Du bist nicht eingeloggt.

Login

Pass

Registrieren

Community
Szene & News
Locations
Impressum

Forum / Young Life

Gibt es einen Gott?

<<< zurück   -1- ... -2437- -2438- -2439- -2440- -2441- ... -3350- vorwärts >>>  
neurotic - 35
Profi (offline)

Dabei seit 04.2007
585 Beiträge

Geschrieben am: 09.12.2009 um 18:04 Uhr

sei doch nicht unvernuenftig, er hat doch recht, weil er alles andere ausblenden kann und es gerne uebersieht.

i count my bones while i still wait and if you ask me, yes, i still live in villa hate.

Blackmore - 39
Halbprofi (offline)

Dabei seit 05.2005
393 Beiträge
Geschrieben am: 09.12.2009 um 18:15 Uhr

Zitat von Sinthoras:


aber vielleicht muss man dazu einfach ein bisschen vernunft besitzen: schon witzig, ich bin der beste in physik und gleichzeitig der christlichste in meiner klasse^^


Tja da siehst du mal.

Z.B. war Max Planck auch ein sehr gläubiger Mensch, um nur mal ein anderes Beispiel zu nennen ;-)
Lerouxe - 46
Profi (offline)

Dabei seit 09.2008
950 Beiträge

Geschrieben am: 09.12.2009 um 18:34 Uhr

Zitat von Feuer82:

Zitat von Blackmore:


Andererseits wurde auch nie dessen Nicht-Existenz bewiesen.
Und warum soll man nicht sowohl an Gott als auch an sich selbst glauben können?

Seit wann muss man den eine "Nicht-Existenz" beweisen? Das ganze macht doch keinen Sinn und ist ein schwaches Argument, wen man es überhaupt als Argument zulassen kann. 8-)


Die Nicht-Existenz muss man garnicht beweisen.
Wenn man rein naturwissenschaftlich ran geht (nicht optimal, aber man kann es durchaus versuchen), muss man nur zeigen, dass die gemachte Aussage nicht falsch ist.
Auf der Falsifizierbarkeit einer Aussage beruht die Wissenschaft.
Daher sind sowohl die Aussage "Es gibt einen Gott", als auch die Aussage "Es gibt keinen Gott" "richtig".
Jedoch nicht "richtig" im Sinne von der absoluten Wahrheit, sondern im Sinne man kann das Gegenteil nicht beweisen.
Darum nennt man die ganze Sache auch Glaube und nicht Wissen 8-)

@ Ilurion: So weit liegen wir garnicht auseinander, wir haben nur unterschiedliche Definitionen für einige Begrifflichkeiten.
Wenn man den Betrachter verändert (z.B. indem man ihn kleiner macht), ändert sich natürlich auch die Beobachtung ansich.
Einigen wir uns einfach auf subjektiv objektive Realität, hässliches Wortkonstrukt, aber wenn man weiß was damit gemeint ist dürfte man damit leben können ;-)

Zitat:

Doch es macht schon Sinn. Gerade in der Wissenschaft. Wen ich eine Theorie aufstelle, beiweise ich die auch.

Kommt darauf an welches Fachgebiet Du hast.
In den meisten Naturwissenschaften ist es eher üblich zu beweisen, dass die Theorie nicht falsch ist. Das ist ein großer Unterschied zu "die Theorie ist richtig" ;-)

Gott mit Kirche in Verbindung zu bringen ist in meinen Augen auch nicht unbedingt korrekt, zumindest aber sehr problematisch.
Die Kirche beansprucht Allmacht, Allwissenheit usw. für ihren Gott (egal unter welchem Namen sie ihn anrufen). Die ganzen All*-Eigenschaften machen diese menschlichen Theologien natürlich sehr angreifbar.

Just when I discovered the meaning of life, they change it.

_Proud_ - 33
Anfänger (offline)

Dabei seit 12.2009
7 Beiträge

Geschrieben am: 09.12.2009 um 20:30 Uhr

Es gibt nur den Glauben
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 10.12.2009 um 20:57 Uhr

Zitat von Betonklassik:

Ich habe beobachtet das viele christen zu atheisten werden weil
ihnen in ihrer religion viele Fragen unbeantwortet bleiben.

Meine Frage an solche: könnte es nicht sein das ihr die antworten in einer anderen religion findet?


Nein, zumindest in meinem Fall nicht. Ich habe Gott nicht abgelehnt, weil ich ihn für böse, gemein oder vetachtenswert halte. Der Christliche Gott wäre, sofern er existierte, durch und durch menschlich und von daher nicht verachtenswerter als jeder von uns. Ich lehne Gott ab, weil mein Verstand mir gebietet, die Informationen zu benutzen und zu interpretieren, die mir vorliegen und die lassen den Schluss auf einen Gott/Götter nicht zu.

