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Die selbstherliche Darstellung des Eigenen Ichs!

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Chilledkrote - 36
Experte (offline)

Dabei seit 11.2007
1773 Beiträge

Geschrieben am: 03.11.2012 um 02:21 Uhr

Zitat von Depri-Man:

Zitat:

Da es dem Menschen selbst, an der Kompromissbereitschaft mangelt sich auch mit wenigem zufrieden zu geben, und Er sich, mit jedem verstrichenen Tag selbst eingestehen muss, dass seine Ziele so wie Er sie sich vorstellt nicht realisierbar sind, verfällt er alsbald in einen depressiven Zustand. Der sich durch Selbstzweifel und Vorwürfen gegen sich selbst äußert. Diesen Zustand bezeichnet die Fachmedizin als "Stase", oder manische Depression. Sie lässt sich zwar bedingt medikamentös behandeln, ist aber nicht heilbar im Sinne von kuriert.Da es sich um eine postraumatische Belastungsstörung handelt. Das Resultat, innerer Unzufriedenheit und Unausgeglichenheit. Den meisten Menschen, die an solchen "Belastungsstörungen" leiden, mangelt es allerdings an der Einsicht, dass dieser Zustand nicht "normal" ist. Und sind somit, in einem sich stätig wiederholenden Kreis gefangen. Was Sie dazu bewegt sich herrablassend, oder gar feindseelig, Ihrem Umfeld gegenüber zu zeigen.


2Fakten dazu:

1.wenn eine depression nicht heilbar wäre würde es keine psychater ect geben die darin ausgebildet werden dir dabei zu helfen deine depressionen zu heilen,

2.falsch,eine "postraumatische Belastungsstörung"

ist KEINE depression,es handelt sich bei einer depression um eine
"Bipolare Störung" die sich grundsätzlich von einem trauma(auch postraumatische Belastungsstörung gennant) unterscheidet,und zwar sowohl in der kategorisierung als auch in der wirkung.

und das waren nicht die einzigen unstimmigkeiten die ich in deinem text gefunden habe was ja schon einniges über deine glaubwürdigkeit aussagt.


1. würde ich es eher als eine Anpassungsstörung ansehen als die zwei oberen Krankheiten, welche eh sehr oberflächlich sind von dem Begriff her, ist genauso wie HOPS, was auch ein großes Spektrum an Krankheiten beinhaltet.

2. Psychiater behandeln hauptsächlich mittels Medikamente, sprich Symptombezogen, Psychologen oder Psychotherapeuten sind die die einem durch Therapien die Ursachen suchen und diese bekämpfen, was auch unterschieden werden muss.Nur wartet man bei PT knapp ein halbes oder ganzes Jahr auf einen Termin, weshalb viele auch mal schnell zu gewissen Pillen greifen damit wenigstens die Wartezeit überbrückt werden kann. Wobei viele da auch bei gewissen Krankheiten darauf verzichten möchten bestes Beispiel sind Psychosen wo die Menschen oft keine Medis nehmen möchten obwohl es besser ist.

3. Wer sich mehr damit beschäftigen möchte dem kann ich ein Buch empfehlen wo ich den Titel aber hier nicht öffentlich erwähnen werde.

Das Leben ist kein Damenschoß. Egal wie man sich dreht man hat den arsch immer hinten

Deca_ - 30
Champion (offline)

Dabei seit 02.2011
3374 Beiträge

Geschrieben am: 03.11.2012 um 02:27 Uhr
Zuletzt editiert am: 03.11.2012 um 02:33 Uhr

Zitat von Depri-Man:


es handelt sich bei einer depression um eine
"Bipolare Störung"


:-D

Genau sowas kommt dabei raus, wenn man sein "Fachwissen" schlampig auf die Schnelle googelt.

Allein das Wort "bipolar" sagt uns doch schon, dass die Depression hier nur in Mischform auftritt, und in keinster Weise mit ebendieser gleichzusetzen ist. Im Klartext heißt das, eine Depression ist lediglich Teil einer bipolaren Störung.

