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Gibt es einen Gott?

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killer94 - 32
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Dabei seit 12.2005
867 Beiträge

Geschrieben am: 21.02.2010 um 01:08 Uhr

Zitat von ViolentFEAR:

Zitat von OnlytheOne:

Der glaube der es schafft mich zu überzeugen muss mir noch gezeigt werden. Davor gibt es einen Gott den ich aber nicht "anbeten" kann.


Merkt man. Schließlich bist du die ganze Zeit bemüht dich selbst zu überzeugen.

ViolentFear an was glaubst du eig. bzw. wie bist du eingestellt?
ViolentFEAR - 33
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Dabei seit 01.2006
13295 Beiträge

Geschrieben am: 21.02.2010 um 01:10 Uhr

Zitat von killer94:


ViolentFear an was glaubst du eig. bzw. wie bist du eingestellt?


Was meinst du mit "eingestellt"?


Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

killer94 - 32
Profi (offline)

Dabei seit 12.2005
867 Beiträge

Geschrieben am: 21.02.2010 um 01:11 Uhr

Zitat von ViolentFEAR:

Zitat von killer94:


ViolentFear an was glaubst du eig. bzw. wie bist du eingestellt?


Was meinst du mit "eingestellt"?


Ich meine wie du zu Religion, Gott stehst. Christentum, keine Religion, Atheismus?
ViolentFEAR - 33
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
13295 Beiträge

Geschrieben am: 21.02.2010 um 01:47 Uhr
Zuletzt editiert am: 21.02.2010 um 01:54 Uhr

Zitat von killer94:


Ich meine wie du zu Religion, Gott stehst. Christentum, keine Religion, Atheismus?


Ich sehe kein gültiges Fundament für Religionen. Ich sehe jedoch Berechtigung, und somit als Konstruktivist auch Gültigkeit.
Das Christentum liegt mir als Religion am nähsten, was daran liegt, dass ich in Europa aufgwachsen bin. Ich schätze es sehr, wenngleich ich mit der Christenheit ein ambivalentes Verhältnis habe, was aber charakteristisch für mich überhaupt ist, aber wie gesagt, ich empfinde das Christentum als intellektuel äußerst reizvoll und bezeichne mich auch gern als "Kulturchrist" - als Analogie zum Judentum, da es bekanntlich auch Juden gibt, die sich als Jude verstehen, jedoch areligiös sind.
Das selbe gilt für die anderen abrahamitischen Religionen, wobei mir das Christenum am intelligentesten und interessantesten erscheint, was jedoch wohl auf eurozentristische Empfindungen meinerseits baut.
Meine Betrachtung des Atheismus kommt auf dessen Definition an.
Ein Atheismus wie er in den meisten Strömungen des Buddhismus herrscht, fällt unter meine erste Betrachtung, lehne sie aber stärker ab als monotheistische Gotteslehren, da mir dieses Prinzip als wahrscheinlicher erscheint. ABer das mag erneut meine europäischen Wurzeln mir so verkünden.
Atheismus als Areligiösität spaltet sich auch in mindestens zweit Teile:
1. "Ich habe einfach keinen Glauben"
Intellektuel nicht interessant, aber nur deshalb, weil es keine metaphysische Substanz hat. Diese Form zeichnet sich eben durch diese Substanzlosigkeit aus und hat auch darin ihre Berechtigung. Mitunter werde ich darunter fallen, mitunter nicht. Dazu später.

2."Ich glaube das es keinen Gott gibt"
Wunderbar. EIne interessante Behauptung die ich als eine der beiden Möglichkeiten sehe einen Gottesglauben zu betrachten.
Seine Vertreter sind mir mitunter zu wider, bzw, es herscht die gleiche Ambivalenz wie mit den Christen.

