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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

JESUSSAVES
Anfänger
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Geschrieben am: 14.11.2006 um 23:46 Uhr
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In unserem Land gibt es jährlich über 13.000 Selbstmorde und die meisten dieser Menschen sind nicht arm. Glück ist nicht abhängig von arm oder reich, nicht von irgendwelchen materiellen Gütern. Das was jeder Mensch sucht ist Liebe und Geborgenheit. Wir Menschen sind wie ein Rudel Wölfe, wir brauchen Gemeinschaft, Beziehungen zu anderen. Ein Baby stirbt, wenn es keine Liebe bekommt. Das ist doch eines der großen Probleme unserer Gesellschaft, die Menschen haben keine Beziehungen mehr, sie sind einsam und gehen dran kaputt. Und wenn sie eine Beziehung haben, dann ist das Eine, die von vornherein nur vorübergehend ist. Aber wie will man jemandem vertrauen entgegenbringen, der sowieso irgendwann was mit einem anderen haben wird. Wie will man sich da bitte ganz öffnen?? Das geht nicht und auch wenn man es ernst meint, wird man meistens enttäuscht. Liebe in der wahren Form kennen wir doch garnicht mehr. Für uns ist Liebe was vergängliches, wobei es das eigentlich nicht ist. Liebe bedeutet, du schaust nicht auf dich selber sondern nur auf dein Gegenüber. Du würdest sterben, damit der andere Leben kann, das ist Liebe und nichts anderes. Und um auf den Punkt zu kommen, Jesus ist gestorben für die Menschen. Und vielleicht kannst du für deinen besten Freund oder deinen Bruder sterben, aber für die, die dich umbringen würdest du nicht sterben, das ist nicht menschlich!!! Aber genau das tut Jesus. Seine letzten Worte sind" Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tuen." Er säht Liebe, wo ihn alle hassen. Keiner konnte ihm je eine Sünde nachweisen. Nirgends wäre da etwas schriftlich übermittelt, wobei es doch so viele gab, die ihn überall hin begleiteten. Manche sagen er war verrückt. Aber das er ohne Sünde war ist vollkommen klar. Und er hat immer nur Liebe gegeben und genau das ist es, was diese Welt, was jeder Mensch sucht!!!
Wenn ein Mensch soviel Liebe hat um für uns zu sterben, ist es dann nicht auch vollkommen logisch, dass uns Gott nichts wegnehmen will?
Er will uns beschenken!
Ich schreib natürlich missionarische Texte!
unser Land hat irgendwann einmal Missionare an alle Enden der Welt geschickt. Jetzt müssen die Leute, die sich dort bekehrt haben zurück kommen, um unserem Land von Gott zu erzählen. ist traurig und andererseits bin ich auch froh drüber. Ich meine damit hauptsächlich Brüder aus Afrika.
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APOKALYPSE_ - 37
Champion
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Geschrieben am: 14.11.2006 um 23:46 Uhr
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Zitat von sweeet: ihr chaoten *gg*
da kommt eig. nur n scheiß raus !
SCHAUT DOCH EINFACH MAL VORBEI !!!
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imulf - 38
Halbprofi
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Geschrieben am: 15.11.2006 um 01:07 Uhr
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Zitat von JESUSSAVES: In unserem Land gibt es jährlich über 13.000 Selbstmorde und die meisten dieser Menschen sind nicht arm. Glück ist nicht abhängig von arm oder reich, nicht von irgendwelchen materiellen Gütern. Das was jeder Mensch sucht ist Liebe und Geborgenheit. Wir Menschen sind wie ein Rudel Wölfe, wir brauchen Gemeinschaft, Beziehungen zu anderen. Ein Baby stirbt, wenn es keine Liebe bekommt. Das ist doch eines der großen Probleme unserer Gesellschaft, die Menschen haben keine Beziehungen mehr, sie sind einsam und gehen dran kaputt. Und wenn sie eine Beziehung haben, dann ist das Eine, die von vornherein nur vorübergehend ist. Aber wie will man jemandem vertrauen entgegenbringen, der sowieso irgendwann was mit einem anderen haben wird. Wie will man sich da bitte ganz öffnen?? Das geht nicht und auch wenn man es ernst meint, wird man meistens enttäuscht. Liebe in der wahren Form kennen wir doch garnicht mehr. Für uns ist Liebe was vergängliches, wobei es das eigentlich nicht ist. Liebe bedeutet, du schaust nicht auf dich selber sondern nur auf dein Gegenüber. Du würdest sterben, damit der andere Leben kann, das ist Liebe und nichts anderes
das ist eine maßlose unterstellung von dir. wie kannst du behaupten dass menschen keine beziehungen mehr zueinander haben?und denkst du wirklich man geht in eine beziehung hinein mit dem gedanken"ach da muß ich nichts investieren die ist eh nicht von dauer"?enttäuschungen wird es immer wieder geben, so ist das nun mal, aber eswegen von vornherein zu sagen dass diese beziehung zum scheitern verurteilt ist, ist wohl etwas übertrieben. das mag vlt. deine erfahrung sein, es ist aber nicht die erfahrung aller! du sagst selbst ein baby stirbt wenn es keine liebe bekommt, müßten dann nicht alle baby´s laut deiner aussage sterben? und liebe kann sehr wohl vergänglich sein, denn liebe ist ein gefühl und das kann verloren gehen , genauso wie das gefühl dass es einen gott gibt(meine erfahrung)
Zitat: Und um auf den Punkt zu kommen, Jesus ist gestorben für die Menschen. Und vielleicht kannst du für deinen besten Freund oder deinen Bruder sterben, aber für die, die dich umbringen würdest du nicht sterben, das ist nicht menschlich!!! Aber genau das tut Jesus. Seine letzten Worte sind" Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tuen." Er säht Liebe, wo ihn alle hassen. Keiner konnte ihm je eine Sünde nachweisen. Nirgends wäre da etwas schriftlich übermittelt, wobei es doch so viele gab, die ihn überall hin begleiteten. Manche sagen er war verrückt. Aber das er ohne Sünde war ist vollkommen klar. Und er hat immer nur Liebe gegeben und genau das ist es, was diese Welt, was jeder Mensch sucht!!!
