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Forum / Poesie und Lyrik

Lied 12

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fabian-ich - 36
Halbprofi (offline)

Dabei seit 06.2006
295 Beiträge

Geschrieben am: 08.08.2007 um 19:10 Uhr

Weiter, weiter, weiter.
Nur weil wir nichts schreiben, heißt es nicht, dass es schlecht weiter ging.
Es ist immer noch so gut wie am Anfang. Wenn nicht sogar noch besser.

Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber.

Tinababy - 35
Profi (offline)

Dabei seit 01.2007
464 Beiträge

Geschrieben am: 08.08.2007 um 21:15 Uhr

Hey, das ist voll gut geschrieben, aber machs net so spannend und schreib gefälligst weiter;-)

:daumenhoch:
connyy - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 02.2005
232 Beiträge
Geschrieben am: 08.08.2007 um 21:17 Uhr

jaaa ich habs auch endlich mal geschafft zu lesen heut ^^
ich habs schon ewig in meiner benachrichtigung drin aber habs nie geschafft zu lesen aber heeeute ja heute :-D
ist wirklich gut geschrieben! echt hammer und auch gut zum lesen..! auch spannend und so.. will auch mehr wissen :totlacher:
fel-x
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 01.2007
79 Beiträge
Geschrieben am: 18.08.2007 um 22:36 Uhr

ja so langsam könnte es weiter gehn
sunshine1990 - 35
Anfänger (offline)

Dabei seit 02.2005
19 Beiträge
Geschrieben am: 19.08.2007 um 15:05 Uhr

hab mir heut auch alles durchgelesen... voll schön! aber wir brauchen weitere fortsetzungen ^^

Allein die Möglichkeit, dass ein Traum wahr werden könnte, macht das Leben lebenswert...

windi1992 - 34
Halbprofi (offline)

Dabei seit 03.2006
241 Beiträge
Geschrieben am: 19.08.2007 um 21:37 Uhr

des is der hammer....
....weiter weiter weiter....
Haribo92 - 33
Halbprofi (offline)

Dabei seit 09.2006
230 Beiträge

Geschrieben am: 22.08.2007 um 10:58 Uhr
Zuletzt editiert am: 22.08.2007 um 12:44 Uhr

So jetzt melde ich mich nach einer viel zu langen Pause endlich zurück :)
Es tut mir leid das ihr solange warten musstet aber ich war einfach viel mit mri beschäftigt, ich musst einige einsehen was mir nciht leicht gefallen ist .
Aber jetzt gehts weiter :

Kapitel 12

Heute ist es soweit!
Ich bin heute morgen schon früh aufgewacht.
Eigentlich bin ich mir nicht einmal sicher ob ich heute Nacht Überhaupts geschlafen habe. Aber das is ja auch egal. Mein Rücken schmerzt von der harten Isomatte auf der ich heute Nacht gelegen habe. Aber mein Bett ist zusammen mit meiner Mum wohl schon auf dem Weg nach Berlin.
Ich sehe wie die Stewardess sich hinter den Tisch an Gate 17 setzt.
Eine Durchsage sagt mir einmal auf Englisch und schließlich auf Deutsch, das ich mich bereit machen soll.
Ich schlage mein Buch „12 Dinge“ zu und durchwühle mein Handgepäck nach der Bordkarte. Die Frau lächelt mcih freundlich an als sie mir die Karte aus der Hand nimmt und sorgfältig die Daten mit denen auf meine Personalausweis vergleicht. Anscheinend hat sie nichts auszusetzen und gibt mir den Ausweis und die abgetrennte Karte zurück. Mit einem letzten Blick hinter mich, gehe ich auf die Treppe zu, die mich zu meinem Bus bringt der mich dann an eine Maschine bringt.
Ich bin schon oft geflogen. Aber das flaue Gefühl im Magen wenn die Maschine sich langsam auf ihre Startposition zu bewegt werde ich einfach nicht los.
Draußen ist es schon dämmernd. Ich sehe auf dem Boden die Lichter leuchten die alle 5 Sekunden die Farbe wechseln.
Grün… Rot…. Grün… Rot…
Fast schon fasziniert starre ich hinaus. Anscheinend sieht man mir an das ich mich nicht wohl fühle. Die etwas beleibtere Frau neben mir beugt sich zu mir hinüber und fragt ob ich mich nicht wohl fühle. Ich antworte das ich etwas Flugangst hätte und starr weiter auf die Graue Flugbahn hinaus. Das Flugzeug wird schneller. Ich lehne mich zurück und schließe die Augen. Das schon bei nah gewohnte flaue Gefühl im Magen packt mich. Ich spüre wie eine Taubheit meinen Kopf füllt. Ich drehe meinen Nacken und versuche mich auf irgendetwas im Flugzeug zu konzentrieren. Also steht senkrecht. Panik breitet sich in mir aus. Ich versuch meinen Atem unter Kontrolle zu halten und schaffe es schließlich. Wir sind weiterhin im steilen Steigflug. Ich gewöhne mich an die Angst und versuche mich auf einen Gedanken zu konzentrieren, was mir auch gelingt. Während ich vor mich hin grübel falle ich in einen unruhigen schlaf.