Nun zu mir:
Da wir nicht einfach von etwas ausgehen können, müssen wir uns die DInge erschließen. Dabei fallen wir ins Nichts, wir haben einfach keine Möglichkeit sicher an Erkenntnis zu gelangen. Deshalb gilt aber zumindest Konsequenz in den Betrachtungen und so wenig Axiome/Dogmen wie nur möglich
Ich sehe keinen Weg aus der Negation von Allem. Der Nihilismus ist für mich - in den meisten Formen - nicht abwendbar, wenngleich natürlich auch in sich selbst aufgehoben.
Diese Grenze des Verstandes sehe ich nur durch zwei Möglichkeiten zu "überwinden".
Die eine gab Karl Popper vor: Die Moralische. Er hält es nicht für annehmbar, dass man das Leid von anderen Menschen einfach negiert.
DIe meinige: Die Faktische. Ich glaube, dass es mich gibt. Ich glaube sogar, dass es noch andere Menschen gibt, und dass es eine Wirklichkeit gibt, wenngleich sie nciht meine Realität ist.
Diesen Glauben beweise (dieses Wort ist natürlich tatsächlich niemals anwendbar, aber in meinem vorgegebenen Rahmen geniesbar) ich mir ständig dadurch, dass ich ja auf alles eingehe. Ich schaue fern, ich schreibe, ich lese, ich rede. kurz: Ich nehme Anteil an meiner Realität.
Davon ausgehend, dass es mich gibt, dass es Wirklichkeit gibt, und dass meine Realität zumindest auch die unsrige ist, betrachte ich also nun die Idee Gott.
Um bei meiner Vorgabe von so wenig wie möglichen Axiomen zu bleiben, kann ich also immer nur auf Gott schließen, ihn jedoch nicht annehmen. Man stell natürlich fest, dass man nicht rational auf ihn kommt. Man kann ihn aber natürlich auch nicht ausschließen.
Der Unterschied von der Idee Gottes und jeder anderen beliebigen Vorstellung (RUssels Teekanne, und die beliebten Märchen Vergleich. etc.) liegt in seinem Wesen. Es wird gegen einen Gott argumentiert, dass man ihn nicht beweisen kann und ihn deshalb auch nicht anzunehmen hat, da es sich so mit allen Fantasien verhält. Das ist auch richtig. Nur liegt das Wesen der Idee Gottes eben nicht in determinierten Vorstellungen: Märchenfiguren, Fantasien, die Götter aller Religionen sind alles bereits interpretierte Gedanken. Die Idee Gott ist davon losgelöst. Die Idee Gott ist quasi im klinischen Zustand der möglichen Erkenntnis. Aber! Dadurch nicht der Idee von Gott als Nichtgott überlegen. Sie sind absolut identisch. Es gilt also: Entweder die Bejahung Gottes, oder die Verneinung. Beide sind gleich gewichtig.
Ich entschied mich für die Idee Gottes. Wieso? Nun aus rationalen Gründen spricht nichts dafür. Es sind allein Empathien die ich zu meienr Realität hege. So sehe ich in der Evolution, in der Kunst und in der unterdrückten Autonomie des Menschen lenkende Züge. Ich käme nciht auf die Idee zu sagen, dass dies nicht Zufall sein kann, ich würde sogar manchem Vertreter der Idee des Nichtgottes auf die Füße treten, wenn ich sogar einem chaotischen System dies zutraue, aber ich sehe darin schöpfende Kraft.
Es ist also wieder nur eine emotive Entscheidung die mich zu Gott trägt. Deshalb postuliere ich sie auch nicht als richtig, selbst wenn ich das mit anderen Einsichten tue, die wiederum - wie oben erklärt - nur auf Dogmen bauen.

Oben beschrieb ich, dass ich auch unter die Kategorie "Ich habe keinen Glauben" fallen könnte. Wieso?
Da mein Gottesglaube nicht erkennenden Wesens ist, sondern fühlenden, ist dies auch Schwankungen unterworfen. Nicht die beliebte Theodizee macht mir dabei Kopfzerbrechen, sondern meine unterschieldichen emotionalen Zustände.
So bin ich in einem besonder reflektierten Moment dazu geneigt, keinen Glauben zu verspühren, in besonders pathetischen könnte ich mich vielleicht sogar Christ nennen.
DIese fehlene Substanz halte ich dabei für menschlich bedingt, ja, für die einzig menschliche mögliche Betrachtung.
Um diese mangelnde Gleichheit dennoch mit gleichbleibender Wortbedeutung zu bezeichnen, kam mir immer der Begriff "Deismus" am nähsten.

Das sollte verkürzt reichen.

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

peterpan_ - 31
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 01.2010
48 Beiträge

Geschrieben am: 21.02.2010 um 01:55 Uhr
Zuletzt editiert am: 21.02.2010 um 20:05 Uhr

Zitat von tonja_15:

Zitat von killer94:

Zitat von tonja_15:

ja da hast du recht du hast was gesehn wo andere am boden ligen würden.ich weis was das war !! du hast dich im spiegel gesehn wen andere das gesehen würden also dich würden sie am boden liegen !!!!
verstehst du etwa unter >>>deutsch<<<=chinessisch??


