Haribo92 - 33
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Geschrieben am: 16.09.2007 um 13:07 Uhr
Zuletzt editiert am: 08.02.2008 um 18:37 Uhr
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Kapitel 14
Sanft berühren seine Lippen die meinen. EIn kalter Schauer überkommt mich. seine Hand hält die meine fest. Selbst wenn ich wöllte könnte ich ihn nicht loslassen. Seine andere Hand wandert von meinem Arm zu meiner Wange und beginnt sanft mit dem Daumen mein Backe zu streicheln. Nach einer Unentlcihkeit aus glückseeligen Momenten lösen wir uns aus dem Kuss. Ich spüre seienn lesien Atem an meinem Ohr und beginne zu zittern vor zufriedenheit. Mit seiner sanften, tiefen Stimme beginnt er leise zu flüstren.. "ich... liebe dich". Ich öffne meine Augen und sehe gerade noch den schimmer seiner grünen Augen der jedoch sogleich untergeht in einem markerschütternden Screi. Das Blech kanllt aufeinander, die Knochen splittern... Das glas kracht entzwei wie jener schöne Traum des Glücks eines Kusses.
Zurück bleiben nur die Tränen auf meinen Wangen und die unglaublcih grünen Augen neben mir.
"aber Kindchen, was ist denn los?" "Nichts danke."
Die Worte erschreinen als mir als hätte ich sie in Trance von mir gegeben. "Du solltest dein Gebäck packen wir rollen auf das Gate zu" Die Frau neben mir reicht mir die Tasche mit meinem Handgepäck. Bedacht ir nicht ins Gesicht, geschweige denn in die Augen zu schauen wische ich meine Tränen weg und ziehe mienen Mantel an.
Das Herz schlägt mir bis zum Hals als ich den unendlich großen Flugplatz betrete. Nichts weit und breit. Keine Mum, keine Niemand. "Fuck" geht mir durch den Kopf... mit meinem schweren Koffer in der einen und der Tasche mit dem Handgepäck in der anderen bewege ich mcih in richtung Flughafen ausgang.
wind kommt auf... (das lied des feuers)
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fabian-ich - 36
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Geschrieben am: 18.09.2007 um 15:00 Uhr
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Wow
Und wieder einmal nicht schlecht.
Vielleicht solltest du noch das Kapitel 13 in Kapitel 14 umändern, aber ansonsten ist alles ok.
Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber.
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fel-x
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Geschrieben am: 18.09.2007 um 15:42 Uhr
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ja schon
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Haribo92 - 33
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Geschrieben am: 19.09.2007 um 15:42 Uhr
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ich schwör ich bin nicht verplant
wind kommt auf... (das lied des feuers)
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Let_s_Go - 32
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Geschrieben am: 06.10.2007 um 17:09 Uhr
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das is sooooo verdammt erlich alles!!!
so schön und traurig.......kannst du ncih noch weiter schreiben???
bitte, cih bin richtig süchtig, außerdem passt dieses gedicht (und auch das lied) wenn man grade richtig scheiße drauf ist, z.b. weil man kurz davor is seine besten freunde zu verlieren.......
rabbit ♥ bugs bunny
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Haribo92 - 33
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Geschrieben am: 09.01.2008 um 14:07 Uhr
Zuletzt editiert am: 09.01.2008 um 14:08 Uhr
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Back in black xD =))
Kapitel 15 - Dorotheenstraße-
Ich hole mein handy aus der Tasche und suche die nummer meinr mutter. Ich habe ein ungutes gefühl im bauch aber das ist ja shcon Standart also mache ich mir keine Sorgen. Es klingelt.. Bis nach dem 6ten tut die mailbox zu hören ist. Ich lege auf ohne eine nachricht zu hinterlassen. Kurz überlege ich ob ihc noch bei Oma anrufen soll, aber dann fällt mir ein das ich ihre nummer nicht hab. ich krame in meiner Tasche und finde den Zettel mit der Adresse meiner Oma. Ich habe die Wahl, entweder ich stehe wieter hier rum und mache nichts (was ja zu einer normalen zeit gut in mein leben gepasst hätte) oder ich rufe die auskunft an und warte trotzdem noch mindestens eine stunde bis Oma da ist oder ich ruf mir ein Taxi. Nach dem ich beshclossen habe mein Leben zu ändern verwerfe ich möglichkeit eins und ignoriere zwei also ruf ich mri ein taxi. Beziehungsweise ich geh in das nächste Cafè und lass mir die nummer geben.
