wirklich vollständig determiniert sein. Vergisst man sie einzuprogrammieren wird es zu einem Konflikt kommen, der sich so äußert, dass der Roboter ein Ersatzprogramm abspielt wenns eins gibt (z.B. "bei Konflikt völlig andere Tätigkeit beginnen") oder an der Stelle hängenbleibt und nen System Error oder sowas bekommt (;
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Kilka - 11
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 00:26 Uhr
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Zitat von Barbarossa80: Zitat von matze1990: Zitat von Barbarossa80:
Der freie Wille ist in der realen Welt wirklich ein Problem. Im Paradies wäre es aber evtl. möglich, dass der Wille von Adam und Eva nicht Naturgesetzen unterworfen war.
Wie sich allerdings heutige Menschen fürs Paradies qualifizieren können, obwohl unter realen Bedingungen kein völlig freier Wille möglich ist, kann ich mir gerade auch nicht mehr aus den Fingern saugen
Deshalb gebe ich mich geschlagen und übergebe das Wort an die Gläubigen in der Runde, die eigentlich die Antworten wissen müssten 
Von einem Atheisten kann man das auch kaum verlangen...war aber trotzdem mal eine besten Diskussionen hier seit langem. Sowas wünscht man sich öfters.
Ich hab doch noch ne Möglichkeit gefunden, wie ich eine Runde länger auf den Beinen bleibe
Unter realen Bedingungen ist ein völlig freier Wille nicht möglich, das lässt sich nicht wegdiskutieren. Jesus spricht aber: "Seelig sind die geistig Armen..." und "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder...". Menschen, die also nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden können, weil sie den gesunden Menschenverstand nie hatten, verloren haben oder (noch) nicht haben können also garnicht sündigen. Das ist aber erst seit Jesus so, denn Adam und Eva wurden schließlich wegen ihrer Sünde rausgeschmissen, obwohl sie zu dem Zeitpunkt noch nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden konnten. Insofern ist das Argument, dass Jesus der Erlöser ist, durchaus schlüssig.
Laut Bibel ist also heute die Fähigkeit, Gut und Böse unterscheiden zu können (und auch danach zu handeln) das Kriterium fürs Paradies. Die Bibel postuliert also, dass der menschliche Wille frei genug ist, dies zu erkennen und auch danach zu handeln. Anders formuliert ist die Frage folgende: Kann der Mensch, wenn er weiß, das etwas böse ist, das Böse unterlassen, oder muss er es tun, weil ihn seine Natur dazu zwingt? In den allermeisten Fällen kann der Mensch zweifellos das Böse unterlassen, sonst wäre Erziehung ja sinnlos. Wer es aus oben genannten Gründen nicht kann, der ist schuldlos wegen Unzurechnungsfähigkeit. Wer es dennoch tut, wird auch von irdischen Gerichten verurteilt. Hier liegt das Hase im Pfeffer. Kann man einen Triebtäter für deine Handlungen verurteilen, obwohl man nicht weiß, ob er garnicht anders konnte?
Gottes Kriterium ist in diesem Fall die Erkenntnis von gut und Böse. Triebtäter wissen im Normalfall, dass sie böses tun, aber können sie es auch lassen, wenn sie wollen?
Wir diskutieren hier übrigens gerade nicht um den Umstand, ob unser Wille restlos frei ist, sondern ob die Erkenntnis von Gut und Böse ausrecht, einen Trieb nicht auszuleben.
Ich weiß nicht, ob es Untersuchungen gibt, die belegen, dass die Erkenntnis von Gut und Böse nicht immer ausreicht, um eine Handlung zu verhinden. Ich frage mich aber, wie man das überhaupt messen will.
Soweit ich weiß, gibt es bei solchen Straftätern eine Veränderung im (Gehirn-) Stoffwechsel, Nervenzellen werden verändert bzw methylisiert ( sie kann nicht mehr abgerufen werden). Wenn man die Gehirne von Straftätern (ohne sogenannte Kleinkriminelle) mit denen von ´normalen`Menschen vergleicht, sieht man einen Unterschied.
Ich habe auch gehört, dass bei vielen Straftätern bereits als Baby die Stoffwechselvorgägne im Gehirn anders waren.
Jedoch gibt es auch Studien, die die Theorie unterstützen, dass jeder Mensch ein Gewissen hat, mehr oder minder ausgeprägt.