Du weißt was was war?
du hast dich im Spiegel gesehen wen andere das GESEHEN WÜRDEN ALSO DICH WÜRDEN sie am boden liegen

Dicke in Deutsch bitte
hahaha nix anderes zu sagn auser nachmachn?? achwas isch ja umsonst

irgendwie will dir hier niemand was böses oder so^^ er wollte dir nur zeigen wo deine fehler liegen weil das was du da geschrieben hast niemand versteht ;)
GVR - 34
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
4898 Beiträge
Geschrieben am: 21.02.2010 um 10:33 Uhr
Zuletzt editiert am: 21.02.2010 um 10:35 Uhr

Zitat von ViolentFEAR:

Das ganze "Die Satanischen Rituale" strotzen vor esoterisch-energetischen und psychologisch-magischen Dünnschiss.
Nichts fußt auf irgendwas, außer LaVeysch beharlichen Antihaltung gegen Religionen und humanistischer Moral. Sein Schriftbild ist nebenbei nichts anderes, als die üblichen Schwummereien die wir in jedem Esoterikbuch finden: Inhaltlose Phrasen, Glücksschlüssel, Antihaltungen.

Violent, ich weiß, du weißt viel. Aber in der hinsicht auf Satanismus muss ich dich enttäuschen.
Riten sind im Satanismus NICHT nötig. LaVey schreibt klar und deutlich, dass, wer Riten braucht, sie benutzen soll.
Und die sogenannte "satanische Magie" hat auch nichts mit "Magie" zutun, sondern viel mehr mit Selbstbefreiung.
Und in welchem Alltag findest du keinen "esoterisch-energetischen und psychologisch-magischen Dünnschiss"?
Und, nur mal so am Rande erwähnt, hatte LaVey einen gewissen ironischen Respek vor der Kirche und Weltreligionen. Er war nicht so ein "hauptsache gegen Christen"-Typ, wie man vielleicht herauslesen kann.
Eigentlich hätte ich, gerade von dir, erwartet, dass du auch zwischen den Zeilen lesen kannst.


Zitat:

...Mitunter hat er Rituale zum Schaden von anderen Menschen beschrieben. Natürlich kommt da keiner zu Schaden...ist ja esoterischer Unsinn.

Nein, er hat NICHT mintunter Riten beschrieben die wirklich schaden.
Wie bereits erwähnt hat das etwas mit der selbstbefreiung zutun und nicht mit wörtlichen "Schadenszaubern".
Wenn die betroffene Person nicht an derartige "Flüche" glaubt, wird er umso mehr schaden dafür tragen. Aber das ist seine eigene Schuld und nicht die des Fluch austoßenden.

Wir erreichen jenen Ort an dem kein Schmerz mehr existiert, wo Unheil droht und Wut regiert

ViolentFEAR - 33
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
13295 Beiträge

Geschrieben am: 21.02.2010 um 19:39 Uhr

Zitat von GVR:

Zitat von ViolentFEAR:

Das ganze "Die Satanischen Rituale" strotzen vor esoterisch-energetischen und psychologisch-magischen Dünnschiss.
Nichts fußt auf irgendwas, außer LaVeysch beharlichen Antihaltung gegen Religionen und humanistischer Moral. Sein Schriftbild ist nebenbei nichts anderes, als die üblichen Schwummereien die wir in jedem Esoterikbuch finden: Inhaltlose Phrasen, Glücksschlüssel, Antihaltungen.

Violent, ich weiß, du weißt viel. Aber in der hinsicht auf Satanismus muss ich dich enttäuschen.
Riten sind im Satanismus NICHT nötig. LaVey schreibt klar und deutlich, dass, wer Riten braucht, sie benutzen soll.
Und die sogenannte "satanische Magie" hat auch nichts mit "Magie" zutun, sondern viel mehr mit Selbstbefreiung.
Und in welchem Alltag findest du keinen "esoterisch-energetischen und psychologisch-magischen Dünnschiss"?
Und, nur mal so am Rande erwähnt, hatte LaVey einen gewissen ironischen Respek vor der Kirche und Weltreligionen. Er war nicht so ein "hauptsache gegen Christen"-Typ, wie man vielleicht herauslesen kann.
Eigentlich hätte ich, gerade von dir, erwartet, dass du auch zwischen den Zeilen lesen kannst.