in der bibel steht aber etwas anderes über den "vollkommenen jesus"
nimm dir die zeit und lies das.mit quellenangaben aus dem NT
Auch von Jesus finden wir nicht nur versöhnliche und barmherzige Sprüchlein. Hier ein paar Beispiele, die einen hassenden und unversöhnlichen Jesus zeigen:
(Mt 10,34-35): "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter."
(Mt 5,21-22): "Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist "Du sollst nicht töten"; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder (gemeint ist der Glaubensbruder) zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig."
Wer seinen Glaubengenossen für einen Narren hält, also dessen Lehre anzweifelt, macht sich des Todes schuldig. Wo spricht hier der barmherzige Menschenfischer? Wie im Alten Testament ist auch in den Evangelien das In-Frage-Stellen des Glaubens das schlimmste aller Verbrechen.
Nicht weit von der Bergpredigt entfernt lesen wir unter anderem auch Jesus' hasserfüllte Verfluchung dreier Städte, die seiner Lehre nicht zujubeln wollten (Mt 11,23): "Und du, Kapernaum, wirst du bis zum Himmel erhoben werden? Du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen werden." Ist die Feindesliebe also nur eine nette Floskel, um schwache und ängstliche Schäfchen zu gewinnen?
Jesus, das sanfte Lamm Gottes, sprach zu seinen Jüngern (Mt 13,41-42): "Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht (früher hieß es an dieser Stelle: "das Gesetz Gottes nicht") tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein."
Als eine Frau Jesus um Hilfe bat, wies er sie barsch ab (Mt 15,24): "Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel." Fremden zu helfen, war also nicht sein Sinn. Erst als die Frau ihn ein zweites Mal unterwürfig ("hündisch") anbettelt, erfüllt er ihre Bitte.
Wer gegen ihn war, dem wünschte er, (Mt 18,6): "daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist." Wo spricht hier Jesus' angebliche Feindes- und Nächstenliebe?
Jesus beschimpft die Schriftgelehrten als (Mt. 23,33) "Schlangen, Narrengezücht", obwohl er immer wieder mahnte: (Lk 6,37) "Verdammt nicht!" und (Mt 7,1) "Richtet nicht!"
Den Juden wünschte Jesus Tod und Verderben (Mt 23,35): "... damit über euch komme all das gerechte Blut."
Mit harten Worten verkünden die Evangelisten, wie Jesus die Ungläubigen bestrafen, verbrennen, vernichten, in Stücke hauen oder in den Feuerofen werfen wird (Mt 25,41): "Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel."
Auch Tieren gegenüber kannte Jesus keine Rücksicht. In einer Geschichte ließ er Dämonen in eine (Mk 5,11) "Herde Säue" fahren, die sich daraufhin ersäufte.
Jesus empfahl auch (Mk 9,43): "Wenn dich deine Hand zum Abfall (Vom Glauben abfallen) verführt, so haue sie ab! Es ist besser für dich, daß du verkrüppelt zum Leben eingehst (stirbst), als daß du zwei Hände hast und fährst in die Hölle."
(Mk 16,16): "Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden." Warum nur diese Angst vor den Ungläubigen, ist man doch im Besitz der selig machenden Wahrheit?
Jesus erregte Aufsehen durch verbale Kraftmeierei und Hetzparolen (Lk 11,23): "Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich."
Im Lukasevangelium instruierte Jesus zweiundsiebzig Jünger über das Vorgehen bei der Missionierung. Punkt für Punkt zählte Jesus auf, wie sie sich zu benehmen hätten. Unter anderem riet er ihnen, niemanden zu grüßen (Lk, 10,4): "Tragt keinen Geldbeutel bei euch (…) und grüßt niemanden unterwegs."