Somit ist die Frage wirklcih interessant, ob der Wille, nichts Böses zu tun, ausreicht, um böse Taten zu verhindern. Der Wille entsteht schließlich auch im Kopf, alle kognitiven Funktionen werden im Gehirn gesteuert.
Zitat von Barbarossa80:
Was gut und böse ist, steht in der Bibel. Wer die 10 Gebote also mal gehört hat, kann sich auch nicht mehr darauf berufen, verführt oder sonst irgendwie beeinflusst worden zu sein. Solange man also bei normalem Verstand ist oder sich absichtlich den Verstand vernebelt hat, ist man laut Bibellogik immer für die eigenen Handlungen verantwortlich.
Oder die Kurzfassung: Der Mensch ist auch mit nicht vollständig freiem Willen für seine Handlungen verantwortlich und muss sich deshalb fürs Paradies qualifizieren.
Im Übrigen: 
Was ich noch zum Schluss sagen möchte: Das Paradies oder der Garten, aus dem Adam und Eva vertrieben wurden, war auf dieser Erde.. und ist vllt immer noch da (Allerdings ist das wieder n anderes Thema.).
Ich mach Ragü aus dir!
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Kilka - 11
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 00:33 Uhr
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Zitat von MrRobot: Zitat von Kilka:
8.57.. ok, und mit Taschenrechner sinds 8.75 
Ich komm auf 9.25 mit TR ^^
Mist, die Grundregel aus der Grundschule vergessen
Ich mach Ragü aus dir!
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Barbarossa80 - 46
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 00:47 Uhr
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Zitat von MrRobot: Zitat von Barbarossa80:
Gut und Böse kann man nicht nur über Moral definieren. Selbst wenn der Wille des Menschen zu 100% durch den Körper determiniert wäre, weiß er um die 10 Gebote, die absolut eindeutig sind. Ein Roboter, dem ich gestatte, alles zu tun, was er will (bzw. kann) und ihm als einzige Einschränkung eine Datenbank mit Geboten einprogrammiere, muss bei jeder Entscheidung, die er trifft, seine Handlungsfolgen mit der Datenbank abgleichen. Gleichzeitig programmiere ich ihm aber auch „Triebe“ ein, z.B. seine Umgebung zu erkunden, Energiezellen anzuhäufen usw. Angenommen, ein Gebot lautet „durchquere keinen Lichtschranken“. Der Roboter entdeckt nun hinter der Lichtschranke aber eine Energiezelle, die er nicht ohne Durchquerung der Lichtschranke erreichen kann, was macht er? Die Frage ist nun, welche Priorität ein Gebot und welche ein Trieb hat. Ich kann also selbst bei einem vollständig determinierten Wesen einen „moralischen“ Konflikt hervorrufen.
Wir landen also wieder bei unserem Beispiel vom Triebtäter...
Es ist meines Wissens nicht geklärt, dass ein Trieb immer stärker ist als ein Ge-/Verbot. Der Atemtrieb ist z.B. eine Ausnahme, denn kein Mensch kann sich durch Luftanhalten umbringen, aber Atemholen ist laut Bibel auch nicht verboten. Beweise mir bitte, dass man als vollständig determiniertes Wesen die 10 Gebote verletzen MUSS.
Gutes Argument, aber du hast n Denkfehler drin. Es kommt beim Roboter zu keinem Konflikt, da die Priorität "Gebotseinhaltung" zu "Sammeltrieb" vorher einprogrammiert sein muss, soll der Roboter wirklich vollständig determiniert sein. Vergisst man sie einzuprogrammieren wird es zu einem Konflikt kommen, der sich so äußert, dass der Roboter ein Ersatzprogramm abspielt wenns eins gibt (z.B. "bei Konflikt völlig andere Tätigkeit beginnen") oder an der Stelle hängenbleibt und nen System Error oder sowas bekommt (;
Hilf ihm doch net, der soll selbst drauf kommen 
Freier Wille ist echt ein Uppercut für die Bibel . Hmmm, irgendwas muss ich doch noch aus den Fingern saugen können
Die Programmierung der Prioritäten erfolgt über unsere Erziehung und unser Umfeld... Das wäre determiniert und somit eine argumentative Sackgasse.
Davon auszugehen, dass beide gleich stark sind, bringt mich nicht weiter, denn es ist erwiesen, dass es sowohl zu positiven als auch zu negativen Entscheidungen kommen kann, die wiederum durch die Situation, in der sie stattfinden, determiniert werden.
Zufall (System Error) wäre eine Möglichkeit, der ist aber nicht als Qualifikationskriterium fürs Paradies geeignet.