Zitat:

...Mitunter hat er Rituale zum Schaden von anderen Menschen beschrieben. Natürlich kommt da keiner zu Schaden...ist ja esoterischer Unsinn.

Nein, er hat NICHT mintunter Riten beschrieben die wirklich schaden.
Wie bereits erwähnt hat das etwas mit der selbstbefreiung zutun und nicht mit wörtlichen "Schadenszaubern".
Wenn die betroffene Person nicht an derartige "Flüche" glaubt, wird er umso mehr schaden dafür tragen. Aber das ist seine eigene Schuld und nicht die des Fluch austoßenden.


Zitiere doch einfach LaVey. Ansonsten sehe ich keinen Fehler, wenngleich ich schon lange nichts mehr damit zutun hatte, da es nicht sonderlich interessant ist.

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

GVR - 34
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
4898 Beiträge
Geschrieben am: 22.02.2010 um 12:09 Uhr

Zitat von ViolentFEAR:

Zitiere doch einfach LaVey. Ansonsten sehe ich keinen Fehler, wenngleich ich schon lange nichts mehr damit zutun hatte, da es nicht sonderlich interessant ist.

Ich zitiere LaVey nur dann, wenn ich auch seine eigenen Worte wiedergeben will.
Ansonsten ist das tolle am Satanismus, dass man sich seine eigene Meinung aus dem ganzen bilden kann.
Und ob du es wissen willst oder nicht:
Niemand wird im Satanismus zu irgendwas gezwungen woran er nicht glaubt.
Jeder darf, in einem bestimmten Sinn, weiterhin das glauben, was er will.

Wir erreichen jenen Ort an dem kein Schmerz mehr existiert, wo Unheil droht und Wut regiert

Staudi1982 - 43
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Dabei seit 12.2006
638 Beiträge

Geschrieben am: 22.02.2010 um 12:11 Uhr

Zitat von GVR:

Zitat von ViolentFEAR:

Zitiere doch einfach LaVey. Ansonsten sehe ich keinen Fehler, wenngleich ich schon lange nichts mehr damit zutun hatte, da es nicht sonderlich interessant ist.

Ich zitiere LaVey nur dann, wenn ich auch seine eigenen Worte wiedergeben will.
Ansonsten ist das tolle am Satanismus, dass man sich seine eigene Meinung aus dem ganzen bilden kann.
Und ob du es wissen willst oder nicht:
Niemand wird im Satanismus zu irgendwas gezwungen woran er nicht glaubt.
Jeder darf, in einem bestimmten Sinn, weiterhin das glauben, was er will.


Abgesehen davon dass ich als Christ an die Schöpfung glaube und daran dass Jesus noch heute lebt und zur rechten Gottes sitzt, ist da nicht viel anderst.

The Dark side have cookies? We have the Cakes :-D

www.jugend.mzi-neu-ulm.de

GVR - 34
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
4898 Beiträge
Geschrieben am: 22.02.2010 um 12:14 Uhr
Zuletzt editiert am: 22.02.2010 um 12:15 Uhr

Zitat von Staudi1982:

Zitat von GVR:

Zitat von ViolentFEAR:

Zitiere doch einfach LaVey. Ansonsten sehe ich keinen Fehler, wenngleich ich schon lange nichts mehr damit zutun hatte, da es nicht sonderlich interessant ist.

Ich zitiere LaVey nur dann, wenn ich auch seine eigenen Worte wiedergeben will.
Ansonsten ist das tolle am Satanismus, dass man sich seine eigene Meinung aus dem ganzen bilden kann.
Und ob du es wissen willst oder nicht:
Niemand wird im Satanismus zu irgendwas gezwungen woran er nicht glaubt.
Jeder darf, in einem bestimmten Sinn, weiterhin das glauben, was er will.


Abgesehen davon dass ich als Christ an die Schöpfung glaube und daran dass Jesus noch heute lebt und zur rechten Gottes sitzt, ist da nicht viel anderst.

The Dark side have cookies? We have the Cakes :-D


Wenn du dir die mühe machen würdest und ein paar Sachen von LaVey lesen liest, würdest du darüber anders denken.
Nur gleich davor gesagt: Ich als Satanist lese sogar ab und zu in der Bibel. Nicht dass du damit kommst, ich solle zuerst in der Bibel lesen, bevor du soetwas machst.