Sollten die Jünger in eine Stadt kommen, die sie nicht aufnehmen will, sollten die Jünger nicht etwa die Bewohner mit Argumenten, guten Taten oder eindrücklichen Argumenten überzeugen. Nein, sie sollten der ganzen Stadt mit Tod und Untergang drohen und sie beschimpfen (Lk 10,11): "Auch den Staub aus eurer Stadt, der sich an unsre Füße gehängt hat, schütteln wir ab auf euch. Doch sollt ihr wissen: das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen. Ich sage euch: Es wird Sodom erträglicher ergehen an jenem Tage als dieser Stadt.
Jesus sagte ganz klar, warum er hier war (Lk 12,49): "Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte!"
Warum werden die Menschen verpflichtet und nicht überzeugt? (Lk 12,5): "Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch."
(Lk 19,27): "Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder." Das hört sich ja gar nicht so schlimm an, werden Sie jetzt vielleicht denken. Niedermachen bedeutet sicher Niederwerfen. In der Lutherfassung von 1940 steht aber noch unversöhnlich: "... und erwürgt sie vor mir."
Obwohl Jesus gelegentlich gegen die Benutzung von Waffen aufrief, forderte er dennoch, jeder seiner Jünger (Lk 22,36) "verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert." Waffengewalt war ihm also Recht, wenn es um die Durchsetzung seiner persönlichen Interessen ging.
Nächstenliebe? Weltliebe? Menschenliebe? Das waren angeblich nicht Jesus' Forderungen. Johannes schreibt (1. Jh 2,15): "Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt liebhat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters."
(Hebr 10,31): "Der Herr wird sein Volk richten. Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen."
Jesus verlangte immer wieder Feindesliebe. Aber nirgends wird berichtet, dass er seinen Gegnern und Feinden jemals etwas verziehen hat.
Zitat: Wenn ein Mensch soviel Liebe hat um für uns zu sterben, ist es dann nicht auch vollkommen logisch, dass uns Gott nichts wegnehmen will?
Er will uns beschenken!
kein kommentar!
Zitat: Ich schreib natürlich missionarische Texte!
unser Land hat irgendwann einmal Missionare an alle Enden der Welt geschickt. Jetzt müssen die Leute, die sich dort bekehrt haben zurück kommen, um unserem Land von Gott zu erzählen. ist traurig und andererseits bin ich auch froh drüber. Ich meine damit hauptsächlich Brüder aus Afrika.
du glaubst doch nicht allen ernstes dass ein paar geschichten über gott, und jesus und das versprechen auf ein paradies die menschen dazu bewegen wird an gott zu glauben und ihm zu dienen?
du weißt schon wie missioniert wurde?
...deshalb erließ Konstantins Nachfolger Theodosius der Große (347-395) weitere strenge Gesetze zu Gunsten der Christen. Theodosius gilt als der Kaiser, der das Christentum per Gesetz zur Staatsreligion erklärte und alle heidnischen Kulte verbot.
Erst jetzt begann der Siegeszug der Christenheit. - Und damit auch die Verfolgung Andersgläubiger. Schin im ersten Jahr starben die ersten Ketzer im Feuer der Prediger.
Über 300 Jahre nach dem angeblichen Kreuzestod Jesu musste man den Menschen mit brutaler Gewalt das Christentum aufzwingen.
es wurden kreuzzüge im namen gottes geführt die abertausende menschen das leben gekostet hat...
ich bitte dich darum nicht immer neue texte zu posten , sondern auch bezug zu nehmen auf die fragen die wir stellen und gerne von dir beantwortet haben möchten. eine diskussion kann nur dann zustande kommen wenn wir miteinander schreiben/sprechen und jeder seine gesichtspunkte darlegt.
delete gibts im rl nicht...
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imulf - 38
Halbprofi
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Geschrieben am: 15.11.2006 um 01:16 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.11.2006 um 01:18 Uhr
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Zitat von goldenI: Primates often have trouble imaging an universe not run by an ultimate alpha male.
or female...
da haben ein paar christen doch tatsächlich die bibel umgeschrieben( kam gestern im fernsehen) mit der begründung es wurden in der bibel zu wenig der frauen bedacht. es heißt jetzt
gott/göttin
apostel/apostelin
Jünger/jüngerin
jetzt frage ich mich, wie kann an ein buch dass auf das gesprochene wort Gottes aufgebaut ist einfach hernehmen und zeitgemäß überarbeiten
und wie oft hat man eben dieses buch schon umgeschrieben und geschönt?
ist das christentum nicht mehr zeitgemäß weil man die bibel umschreiben muß?
..und daran soll man glauben?
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imulf - 38
Halbprofi
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Geschrieben am: 15.11.2006 um 01:28 Uhr
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nun frage ich mich, warum brauchen die jugendlichen unter 18 jahren eine einverständniserklärung der erziehungsberechtigten?
ich kann mit 14 jahren laut gesetz selbst entscheiden welcher religion ich angehören will .,und ob überhaupt.
und dann stört mich an der ganzen sache doch sehr , dass wiederum der schnöde mammon erwähnt wird .dass es ja so teuer sei so was zu organisieren
und um eine spende auf freiwilliger basis gebeten wird.
die kath. kirche soll froh sein dass noch jugendliche zu so einer veranstaltung kommen,damit die glaubensgemeinschaft nicht ausstirbt.ich finde die kirchen haben genug geld und können es sich sehr wohl leisten ein soches fest zu veranstalten.
mir sträuben sich die haare dass selbst kinder zu einer spende aufgerufen werden.
