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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

goldenI
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Geschrieben am: 13.11.2006 um 17:20 Uhr
Zuletzt editiert am: 13.11.2006 um 17:21 Uhr
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@Fleckiy: Danke für die kurze Zusammenfassung, endlich verstehen wir uns mal. 
Zitat von Fleckiy: Ich möchte dir das gleiche verrückte Angebot wie Neon machen, komm einfach mal nach Pfuhl in den Jugendkreis und schaus dir an, vielleicht nimmst du dir wirklich ne feste Zeit vor (3 Monate oder so) und ich und ich hoffe auch viele anderen, wollen dich an unserem Glauben, an unseren Fragen und unserem Nichtverstehen udn Zweifeln teilhaben lassen ,aber auch teilhaben lassen wie wir Gott in unserem Leben erleben (an den Hoch und Tiefs).
Hm, prinzipiell halte ich das für eine gute Idee, aber (immer dieses aber...^^) Pfuhl ist nun wirklich seeehr weit weg. Wenn dann wie ne6on im Frühjar dann. Vielleicht kommst du dann nochmal auf mich zu... 
Würdest du denn zB zu einem atheistischen Stammtisch kommen, wenn es einen solchen gäbe?
Oder wie wär's, wenn wir so was ganz allgemein zu diesem Thread hier machen würden?
No reason to live and that's the way I like it!
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Fleckiy - 53
Halbprofi
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Geschrieben am: 13.11.2006 um 17:21 Uhr
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Zitat von ne6on: Zitat von Fleckiy: Es rechtfertig alle seine Taten, weil er Gott ist. Vielleicht wollte er einfach den Gehorsam der Menschen sehen, testen und er gab ihnen den freien Willen vom Baum zu essen oder nicht, hat ihnen aber die Folgen aufgezeigt. Er gibt uns den freien Willen mit ihm zu leben oder nciht, aber zeigt uns auch die Folgen. Unser freie Wille war ohne die Fähigkeit der Erkenntnis sinnlos! Hätte das Mädel nicht von dem Baum gegessen, dann wären wir nur dumme spielfiguren, in einem göttlichen Schachspiel..
Aber auf das rechtfertigen möchte ich nochmal gerne eingehen: wieso rechtfertigt das schlichte Dasein als Gott, soviele Morde, verhetzungen, usw. wie sie ihm laut bibel zugeschrieben werden?
mE rechtfertigt solche Taten nichts!
o.k. der erste Teil wäre wieder so ne Frage für nen Theologen, da muss ich ehrlich gesagt momentan passen...aber ich werd mir da mal näher Gedanken dazu machen (versuchs zumindest)
zum anderen, find ich es schon auch krass, wenn ich das Alte Testament aufschlage und sehe wie es da abging, aber weisst du Gott hat vieles gemacht, weil ihm sein Volk einfach so wichtig war...warum..weshalb..ob er andere Wege hatte....keine Ahnung (andere Wege sicher)...warum er sich so entschieden hat, kann ich dir nicht sagen....aber er ist Gott...und irgendwann werd ich mal bei ihm sein und er wird mir erklären für was, was gut war (auch die Dinge die in meinem Leben so schiefgehen und ich nicht erklären kann
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goldenI
Experte
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Geschrieben am: 13.11.2006 um 17:30 Uhr
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Zitat von Fleckiy: ...Gott hat vieles gemacht, weil ihm sein Volk einfach so wichtig war...
Sorry, dass das jetzt so aus dem Zusammenhang gerissen ist, aber hier offenbart sich doch ein interessanter Punkt: Gott scheint garnicht so voller Gerechtigkeit und Liebe für JEDEN Menschen gewesen zu sein, sondern vor allem für "sein" Volk, dass er immer wieder bevorzugt und dessen Wohlergehen sogar furchtbare Taten rechtfertigt. (Zumindest laut Bibel)
Da enthält - wie ich finde - unser Grundgesetz schon mehr an Gerechtigkeit und Liebe und sogar mehr an Ratschlägen, die das Leben aller erhält und verbessert.
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EnaEngel_91 - 34
Halbprofi
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Geschrieben am: 13.11.2006 um 18:20 Uhr
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Das is so ne Frage, die jeder für sich beantworten muss! darauf kann man kein genaues ja oder nein geben!!! man kann sich mit Theologie (Lehre von Gott) zwar beschäftigen und die Bibel lesen, aber ob man schließlich wirklich dran glaubt muss jeder für sich selbst endscheiden!!