Natürlich könnte es Gott geben. es könnte Millionen Götter geben, vor allem bei der Masse an Definitionen die zur Verfügung stehen. Ob das nun Baumgeister, Weißbärte oder Maskenbildner sind, ist egal.
Allerdings gehe ich doch nicht automatisch von einer Existenz aus, nur weil ich eine Definition davon habe, wie sie denn sein müsste, wenn es sie denn gäbe. Auch das jemand behauptet einen oder mehrere schon gesehen zu haben ist kein Argument. Ich konnte mit diesem Menschen nicht selbst reden. Ich habe kein psychologisches Gutachten, ganz abgesehen dass der Stille-Post-Effekt sicher auch seinen Teil zur Masse an Berichten beiträgt.

Abgesehen davon lässt sich für mich eine Vielzahl der Effekte erklären (ob meine Theorien richtig sind steht nicht fest, aber im Gegensatz zum Gläubigen rücke ich von widerlegten Theorien ab), was eine zusätzliche Annahme, wie eine metaphysische Existenz unwahrscheinlich und unnötig macht.

Sollte jemand jemals Gott beweisen, bin ich der letzte, der diesem Beweis nicht folgt und die Existenz Gottes anerkennt (ob er darauf wer legt ist dann wohl auch eher fraglich). Nur aber um der Toleranz willen eine Weltsicht anzuerkennen die in meinen Augen unnötiges Leid produziert, in der Hoffnung, von einigen Menschen als weniger stur oder friedliebender angesehen zu werden, ist für mich persönlich einfach unvernünftig.

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

Steuer - 31
Profi (offline)

Dabei seit 06.2006
611 Beiträge

Geschrieben am: 10.12.2009 um 20:58 Uhr

gott ist bloß eine ausgedachte figur, die man erschaffen hat um jemanden die schuld für menschliche fehler zu geben.

Yohooo Yohohohooooo Yohooo Yohohohooooo

tomy-therose - 31
Anfänger (offline)

Dabei seit 10.2009
5 Beiträge
Geschrieben am: 11.12.2009 um 20:19 Uhr

du bist ne figur unzwar ne witzfigur

es gibt einen gott
WunschmeistR - 45
Halbprofi (offline)

Dabei seit 12.2007
117 Beiträge
Geschrieben am: 11.12.2009 um 21:27 Uhr

Der Thread wimmelt von 90% Fundamentalisten beider Seiten (ja ihr habt schon richtig gelesen) und 10% Menschen die ein wenig weiter sehen als über ihren Tellerrand.

Einen Gott aus zu schließen hat nichts mit gesundem Menschenverstand zu tun. Wie einige schon geschrieben haben ist Gott mit Wissen nicht zu fassen. Die Naturwissenschaft schließt Gott aus ihrer Forschung aus, weil er keine messbare Größe ist und damit in der Ratio nie eine rolle spielen kann noch darf.
Da dies aber der Fall ist bedeutet das aber auch das Naturwissenschaft und Gott sich niemals ausschließen! Das war vor 2000 Jahren so, das wird in 2000 Jahren noch so sein.

Ein Mensch der also Gott auf Grund wissenschaftlicher Grundlage ablehnt setzt eben seinen gesunden Menschenverstand nicht ein, sondern ist verdammt beschränkt! Vor aber jetzt die andere Seite jubelt und mich als einen ihrer Verfechter sieht, wer aufgrund seines Glaubens die Wissenschaft verurteilt ist keinen deut besser ;)

Schreibt die Bibel die reine Wahrheit? Nein!
Sind wissenschaftliche Modelle die reine Wahrheit (z.B. Evolution und Urknall)? Nein!

Beide Seiten müssen kritisch betrachtet werden! Aber beide Seiten haben ihre Berechtigung, solang sie nicht Fundamentalistisch als die reine Wahrheit betrachtet werden.
imarco - 31
Champion (offline)

Dabei seit 05.2009
2257 Beiträge

Geschrieben am: 11.12.2009 um 21:35 Uhr

ich glaub dran :)
jeder muss seine eigene meinung vertreten ...

Chillt EuEr lebN !! // Fußball

DeRottweiler - 57
Anfänger (offline)

Dabei seit 12.2009
3 Beiträge
Geschrieben am: 11.12.2009 um 22:58 Uhr

Ich habe nichts gegen "ihn" da oben, nur passt mir das Bodenpersonal nicht....
LordDRAVEN - 43
Champion (offline)

Dabei seit 08.2009
2134 Beiträge

Geschrieben am: 12.12.2009 um 12:29 Uhr

Die Frage ob es Gott gibt ist zwar sehr interessant, aber nicht unbedingt hilfreich. Es gibt zwei Seiten: Die Gläubigen und die Wissenschaftler. Die Einen sagen JA und die Anderen sagen NEIN. Jeder beharrt auf seinen Standpunkt und ist der Überzeugung Recht zu haben. Was zu endlosen Diskussionen und Streitigkeiten führt, aber nicht die eigentliche Frage beantwortet.
Tatsache ist: Keine der beiden Seiten kann die Existenz Gottes beweisen bzw. widerlegen.