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imulf - 38
Halbprofi
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Geschrieben am: 15.11.2006 um 02:24 Uhr
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Zitat von JESUSSAVES: Die Eltern schlagen ihr Kind oder vergewaltigen es... es gibt tausende solcher Tragödien, die wirklich schlimm sind. Aber wer ist dann schuld? Gott oder die Eltern??? Gott hat jedem Menschen ein Gewissen gegeben. Ein Vater weis, das es falsch ist, sein Kind zu vergewaltigen, aber er macht es trotzdem. Gott sagt ihm, dass es falsch ist, aber er muss selbst entscheiden was er macht.
eigentlich off topic aber dennoch interessant nachdem du mit dem og. argument kommst
1993: Ein 44 Jahre alter Pfarrer aus dem hessischen Kreis Bergstraße wird wegen sexueller Nötigung zweier Mädchen zu zwei Jahren Haft mit Bewährung verurteilt. Richter befinden ihn für schuldig, zwei damals 14 und 16 Jahre alte Schwestern in vier Fällen missbraucht zu haben. Der Priester hatte die Taten vor Gericht gestanden.
1994: Ein katholischer Pfarrer aus der nordrhein-westfälischen Stadt Krefeld wird wegen sexuellen Missbrauchs an einem neunjährigen Jungen zu vier Jahren Haft verurteilt.
1995: Gegen einen 44 Jahre alten Pfarrer aus Gilching in der Nähe von München wird wegen des Besitzes von Kinderpornos auf Videokassetten ermittelt. Der Pfarrer wird daraufhin von seiner Landeskirche vom Dienst suspendiert.
1995: Ein 67 Jahre alter Pfarrer aus dem niedersächsischen Hildesheim wird in den Ruhestand versetzt. Er hatte zuvor zugegeben, sich an mehreren minderjährigen Jungen vergangen zu haben. Es gab in diesem Fall allerdings kein kirchliches Gerichtsverfahren, da die Taten des Pfarrers bereits verjährt waren.
1996: Ein 47 Jahre alter Pfarrer in Wangen/Allgäu verzichtet nach Vorwürfen sexueller Verfehlungen auf sein Pfarramt. Das Ordinariat hatte ihn bereits beurlaubt. Ein Gerichtsverfahren wird schließlich eingestellt.
1996: Ein 65 Jahre alter katholischer Priester aus Haren im Emsland wird zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und darüber hinaus zu einer Geldstrafe verurteilt. Der inzwischen pensionierte und in einem Kloster lebende Pfarrer soll sich acht Jahre lang in insgesamt 225 Fällen an 14 Messdienern und Erstkommunikanten vergangen haben.
1998: Ein 67 Jahre alter Pfarrer aus dem oberschwäbischen Bergatreute wird wegen sexuellen Missbrauchs zu neun Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt und muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von 5000 Mark zahlen. Er soll im Religionsunterricht an einer Schule mehrfach zehn bis zwölf Jahre alte Mädchen belästigt haben.
1999: Ein 39 Jahre alter Pfarrer aus dem schwäbischen Ort Wald wird zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Ihm halten die Ermittler sexuellen Missbrauch in 59 Fällen vor. Opfer waren zwei Jungen und ein Mädchen im Alter zwischen elf und 14 Jahren.
2000: Ein katholischer Pfarrer aus dem Landkreis Coburg in Bayern wird wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Der 60 Jahre alte Mann soll sich an drei Jungen im Alter von neun und elf Jahren vergangen haben. Ein Vater hatte ihn während des Weihnachtsgottesdienst in der Kirche des Missbrauchs seines Sohnes bezichtigt.
2000: Ein 45 Jahre alter Priester aus Südbaden wird wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Der Pater, der einer konservativen Bruderschaft angehörte, hatte sich an zwei Jungen im Alter von sechs und acht Jahren sexuell vergangen und einen von ihnen zum Oralverkehr gezwungen.
Januar 2002: Pfarrer aus Köln „öffnete die Kirche für Schwule und Lesben und startete eine Disko in der Kirche … Ferner soll er Liebesbeziehungen zu mehreren Frauen aus seinem Arbeitsumfeld gepflegt haben.“ Eine Abstimmung im Presbyterium fiel mit 17:16 gegen ihn aus. Nach einiger Zeit wurde er auf eine andere Stelle versetzt. (idea-spektrum)
Januar 2002: „Pfarrer trotz ´wilder Ehe` im Amt“ (idea-spektrum). Pfarrer Moosdorf aus der Nähe von Leipzig lebt seit 1999 mit einer neuen Partnerin im Pfarrhaus, obwohl er noch mit einer anderen Frau verheiratet ist. Die neue Partnerin sorgt unter anderem für die Kinder. Die eigene Frau, ebenfalls Pfarrerin, nimmt sich 2001 das Leben. Den Grund für den Selbstmord der lutherischen Theologin erfährt man nicht.