Depression ≠ Manische Depression



Hier könnte etwas total Philosophisches stehen, aber dafür bin ich zu faul

Sindbad_ - 39
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 10.2012
78 Beiträge
Geschrieben am: 03.11.2012 um 02:50 Uhr
Zuletzt editiert am: 03.11.2012 um 02:54 Uhr

Zitat von Deca_:



[.....] Im Klartext heißt das, eine Depression ist lediglich Teil einer bipolaren Störung.

Depression ≠ Manische Depression



In meinen Augen ist die gesamte westliche Gesellschaft, bzw. dieser Lebensstil eine Manische Depression, denn die Menschen leben meist, seit das Fernsehen entstand, ein Konstrukt, das jeden Menschen, der noch bei sich ist, nach und nach immer tiefer in ein immer größeres Weltbild zieht,
das zwangsläufig dazu verdammt ist, an sich selber zu scheitern.

Das Resultat ist Unzufriedenheit.

... verdammt noch mal!

MrRobot
Champion (offline)

Dabei seit 05.2006
6418 Beiträge

Geschrieben am: 03.11.2012 um 02:51 Uhr

Ach, Extri postet doch immer etwas wirr :-D
Da_Grinch
Profi (offline)

Dabei seit 05.2012
817 Beiträge

Geschrieben am: 03.11.2012 um 06:43 Uhr
Zuletzt editiert am: 03.11.2012 um 06:52 Uhr

Zitat von Depri-Man:

Zitat:

Da es dem Menschen selbst, an der Kompromissbereitschaft mangelt sich auch mit wenigem zufrieden zu geben, und Er sich, mit jedem verstrichenen Tag selbst eingestehen muss, dass seine Ziele so wie Er sie sich vorstellt nicht realisierbar sind, verfällt er alsbald in einen depressiven Zustand. Der sich durch Selbstzweifel und Vorwürfen gegen sich selbst äußert. Diesen Zustand bezeichnet die Fachmedizin als "Stase", oder manische Depression. Sie lässt sich zwar bedingt medikamentös behandeln, ist aber nicht heilbar im Sinne von kuriert.Da es sich um eine postraumatische Belastungsstörung handelt. Das Resultat, innerer Unzufriedenheit und Unausgeglichenheit. Den meisten Menschen, die an solchen "Belastungsstörungen" leiden, mangelt es allerdings an der Einsicht, dass dieser Zustand nicht "normal" ist. Und sind somit, in einem sich stätig wiederholenden Kreis gefangen. Was Sie dazu bewegt sich herrablassend, oder gar feindseelig, Ihrem Umfeld gegenüber zu zeigen.


2Fakten dazu:

1.wenn eine depression nicht heilbar wäre würde es keine psychater ect geben die darin ausgebildet werden dir dabei zu helfen deine depressionen zu heilen,

2.falsch,eine "postraumatische Belastungsstörung"

ist KEINE depression,es handelt sich bei einer depression um eine
"Bipolare Störung" die sich grundsätzlich von einem trauma(auch postraumatische Belastungsstörung gennant) unterscheidet,und zwar sowohl in der kategorisierung als auch in der wirkung.

und das waren nicht die einzigen unstimmigkeiten die ich in deinem text gefunden habe was ja schon einniges über deine glaubwürdigkeit aussagt.


Dann führe bitte die Unstimmigkeiten deteailiert mit Fakten an, danke. Eine postraumatische Belastungsstörung ist meist ein ausschlaggebender Faktor für Depressionen (so war es gemeint). Ich habe es womöglich etwas ungeschickt formuliert.

RTFM - Read the f*cking manual!

Da_Grinch
Profi (offline)

Dabei seit 05.2012
817 Beiträge

Geschrieben am: 03.11.2012 um 06:50 Uhr

Zitat von Deca_:

Zitat von Depri-Man:


es handelt sich bei einer depression um eine
"Bipolare Störung"


:-D

Genau sowas kommt dabei raus, wenn man sein "Fachwissen" schlampig auf die Schnelle googelt.