Der Taxifahrer läf meine Koffer ein und fragt mich wohins denn gehn soll. Dorotheenstraße 156 . Die rießige Zahl irritiert mich. In unserem Dorf hatten wir hausnummer 6 und waren damit noch eine der höchsten zahlen. Das Taxi ist quietsch gelb. Neben ihm sehe ich, ganz in schwarz gekleidet, aus wie ein roher Trauerkloß.
Ich setze mich auf die Rückbank des Taxis und schaue aus dem Fenster. Alles riehct neu und ungebraucht. Das Leber ist auf hochglanz poliert und an den Fenstern ist keine Spur von Fingerbdrücken zu sehen.
ICh hatte etwas anderes erwartet. Nessie hatte mir erzählt das ihre tante in berlin war und in einem Taxi gefahren ist an dem eine fensterscheibe eingeschlagen und die andere ausgebaut war.
Wir fahren vom Hauptbahnhof weg. Und biegen in die Heidestraße ein. Das hört sich an als würd ich mich auskennen. Dabei kann ich nur gut lesen und da hier alles groß und breit ausgeschildert ist, macht mir auch das ablesen des straßen namn nichts aus.
Vom fahrersitz her höre ich ein Funkspruch. "stau, unfall in Sellerstraße, wenn möglich umfahren". ICh sehe wieder zum Fenster hinaus. Mist! Wir haben gerade eine komplizierte Abzweigung genommen und sind schnurstracks auf eine Brückke gefahren , vor der ein Schild mit der aufschrift "eine richtung: Sellerstraße" steht. Der Fahrer muss es auch bemerkt haben und beginnt zu fluchen. ICh muss mir ein Lachen verdrücken. Der Akzent der Berliner bringt mich immer wieder zum schmunzeln. Wir haben die Brücke hinteruns gelassen und ich sehe wenn ich nach vorne aus der Windschutzscheibe schaue schon eine lange Schlange an Autos vor uns. -Tja wie immer eben. Ein einziger Stau, mein Leben , meine gefühle, irgentwann ist man eben an einem Punkt an dem man nicht weiterkommt- überrascht schaue ich als ich bemerke das der fahrer aus dem taxi ausgestiegen ist und sich eine zigarette anzündet. Zwei weitere Autofahrer aus den Wagen vor uns stellen sich dazu und sie beginnen lauthals zu diskutieren.
Es muss anscheinen einen Unfall gegeben haben. zwei Frauen schwer verletzt im Krankenhaus. Ich muss shclucken. Das selbe haben sie bei SEINEM Unfall immer gesagt nur mit zwei Männern. Naja dieses Gefühl wenn irgentwem was passiert werde ich wohl immer mit ihm verbinden.
In der Schlange vor uns tut sich etwas! Mein Fahrer tritt siene Kippe aus und steigt wieder ins Fahrzeug. LAngsam bewegt die Schlange sich vorwärts. Schräg am Unfall vorbei. Ich schau bedacht zur anderen Seite des Autos hinaus um nicht den grausamen unfallsort zu sehen. Nach wenign Minuten kommen wir auf eine Straße in der der Verkehr einigermaßen normal ist. (so normal wie der Verkehr in Berlin eben sein kann)
. Nach ungefähr 10 minuten biegen wir rechts in dir Dorotheenstraße ein und das Taxi hällt vor einer großen Schon-fast-Villa im barock stil.
Ich bezahle und steige aus dem taxi.
Herzlich Willkommen zuhause Lena!
(Ich hasse mich)
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fabian-ich - 36
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Geschrieben am: 09.01.2008 um 14:15 Uhr
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Juhui
Ich wollte dich schon anschreiben, wann es denn weitergeht ....
Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber.
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Haribo92 - 33
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Geschrieben am: 09.01.2008 um 14:47 Uhr
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Jah mich hats endlich wieder gepackt =) alles angefangene wird jetzt mit ideen bearbeitet und hoffentlich besser denn je =)
Kapitel 16
Verdammt!! Wiederholt drücke ich die Klingel doch niemand öffnet. Ich denke kurz nach. Als Kind war ich immer hier in den ferien. Meine Oma hatte einen Schlüssel versteckt. Ich bin mir nur nicht sicher. Ich laufe aus und ab. Schaue unter die Fußmatte, unter den Blumentopf, hinter den Topf. Bis mir shcließlich der garten einfällt. ich stelle meine Koffer in den Hauseingang und laufe zu dem großen Tor das in den kleinen Stadtgarten führt. Ich liebe diesen Garten! Er ist mit so wunderbaren Erinnerungen verbunde, frishce Limonade, leckrer Zitronenkcuhen und dem Geschrei der Nachbarskinder. Apropos Nachbarskinder! Obs die wohl noch gibt? Was für eine Frage! Ich denke shcon und freue mich darauf sie gleich morgen zu besuchen. Der jüngste der vier Kinder dürfte so alt sein wie ich. Wie hieß er noco gleich? Genau! Manuel.