**~*Hör niemals auf zu lachen, denn du weißt nie wann sich jemand in dein Lachen verliebt!**~*
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WaveJ - 35
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Geschrieben am: 13.11.2006 um 18:23 Uhr
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Zitat von PrettyInPunk: naja ich glaub an gott...net an die kirche!!!
??? kirche -> gott Oo (zumindest der normale xD)
kp ob du an satan glaubst oder allah oder sonst wen ^^
☜TAYLOR☆GANG☞ or D I E
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Fleckiy - 53
Halbprofi
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Geschrieben am: 13.11.2006 um 22:00 Uhr
Zuletzt editiert am: 13.11.2006 um 22:01 Uhr
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Zitat von goldenI: Zitat von Fleckiy: ...Gott hat vieles gemacht, weil ihm sein Volk einfach so wichtig war...
Sorry, dass das jetzt so aus dem Zusammenhang gerissen ist, aber hier offenbart sich doch ein interessanter Punkt: Gott scheint garnicht so voller Gerechtigkeit und Liebe für JEDEN Menschen gewesen zu sein, sondern vor allem für "sein" Volk, dass er immer wieder bevorzugt und dessen Wohlergehen sogar furchtbare Taten rechtfertigt. (Zumindest laut Bibel)
Da enthält - wie ich finde - unser Grundgesetz schon mehr an Gerechtigkeit und Liebe und sogar mehr an Ratschlägen, die das Leben aller erhält und verbessert.
hmm...guter einwand 
jetzt wirds wieder theologisch (klingt gerade immer wie meine Ausrede, gell ) aber ich denke, du musst zwischen altem und neuem Testament unterscheiden, im AT geht es vorallem um Gott und sein Volk Israel, im NT ist das Volk Gottes dann die Menschen die an ihn glauben.
Die Liebe Gottes zeigt sich halt darin, dass mir Gott durch Jesus ewiges Leben anbietet (sorry wenn ich wieder damit anfange, aber das ist einfach dern Kern des christl. Glaubens). Die Liebe Gottes heißt nicht, dass es allen Menschen nur gut geht, denn auch in meinem Leben gibt es Leid, Schmerz, Trauer, aber das ist für mich persönlich kein Grund an Gott zu zweifeln, denn ich erlebe darin auch seinen Trost...aber da bin ich vom Thema abgekommen 
Ich finde das Alte Testament ziemlich brutal und kann vieles auch ned verstehen, warum Gott manche Dinge gemacht hat und zugelassen hat, sorry da muss ich passen.
Zum Thema Gerechtigkeit: Gerechtigkeit bedeutet bei Gott, dass er sich nach seinen Geboten hält: Sünde = Tod, das gilt für alle Menschen und seine Liebe, dass er diese Todesstrafe für jeden übernehmen will, wenn der Mensch das will.
Ich befürchte, das ist dir auf deinen Einwand zu wenig, aber warum Gott in welcher Bibelstelle so reagiert hat, wie er reagiert hat, da muß ich leider passen, wie weiter oben gesagt "ich lerne immer mehr von und über Gott, bin aber nohc nicht an dem Punkt, wo ich alles verstehen werde und werde an diesen Punkt auch nie kommen."
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Fleckiy - 53
Halbprofi
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Geschrieben am: 13.11.2006 um 22:04 Uhr
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Zitat von goldenI: @Fleckiy: Danke für die kurze Zusammenfassung, endlich verstehen wir uns mal.
Zitat von Fleckiy: Ich möchte dir das gleiche verrückte Angebot wie Neon machen, komm einfach mal nach Pfuhl in den Jugendkreis und schaus dir an, vielleicht nimmst du dir wirklich ne feste Zeit vor (3 Monate oder so) und ich und ich hoffe auch viele anderen, wollen dich an unserem Glauben, an unseren Fragen und unserem Nichtverstehen udn Zweifeln teilhaben lassen ,aber auch teilhaben lassen wie wir Gott in unserem Leben erleben (an den Hoch und Tiefs).
Hm, prinzipiell halte ich das für eine gute Idee, aber (immer dieses aber...^^) Pfuhl ist nun wirklich seeehr weit weg. Wenn dann wie ne6on im Frühjar dann. Vielleicht kommst du dann nochmal auf mich zu... 