Allein das Wort "bipolar" sagt uns doch schon, dass die Depression hier nur in Mischform auftritt, und in keinster Weise mit ebendieser gleichzusetzen ist. Im Klartext heißt das, eine Depression ist lediglich Teil einer bipolaren Störung.

Depression ≠ Manische Depression



Begrenzt zustimmen würde ich dir, da aber wie oben schon erwähnt, eine Depression viele Auslöser (unter anderem eben auch die postraumatische Belastungsstörung) haben kann. Habe ich hier auch nur oberflächlich diese Thematik angekratzt. Da mir das Fachwissen einfach fehlt. Vielmehr wollte ich ein Charakterbild schaffen, mit dem sich hier wohl nahezu jeder asoziieren kann. Ich, ebenso wie andere.

RTFM - Read the f*cking manual!

Da_Grinch
Profi (offline)

Dabei seit 05.2012
817 Beiträge

Geschrieben am: 03.11.2012 um 06:51 Uhr

Zitat von Sindbad_:

Zitat von Deca_:



[.....] Im Klartext heißt das, eine Depression ist lediglich Teil einer bipolaren Störung.

Depression ≠ Manische Depression



In meinen Augen ist die gesamte westliche Gesellschaft, bzw. dieser Lebensstil eine Manische Depression, denn die Menschen leben meist, seit das Fernsehen entstand, ein Konstrukt, das jeden Menschen, der noch bei sich ist, nach und nach immer tiefer in ein immer größeres Weltbild zieht,
das zwangsläufig dazu verdammt ist, an sich selber zu scheitern.

Das Resultat ist Unzufriedenheit.

... verdammt noch mal!


Kurz und knapp, aber auf dem Punkt gebracht!

RTFM - Read the f*cking manual!

Analogfan82 - 42
Champion (offline)

Dabei seit 09.2006
2036 Beiträge

Geschrieben am: 03.11.2012 um 09:37 Uhr

Zitat von Depri-Man:

Zitat:

Da es dem Menschen selbst, an der Kompromissbereitschaft mangelt sich auch mit wenigem zufrieden zu geben, und Er sich, mit jedem verstrichenen Tag selbst eingestehen muss, dass seine Ziele so wie Er sie sich vorstellt nicht realisierbar sind, verfällt er alsbald in einen depressiven Zustand. Der sich durch Selbstzweifel und Vorwürfen gegen sich selbst äußert. Diesen Zustand bezeichnet die Fachmedizin als "Stase", oder manische Depression. Sie lässt sich zwar bedingt medikamentös behandeln, ist aber nicht heilbar im Sinne von kuriert.Da es sich um eine postraumatische Belastungsstörung handelt. Das Resultat, innerer Unzufriedenheit und Unausgeglichenheit. Den meisten Menschen, die an solchen "Belastungsstörungen" leiden, mangelt es allerdings an der Einsicht, dass dieser Zustand nicht "normal" ist. Und sind somit, in einem sich stätig wiederholenden Kreis gefangen. Was Sie dazu bewegt sich herrablassend, oder gar feindseelig, Ihrem Umfeld gegenüber zu zeigen.


2Fakten dazu:

1.wenn eine depression nicht heilbar wäre würde es keine psychater ect geben die darin ausgebildet werden dir dabei zu helfen deine depressionen zu heilen,

2.falsch,eine "postraumatische Belastungsstörung"

ist KEINE depression,es handelt sich bei einer depression um eine
"Bipolare Störung" die sich grundsätzlich von einem trauma(auch postraumatische Belastungsstörung gennant) unterscheidet,und zwar sowohl in der kategorisierung als auch in der wirkung.

und das waren nicht die einzigen unstimmigkeiten die ich in deinem text gefunden habe was ja schon einniges über deine glaubwürdigkeit aussagt.


Psychiater haben keine Ahnung, sondern nur vage Vermutungen aufgrund derer sie Behandlungen empfehlen.
Ein nicht fassbares Objekt wie der menschliche Geist ist auch nicht mit physischen oder anderweitigen Mitteln behandelbar.