Und bitte lass diesen blöden Spruch mit den cookies, der nervt nämlich -.-

Wir erreichen jenen Ort an dem kein Schmerz mehr existiert, wo Unheil droht und Wut regiert

Staudi1982 - 43
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638 Beiträge

Geschrieben am: 22.02.2010 um 13:17 Uhr

Zitat von GVR:

Zitat von Staudi1982:

Zitat von GVR:


Ich zitiere LaVey nur dann, wenn ich auch seine eigenen Worte wiedergeben will.
Ansonsten ist das tolle am Satanismus, dass man sich seine eigene Meinung aus dem ganzen bilden kann.
Und ob du es wissen willst oder nicht:
Niemand wird im Satanismus zu irgendwas gezwungen woran er nicht glaubt.
Jeder darf, in einem bestimmten Sinn, weiterhin das glauben, was er will.


Abgesehen davon dass ich als Christ an die Schöpfung glaube und daran dass Jesus noch heute lebt und zur rechten Gottes sitzt, ist da nicht viel anderst.

The Dark side have cookies? We have the Cakes :-D


Wenn du dir die mühe machen würdest und ein paar Sachen von LaVey lesen liest, würdest du darüber anders denken.
Nur gleich davor gesagt: Ich als Satanist lese sogar ab und zu in der Bibel. Nicht dass du damit kommst, ich solle zuerst in der Bibel lesen, bevor du soetwas machst.

Und bitte lass diesen blöden Spruch mit den cookies, der nervt nämlich -.-


Laveys Werke interressieren mich momentan nicht, vielmehr interresiert mich was der gute Gilmore inzwischen aus der "Church of Satan" gemacht hat, da liegt es nahe dass auch Lavey falsch verstanden werden kann.
Ausserdem sieht man wie bei verschiedenen Religion auch, dass Lavey dem finanziellen die größte Wichtigkeit zusprach. Geld = Erfolg.
Im Gesamtpaket geht es einfch nur wieder ums Geld.

www.jugend.mzi-neu-ulm.de

GVR - 34
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4898 Beiträge
Geschrieben am: 22.02.2010 um 13:29 Uhr
Zuletzt editiert am: 22.02.2010 um 13:29 Uhr

Zitat von Staudi1982:

Laveys Werke interressieren mich momentan nicht, vielmehr interresiert mich was der gute Gilmore inzwischen aus der "Church of Satan" gemacht hat, da liegt es nahe dass auch Lavey falsch verstanden werden kann.
Ausserdem sieht man wie bei verschiedenen Religion auch, dass Lavey dem finanziellen die größte Wichtigkeit zusprach. Geld = Erfolg.
Im Gesamtpaket geht es einfch nur wieder ums Geld.


Was der macht ist mir egal. Ich bin kein offizielles Mitglied und das muss ich auch nicht sein.
Nein, das tat er nicht.
Es heißt soviel wie: Die erfolgreichsten sind eigentlich unwissendlich Satanisten, da die meisten Satanisten mehr oder weniger nach Erfolg streben.
Das "Gesamtpaket" besteht aus einer menge Spaß am Leben.

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kifferkind - 34
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686 Beiträge

Geschrieben am: 22.02.2010 um 15:39 Uhr

Zitat von Staudi1982:


The Dark side have cookies? We have the Cakes :-D


The dark side HAS cookies!

3. Person Singular bedeutet "has" statt "have".

Wir sind der singende, tanzende Abschaum dieser Erde.

ViolentFEAR - 33
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Geschrieben am: 22.02.2010 um 23:48 Uhr
Zuletzt editiert am: 22.02.2010 um 23:59 Uhr

Zitat von GVR:


Ich zitiere LaVey nur dann, wenn ich auch seine eigenen Worte wiedergeben will.
Ansonsten ist das tolle am Satanismus, dass man sich seine eigene Meinung aus dem ganzen bilden kann.
Und ob du es wissen willst oder nicht:
Niemand wird im Satanismus zu irgendwas gezwungen woran er nicht glaubt.
Jeder darf, in einem bestimmten Sinn, weiterhin das glauben, was er will.


Jeder darf interpretieren was er will? Wieos dann ich nicht?
Achso, weil ich zufällig falsch liege und du mir das zugleich nicht belegen willst. Entschuldige, aber genau das Selbe höre ich von meiner Darstellung des Christentums, wenn ich mit kreationistischen Dödeln (oder um es weniger eintönig zu gestalten: Christen die sich in konservativen politischen kreisen wohl fühlen) schreibe (weshalb ich dies auch nicht mehr tun werde).
WIr haben keine literarische Tiefe in dem Schaffen LaVeys, sondern (angbelich) konkret formulierte Darstellungen, wie wir sie überall in der Esoterik ebenso finden.