Wobei ich mir nicht sicher bin, ob eine Antwort auf diese Frage wirklich wünschenswert ist. Denn egal wie Sie ausfällt die andere Seite wäre gezwungen ihre Weltanschauung und Überzeugungen über den Haufen zu werfen und von Vorne anzufangen.

Niemand weiss ob es Gott gibt oder nicht! Die einzige Frage die bleibt ist: Glaube ich an ihn? JA oder Nein? Und dies sollte Jedem selbst überlassen sein.


Yakusa15 - 31
Profi (offline)

Dabei seit 12.2007
655 Beiträge

Geschrieben am: 12.12.2009 um 12:34 Uhr

Zitat von imarco:

ich glaub dran :)
jeder muss seine eigene meinung vertreten ...

also ich galub auch dran
und das schon lange^^
Schoorrre92 - 33
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2007
138 Beiträge
Geschrieben am: 12.12.2009 um 12:37 Uhr

Zitat von Eisregen:

man kann das schicksal und sein leben nicht mit gott verbessern, vllt pseudo kraft darauf ziehen aus einer fiktiven machtperson.

wisst ihr eigentlich was ihr um den hals tragt? ja ein kreuz.... ein folterwerkzeug.... zu gedenken an christus.... äh hallo?

früher waren die menschen leicht zu beeindrucken, aber heute sieht das nach 2000 jahren ein wenig anders und überholt aus. oder nicht?


zu dem "folterwerkzeug um den hals hängen" hätte ich jetzt ne frage an alle gläubigen:
wenn man jesus an die wand genagelt hätte, würdet ihr jetzt ne wand um den hald tragen?
würd mich echt interessiern xD

Bete an, was du verbrannt hast und verbrenne, was du angebetet hast!!!

Jade-sama - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 07.2009
165 Beiträge

Geschrieben am: 12.12.2009 um 13:50 Uhr

Zitat von Schoorrre92:

Zitat von Eisregen:

man kann das schicksal und sein leben nicht mit gott verbessern, vllt pseudo kraft darauf ziehen aus einer fiktiven machtperson.

wisst ihr eigentlich was ihr um den hals tragt? ja ein kreuz.... ein folterwerkzeug.... zu gedenken an christus.... äh hallo?

früher waren die menschen leicht zu beeindrucken, aber heute sieht das nach 2000 jahren ein wenig anders und überholt aus. oder nicht?


zu dem "folterwerkzeug um den hals hängen" hätte ich jetzt ne frage an alle gläubigen:
wenn man jesus an die wand genagelt hätte, würdet ihr jetzt ne wand um den hald tragen?
würd mich echt interessiern xD


Ich bin zwar kein Christ (mehr), aber ich glaub kaum, dass sich jemand ne Wand um den Hals hängen würde, ein Fisch wäre da schon viel warscheinlicher (wer jetzt keine Ahnung hat, was ich meine, sollte mal das Wort 'ICHTUS' ausgoogeln ^.~)

btw. ist das Kreuz kein Folterwerkzeug, sondern ein Mordinstrument gewesen...

[/ Ironie insert]

LordDRAVEN - 43
Champion (offline)

Dabei seit 08.2009
2134 Beiträge

Geschrieben am: 12.12.2009 um 13:52 Uhr

Zitat von Jade-sama:

Zitat von Schoorrre92:

Zitat von Eisregen:

man kann das schicksal und sein leben nicht mit gott verbessern, vllt pseudo kraft darauf ziehen aus einer fiktiven machtperson.

wisst ihr eigentlich was ihr um den hals tragt? ja ein kreuz.... ein folterwerkzeug.... zu gedenken an christus.... äh hallo?

früher waren die menschen leicht zu beeindrucken, aber heute sieht das nach 2000 jahren ein wenig anders und überholt aus. oder nicht?


zu dem "folterwerkzeug um den hals hängen" hätte ich jetzt ne frage an alle gläubigen:
wenn man jesus an die wand genagelt hätte, würdet ihr jetzt ne wand um den hald tragen?
würd mich echt interessiern xD


Ich bin zwar kein Christ (mehr), aber ich glaub kaum, dass sich jemand ne Wand um den Hals hängen würde, ein Fisch wäre da schon viel warscheinlicher (wer jetzt keine Ahnung hat, was ich meine, sollte mal das Wort 'ICHTUS' ausgoogeln ^.~)

btw. ist das Kreuz kein Folterwerkzeug, sondern ein Mordinstrument gewesen...


...und zwar eines der Grausamsten das der Mensch je erfunden hat.
<<< zurück
 
-1- ... -2437- -2438- -2439- -2440- -2441- ... -3350- vorwärts >>>
 

Forum / Young Life

(c) 1999 - 2026 team-ulm.de - all rights reserved - hosted by ibTEC Team-Ulm

- Presse - Blog - Historie - Partner - Nutzungsbedingungen - Datenschutzerklärung - Jugendschutz -