Dieses vage Vermutungen anstellen schimpft sich dann Psychologie.

http://daniels-modellwelt.npage.de ---> Einfach mal reinschauen, Besucher sind willkommen ;-)

Deca_ - 30
Champion (offline)

Dabei seit 02.2011
3374 Beiträge

Geschrieben am: 03.11.2012 um 12:08 Uhr
Zuletzt editiert am: 03.11.2012 um 12:27 Uhr

Zitat von Da_Grinch:

Zitat von Sindbad_:

Zitat von Deca_:



[.....] Im Klartext heißt das, eine Depression ist lediglich Teil einer bipolaren Störung.

Depression ≠ Manische Depression



In meinen Augen ist die gesamte westliche Gesellschaft, bzw. dieser Lebensstil eine Manische Depression, denn die Menschen leben meist, seit das Fernsehen entstand, ein Konstrukt, das jeden Menschen, der noch bei sich ist, nach und nach immer tiefer in ein immer größeres Weltbild zieht,
das zwangsläufig dazu verdammt ist, an sich selber zu scheitern.

Das Resultat ist Unzufriedenheit.

... verdammt noch mal!


Kurz und knapp, aber auf dem Punkt gebracht!


Heftig, was seid denn ihr für Druffis. :-D
Man kann so eine ernst zu nehmende psychische Krankheit doch nicht mit Reizüberflutung begründen.

Habt ihr überhaupt irgend ne Ahnung von dem, was ihr da von euch gebt?

Aber du warst doch eh der eine mit den abstrusen Verschwörungstherorien der Pharmaindustrie. Lass dich mal einweisen.

Hier könnte etwas total Philosophisches stehen, aber dafür bin ich zu faul

Alexx91 - 33
Champion (offline)

Dabei seit 04.2007
13611 Beiträge

Geschrieben am: 03.11.2012 um 12:13 Uhr

Zitat von Analogfan82:

Psychiater haben keine Ahnung, sondern nur vage Vermutungen aufgrund derer sie Behandlungen empfehlen.
Ein nicht fassbares Objekt wie der menschliche Geist ist auch nicht mit physischen oder anderweitigen Mitteln behandelbar.

Dieses vage Vermutungen anstellen schimpft sich dann Psychologie.

Ich finde es löblich von dir, dass du dein Psychologie- und Medizinstudium so schnell hinter sich gebracht hast, um alle Psychiater als ahnungslos darzustellen.

This is how an angel dies, blame it on my own sick pride.

Sindbad_ - 39
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 10.2012
78 Beiträge
Geschrieben am: 03.11.2012 um 18:32 Uhr
Zuletzt editiert am: 03.11.2012 um 18:46 Uhr

Zitat von Deca_:



Aber du warst doch eh der eine mit den abstrusen Verschwörungstheorien der Pharmaindustrie. Lass dich mal einweisen.


Also ich würd gerne mal mit dir reden und sehen wer der Zerstörer ist


edit: Gorodezkij, du bist wohl ebenfalls wie sie



Noch was:
Ich bin nur verantwortlich für das was ich sage, nicht für das was du dabei erlebst.
Ist nämlich rein sachlich gemeint, drücke das aus was ich glaube was ihr seid.
Ist bestimmt nichts böses, aber wohl sicherlich auch nichts Liebes.