Januar 2002: „Sexuellen Missbrauch von sich und ihrer Schwester wirft eine mittlerweile erwachsene Frau ihrem Vater, einem evangelischen Pfarrer aus dem Raum Augsburg, vor.“ (Evangelisches Sonntagsblatt)
April 2002: Ein 40-jähriger Pfarrer aus dem bayerischen Ort Sandberg erstattet bei der Polizei Selbstanzeige, dass er einen Jungen sexuell missbraucht hat. Die Diözese Würzburg entbindet daraufhin den Mann mit sofortiger Wirkung von seinen priesterlichen Pflichten und informiert die römischen Behörden der katholischen Kirche - es ist das erste Mal, dass ein solcher Rapport an den Vatikan öffentlich bekannt wird.
Juli 2002: Das Bistum Mainz beurlaubt einen Priester aus Rüsselsheim im südhessischen Kreis Groß-Gerau. Er steht im Verdacht des sexuellen Missbrauchs eines Jugendlichen. Der Priester soll sein Unwesen über Jahre hinweg unbemerkt getrieben haben. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Mainzer Bischof Kardinal Karl Lehmann kündigte in diesem Zusammenhang am Montag schließlich an, den Vorwürfen rasch und intensiv nachgehen zu wollen
Juli 2002: „Ein Trauma verjährt nicht … Es hatte so tröstlich angefangen. Um Liebe und Psyche ging es in dem Seminar, das Sabine Mohr bei der Evangelischen Landeskirche Württemberg besuchte“ (Stuttgarter Zeitung) … „Sabine Mohr erzählte von diesem frühen Missbrauch … Dankbar nahm sie das Angebot an, als er ihr seelsorgerliche Betreuung anbot … Sie lernte einen Pfarrer kennen, der nicht mit der Moralkeule kam …Der sagte, erzählte Sabine Mohr, dass er die Seelsorge abbrechen müsse, weil er sie begehre … Später, als sie ihrem Mann von der Beziehung berichten wollte, habe der Pfarrer versucht, dies zu verhindern. Sie tat es trotzdem und rettete so ihre Ehe. Als sie sich einer bekannten Therapeutin anvertraute und die das Gespräch zu dritt suchte, habe er mit Selbstmord gedroht und geklagt, dass sie sein Lebenswerk in der Kirche zerstöre. Der Pfarrer hat eine wichtige Funktion in der Kirche und ist ebenfalls verheiratet, keiner, so habe er gesagt, werde ihr glauben. Sabine Mohr dachte selbst oft an Selbstmord … Die Kirchenleitung leitete ein Disziplinarverfahren ein. Der Pfarrer wurde verurteilt wegen Amtsmissbrauch, seine Bezüge wurden auf drei Jahre um 20 Prozent gekürzt. Mehr nicht … Sabine Mohr ist enttäuscht … auch, weil der Täter, der ihr Vertrauen missbrauchte, weiterhin seiner Arbeit nachgeht, als wäre nie etwas gewesen, während sie bis heute immer wieder arbeitsunfähig ist. Weil das Disziplinarrecht der Landeskirche keinen Beistand für das Opfer zulässt, fühlt sich Sabine Mohr allein gelassen und unverstanden.“ Der Pfarrer arbeitet weiter in einer kirchlichen Beratungsstelle und ist Ansprechpartner bei den Themen „Liebe, Angst und Partnerschaft“.
Juli 2002: Pfarrer rät in Seelsorgegespräch Jugendlicher zu Sex mit ihm - ein evangelischer Pfarrer aus Norddeutschland überredet eine 16-Jährige Ratsuchende zu Sex. Das Mädchen litt an der Trennung ihrer Eltern und der Pfarrer erklärte ihr, dass Sex mit ihm ihr gut tue. (Stuttgarter Zeitung)
August 2002: „Kindesmissbrauch schockt Kirche – Bremer Polizei verhaftet Erzieher eines evangelischen Kindergartens – Bisher fünf Fälle … Die Polizei schließt weitere Taten nicht aus“ (Nordwest-Zeitung). Über einen längeren Zeitraum hinweg wurden Jungen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren sexuell missbraucht. Der Erzieher ist seit 19 Jahren in dem kirchlichen Kindergarten tätig. „Mit Bestürzung hat auch Bremens Sozialsenatorin Röpke auf den Fall reagiert.“
September 2002: Sex mit Minderjähriger: Landeskirche Hannover entlässt Pastor (idea-spektrum); Freiheitsstrafe: 1 Jahr auf Bewährung
November 2002: „Diakon muss wegen Missbrauchs mehrere Jahre ins Gefängnis“ (Main-Echo). Der evangelische Diakon wurde zu drei Jahren und elf Monaten verurteilt. Der verantwortliche Jugendleiter der evangelischen Kirche missbrauchte auf Festen und Konfirmandenausflügen Jungen, „darunter den Sohn eines befreundeten Pfarrers am Konfirmationstag“ (idea-spektrum). Es kam zu Oral- und Analverkehr. Auch wurde umfangreiches pornografisches Material sichergestellt.
