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Gibt es einen Gott?

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Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 14.10.2009 um 17:39 Uhr
Zuletzt editiert am: 14.10.2009 um 17:40 Uhr

Zitat von Body_guard:

**Klar gibt es einen**!!!


Karikierst du dich damit eigentlich selbst?

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

overjoyed_5 - 42
Halbprofi (offline)

Dabei seit 10.2008
161 Beiträge
Geschrieben am: 15.10.2009 um 09:17 Uhr

Zitat von Ravenhead:

Oha! Ein Ketzer, einer, der einer 2000 Jahre alten Glaubenstradition widerspricht!
Auf den Scheiterhaufen mit ihm!

Spass bei Seite

Das größte Problem der Gläubigen: Die Toleranz bzw. Akzeptanz anderer Gedankenströme. Aber was sollen diese armen intoleranten Kreaturen anderes annehmen, als dass ihr Glaube, der sich schon seit 2000 Jahre "bewährt" hat, der einzig richtige sei?
Andere Frage: Hast du jemals ein Schuldeingeständnis eines Papstes gehört, in dem er die dunklen Jahrhunderte seines Glaubens bis ins Tiefste verurteilt (vll. auch entschuldigt, aber das wäre zu viel verlangt)?

Wie gesagt: Früher waren es die Scheiterhaufen und der Hexenhammer. Heute ist es verdrehte psychologische Kriegsführung...


ich akzeptiere jeden menschen egal was er glaubt welche einstellung er hat ich vertrete lediglich meine überzeugung und versuche anderen leuten von jesus zu erzählen was ich hiermit ja auch mache ......

und was den papst angeht damit hab ich genausowenig am hut wie du ich meine mit christlichem glauben nicht das ich in die kirche gehen muss oder beichten gehen muss oder so oft am tag beten muss und schon gar nicht halte ich den papst für gott so wie manche gläubige für mich ist christsein nicht ein einhalten christlicher rituale oder sonstiges.
christsein bedeutet einfach eine persöhnliche beziehung zu jesus/ gott zu haben mit ihm reden in form von beten das mach ich nicht nur wenn ich in der kirchenbank sitze zumal ich nicht in die kirche gehe sondern in dem ich einfach egal wo ich bin zu ihm kommen kann ganz persöhnlich. ich les in der bibel weil das für mich der leitfaden für mein leben ist und mir das wort täglich kraft gibt und mir bei entscheidungen hilft ...... ich hab für mich schon ganz oft gottes wirken in meinem leben erfahren und für mich ist gott nicht nur 100 prozent real sondern 100000 prozent. bei gott geht es nicht um wie oft hast du am tag gebetet wie oft hast du gebeichtet ( zumal das beichten blödsinn ist da ich persöhnlich im gebet vor gott meine schuld eingestehen kann und dazu nicht einen pfarrer brauche der da sitzt und zuhört) egal wie auch immer auf jeden fall ist gott nur wichtig das du gemeinschaft mit ihm hat das man nach seinem wort lebt und das man ihn in seinem herzen als persöhnlichen schöpfer und erlöser anerkennt das drumherum ist nebensächlich .... und wenn man so lebet dann wird einem automatisch die gemeinschaft mit anderen christen wichtig und geht freiwillig und aus eigenem interesse und nicht aus zwang oder tradition in gottesdienst ( und das ist bei uns nicht die kirche sondern eine freichristliche gemeinde bei der es auch nicht um mitglied oder nicht geht bei der es auch keine kirchensteurer oder mtigliedsgebühr gibt oder sowas)
overjoyed_5 - 42
Halbprofi (offline)

Dabei seit 10.2008
161 Beiträge
Geschrieben am: 15.10.2009 um 09:20 Uhr

Zitat von Schoorrre92:

Zitat von overjoyed_5:



Zitat:

Aber mit dem Post da oben hab ich was anderes gemeint: Indem Ihr den eigenen Glaube als den einzig Wahren anseht könnt Ihr es nicht mit Euch selbst vereinbaren dass andere auch Ihren eigenen Wege zu Gott haben. Richtig? Wie kann man dann da von Nächstenliebe reden wenn man im HInterkopf haben muss dass andersgläubibe "verlorene" Menschen sind?


Zitat:

Das hat nichts mit Nächstenliebe zu tun, weil dass ist leider die Warheit. Tut mir leid ist so. Ach ich muss ja schreiben dass es meiner Meinung nach die Warheit ist.


ich erklär dir mal kurz nächstenliebe ...

Als Jesus dieses Gesetz formulierte, fragten seine Jünger, wer denn nun der Nächste sei. Darauf erzählt er ihnen das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, das schlussendlich darin mündet, dass derjenige Dein Nächster ist, der Deine Hilfe am meisten benötigt, egal ob er zu den Deinen gehört.
Das bedeutet, dass die Nächstenliebe weder an der Landesgrenze noch bei anderen Hautfarben oder Lebensstilen halt macht.

