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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

Gol_D_Roger - 37
Profi
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 13:53 Uhr
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Zitat von rasenmaeher: Zitat von Gol_D_Roger: Naja, aber an Gott glauben heißt ja glauben, da is ja die definition schon sowas wie : nicht wissen.
Wenn dus also weißt, glaubst du dann, oder weißt du ?
Das eine geht mit dem anderen nicht einher. Du kannst dir zu 100% sicher sein, aber das wäre meiner Meinung nach auch glauben
Ich hab ja nix gegen glauben ^^, ich finds nur komisch wenn jemand sagt, dass es ihn definitiv gibt. Weil das kann man halt nicht wissen.
schwieriges thema. ja und nein meinerseits dazu. ja,weil du recht hast, glauben ist nich wissen. nein, weil ich definitiev sagen kann, dass es ihn gibt  also doch definitiev... ich bin mir also sicher. ist es dann wissen oder glauben? und kann ich nicht trotz dem, das ich weiß, dass es gott gibt, an ihn glauben? oder ist glaube immer "vermuten"? ist glauben nicht auch ein "bekenntnis"???
Ob glauben für dich ein Bekenntnis ist oder nicht weiß ich nicht ^^ ich glaube ja nicht im gleichen Sinne wie du.
Natürlich kannst du es für dich "wissen", aber dann würde ich nicht sagen:
Ich glaube es gibt zu 100% einen Gott, ich würde sagen
Ich glaube zu 100% daran, dass es Gott gibt
Ich weiß nicht ob du mich verstehst, oder ob ich dich richtig verstehe, aber so würd ichs halt sehen.
"Allegiance to one's male comrades comes before women who sell their bodies for money." Sheldon
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bockwurst82 - 43
Champion
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 13:58 Uhr
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Zitat von _poolice08_: Zitat von Gol_D_Roger:
Nein, aber denk mal nach.
Wenn z.B. ein Apfel runterfällt, weiß ich warum, Schwerkraft. Ich kenne nicht alle Formeln, also nicht den genauen Hintergrund, aber ich kann sie erlernen, und somit gibt es irgendwo eine beweisbare Grundlage, egal ob ich sie weiß oder nicht.
Für Gott gibt es keine beweisbare Grundlage, es gibt den Glauben, den Atheismus, und das wofür ich bin, Agnostizismus.
Wenn du die Bibel als Grundlage heranziehen willst, schön, ich kann das nicht, denn ein von Menschen geschriebenes Buch bleibt von Menschen geschrieben.
Wenn jetzt ne Bibel plötzlich auf meinem Tisch hier auftauchen würde, mit nem großen "Puff", dann wäre das etwas anderes.
Jedoch "glaube" ich ab diesem Moment nicht an Gott, sondern habe den handfesten Beweis vor mir liegen.
Bist du dir denn sicher, dass es keine beweisbare Grundlage gibt?
Es könnte immerhin eine geben, trotz der Tatsache, dass du sie nicht kennst.
Jetzt kann man das ganze natürlich auch noch besonders kritisch betrachten. Dein Wissen über die Schwerkraft hast du doch bestimmt auch aus einem Buch. Mit Sicherheit basiert es jedoch auch auf den Erkenntnissen anderer Menschen. Was bringt dich dazu, daran nicht zu zweifeln. Die Tatsache, dass viele sie für unumstößlich halten, sollte nicht genügen - halten doch viele die Bibel für unumstößlich 
Der Unterschied ist, die Gesetze der Schwerkraft lassen sich beweisen. Kannst ja mal n Stift fallen lassen. Das BUch beweist sich nicht selbst.
Die bibel (oder andere religiöse schriften) beweisen sich, wenn überhaupt, dann selbst. Und das ist eben kein echter beweis.
z.B: "Allrs was ich sage stimmt" Ich hab das gesagt, also stimmt es, weil ja alles was ich sage stimmt. Ist das n Beweis?
btw. Alle(!) wissenschaftlichen schriften werden angezweifelt, selbst nachdem sie bewiesen wurden gibt es genug die versuchen den Beweis als falsch zu entlarven.
http:\\shitmyminiondoes.tumblr.com
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Gol_D_Roger - 37
Profi
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 13:59 Uhr
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Zitat von _poolice08_:
Bist du dir denn sicher, dass es keine beweisbare Grundlage gibt?
Es könnte immerhin eine geben, trotz der Tatsache, dass du sie nicht kennst.
Jetzt kann man das ganze natürlich auch noch besonders kritisch betrachten. Dein Wissen über die Schwerkraft hast du doch bestimmt auch aus einem Buch. Mit Sicherheit basiert es jedoch auch auf den Erkenntnissen anderer Menschen. Was bringt dich dazu, daran nicht zu zweifeln. Die Tatsache, dass viele sie für unumstößlich halten, sollte nicht genügen - halten doch viele die Bibel für unumstößlich 
Du kennst die Agnostik nicht gell? ^^
Wegen deinem ersten Satz.