März 2003: „Kirchenleitung nach sexuellem Missbrauch in Erklärungsnot – Bei der Debatte in der Potsdamer Erlöserkirche bedauern die Pfarrer ihr Schweigen“ (Tagesspiegel) „Brisanz erhält der Fall durch die Aussagen mehrerer Mütter, das der Kirchen-Angestellte auch in den vergangenen Jahren mehrere Kinder des Kindergartens sexuell belästigt haben soll. „Er wurde immer wieder verteidigt und in Schutz genommen, der einzelne Vorfall bagatellisiert“, sagte Grit Proppe aus Potsdam.“ Obwohl der Mann in der DDR bereits wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorbestraft war, hat die Kirchenleitung ihm die Leitung des Kindergartens anvertraut … „Wir haben nur die guten Seiten gesehen“, sagte Pfarrer Kwaschik. Heute sehe man das anders. Ein heute 30-Jähriger hatte ausgepackt, wie er als Kind von dem Kirchenmann immer wieder sexuell missbraucht und geschlagen wurde. Damit kam der Stein ins Rollen.
März 2003: Rheinland: Pfarrer wird sexuellen Missbrauchs verdächtigt (idea-spektrum). Seine Stieftochter erstattete nach langem Schweigen Anzeige.
Juni 2003: „Die Staatsanwaltschaft Wuppertal ermittelt gegen eine evangelische Pastorin aus Solingen wegen des Verdachts des ´sexuellen Missbrauchs eines Schutzbefohlenen“ Der 39-jährigen Pfarrerin Andrea Z. wird vorgeworfen, über Monate hinweg ein ´Liebesverhältnis` zu einem ihrer Konfirmanden gehabt zu haben. Der 14-Jährige habe sich seiner Mutter anvertraut.“ Die Pfarrerin bestreitet. (Focus)
August 2003: „Solidarität mit dem Journalisten haben 17 Schriftleiter evangelischer Wochenzeitungen bekundet. Die Zustellung der Kündigung, während Burghold krank zu Hause war, sei „Mobbing der Kirche“. Der Vorgang sei ein „abschreckendes Beispiel dafür, wie ein kompetenter und weit blickender leitender Mitarbeiter geschasst wird“, heißt es in dem Protestschreiben.“ (idea-spektrum)
September 2003: „Der sündige Pfarrer und sein schwangeres Chormädchen“ (Bild). „Ich habe ihn geliebt. Doch er hat so viel in mir kaputt gemacht“, sagt Nadine leise. Die Hauswirtschafterin spricht über den sündigen Pfarrer Gert Z. (49), der mit Chormädchen Hannelore S. (17) durchgebrannt ist. Auch Nadine war seine Gelibte - und er war ihr erster Mann. Sie war damals 16.
Oktober 2003 (Stern 42/03): Überschrift: „Er drehte Sex-Videos, verführte junge Mädchen und wurde wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. Seitdem versteht der Seelsorger Harry Riemer die Welt nicht mehr – und fragt immer noch: Was ist schon dabei?“ Die Monogamie sei „auch nur so ein moralischer Unsinn, den die Bibel an keiner Stelle verlangt.“ (S. 82) „Bei seiner vorletzten Stelle im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke bringt er den Gemeindekindern das Kaninchenschlachten bei. Sie sollen lernen, dass Fleisch nicht aus der Tiefkühltruhe kommt. Als er einen todkranken Hund eigenhändig erlösen will, sitzt leider der Betäubungsschlag nicht richtig. Dummerweise verfehlt Riemer dann auch noch die Halsschlagader, und das Tier rennt blutend und jaulend durch die halbe Stadt, er mit dem Messer hinterher. ´Pfarrer schlachtete Hund` steht am nächsten Tag in der Zeitung, aber wie immer ist auch das nur die halbe Wahrheit. So war es zum Beispiel kein Rottweiler, wie berichtet, sondern ein Dobermann, wie Riemer berichtigt.“ (S. 84) „Heute winden sich seine Vorgesetzten schlimmer als die in solchen Fällen beinahe routinierten Katholiken. Ein internes Disziplinarverfahren steht noch an. Bis zum Frühjahr 2001, als der Staatsanwalt kam, hat natürlich keiner was geahnt.“ „Doreen schämt sich, wie sich ein Mädchen mit 15 oder 16 Jahren eben schämt, wenn es noch völlig unerfahren ist und ihm der dreimal ältere Pfarrer plötzlich an die Wäsche will. Anfangs fühlt sie sich überrumpelt, dann sagt sie immer öfter nein. Er bettelt und fleht immer weiter: Wenigstens einmal Anfassen im Monat – dann könne er sich auch wieder mehr um Doreens kranke Mutter kümmern, die krank ist und von ihm betreut wird. Ohne den sexuellen Aspekt, sagt er – und findet nichts anstößig an diesem Handel -, hätte er in der Seelsorge nie so viel leisten können.“ (S. 86) „Erfahrungstheologie nennt er seine Experimente mit Fäkalien und Tieren. Gemeinsam wollten sie erfahren, warum Menschen dabei nicht nur Ekel empfinden … Nur Doreen besteht die Prüfungen nicht … Sie habe sogar nein gesagt, wenn sie nur mal mit nacktem Oberkörper vor seiner Kamera seilspringen sollte.“ „Die Kirche zahlt sein Wartestandsgehalt vorerst weiter.“ (S. 86) Pfarrer Reimer hat auch Haschisch an Jugendliche weitergegeben (news 8.11.02)
Der Hund diente vorher als Partner beim Oralverkehr (Spiegel 12.8.02). Auch Pferde, Esel, Kühe und Hühner wurden vom Pfarrer in die pornografischen Handlungen mit den Jugendlichen einbezogen.