Ich hüpfe die Steinplatten entlang und hole den Schlüssel unter der Fußmatte vor dem Hintereingang hervor. Alles sieht aus wie vor 10 Jahren. Nichts hat sich verändert. Dieses stetige Gefühl, das sich nicht alles von der einen zu anderen Sekunde verändert gefällt mir. ich gehe zurück zu meinen Koffern und schließe die Türe auf. In der riesigen Galerie direkt hinter der Türe ziehe ich meine Jacke aus und stelle ich meine Koffer ab. Ich rufe Oma und Mama. Aber anscheinend ist niemand da. Sind sie noch am Bahnhof? Hätte ich vielleicht doch noch warten sollen? Wie auch immer. Irgentwann werden sie schon wieder zurück kommen. Ich gehe in die Küche und schau in den Kühlschrank. Der rest vom Mittagessen steht darin. Fein! ICh stelle es in die Mikrowelle und warte bis es piepst. Dannn nehme ich den Teller und verdrücke mich vor den Fernseheer. Ich darf nicht kläckern! Das hat mir Oma shcon immer gesagt also gebe ich acht nichts von meinen Nudeln mit Soße zu vershcütten.
Erschrocken fahre ich hoch als das Telefon klingelt. Soll ich ran gehen?
Ich gehe in den Flur und shcau auf das Display. -Anruf von extern, unbekannte Nummer-. Nach kurzem überlegen hebe ich ab. Shcließlich wohne ich hier.
wind kommt auf... (das lied des feuers)
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sunny_Jojo - 33
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Geschrieben am: 09.01.2008 um 15:05 Uhr
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*wissen will wies weitergeht*
=)
still a fuckin' Freak
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Haribo92 - 33
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Geschrieben am: 11.01.2008 um 21:35 Uhr
Zuletzt editiert am: 11.01.2008 um 21:35 Uhr
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Kapitel 17
"Jah?" ich halte mir den hörer des telefons dicht ans Ohr. "Nein, ich bin ihre Enkeltochter." "Jah genau, wie kommen sie auf meine Mutter?" die Antwort auf meine Frage schokiert mich. ich sitze still da und tue nichts. "in ordnung" mit diesen worten lege ich auf.
Bumm
Bumm
Bumm
Bumm
ich höre meinen bereits vergessenen Herzschlag
Bumm
Bumm
NEIN
Bumm
Bumm
NEIN
Bumm
...
Stille. Kein Bumm? Im nachinenin denke ich, in diesem Moment hat mein Herz wohl für immer aufeghört zu schlagen. Die Angst nimmt mir die Kraft hinzuhören. Die Angst lähmt mich und meine Gedanken. Diese Angst. Diese Angst hat mich wieder gefangen. Hat mein Herz wieder in Ketten gelegt. Diese Angst. Ein andauernder Zustand. Meine Gedanken sind wirr. Ich versuche zu atmen. Aber meine Kehle ist zu geschnürt. Mein Herz erfroren. Und meine Seele?
Welche Seele?
Ich höre auf zu denken. Was macht es schon für einen Sinn. Es wird keinen Neuanfang geben. Wird es eine Zukunft geben?
Für uns? Für das einzige was mir noch gebliben? Abgesehen von meinen verhungerten Gefühlen? Werden dies Überbleibsel nun ebenfalls für immer verschwinden?
Zitternd stehe ich auf und suhe nach einem spitzen Gegenstand.
Zittternd greife ich in die Schublade.
Zitternd umklammern meine Finger das Messer.
Sinn?
Leben?
Ohne euch?
NIEMALS!!!
Vorbei. Zu Ende. Es ist aus.
wind kommt auf... (das lied des feuers)
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Haribo92 - 33
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Geschrieben am: 11.01.2008 um 21:57 Uhr
Zuletzt editiert am: 11.01.2008 um 22:27 Uhr
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1. Zwischenspiel -Brief-
Liebe Leser,
Ich hoffe ich habe euch mit mienr Geschichte nicht zu sehr erschrocken =). Ich möchte nur einiges klarstellen. Der Sinn meines Lebens war nicht immer mich umzubringen. Ich war durchaus ein lebensfroher und vorallem fröhlicher Mensch bis bereits Erwähnte Ereignisse meine Psyche und meine Gedanken benebelt haben. Ebenso wenig wie meine geschichte vom bloßen Suizid handelt, genauso wenig handelt sie von den typischen "Mode Emo Gefühlen". Nicht das ich etwas gegen dies Menschen hätte, wobei ich zugebe ich hüte mich davor mich zu ihnen zu zählen.