Ich sagte nie dass es keinen Beweis für Gott gibt. Deswegen bin ich ja Agnostiker, ich kann es nicht wissen, es gibt weder ein Beweis für Gott, noch einen gegen Gott. Daher sage ich dass nur die Aussage: Es gibt Gott so nicht gesagt werden kann. Die Aussage: ich glaube an Gott jedoch jederzeit.
Ich persönlich sage einfach: Ich kann es nicht wissen, daher lege ich mich für keine der beiden Seiten fest. Muss man nicht verstehen, kann man aber XD
Das mit dem Buch über die Schwerkraft. Ja ebenfalls von Menschen geschrieben, jedoch bewahrheitet sich dieses buch beispielsweise jeden Tag selbst. Und es wurde nicht 500 (nur ne beispielzahl, wieviel es genau war weiß ich nicht, jedoch nicht im Jahre 0) Jahre nach den tatsächlichen Ereignissen aus Mundpropaganda heraus geschrieben, sondern bereits bei der Entdeckung selbst
"Allegiance to one's male comrades comes before women who sell their bodies for money." Sheldon
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rasenmaeher - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 14:05 Uhr
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ja, ich glaube ich weiß wie du meinst. einmal gehts dir um den persönlichen glauben und einmal um die tatsache,oder? ich hoff du verstehst, ich weiß nicht ob das jetzt die idealen worte dafür sind.
und wie kams dazu das du zum agnostiker wurdest? hm...wenn man das so bennent. ich mein, da gehört doch auch ne entscheidung dazu. zum verständnis: agnostiker: menschen die sich mit gott auseinandersetzen, aber keine antwort finden (konnten) und sich dann weder dafür noch dagegen entscheiden und nicht wissen ob es ihn gibt. versteh ich das richtig? zumindest so in die richtung?
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Gol_D_Roger - 37
Profi
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 14:13 Uhr
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Zitat von rasenmaeher: ja, ich glaube ich weiß wie du meinst. einmal gehts dir um den persönlichen glauben und einmal um die tatsache,oder? ich hoff du verstehst, ich weiß nicht ob das jetzt die idealen worte dafür sind.
und wie kams dazu das du zum agnostiker wurdest? hm...wenn man das so bennent. ich mein, da gehört doch auch ne entscheidung dazu. zum verständnis: agnostiker: menschen die sich mit gott auseinandersetzen, aber keine antwort finden (konnten) und sich dann weder dafür noch dagegen entscheiden und nicht wissen ob es ihn gibt. versteh ich das richtig? zumindest so in die richtung?
Nein, bei mir wars einfach so, dass ich weder in einem Buch wie der Bibel, oder in Geschichten einen Beweis für Gott gesehen habe.
Aber es gibt auch Dinge die wir noch nicht erklären können.
Ob dafür Gott verantwortlich ist oder nicht, können wir nicht sagen, wir wissen schließlich auch nicht alles über das Universum.
Daher denke ich einfach, dass der Mensch im Allgemeinen (um es drastisch zu sagen) einfach viel zu dämlich ist, soetwas zu wissen.
Das geht nicht, dafür reicht weder Technik, noch Verstand, noch sonst etwas aus. Wir sind gerademal seit n paar Tausend Jahren da, und noch viele weniger in der wir "Wissen" anhäufen. Da wird noch garantiert viel kommen, und viel wieder gehen. Und bis dahin sage ich, dass ich es mir nicht anmaße zu sagen : Ja oder Nein.
Das ist wie du richtig gesagt hast, das tatsächliche Wissen.
Was den Glauben angeht, das hat mit Wissen für mich nichts zu tun, daher hab ich weder ein Problem damit, ob man an Gott, Satan, das Spaghettimonster, eine goldene Kuh oder sonst was glaubt. Das ist ein anderes Thema das man als Mensch für sich persönlich entscheiden muss
"Allegiance to one's male comrades comes before women who sell their bodies for money." Sheldon
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_poolice08_ - 33
Halbprofi
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 14:25 Uhr
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Zitat von Gol_D_Roger:
Du kennst die Agnostik nicht gell? ^^
Wegen deinem ersten Satz.
Ich sagte nie dass es keinen Beweis für Gott gibt. Deswegen bin ich ja Agnostiker, ich kann es nicht wissen, es gibt weder ein Beweis für Gott, noch einen gegen Gott.