Mir bleibt also nur noch das Postulat der Bibel übrig, dass der freie Wille einfach existiert. Die Gegenbeispiele, dass sich Gehirnverletzungen, Drogen usw. auf den Willen auswirken macht das Postulat fast gänzlich zunichte. Ich kann eigentlich nur noch mit Schrödingers Katze argumentieren, dass der freie Wille nur dann existert, wenn man ihm nicht mit bewusstseinsverändernden Methoden zuleibe rückt und quasi eine Messung an ihm vornimmt. Das ist sogar ein ganz gemeines Argument, weil das nicht falsifizierbar ist, aber kein Widerspruch zur Bibel darstellt. Bei leider kein Logiker und weiß nicht, ob das überhaupt noch zulässig ist, deshalb biete ich ein Unentschieden an *hoff*
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Kilka - 11
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 01:02 Uhr
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Gilt es etwa nicht mehr, dass der freie Wille die Bedürfnisbefriedigung ist, Physisch sowie psychisch?
Jetzt müsste doch allerdings geklärt werden, ob freier Wille mit oder ohne einer Seele gemeint ist.
Ich mach Ragü aus dir!
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Barbarossa80 - 46
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 01:30 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.05.2009 um 01:33 Uhr
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Zitat von Kilka: Gilt es etwa nicht mehr, dass der freie Wille die Bedürfnisbefriedigung ist, Physisch sowie psychisch?
Jetzt müsste doch allerdings geklärt werden, ob freier Wille mit oder ohne einer Seele gemeint ist.
Das klappt so net. Luft in einem Luftballon hat auch das "Bedürfnis" nach Draußen strömen, aber da ist kein Wille dahinter, jedenfalls nicht das, was wir als Wille bezeichnen, denn das ist restlos determiniert. Wille gibt es ja nur dann, wenn es in gewisser Weise undeterminiert ist.
Einen freien Willen kann es in der realen Welt nur geben, wenn die Seele als beeinflussender Faktor hinzukommt, die nicht den Naturgesetzen unterliegt. Alle Experimente konnten aber keine Seele nachweisen. Die ist nur mit Schrödingers Katze als Verlegenheitslösung drin.
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Kilka - 11
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 01:58 Uhr
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Zitat von Barbarossa80: Zitat von Kilka: Gilt es etwa nicht mehr, dass der freie Wille die Bedürfnisbefriedigung ist, Physisch sowie psychisch?
Jetzt müsste doch allerdings geklärt werden, ob freier Wille mit oder ohne einer Seele gemeint ist.
Das klappt so net. Luft in einem Luftballon hat auch das "Bedürfnis" nach Draußen strömen, aber da ist kein Wille dahinter, jedenfalls nicht das, was wir als Wille bezeichnen, denn das ist restlos determiniert. Wille gibt es ja nur dann, wenn es in gewisser Weise undeterminiert ist.
Einen freien Willen kann es in der realen Welt nur geben, wenn die Seele als beeinflussender Faktor hinzukommt, die nicht den Naturgesetzen unterliegt. Alle Experimente konnten aber keine Seele nachweisen. Die ist nur mit Schrödingers Katze als Verlegenheitslösung drin.
Das kommt darauf an, welche Bedürfnisse. Klar, die Bedürfnisse erster Ordnung (die man zum Überleben braucht), gehören nicht dazu, da sie durch Triebe entstehen.
Aber man kann vom "freien" Willen auf gewisse Triebe schließen.
Der Wille entsteht durch Denkprozesse, und da diese beeinflusst sind durch das, was wir gelernt haben, durch unsere Erfahrungen, durch Umwelteinflüsse, finde ich, dass wir keinen ganz freien Willen haben. Und dieser ist auch nur "frei" da er theoretisch universell ist, oder zumindest sein soll..
Wenn ich hier gerade totalen Bullshit zusammen geschrieben habe, bitte ich um Verzeihung, ich schlafe schon halb 
Ich mach Ragü aus dir!
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Barbarossa80 - 46
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 02:08 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.05.2009 um 02:09 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von Barbarossa80: Zitat von Kilka: Gilt es etwa nicht mehr, dass der freie Wille die Bedürfnisbefriedigung ist, Physisch sowie psychisch?
Jetzt müsste doch allerdings geklärt werden, ob freier Wille mit oder ohne einer Seele gemeint ist.