Ich erzähle meine Geschihcte nihct nur um euch zu unterhalten (dazu ist mein Leben bei weitem nicht spannend genug), nein ich möchte euch zeigen das es einfach Schiksalsschläge und Erreignisse im Leben eines Menschen gibt die einen aus der Bahn werfen. Dies soll wohl die Aussage für alle "normalen" Leser sein.
Im Gegensatz dazu möchte ich allen Jugendlichen oder auch Erwachsenen zeigen das es kein Problem gibt das es Wert ist sich umzubringen (leider spreche ich ja aus Erfahrung ;)).
Ich könnte mir vorstellen das sich einige fragen ob ich meine Taten oder Träume bereue und ich shceue mich nicht euch darauf zu Antworten, ich bereue sie. Natürllcih tue ich das. Aber ich denke es hätte für mich sehr viel schlimmer kommen können.
Aber schließlich haben mir gerade diese Taten zu einer neuen Einstellung und Ansichtsweise verholfen. Ich möchte euch mit diesen Worten nich ermutigen euch etwas anzutung. Im Gegenteil, es gibt immer einen anderen Weg. Aber dazu später mehr.
In dem Sinne, möchte ich hier für heute einen Punkt machen.
Schließlich ist meine Geschichte nicht zu Ende und ich möchte nichts vorweg nehmen.
ich hoffe das ihr mich nicht in eine Schublade steckt und verurteilt.
Liebe Grüße
Lena =)
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Haribo92 - 33
Halbprofi
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Geschrieben am: 13.01.2008 um 18:42 Uhr
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Kapitel 18 -...Licht am Ende des Tunnels-
...piep... piep.... piep...
Das monotone Gepiepse eines Gerätes das direkt neben meinem Ohr liegt weckt mich. Ich habe nicht die Kraft meine Augen zu öffnen, geschweige denn mich aufzusetzen und nachzusehen was mich gewecjt hat. Mein Kopf ist schwer und meine Gedanken sind benebelt. Ich spüre die warme Decke die mcih zudeckt. Spüre ein Kissen in meinem Nacken. In mir ist eine Leere. Aber nicht unangenehm, im Gegenteil diese Leere beruhigt mich. Ich versuche einen klaren Gedanken zu fassen. "Was ist das letze an das ich mich erinnere?" eine Wolke schwebt an meinem inneren auge vorbei und ein Sonnenstrahl blendet mich. Kann ich ... fliegen? Jah, ich fliege... Ich versuche meinen Blickwinkel zu ändern komme aber nur aus dem Bild von Sonnenstrahlen und Woklen in ein schwarzes nichts. Ich stöhne leise auf. Solangsam lichtet sich die dicke Nebelsuppe in meinem Kopf und ich öffne langsam die Augen. Ich bin in einem dunklen Raum, mit halbgeöffneten Augen nehme ich ein paar Aperate zur linken und rechten Seite meines Bettes war. Das piepen kommt von rechts. Aber ich traue mich nicht meinen Kopf zu drehen. Eine Frauenstimme sagt etwas. Ich kann es nicht verstehen. oder? Doch ich kann es verstehen! Sie sagt "Lena". Lena? Das kommt mir bekannt vor. Was ist das für ein Wort und warum ist mir es so vertraut? Ich versuche scharf nachzudenken und komme darauf. Natürlcih! Ich bin Lena. Schön, willkommen zurück Lena. Ich öffne meine Augen weiter und zu der frauenstimme gesellt sich nun ein hübsches, rundes Gesicht und weiter ein schmaler Körper in einem weißen Kleid oh nein, es ist eine Hose und ein Shirt. Sie erinnert mich an einen Engel... Bin ich im Himmel? Jah, so muss es wohl sein. Ich bin im Himmel und dies frau ist ein Engel. Ich muss meinen Mund wohl zu einem kleinen Lächeln verzogen haben. Die Frau verlässt das Zimmer. Meine Gedanken überschlagen sich. Ich will nicht das dieser Engel verschwindet. "Bleib da " diese Worte rutschen mir über die Lippen. Der Engel dreht sich um und shcaut mich verdutz an. "Lena, verstehst du mich? Bist du wach?" ich schaue auf zu meinem Engel und nicke leicht. Diese Gestalt Gottes nimmt meine Hand und lächelt mich an. Ein warmes Gefühl durchströmt meinen Körper. "Ich bin Anna, Lena, ich bin Anna kannst du mich verstehen?" ich flüstere leise "anna" und wie es scheint versteht Engel Anna dies als Zustimmung. "lena, ich bin gleich wieder da, ich muss nur kurz Doktor Gabriel bescheid sagen das du aufgewacht bist." Sie lässt meine Hand los und verlässt den Raum, meine Augen fallen zu und ich schlafe mit dem beruhigten Gefühl endlich den Himmel erreicht zu haben ein .