Doch doch, ich verstehe was du meinst, allerdings bin ich mit deinem letzten satz nicht ganz einverstanden. Es könnte doch einen Beweis für Gott geben. Die Tatsache, dass du diesen Beweis nicht kennst, läuft nicht zwangläufig darauf hinaus, dass andere ihn auch nich kennen bzw. dass es ihn nicht gibt ;)
Zitat von Gol_D_Roger:
Daher sage ich dass nur die Aussage: Es gibt Gott so nicht gesagt werden kann. Die Aussage: ich glaube an Gott jedoch jederzeit.
Ich persönlich sage einfach: Ich kann es nicht wissen, daher lege ich mich für keine der beiden Seiten fest. Muss man nicht verstehen, kann man aber XD
Auch das verstehe ich. Geht ja vielen Leuten so. Es geht aber auch vielen Leuten so, dass sie sagen: 'Es gibt definitiv einen Gott!'
Zitat von Gol_D_Roger:
Das mit dem Buch über die Schwerkraft. Ja ebenfalls von Menschen geschrieben, jedoch bewahrheitet sich dieses buch beispielsweise jeden Tag selbst. Und es wurde nicht 500 (nur ne beispielzahl, wieviel es genau war weiß ich nicht, jedoch nicht im Jahre 0) Jahre nach den tatsächlichen Ereignissen aus Mundpropaganda heraus geschrieben, sondern bereits bei der Entdeckung selbst
...Was trotzdem nicht für die Richtigkeit sprechen muss, oder? DAmit würdest du ja behaupten, dass Bücher, die von Themen der Antike handeln und jetzt erst geschrieben werden zwangsläufig unwahr sind?
Die höchste Vollkommenheit der Seele ist ihre Fähigkeit zur Freude. 'Marquis de Vauvenargues'
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rasenmaeher - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 14:28 Uhr
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Zitat von Gol_D_Roger: Zitat von rasenmaeher: ja, ich glaube ich weiß wie du meinst. einmal gehts dir um den persönlichen glauben und einmal um die tatsache,oder? ich hoff du verstehst, ich weiß nicht ob das jetzt die idealen worte dafür sind.
und wie kams dazu das du zum agnostiker wurdest? hm...wenn man das so bennent. ich mein, da gehört doch auch ne entscheidung dazu. zum verständnis: agnostiker: menschen die sich mit gott auseinandersetzen, aber keine antwort finden (konnten) und sich dann weder dafür noch dagegen entscheiden und nicht wissen ob es ihn gibt. versteh ich das richtig? zumindest so in die richtung?
Nein, bei mir wars einfach so, dass ich weder in einem Buch wie der Bibel, oder in Geschichten einen Beweis für Gott gesehen habe.
Aber es gibt auch Dinge die wir noch nicht erklären können.
Ob dafür Gott verantwortlich ist oder nicht, können wir nicht sagen, wir wissen schließlich auch nicht alles über das Universum.
Daher denke ich einfach, dass der Mensch im Allgemeinen (um es drastisch zu sagen) einfach viel zu dämlich ist, soetwas zu wissen.
Das geht nicht, dafür reicht weder Technik, noch Verstand, noch sonst etwas aus. Wir sind gerademal seit n paar Tausend Jahren da, und noch viele weniger in der wir "Wissen" anhäufen. Da wird noch garantiert viel kommen, und viel wieder gehen. Und bis dahin sage ich, dass ich es mir nicht anmaße zu sagen : Ja oder Nein.
Das ist wie du richtig gesagt hast, das tatsächliche Wissen.
Was den Glauben angeht, das hat mit Wissen für mich nichts zu tun, daher hab ich weder ein Problem damit, ob man an Gott, Satan, das Spaghettimonster, eine goldene Kuh oder sonst was glaubt. Das ist ein anderes Thema das man als Mensch für sich persönlich entscheiden muss
seh ich auch so, also das menschen nicht alles wissen können. aber gerade beim thema glauben hat das wieder sehr viel mit vertrauen zu tun. und das jeder mensch das für sich entscheiden muss auch. da stellt sich nur die frage aus dem ganzen religionenmarkt das richtige zu wählen.
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_poolice08_ - 33
Halbprofi
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 14:30 Uhr
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Zitat von bockwurst82:
Der Unterschied ist, die Gesetze der Schwerkraft lassen sich beweisen. Kannst ja mal n Stift fallen lassen. Das BUch beweist sich nicht selbst.
Die bibel (oder andere religiöse schriften) beweisen sich, wenn überhaupt, dann selbst. Und das ist eben kein echter beweis.
z.B: "Allrs was ich sage stimmt" Ich hab das gesagt, also stimmt es, weil ja alles was ich sage stimmt. Ist das n Beweis?
btw. Alle(!) wissenschaftlichen schriften werden angezweifelt, selbst nachdem sie bewiesen wurden gibt es genug die versuchen den Beweis als falsch zu entlarven.
Was möchtest du Beweisen? Die Existenz Gottes?