Depri-Man - 36
Experte (offline)

Dabei seit 05.2010
1148 Beiträge
Geschrieben am: 03.11.2012 um 20:06 Uhr

Zitat von Chilledkrote:

Zitat von Depri-Man:

Zitat:

Da es dem Menschen selbst, an der Kompromissbereitschaft mangelt sich auch mit wenigem zufrieden zu geben, und Er sich, mit jedem verstrichenen Tag selbst eingestehen muss, dass seine Ziele so wie Er sie sich vorstellt nicht realisierbar sind, verfällt er alsbald in einen depressiven Zustand. Der sich durch Selbstzweifel und Vorwürfen gegen sich selbst äußert. Diesen Zustand bezeichnet die Fachmedizin als "Stase", oder manische Depression. Sie lässt sich zwar bedingt medikamentös behandeln, ist aber nicht heilbar im Sinne von kuriert.Da es sich um eine postraumatische Belastungsstörung handelt. Das Resultat, innerer Unzufriedenheit und Unausgeglichenheit. Den meisten Menschen, die an solchen "Belastungsstörungen" leiden, mangelt es allerdings an der Einsicht, dass dieser Zustand nicht "normal" ist. Und sind somit, in einem sich stätig wiederholenden Kreis gefangen. Was Sie dazu bewegt sich herrablassend, oder gar feindseelig, Ihrem Umfeld gegenüber zu zeigen.


2Fakten dazu:

1.wenn eine depression nicht heilbar wäre würde es keine psychater ect geben die darin ausgebildet werden dir dabei zu helfen deine depressionen zu heilen,

2.falsch,eine "postraumatische Belastungsstörung"

ist KEINE depression,es handelt sich bei einer depression um eine
"Bipolare Störung" die sich grundsätzlich von einem trauma(auch postraumatische Belastungsstörung gennant) unterscheidet,und zwar sowohl in der kategorisierung als auch in der wirkung.

und das waren nicht die einzigen unstimmigkeiten die ich in deinem text gefunden habe was ja schon einniges über deine glaubwürdigkeit aussagt.


1. würde ich es eher als eine Anpassungsstörung ansehen als die zwei oberen Krankheiten, welche eh sehr oberflächlich sind von dem Begriff her, ist genauso wie HOPS, was auch ein großes Spektrum an Krankheiten beinhaltet.

2. Psychiater behandeln hauptsächlich mittels Medikamente, sprich Symptombezogen, Psychologen oder Psychotherapeuten sind die die einem durch Therapien die Ursachen suchen und diese bekämpfen, was auch unterschieden werden muss.Nur wartet man bei PT knapp ein halbes oder ganzes Jahr auf einen Termin, weshalb viele auch mal schnell zu gewissen Pillen greifen damit wenigstens die Wartezeit überbrückt werden kann. Wobei viele da auch bei gewissen Krankheiten darauf verzichten möchten bestes Beispiel sind Psychosen wo die Menschen oft keine Medis nehmen möchten obwohl es besser ist.

3. Wer sich mehr damit beschäftigen möchte dem kann ich ein Buch empfehlen wo ich den Titel aber hier nicht öffentlich erwähnen werde.


1.was würdest du als anpassungstörung definieren?,die depression oder das trauma?,beides ist keine anpassungstörung sondern das eine ist eine belastungstörung und das andre eine affektstörung,oder wo von hast du geredet?(weil das ging aus deinem satz jetzt nicht so gut hervor auf was du dich da beziehst?).

2.die psychater in psychatrien tuen das richtig.aber die psychater die eine eigene praxis außerhalb der psychatrischen kliniken haben tuen das nicht so jedenfalls meine erfahrung,ich bin nämlich bei einem psychater wegen meiner depressionen und der verschreibt mir keine medikamente sondern macht eher das was diverse psychologen auch schon mit mir gemacht haben nämlich nach wegen suchen das es mir besser geht/mit mir reden und möglichkeiten zur heilung anbieten.

3.lol du empfiehlst und ein buch kannst uns aber nicht den titel sagen FAIL.
luftprinzip - 82
Champion (offline)

Dabei seit 03.2010
8822 Beiträge

Geschrieben am: 03.11.2012 um 20:07 Uhr

Zitat von MrRobot:

Zitat von Da_Grinch:

So versucht beispielsweise der resignierte Charakter seine eigenen Defizite auf sein Umfeld zu projezieren, indem er seine Mitmenschen pausenlos diffamiert um sich in seiner Existenz bestätigt zu fühlen.


Irgendwie war das halt schon ein granatenmäßiges Eigentor..