Das klappt so net. Luft in einem Luftballon hat auch das "Bedürfnis" nach Draußen strömen, aber da ist kein Wille dahinter, jedenfalls nicht das, was wir als Wille bezeichnen, denn das ist restlos determiniert. Wille gibt es ja nur dann, wenn es in gewisser Weise undeterminiert ist.
Einen freien Willen kann es in der realen Welt nur geben, wenn die Seele als beeinflussender Faktor hinzukommt, die nicht den Naturgesetzen unterliegt. Alle Experimente konnten aber keine Seele nachweisen. Die ist nur mit Schrödingers Katze als Verlegenheitslösung drin.
Das kommt darauf an, welche Bedürfnisse. Klar, die Bedürfnisse erster Ordnung (die man zum Überleben braucht), gehören nicht dazu, da sie durch Triebe entstehen.
Aber man kann vom "freien" Willen auf gewisse Triebe schließen.
Der Wille entsteht durch Denkprozesse, und da diese beeinflusst sind durch das, was wir gelernt haben, durch unsere Erfahrungen, durch Umwelteinflüsse, finde ich, dass wir keinen ganz freien Willen haben. Und dieser ist auch nur "frei" da er theoretisch universell ist, oder zumindest sein soll..
Wenn ich hier gerade totalen Bullshit zusammen geschrieben habe, bitte ich um Verzeihung, ich schlafe schon halb
Ich glaube du hast gerade erläutert, warum es keinen freien Willen gibt. Kann mich aber auch irren, ist echt schon spät Ich geh jetzt auch ins Bett
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7seals
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 05:04 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.05.2009 um 05:16 Uhr
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Mal ein paar Gedanken rund um Gott und die Religion:
Gott ist für jeden einzigartig - unfassbar.
Es bildet sich im Gehirn eines jeden einzelnen, abhängig von Erlebnissen oder Ängsten. Es kann für jeden verschiedene Formen annehmen.
Kurz gesagt gesagt, es kann nicht verallgemeinert werden.
Religionen aber versuchen das. Sie versuchen breiten Teilen der Gesellschaft ein Gottesbild aufzuzwängen, welches so vielleicht gar nicht den einzelnen Vorstellungsweisen entspricht.
Somit nehmen die Religionen einen Teil seiner Einzigartigkeit, andere Teile werden von anderen Institutionen genommen. Man versucht den Menschen gerade zu "verdummen" - ihn unfähig zu machen für sich selber zu denken!
Die Religion ist also dazu da, die Menschen abhängig, gar zu Sklaven des System, zu machen.
Die Macht der Religion war schon immer immens. Die Religion befiehlt und der Staat gehorcht. Dieser Einfluss nimmt zum Glück immer weiter ab.
Trotzdem sollten man aus dem "Kokon" oder auch "Käfig" ausbrechen den die Religionen seit Jahrhunderten um einen spannen.
Es ist unbestritten das Jesus gelebt hat.
Es ist nicht beweisbar das er Gottes Sohn war.
Er war auch vielleicht "nur" ein einfacher Prediger.
Doch der Mythos der im Christentum um ihn gemacht wird ist meiner Meinung nach etwas zu...mir fehlt das passende Wort.
Die Evangelien, auf die sich die Jesus Geschichte stützt, sind Auftragsproduktionen von Leuten die den Einfluss auf den Staat und die Gesellschaft weiter ausbauen wollten.
Noch kurz ein Gedanke zur Bibel und zum vorhergehenden Satz:
Ein Buch, wie es in der heutigen Zeit geschrieben wird.
Was wäre wenn irgendein Buch (egal welches) später (in 1000 Jahren) gefunden würde und dann die Menschen die Hauptfigur als Gott ansehen, der damals irgendetwas gemacht hatte (also im Buch)?
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M_-Styler-_M
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 06:58 Uhr
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E gibt ein gott
Ne mutlu Türküm diyene
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langhaardack
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 11:17 Uhr
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Woher willst du das wissen?
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-TeDdY_92- - 33
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 11:24 Uhr
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Seine eigene Meinung.
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langhaardack
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 11:26 Uhr
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Es muss doch nen Grund geben, warum er das meinr. ;)
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viviwirbel - 32
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 11:28 Uhr
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Meine meinung: klar gibt es einen gott xD wieso nicht?....
PUSH = Pray until something happens :) Jesus you´re so amazing^^
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-TeDdY_92- - 33
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Geschrieben am: 24.05.2009 um 11:29 Uhr
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Das sind sehr pauschale Aussagen.
Die man in diesem Alter nicht begründen kann.
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Forum / Young Life
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