Schlussendlich bedeutet Nächstenliebe anzuerkennen, dass alles was mich umgibt Teil der Schöpfung ist, dass jeder Mitmensch, egal ob er mir passt oder nicht, ein Kind Gottes ist und dass ich ihn allein schon deshalb lieben sollte, weil dieser gleich wie ich Teil von Gottes Schöpfung ist.
Deshalb sagt Jesus so treffend:

Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder angetan habt,
das habt ihr mir getan!
(Matthäus 25,40)

Was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt,
das habt ihr mir auch nicht getan!
(Matthäus 25,45)

Wir als christen glauben natürlich dem was in der bibel steht folgedessen haben wir sozusagen einen auftrag in der welt und der ist anderen leuten die ( in der bibel heist das verloren ) sind von gott zu erzählen von seiner liebe für uns menschen das er für uns menschen ans kreuz gegangen ist usw...... und das bedeutet auch nächstenliebe es könnte uns doch eigentlich egal sein was die anderen machen ob sie nun irgendwann vor gott bestehen können und in himmel kommen oder nicht aber weil wir unseren nächsten lieben sollen wie uns selbst ist es uns nicht egal und darum ist es uns so wichtig anderen leuten von gott zu erzählen weil wir nicht wollen das andere leute verloren gehen sondern weil wir wollen das sie die wahrheit erkennen und auch irgendwann das ziel erreichen.

sich selbst lieben
ist den naechsten lieben
ist gott lieben

sich selbst nicht leiden koennen
heisst streit haben mit jedem

heißt dann streit mit gott...

ich glaube nicht an gott und kann mich trotzdem leiden!


nein so ist das nicht gemeint es geht darum wenn man sich selbst nicht leiden kann ( was in deinem fall ja nicht so ist ) dann kritisiert man genaugenommen den schöpfer weil er jeden menschen einzigartig und wunderbar gemacht hat.
Ravenhead - 82
Halbprofi (offline)

Dabei seit 12.2004
170 Beiträge

Geschrieben am: 15.10.2009 um 18:10 Uhr

Rein prinzipiell sollte es an der Aussage...

"Jeder besitzt seine persönlichen Vorstellungen, Einstellungen, Überzeugungen bezüglich eines Glaubens. Diesen sollte man Andersdenkenden auf keinen Fall und in keiner Weise entgegenhalten!"

...keine Gegenargumentation geben! Alles andere wäre "Es kann der liebe Mensch nicht in Frieden Leben, wenn es seinem bösen Nachbarn nicht gefällt!"

793 - a glory year in history!

Biebe_666 - 48
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25297 Beiträge

Geschrieben am: 15.10.2009 um 18:13 Uhr

Zitat von Ravenhead:

Rein prinzipiell sollte es an der Aussage...

"Jeder besitzt seine persönlichen Vorstellungen, Einstellungen, Überzeugungen bezüglich eines Glaubens. Diesen sollte man Andersdenkenden auf keinen Fall und in keiner Weise entgegenhalten!"

...keine Gegenargumentation geben! Alles andere wäre "Es kann der liebe Mensch nicht in Frieden Leben, wenn es seinem bösen Nachbarn nicht gefällt!"

Das mein Freund ist purer Bockmist. Würde man so überall denken würde es sowas wie "Diskussionen" gar nicht geben. Lass die Leute doch von Ihrem Glauben und Ihren Überzeugungen reden. Ist doch gut so und auch interessant. Solange die Leute einem nicht erzählen dass nur sie recht haben und alle anderen falsch liegen ist doch alles bestens.
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 15.10.2009 um 18:35 Uhr

Zitat von Biebe_666:

Zitat von Ravenhead:

Rein prinzipiell sollte es an der Aussage...

"Jeder besitzt seine persönlichen Vorstellungen, Einstellungen, Überzeugungen bezüglich eines Glaubens. Diesen sollte man Andersdenkenden auf keinen Fall und in keiner Weise entgegenhalten!"

...keine Gegenargumentation geben! Alles andere wäre "Es kann der liebe Mensch nicht in Frieden Leben, wenn es seinem bösen Nachbarn nicht gefällt!"

Das mein Freund ist purer Bockmist. Würde man so überall denken würde es sowas wie "Diskussionen" gar nicht geben. Lass die Leute doch von Ihrem Glauben und Ihren Überzeugungen reden. Ist doch gut so und auch interessant. Solange die Leute einem nicht erzählen dass nur sie recht haben und alle anderen falsch liegen ist doch alles bestens.