Einmal angenommen, Gott existiert wirklich und hat die Welt erschaffen. Dann kann ich doch problemlos argumentieren: 'Lass einen Stift fallen. Das ist Schwerkraft. Das kommt von Gott 
So geht es der Bibel doch auch. Möchtest du damit sagen, dass die Bibel als wissenschaftliche Schrift betrachtet werden sollte? Ich versteh nicht ganz, was du damit sagen möchtest. Die Info is ja ganz schön, aber...
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Gol_D_Roger - 37
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 14:38 Uhr
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Zitat von _poolice08_: Zitat von bockwurst82:
Der Unterschied ist, die Gesetze der Schwerkraft lassen sich beweisen. Kannst ja mal n Stift fallen lassen. Das BUch beweist sich nicht selbst.
Die bibel (oder andere religiöse schriften) beweisen sich, wenn überhaupt, dann selbst. Und das ist eben kein echter beweis.
z.B: "Allrs was ich sage stimmt" Ich hab das gesagt, also stimmt es, weil ja alles was ich sage stimmt. Ist das n Beweis?
btw. Alle(!) wissenschaftlichen schriften werden angezweifelt, selbst nachdem sie bewiesen wurden gibt es genug die versuchen den Beweis als falsch zu entlarven.
Was möchtest du Beweisen? Die Existenz Gottes?
Einmal angenommen, Gott existiert wirklich und hat die Welt erschaffen. Dann kann ich doch problemlos argumentieren: 'Lass einen Stift fallen. Das ist Schwerkraft. Das kommt von Gott
So geht es der Bibel doch auch. Möchtest du damit sagen, dass die Bibel als wissenschaftliche Schrift betrachtet werden sollte? Ich versteh nicht ganz, was du damit sagen möchtest. Die Info is ja ganz schön, aber... 
du verdrehst gerne Dinge die Geschrieben sind, oder verænderst kleine Teile davon.
Und ja, wenn Gott wirklich exisitert ist er dann laut Definition der Erschaffer von allem, auch der Schwerkraft.
"Allegiance to one's male comrades comes before women who sell their bodies for money." Sheldon
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rasenmaeher - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 14:41 Uhr
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amen dazu :)
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BeneSausO - 36
Experte
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 14:43 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.02.2010 um 14:44 Uhr
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Zitat von bockwurst82: Das BUch beweist sich nicht selbst.
Warum reitet ihr eigentlich die ganze Zeit auf der Bibel rum?
Das ist - wie richtig geschrieben - ein von Menschen erschaffenes Buch.
Es ist nur ein Wegweiser, eine Karte, die man richtig lesen muss.
Man kann auch an Gott glauben ohne wörtlich an die Bibel zu glauben.
Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
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Fuchse_live - 31
Fortgeschrittener
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Dabei seit 01.2010
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 14:43 Uhr
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Bei mir ist`s so
Ich glaube was ich sehe und glaube was ich sehe.
Rechtschreibfehler sind Special Effects meiner Tastatur.
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Gol_D_Roger - 37
Profi
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Dabei seit 01.2008
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 14:44 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.02.2010 um 14:46 Uhr
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Zitat von Fuchse_live: Bei mir ist`s so
Ich glaube was ich sehe und glaube was ich sehe.
meinst du:
glaubst was du siehst, und siehst was du glaubst?
Weil deins is doppelt gemoppelt?
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_poolice08_ - 33
Halbprofi
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 14:54 Uhr
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Zitat von Gol_D_Roger:
du verdrehst gerne Dinge die Geschrieben sind, oder verænderst kleine Teile davon.
Und ja, wenn Gott wirklich exisitert ist er dann laut Definition der Erschaffer von allem, auch der Schwerkraft.
Echt? Tut mir Leid, das mache ich natürlich nicht absichtlich.
Weas hab ich denn verdreht?
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rasenmaeher - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 24.02.2010 um 15:00 Uhr
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Zitat von BeneSausO: Zitat von bockwurst82: Das BUch beweist sich nicht selbst.
Warum reitet ihr eigentlich die ganze Zeit auf der Bibel rum?
Das ist - wie richtig geschrieben - ein von Menschen erschaffenes Buch.
Es ist nur ein Wegweiser, eine Karte, die man richtig lesen muss.
Man kann auch an Gott glauben ohne wörtlich an die Bibel zu glauben.
an gott zu glauben und an gott zu glauben sind zwei paar stiefel. so seh ich das. man kann an gott glauben. also, glauben, dass es etwas (ihn) gibt, oder an gott glauben im sinne von christ sein, d.h. beziehung mit gott leben. und für den zweiten fall,dafür sollte man die bibel schon etwas kennen, denn wie willman beziehung leben ohne den anderen zu kennen oder irgendetwas von ihm zu wissen?
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