Würdest du denn zB zu einem atheistischen Stammtisch kommen, wenn es einen solchen gäbe?
Oder wie wär's, wenn wir so was ganz allgemein zu diesem Thread hier machen würden?
also die Idee sich mal locker auf ein Bierchen zum quatschen wo zu treffen, find ich ne coole Idee und ich bin dabei
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APOKALYPSE_ - 37
Champion
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Geschrieben am: 13.11.2006 um 22:56 Uhr
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ich glaub net dran ! weiß auch net-..-
aber viele anscheinend schon von euch gibt mir zu denken *g*
SCHAUT DOCH EINFACH MAL VORBEI !!!
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ne6on - 36
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Geschrieben am: 14.11.2006 um 06:39 Uhr
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Zitat von TrueRoman: Und dagegen hat auch niemand was - aber wieso ist dann das Christentum eine Lachnummer? Das "Christentum" bezeichnet die Gesamtheit von denen, die der Lehre Christi folgen - und die beiden großen christlichen Kirchen würde ich da nicht so ohne weiteres dazu zählen... naja, es kommt immer darauf an, mit wem man redet.. wenn man mit dir redet, dann ist es schlecht zu sagen "alle christen" wenn ich mit nem bibelfundi rede, dann wird er dich vllt als nicht christlich bezeichnen, weill du nicht an die komplette bibel glaubst. und von den Großkirchen mag ich erst garnicht anfangen -.-
gottfrei
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ne6on - 36
Champion
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Geschrieben am: 14.11.2006 um 06:46 Uhr
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Zitat von Fleckiy: BDSM ????
würde meine Beziehung zu Gott nicht als Unterwerfung ansehen.
Ich hab Gott erlebt, dass er es gut mit mir meint und es für mein Leben gut ist, mich nach seinen Geboten zu richten, aber ich hab auch noch meinen Verstand um über Dinge nachzudenken und glaub nicht alles blind, sondern es gibt Sachen die hinterfrag ich erstmal komm aber oft zu dem Punkt dass ich dazu JA sagen kann...aber nciht als Unterwerfung, weil es der Große Masa gesagt hat. BDSM ist eine sexuelle Spiel art, die soviel wie "Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism" heißt, in der u.A. die unterwerfung als Sexuell erregend empfunden wird (Submission).
Aber ohne darauf näher eingehen zu wollen, hab ich dann ne Frage zu dem Rest: Du warst mit Gott schon immer einer Meinung, bzw. du kamst (nach längerem Überlegen) zu dem Schluss, dass Gott doch recht hatte?
Meine Mum meint es sicherlich auch gut mit mir, desswegen hat sie noch lange nicht immer Recht. soll heißen: ich kann einfach nicht glauben, dass Gott in deinem gaaaanzem laaaangen ( ) Leben noch nie anderer Meinung als du warst.
gottfrei
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ne6on - 36
Champion
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Geschrieben am: 14.11.2006 um 06:58 Uhr
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Zitat von Fleckiy: und jetzt kommt wieder die Sache mit Jesus..Gott ist der gleiche und ändert sich nicht, aber Jesus bietet mir an, dass ich seinen Tod, d.h. die Strafe für die Sünde, für mich annehmen kann und damit kann ich dann vor Gott bestehen. hast du mir die Trinität nicht so erklärt, dass sich der "Geist" von Gott in allen 3 Personen ist? d.h. er wäre shizophren, da der erste teil die Menschen bestrafen will, und der andere Teil diesen retten will..
Zitat von Fleckiy: naja er hat traut seinen Kindern echt viel zu und manchmal grieft er dann ein, wenn er sieht dass sie es nciht schaffen..also sei gespannt  Das war einer der Sachen, die mich extrem in dem Jugendkreis fasziniert/erstaunt haben. Alles was irgendwie gut gelaufen ist, oder eine glückliche Begebenheit, wurde Gottes Güte zugeschrieben. Aber ich finde das wiederspricht sich sehr Stark mit dem Freien willen. Wenn dieser Gott ständig eingreift, dann kann der freie Wille nicht ohne Grenzen ausgelebt werden!