Und was soll dieser Satz;
"Und ob du es wissen willst oder nicht:"
Du hast dich gegen eine textliche Auseinandersetzung entschieden, nicht ich. Du beharrst auf "eigene Meinung", ich auf sachlicher Textanalyse. Denn ja, hier genau ist der Unterschied zu religiösen-historischen Zeugnissen wie die Bibel oder der Koran. Beide heilige Schriften haben eine literarische Tiefe, Gleichnisse, entspringen unterschiedlichen Geistern und Geistesströmungen (die Bibel natürlich wesentlich mehr), während LaVeys Schriften (wie oben erwähnt) den Eindruck von klarer Überzeugungsarbeit und sachlicher Erörterung suggerieren.
LaVey postuliert direkte Aussage.



Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

GVR - 34
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Dabei seit 01.2006
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Geschrieben am: 23.02.2010 um 11:01 Uhr
Zuletzt editiert am: 23.02.2010 um 11:02 Uhr

Zitat von ViolentFEAR:

Zitat von GVR:


Ich zitiere LaVey nur dann, wenn ich auch seine eigenen Worte wiedergeben will.
Ansonsten ist das tolle am Satanismus, dass man sich seine eigene Meinung aus dem ganzen bilden kann.
Und ob du es wissen willst oder nicht:
Niemand wird im Satanismus zu irgendwas gezwungen woran er nicht glaubt.
Jeder darf, in einem bestimmten Sinn, weiterhin das glauben, was er will.


Jeder darf interpretieren was er will? Wieos dann ich nicht?
Achso, weil ich zufällig falsch liege und du mir das zugleich nicht belegen willst. Entschuldige, aber genau das Selbe höre ich von meiner Darstellung des Christentums, wenn ich mit kreationistischen Dödeln (oder um es weniger eintönig zu gestalten: Christen die sich in konservativen politischen kreisen wohl fühlen) schreibe (weshalb ich dies auch nicht mehr tun werde).
WIr haben keine literarische Tiefe in dem Schaffen LaVeys, sondern (angbelich) konkret formulierte Darstellungen, wie wir sie überall in der Esoterik ebenso finden.

Und was soll dieser Satz;
"Und ob du es wissen willst oder nicht:"
Du hast dich gegen eine textliche Auseinandersetzung entschieden, nicht ich. Du beharrst auf "eigene Meinung", ich auf sachlicher Textanalyse. Denn ja, hier genau ist der Unterschied zu religiösen-historischen Zeugnissen wie die Bibel oder der Koran. Beide heilige Schriften haben eine literarische Tiefe, Gleichnisse, entspringen unterschiedlichen Geistern und Geistesströmungen (die Bibel natürlich wesentlich mehr), während LaVeys Schriften (wie oben erwähnt) den Eindruck von klarer Überzeugungsarbeit und sachlicher Erörterung suggerieren.
LaVey postuliert direkte Aussage.


Natürlich sei dir gelassen, über LaVey's Satanismus zu denken was du willst.
Ich hätte nur gerne, dass du nicht alles was er schreibt als "esoterisch-energetischen und psychologisch-magischen Dünnschiss" bezeichnest, denn das ist schlichtweg falsch.
Du findest in LaVey's Schriften viel mehr als psychologisches und magisches.
Mitunter ist die behauptung er hätte "Rituale zum schaden anderer Menschen" beschrieben falsch.
Warum, habe ich ja bereits geschrieben.

Esoterik wird doch überall in ähnlichen Büchern durchgekaut, wieso dann nicht auch bei LaVey?
Wenn es um solche Themen geht ist Esoterik unumgänglich.

Das mit dem "Ob du es wissen willst oder nicht" läuft darauf zurück, dass es sich so gelesen hat, als ob du dich nicht weiter damit auseinandersetzen willst. Wenn das nicht so war, entschuldige ich mich dafür.

Das mit der sachlichen Textanalyse ist ja schön und gut, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass du dich darauf beschränkst nur die Sätze zu lesen, nicht versuchst herauszulesen was man dazwischen finden kann und nur das siehst was man mit den Augen auf dem Blatt sieht.

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