Wie immer gilt, wer etwas veraendern moechte muss bei sich anfangen!

I still don't believe in Germanys right to exist.

Depri-Man - 36
Experte (offline)

Dabei seit 05.2010
1148 Beiträge
Geschrieben am: 03.11.2012 um 20:12 Uhr

Zitat von Da_Grinch:

Zitat von Depri-Man:

Zitat:

Da es dem Menschen selbst, an der Kompromissbereitschaft mangelt sich auch mit wenigem zufrieden zu geben, und Er sich, mit jedem verstrichenen Tag selbst eingestehen muss, dass seine Ziele so wie Er sie sich vorstellt nicht realisierbar sind, verfällt er alsbald in einen depressiven Zustand. Der sich durch Selbstzweifel und Vorwürfen gegen sich selbst äußert. Diesen Zustand bezeichnet die Fachmedizin als "Stase", oder manische Depression. Sie lässt sich zwar bedingt medikamentös behandeln, ist aber nicht heilbar im Sinne von kuriert.Da es sich um eine postraumatische Belastungsstörung handelt. Das Resultat, innerer Unzufriedenheit und Unausgeglichenheit. Den meisten Menschen, die an solchen "Belastungsstörungen" leiden, mangelt es allerdings an der Einsicht, dass dieser Zustand nicht "normal" ist. Und sind somit, in einem sich stätig wiederholenden Kreis gefangen. Was Sie dazu bewegt sich herrablassend, oder gar feindseelig, Ihrem Umfeld gegenüber zu zeigen.


2Fakten dazu:

1.wenn eine depression nicht heilbar wäre würde es keine psychater ect geben die darin ausgebildet werden dir dabei zu helfen deine depressionen zu heilen,

2.falsch,eine "postraumatische Belastungsstörung"

ist KEINE depression,es handelt sich bei einer depression um eine
"Bipolare Störung" die sich grundsätzlich von einem trauma(auch postraumatische Belastungsstörung gennant) unterscheidet,und zwar sowohl in der kategorisierung als auch in der wirkung.

und das waren nicht die einzigen unstimmigkeiten die ich in deinem text gefunden habe was ja schon einniges über deine glaubwürdigkeit aussagt.


Dann führe bitte die Unstimmigkeiten deteailiert mit Fakten an, danke. Eine postraumatische Belastungsstörung ist meist ein ausschlaggebender Faktor für Depressionen (so war es gemeint). Ich habe es womöglich etwas ungeschickt formuliert.


du hast geschrieben das die "bezeichung für eine depression"

"postraumatische Belastungsstörung" ist und das habe ich lediglich kritisiert weil es nicht stimmt,wenn das von dir nicht so gemeint war und du einfach einen falschen satzbau verwendet hast dann will ich nichts gesagt haben ;-)
Depri-Man - 36
Experte (offline)

Dabei seit 05.2010
1148 Beiträge
Geschrieben am: 03.11.2012 um 20:14 Uhr
Zuletzt editiert am: 03.11.2012 um 20:16 Uhr

Zitat von Alexx91:

Zitat von Analogfan82:

Psychiater haben keine Ahnung, sondern nur vage Vermutungen aufgrund derer sie Behandlungen empfehlen.
Ein nicht fassbares Objekt wie der menschliche Geist ist auch nicht mit physischen oder anderweitigen Mitteln behandelbar.

Dieses vage Vermutungen anstellen schimpft sich dann Psychologie.

Ich finde es löblich von dir, dass du dein Psychologie- und Medizinstudium so schnell hinter sich gebracht hast, um alle Psychiater als ahnungslos darzustellen.


dem kann ich nur zustimmen ;-) .

edit: ich kennen einen tyo der hat mit 17jahren schon jede woche ne andre frau im bett und sagt sein vater(der ein psychologe ist) hat ihm gesagt wie man alle frauen so manipulieren kann das sie aufjedenfall mit dir zusammen sein wollen,tja soviel mal dazu das psychologen keine ahnung habern :-D
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