Zitat von Fleckiy: klar schau vorbei wann und wies dir reinpasst....ansonsten können dich gern auch mal Mareikes Chaossisters mitnehmen  Jo also, ab Frühjahr, wenn der Fr mal nichts hergibt, sehen wir uns dann wieder persöhnlich.
Zitat von Fleckiy: Naja ihr stellt halt manchmal ziemlich hoch theologische Fragen, die ich zumindest nicht benantworten kann, da wäre ein Theologe manchmal gar ned schlecht  Es braucht nicht für alles einen Theologen. Es braucht lediglich gesunden Menschenverstand, um die dinge einfach abzuwägen. Ich meine wir können das ja an einem Beispiel wie z.B. der Sinntflut, Sodom und Gomorrha, Plagen gegen Ägypter, usw fest machen. Such dir ein Beispiel aus.
Um diese Taten zu rechtfertigen, muss man einen Massenmord rechtfertigen. Frage: gibt es wirklich einen Grund um einen Massenmord rechtzufertigen, und welcher ist das? (Falls die antwort "Gott" sein sollte, führe doch bitte aus, wieso Gott dies darf..)
gottfrei
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JESUSSAVES
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Geschrieben am: 14.11.2006 um 12:58 Uhr
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Also, gibt es einen Gott?
Klar gibts einen Gott.
Aber wenn man jemanden frägt, dann kommt nur immer" Warum lässt Gott das zu?" "warum passiert das und jenes?"
Die Menschen wenden sich von Gott ab und wollen nichts von ihm wissen und kaum passiert was, ist Gott schuld. Aber jeder Mensch kann sich frei für oder gegen Gott entscheiden.
Andere wachsen meinetwegen in schlechten Verhältnissen auf und haben eine scheiß Kindheit. Die Eltern schlagen ihr Kind oder vergewaltigen es... es gibt tausende solcher Tragödien, die wirklich schlimm sind. Aber wer ist dann schuld? Gott oder die Eltern??? Gott hat jedem Menschen ein Gewissen gegeben. Ein Vater weis, das es falsch ist, sein Kind zu vergewaltigen, aber er macht es trotzdem. Gott sagt ihm, dass es falsch ist, aber er muss selbst entscheiden was er macht.
Es gibt viele Christen, die früher ein scheiß Leben hatten, eben wie oben beschrieben. Aber jetzt kennen sie Gott und sind glücklich.
Ein Pfarrer, der oft Sterbende betreut hat, hat mal gesagt, er hat schon viele gesehen, die kurz vor ihrem Tod geweint und geschrien haben, die solche Angst hatten vor dem Sterben, die ihr gesamtes Leben bereut haben. Aber noch nie hat er einen Christen gesehen, der auf seinem Sterbebett bereut hätte, Christ geworden zu sein.
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goldenI
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Dabei seit 12.2004
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Geschrieben am: 14.11.2006 um 13:12 Uhr
Zuletzt editiert am: 14.11.2006 um 14:05 Uhr
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Zitat von JESUSSAVES: Also, gibt es einen Gott?
Klar gibts einen Gott.
Aber wenn man jemanden frägt, dann kommt nur immer" Warum lässt Gott das zu?" "warum passiert das und jenes?"
Die Menschen wenden sich von Gott ab und wollen nichts von ihm wissen und kaum passiert was, ist Gott schuld. Aber jeder Mensch kann sich frei für oder gegen Gott entscheiden.
Andere wachsen meinetwegen in schlechten Verhältnissen auf und haben eine scheiß Kindheit. Die Eltern schlagen ihr Kind oder vergewaltigen es... es gibt tausende solcher Tragödien, die wirklich schlimm sind. Aber wer ist dann schuld? Gott oder die Eltern??? Gott hat jedem Menschen ein Gewissen gegeben. Ein Vater weis, das es falsch ist, sein Kind zu vergewaltigen, aber er macht es trotzdem. Gott sagt ihm, dass es falsch ist, aber er muss selbst entscheiden was er macht.
Es gibt viele Christen, die früher ein scheiß Leben hatten, eben wie oben beschrieben. Aber jetzt kennen sie Gott und sind glücklich.
Ein Pfarrer, der oft Sterbende betreut hat, hat mal gesagt, er hat schon viele gesehen, die kurz vor ihrem Tod geweint und geschrien haben, die solche Angst hatten vor dem Sterben, die ihr gesamtes Leben bereut haben. Aber noch nie hat er einen Christen gesehen, der auf seinem Sterbebett bereut hätte, Christ geworden zu sein.