wind kommt auf... (das lied des feuers)

_-BushidoE-_ - 30
Halbprofi (offline)

Dabei seit 08.2007
354 Beiträge

Geschrieben am: 22.08.2007 um 14:29 Uhr

Zitat von Haribo92:

So jetzt melde ich mich nach einer viel zu langen Pause endlich zurück :)
Es tut mir leid das ihr solange warten musstet aber ich war einfach viel mit mri beschäftigt, ich musst einige einsehen was mir nciht leicht gefallen ist .
Aber jetzt gehts weiter :

Kapitel 12

Heute ist es soweit!
Ich bin heute morgen schon früh aufgewacht.
Eigentlich bin ich mir nicht einmal sicher ob ich heute Nacht Überhaupts geschlafen habe. Aber das is ja auch egal. Mein Rücken schmerzt von der harten Isomatte auf der ich heute Nacht gelegen habe. Aber mein Bett ist zusammen mit meiner Mum wohl schon auf dem Weg nach Berlin.
Ich sehe wie die Stewardess sich hinter den Tisch an Gate 17 setzt.
Eine Durchsage sagt mir einmal auf Englisch und schließlich auf Deutsch, das ich mich bereit machen soll.
Ich schlage mein Buch „12 Dinge“ zu und durchwühle mein Handgepäck nach der Bordkarte. Die Frau lächelt mcih freundlich an als sie mir die Karte aus der Hand nimmt und sorgfältig die Daten mit denen auf meine Personalausweis vergleicht. Anscheinend hat sie nichts auszusetzen und gibt mir den Ausweis und die abgetrennte Karte zurück. Mit einem letzten Blick hinter mich, gehe ich auf die Treppe zu, die mich zu meinem Bus bringt der mich dann an eine Maschine bringt.
Ich bin schon oft geflogen. Aber das flaue Gefühl im Magen wenn die Maschine sich langsam auf ihre Startposition zu bewegt werde ich einfach nicht los.
Draußen ist es schon dämmernd. Ich sehe auf dem Boden die Lichter leuchten die alle 5 Sekunden die Farbe wechseln.
Grün… Rot…. Grün… Rot…
Fast schon fasziniert starre ich hinaus. Anscheinend sieht man mir an das ich mich nicht wohl fühle. Die etwas beleibtere Frau neben mir beugt sich zu mir hinüber und fragt ob ich mich nicht wohl fühle. Ich antworte das ich etwas Flugangst hätte und starr weiter auf die Graue Flugbahn hinaus. Das Flugzeug wird schneller. Ich lehne mich zurück und schließe die Augen. Das schon bei nah gewohnte flaue Gefühl im Magen packt mich. Ich spüre wie eine Taubheit meinen Kopf füllt. Ich drehe meinen Nacken und versuche mich auf irgendetwas im Flugzeug zu konzentrieren. Also steht senkrecht. Panik breitet sich in mir aus. Ich versuch meinen Atem unter Kontrolle zu halten und schaffe es schließlich. Wir sind weiterhin im steilen Steigflug. Ich gewöhne mich an die Angst und versuche mich auf einen Gedanken zu konzentrieren, was mir auch gelingt. Während ich vor mich hin grübel falle ich in einen unruhigen schlaf.


8-)

●_●вυ$нι∂σ αη∂ яυ$$ια тн€ в€$т ƒυ¢к σƒ тн€ я€$т !!!●_●

fabian-ich - 36
Halbprofi (offline)

Dabei seit 06.2006
295 Beiträge

Geschrieben am: 26.08.2007 um 16:06 Uhr

Wow.
Und wieder ein sehr cool geschriebener teil der Geschichte.
Mach weiter so.

Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber.

Haribo92 - 33
Halbprofi (offline)

Dabei seit 09.2006
230 Beiträge

Geschrieben am: 26.08.2007 um 16:31 Uhr
Zuletzt editiert am: 26.08.2007 um 16:32 Uhr

Kapitel 13

Eine Erschütterung wekct mich aus meinem traumlosen Schlaf. Verschreckt und verschlafen schaue ich mich in der Kabine um. Ich habe keine Ahnung wie lang ich geschlafen habe. Aber zumindest lang genug dass sich das Flugzeug in der Zwischenzeit wieder in der wagrechter position befindet. Ich schau auf meine Uhr und stelle fest das gerade mal 20 minuten vergangen sind.
"Na was möchtest du? Kaffe, Tee oder Tomatensaft?" Die Frau neben mir schaut mcih fragend an und deutet auf die Frau mit dem Getränhewagen. Mein Vater kommt mir in den Sinn, Er nennt Stewardessen immer Saftschubsen. Irgentwie kommt mir der Ausdruck in dem Moment unheimlich passent vor und ich muss mir ein leise Kichern verkneifen. MIt einem Lauwarmen Kaffe in der Hand widme ich mich wieder dem Fenster wir sind nun über den Wolken. Ein gigantischer Ausblick, wie die Sonne über dem Meer aus Wolken empor steigt, wenn man darüber nachdenkt wie düster es darunter aussieht.
„Und wieso fliegst du nach Berlin?“ Zum ersten Mal betrachte ich die Frau neben mir genauer. Sofort nehmen mich ihre unglaublich grünen Augen in Gefangenschaft. Ein unbeschreibliches Gefühl durchzuckt mich, Tränen steigen mir in die Augen und ich antworte ohne das ich überhauots spüre das ich meine Lippen bewege: „Ich wohne dort.“ Mit der selben Gelassenheit wie zuvor meint sie: „ Ach du warst im Urlaub am Bodensee, sehr schön ich auch, hast du dort Verwandte?“ „Nein, ich habe dort gewohnt und ziehe jetzt um.“ So langsam gewinne ich mein Fassung zurück und senke den Kopf um mir unbemerkt die Augen zu wischen. Irgend etwas hat diese Frau ich kann es nicht beschreiben dieses Gefühl Zuhause zusein und doch gleichzeitig so fremd. „Das muss schwer sein, ja das kenn ich, als ich noch jünger war bin ich mit meinen Eltern aus Rumäninen hergezogen, jah doch ich muss ungefähr so alt gewesen sein wie du…. „ Und sie beginnt zu erzählen, lang und mit shcönen Worten, ich kann mich gar nicht auf den Inhalt konzentriert so faszieniert bin ich von dem Singsang ihrer Stimme, wieder muss ich mich anspannen um nicht vor erleichterung laut los zuheleun. Was ist nur mit mir los?


wind kommt auf... (das lied des feuers)

Haribo92 - 33
Halbprofi (offline)

Dabei seit 09.2006
230 Beiträge

Geschrieben am: 26.08.2007 um 16:32 Uhr

danke :)

wind kommt auf... (das lied des feuers)

fabian-ich - 36
Halbprofi (offline)

Dabei seit 06.2006
295 Beiträge

Geschrieben am: 26.08.2007 um 17:50 Uhr
Zuletzt editiert am: 26.08.2007 um 17:51 Uhr

Wow
Schön.
Also jetzt interessiert mich auczh, woran die Augen sie erinnern.
Muss ja schon heftig sein.
Aber die Saftschubsen gefallen mir.
Da musste ich wieder lächeln.


Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber.

fel-x
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 01.2007
79 Beiträge
Geschrieben am: 26.08.2007 um 18:36 Uhr

wird ja immer besser =)
Nelly88 - 37
Anfänger (offline)

Dabei seit 03.2007
2 Beiträge
Geschrieben am: 26.08.2007 um 21:47 Uhr

Respekt.

Ist echt verdammt gut geschrieben.
:daumenhoch:
lg

Geht n' Schwein ums Eck - und tritt aufn Keks..

fabian-ich - 36
Halbprofi (offline)

Dabei seit 06.2006
295 Beiträge

Geschrieben am: 16.09.2007 um 12:44 Uhr

Und?
Wann gehts weiter?

Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber.

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