delete gibts im rl nicht...
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Silem - 41
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Dabei seit 03.2006
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Geschrieben am: 15.11.2006 um 10:51 Uhr
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Zitat:
in der bibel steht aber etwas anderes über den "vollkommenen jesus"
nimm dir die zeit und lies das.mit quellenangaben aus dem NT
Auch von Jesus finden wir nicht nur versöhnliche und barmherzige Sprüchlein. Hier ein paar Beispiele, die einen hassenden und unversöhnlichen Jesus zeigen:
(Mt 10,34-35): "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter."
Der Sohn wird seinen Vater verachten und die Tochter ihre Mutter und die Schwiegertochter ihre Schwiegermutter und die Feinde der Menschen werden seine eigenen Hausgenossen sein. Das Eingreifen Gottes in die Geschichte bewirkt Spaltungen in den Familien und unter den Menschen; während die einen positiv darauf reagieren, weigern sich die anderen, die Herausforderung anzunehmen. Mit Jesus konfrontiert zu werden heist zwangsläufig auch vor der Wahl zu stehen, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Außerdem werden Menschen z. B. in Nordkorea oder Teilen Afrikas wegen ihres Glaubens ins Gefängnis geworfen und wissen nicht was aus ihren Familien wird.
Einer meiner Freunde ist Christ geworden, hat seine aufgehört zu kiffen, zu rauchen und zu trinken. Sein Vater hat ihn gehasst, dafür das er Christ wurde, weil er sich sagte was für eine Pfeife. Jesus meint damit nicht, das er kämpft oder zum Kampf aufruft, sondern er sagt, das es Probleme geben wir, weil die Christen anders denken, akls die anderen. Sieht man z. B. an dieser Diskussion.
Jugendkirche-ulm.de / JESUS SAVES / ONE WAY JESUS / Deine Entscheidung
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Lugge - 37
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 15.11.2006 um 10:53 Uhr
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ne gib es nicht!!!
Kinderficker müssen hängen!!
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mohaalki - 33
Profi
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Geschrieben am: 15.11.2006 um 10:59 Uhr
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Meine meinung ist das jede religion einen anderen gott hat 1 gott ist für alles da in einer anderen gibt es mehrere jeder macht sich ein anderes bild von gott aber egal in welcher religion es gibt immer etwas was das böse verkörpert den satan
Gehasst,Verdammt,Vergöttert
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Silem - 41
Anfänger
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Geschrieben am: 15.11.2006 um 11:28 Uhr
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Zitat: (Mt 5,21-22): "Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist "Du sollst nicht töten"; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder (gemeint ist der Glaubensbruder) zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig."
Hier haben wir das erste Beispiel für den neuen Maßstab, den Jesus setzt, vor uns. Im alten Gesetz hieß es "du sollst nicht töten" Jesus bezeichnete es dagegen schon als unbotmäßig, wenn wir unserem Bruder zürnen. Es genügt nicht anderen Menschen keinen Schlag zu versetzen, sondern hinreichend ist nur, wenn wir nicht den leisesten Wunsch verspüren, ihn zu schlagen und keinerlei böse Gefühle gegen ihn haben.
Hier gibt es säuberliche Abstufungen von Zorn und ebenso säuberliche Abstufungen der Strafen.
1. Zunächst ist von den Menschen die Rede, die ihrem Bruder zürnen.
Im griechischen gibt es zwei Wörter für Zorn. Einmal thymos, der Zorn wie ein Strohfeuer, der ebenso schnell vergeht, wie er kommt und orge, ein tief verwurzelter Zorn, den die Menschen um keinen Preis aufgeben wollen.
Wer diesem Zorn verfallen ist, ist des Gerichts schuldig. Bei diesem Gericht handelt es sich um das örtliche Gericht, das sich aus mehreren Ältesten zusammensetzte.
Jesus veurteilt also jeden eigennützigen Zorn. Aus der Bibel geht eindeutig hervor, das dieser Zorn verboten ist. "Denn des Menschen Zorn tut nicht was vor Gott recht ist" heißt es Jakobus 1, 20. Paulus fordert seine Freunde auf, abzulegen Zorn, Grimm, Bosheit Lästerung, schandbare Worte aus eurem Munde.(Kol 3, 8) Auch hochstehende Heiden hielten den Zorn für Torheit. so cicero" man könne nichts richtig und vernünftig machen", wenn einen der Zorn packe. Und Seneca bezeichnete den zorn als zeitweiligen Wahnsinn.