Naja, man sollte sich halt entscheiden, wen man nun für die guten UND die schlechten Dinge verantwortlich macht. Konsequenz heißt das Stichwort.
Ich bin fest davon überzeugt, wenn wir endlich einsehen, dass wir allein für unsere Taten verantwortlich sind - ob es nun einen Gott gibt oder nicht - dann wäre das das Beste für alle.
Was du aber meinst ist etwas anderes. Du nennst die vielen Leute, die sich (zB in diesem Thread) fragen, warum Gott - wenn es ihn gibt - so viel Übel zulässt. Hier geht es aber kaum um Ungerechtigkeiten in deren Leben, sondern um die Frage, wie plausibel denn die Existenz eines allmächtigen und allgütigen Wesens ist (von dem wir nebenbei trotzdem mysteriöserweise nichts mitbekommen können), wenn man von einem sehr großen Maß an Ungerechtigkeit und Übel auf der Welt und in den Geschöpfen "nach seinem Bild" ausgeht, was man ja kaum verleugnen kann.
Es gibt auch viele Atheisten, die durch die Befreiung von den imaginären Geistern des Guten und Bösen - des ultimativen Urteils an sich - ein glücklicheres Leben haben.
Zu der Pfarrer-Geschichte: Und was folgt daraus? Es zeigt uns doch nur, wann Menschen den Gedanken "Gott" brauchen, um sich festzuklammern: Wenn sie schwach sind. Manche während ihres ganzen Lebens und manche, wie in deinem Beispiel, eben nur in Extremsituationen, in denen sie ein nie dagewesene Schwäche spüren - im Sterben.
Das soll kein Urteil sein! Nur eine Feststellung.
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JESUSSAVES
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Geschrieben am: 14.11.2006 um 13:35 Uhr
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Was ist ein glücklicheres Leben? Ist das ein glückliches Leben, oder ist das ein besseres Leben als ein Schlechtes und somit immernoch kein Gutes?
Ich kenne viele, die sage, dass ihr Leben scheiße oder langweilig ist, andere sagen es passt oder" ich bin grad ganz zufrieden."
Aber ich kann sagen ich habe ein erfülltes Leben, mein Leben ist perfekt.
Das andere was du sagst, da hast du vollkommen recht. Jesus ist Hoffnung, ganz klar.
90% aller Menschen in dieser Welt glauben an etwas, an was oder wen auch immer. In welchen Ländern leben wohl die restlichen 10%? In den westlichen Ländern, da wo die Menschen alles haben. Paradies auf Erden und so. Die Menschen denken plötzlich sie könnten alles allein schaffen und wundern sich dann, wenn ihr Leben nicht das hergibt, was sie sich erhofft haben. Die Menschen die nichts haben, haben verstanden, dass dieses Leben so kurz ist und ihnen so wenig zu bieten hat und das sie jemanden brauchen der ihnen dabei hilft, weil sie es selber nicht schaffen.
Alle Regeln und Gesetze, nach denen wir leben, brechen wir sowieso irgendwann. Wir ändern unsere Meinung ständig. Was gestern noch normal ist ist heute voll dumm und kindisch. Wir können vor unseren selbstgemachten Regeln nicht bestehen und sind somit eigentlich inkonsequent und korrupt. Nur wenn wir uns den Gesetzen Gottes unterordnen werden wir vorankommen. (Und diese Gesetze sind letzlich als Schutz für uns gedacht. Gott will uns schützen und uns nichts wegnehmen.) Die Gesetze der Bundesrepublik( wären sie vollkommen) können für den der sie einhält ein Schutz sein und werden es sein und helfen ihm sich mit seinen Mitmenschen zu verstehen. Für den anderen sind es Verbote, die ihn anscheinend seiner Freiheit berauben. Es kommt darauf an, aus welcher sicht man es sieht. So oder so, in der Bibel steht "Wer suchet wird finden" Wenn jemand sagt, ich will wirklich die Wahrheit wissen, so wird er so oder so bei Jesus landen."
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JESUSSAVES
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Geschrieben am: 14.11.2006 um 13:39 Uhr
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aber du hast auf jedenfall recht, dass wir für unsere Taten verantwortlich sind
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