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Crimson_91 - 34
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Geschrieben am: 13.01.2008 um 20:53 Uhr
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inspiration...
auch aus solchen unterhaltungen wie die unseren?
fly away...
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Haribo92 - 33
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Geschrieben am: 03.02.2008 um 11:20 Uhr
Zuletzt editiert am: 03.02.2008 um 11:20 Uhr
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Kapitel 19 -Dummheit-
Ich glaube ich bin wirklich dumm.
Ich sage dass nun nicht damit mir jemand das gegenteil beweist sondern weil ich das wirklich so meine. Ich bin dumm.
Um genauer darauf einzugehen, warum ich dumm bin, sollte ich vielleicht ersmal meine jetztige Situation erklären:
Nach dem Anruf dem ich in der Wohnung meine Großeltern bekommen habe, habe ich mir die Pulsadern aufgeschnitten. Der Anruf war von einem Arzt aus dem Krankenhaus. Meine Mutter und meine Großmutter hatten einen Unfall. Sie wollten mir nicht sagen wie ernst es ist, aber irgentwie hatte ich shcon den ganzen Tag das Gefühl das etwas nicht stimmt. Also hättr mcih meine Intuition wieder einmal beinahe in den Selbstmord getrieben.
Naja auf jedenfall, muss die Nachbarin den Taxifahrer den mir das Krankenhaus geschickt hat gesehen haben. Die Krankenschwester hat mir erzählt das sie mit einem Zweitschlüssel ins Haus gegangen sind und mich in einer Blutlache auf dem Boden liegend, gefunden haben. Und hier sind wir an dem Punkt, an dem ich mit Sicherheit sagen kann dass ich dumm bin. Ich schaff es nicht einmal mich umzubringen. Und jetzt , liege ich wie ein Häufchen Elend in einem Bett auf der Intensivstation. Etwas schlimmeres kann man sich wohl kaum Vorstellen, oder doch?
Ach natürlich! mein Leben. Nun, bin ich wohl entgültig allein. Mein Mutter ist bei dem Autounfall ums Leben gekommen.
Sie ist Tod.
Wahrscheinlcih wirke ich ignorant oder gefühlskalt, wenn ich euch sage dass ich nicht einmal geweint habe. Das letzte mal, dass ich gefühle gezeigt habe, war bei meinem kläglich gescheiterten suizid versuch. Ich kann und will es nicht an mich ran lassen! nach dem mein Lebenswille zurück gekommen ist, werde ich alles nötige tun um weiter zu Leben. Und mit den Gefühlen , die ich schon bei IHM hatte kann ich das eindeutig nicht (wie sich ja gezeigt hat). Meine Großmutter ist nach einem zwei wöchigen Koma ebenfalls gestorben.
Heute ist ein Mittwoch.
Heute wollen sie mir einen Psychologen schicken.
Einen "psychologen", keine Ahnung was sie damit bezwecken wollen aber das wird sich zeigen.
Nach dem ich aufgewacht bin und dieses unbeschreiblich geniale Gefühl hatte im Himmel zu sein, habe ich aufgehört zu sprechen. Nicht wiel ich aufmerksamkeit will, sondern ich sehe einfach keine Nötigkeit dazu.
Die Schwester kommt.
Sie bringt mir mein Essen.
Ich habe keinen Hunger.
Werde wohl wieder schlafen.
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Crimson_91 - 34
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Geschrieben am: 03.02.2008 um 13:36 Uhr
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hmm die fortsetzung hats ja ganz schön in sich...
sag mal..hast du butterfly effect gesehn?
du hast eine stelle aufs wort zitiert..
dieses kleine kapitel..ist so kalt..so rational..und doch so unlogisch..
wahrscheinlichkeit ist immer schon mit der chaosforschung in verbindung gebracht worden..
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