Jesus verbietet jeden langanhaltenden Zorn, der unversöhnlich und auf Rache bedacht ist. Wer Jesus gehorchen möchte, muss alle Zornesgefühle aus seinem Leben verbannen, vor allem aber den langanhaltenden Zorn. Wir sollten hier bedenken, dass es Gott nicht gefällt,wenn ein Christ die Geduld verliert, weil man ihm etwas Böses zugefügt hat.
2. Jesus spricht von dem Zorn, der sich in kränkenden Worten Luft verschafft. Auch dieser Zorn und derartige Worte waren bei den Juden verboten.
Zorn im Herzen der Menschen ist ebenso unbotmäßig wie Zorn, der sich in Worten Luft macht.
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Silem - 41
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Geschrieben am: 15.11.2006 um 11:48 Uhr
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Ich könnte auf jeden, der zitierten Verse eine Erklärung abgeben. Wenn du dich wirklich dafür interessierst, kannst du mir ja schreiben. Ich sehe,dass du dich damit auseinadersetzt und das freut mich. Aber eines ist sicher, Jesus ist eben nicht der Gott, den du hier beschreibst, sondern einer, der aus Liebe zu den Menschen gestorben ist. Und wenn du alle deine Verse wirklich richtig verstehen willst, dann bete mal darüber und versuch sie mal anders zu verstehen. Denn jeder Vers der Bibel redet von einem barmherzigen Jesus. Außerdem saß Jesus mit den Sündern am Tisch, obwohl das alle für Gotteslästerung hielten. " Nicht die Starken bedürfen des Arztes, sondern die Schwachen. Gehet aber hin und lernet, was das heißt:
Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer. Denn ich bin nicht gekommen Gerechte zu berufen, sondern Sünder." (Mat 9, 12-13)
Zu deinem Pornozeugs mit den Pfarrern. Auch ein Pfarrer ist ein Mensch und hat Fehler auch wenn es nicht so sein sollte und diese Vorfälle eine Frechheit sind. Aber jeder Mensch hat einen freien Willen, Liebe zwingt nie und er manipuliert niemanden. Wenn du Christ wirst erlebst du den Heiligen Geist, wovon die Bibel spricht, aber deshalb bist du immernoch ein Mensch mit Schwächen.
Das andere, was ich noch viel wichtiger finde, ein Pfarrer ist nicht unbedingt ein Christ. Wenn du ein Theologie Studium machst wirst du dummerweise nicht gefragt ob du Jesus angenommen hast oder nicht. Ein alter Prediger hat mir erzählt, dass er, nachdem er schon lange Prediger einer Gemeinde war, bei einer Evangelisation Jesus angenommen hat. Vorher war er kein Christ. Nicht das äußere oder irgend ein frommes Getue macht einen Christen aus, sondern seine Herzenseinstellung.
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angelripper - 39
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Geschrieben am: 15.11.2006 um 12:50 Uhr
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nee
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Schnuller15 - 35
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Geschrieben am: 15.11.2006 um 12:58 Uhr
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Zitat von Lugge: ne gib es nicht!!!
ja ich glaub auch nich,dass es ein gott gibt,würde es ihn geben hätte er uns schon lang geholfen,bei unseren problemen !!!!
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mohaalki - 33
Profi
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Geschrieben am: 15.11.2006 um 13:00 Uhr
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Zitat von Schnuller15: Zitat von Lugge: ne gib es nicht!!!
ja ich glaub auch nich,dass es ein gott gibt,würde es ihn geben hätte er uns schon lang geholfen,bei unseren problemen !!!!
erklär das mal dem papst
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ne6on - 36
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Geschrieben am: 15.11.2006 um 13:07 Uhr
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Zitat von JESUSSAVES: [...]Missionarischer Schwachsinn[...] Kannst du mal bitte aufhören so einen vollkommenen Müll zu schreiben. Wenn du dich nicht konstruktiv an dem thema beteiligen willst, dann lass es!
Es ist eine verdammte Unterstellung, Nicht-/Anderstgläubigen Herzlosigkeit virzuwerfen. Es ist auch schwachsinn, zu behaupten, dass diese keine Beziehungen führen können. Und vollkommen intelligenzfrei, dies auf "alle anderen" anzuwenden, und naiv nicht vor der eigenen Kirche zu kehren!
Wie kannst du es wagen mir und anderen zu unterstellen, wir könnten nicht lieben?
Ich werde dir nichts unterstellen, doch Fakt ist, dass im Namen DEINER Religion millionen von menschen den Tod gefunden haben. Ganz zu schweigen von der krausamkeit deines Gottes. Und dein toller Jesus, dessen Liebe und Heilsversprechen als Maskerade für seine Weltuntergans-predigen und Höllendrohungen dienen.
so long
gottfrei
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