Also Diskussionen würde es schon noch geben. Da es hier ja nur um Bereiche des Glaubens geht. Allerdings sind die Bereiche des Wissens meist nur so gefestigt, wie die Quellen, woher man sein Wissen bezieht. Von daher kann man da ganz legitim diskutieren.

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Ravenhead - 82
Halbprofi (offline)

Dabei seit 12.2004
170 Beiträge

Geschrieben am: 15.10.2009 um 18:37 Uhr

Ich verstehe deinen Einwand nicht wirklich:
Nur im Bereich GLAUBEN und RELIGION sollte diese Maxime angewendet werden.
Denn was brachten 2000 Jahre Intoleranz und "Diskussion" über die wahre Religion und den "einzig wahren Gott" bis jetz? Nichts als Gewalt, Hass und Eigennutz.

793 - a glory year in history!

Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 15.10.2009 um 18:41 Uhr

Zitat von Ravenhead:

Ich verstehe deinen Einwand nicht wirklich:
Nur im Bereich GLAUBEN und RELIGION sollte diese Maxime angewendet werden.
Denn was brachten 2000 Jahre Intoleranz und "Diskussion" über die wahre Religion und den "einzig wahren Gott" bis jetz? Nichts als Gewalt, Hass und Eigennutz.


Wenn man es genau nimmt, haben die Gläubigen nicht diskutiert sondern waren schlicht intolerant. Ein Diskurs findet ja erst die letzten 200 Jahre statt.

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Biebe_666 - 48
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25297 Beiträge

Geschrieben am: 15.10.2009 um 18:46 Uhr

Zitat von Ravenhead:


Denn was brachten 2000 Jahre Intoleranz und "Diskussion" über die wahre Religion und den "einzig wahren Gott" bis jetz? Nichts als Gewalt, Hass und Eigennutz.

Was ist mit den zig MIllionen Menschen die so Ihren seelischen Frieden gefunden haben? Die die im Glauben Trost, Freude und Nächstenliebe erfahren und auch weitergegeben haben. Tu bitte nicht so als ob alles am Glaube schlecht ist.
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 15.10.2009 um 18:48 Uhr

Zitat von Biebe_666:

Zitat von Ravenhead:


Denn was brachten 2000 Jahre Intoleranz und "Diskussion" über die wahre Religion und den "einzig wahren Gott" bis jetz? Nichts als Gewalt, Hass und Eigennutz.

Was ist mit den zig MIllionen Menschen die so Ihren seelischen Frieden gefunden haben? Die die im Glauben Trost, Freude und Nächstenliebe erfahren und auch weitergegeben haben. Tu bitte nicht so als ob alles am Glaube schlecht ist.


Und was hältst du von dem Umstand, dass die Kirche die letzten Jahrhunderte zum Krieg aufrufen konnte, wie sie lustig war, und Hunderttausende sind ihr selbstverständlich gefolgt?

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Ravenhead - 82
Halbprofi (offline)

Dabei seit 12.2004
170 Beiträge

Geschrieben am: 15.10.2009 um 18:53 Uhr

Hm, gutes Argument. Natürlich hat die Religion mit den Jahrhunderten an Schrecken verloren, ihr Vorgehensweise geändert.
Was blieb, was kritisiert wird, ist eben noch die Tatsache, das ihr Glaube als einzig wahre Richtung zu "Gott" propagiert wird.
Genau da setzt meine Argumentation ein: Weshalb seine eigenene Einstellung verbreiten wollen, wenn dieses Verhalten bei Andersdenkenden nur Unmut hervorbringt? Die gläubigen sind in diesem Sinne reinste Egoisten, indem sie annehmen und propagieren, ihr und nur ihr Glaube bringe Friede etc...

793 - a glory year in history!

bieni95 - 30
Halbprofi (offline)

Dabei seit 07.2007
316 Beiträge

Geschrieben am: 15.10.2009 um 19:10 Uhr

Irgendwie wird hier nicht darüber diskutiert, ob es einen Gott gibt, sondern ob es sinnvoll ist, an Gott zu glauben.

Unterschätz mich nicht, Liebes. :-*

BlackEvil - 34
Halbprofi (offline)

Dabei seit 10.2005
220 Beiträge
Geschrieben am: 15.10.2009 um 19:12 Uhr

Wozu eigentlich dieses Thema, wenn eigentlich die Wahrheit völlig egal ist. Jeder schnürt sich nach seiner eigenen Meinung und versucht Recht zu haben. Doch wer würde sich nach der Wahrheit ausrichten, wenn er sie wüsste? Jeder meint etwas zu wissen, woran er letztendlich glaubt. Das tuen doch alle Menschen. Aber wer sucht wirklich nach der Wahrheit?
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 15.10.2009 um 19:13 Uhr

Zitat von bieni95:

Irgendwie wird hier nicht darüber diskutiert, ob es einen Gott gibt, sondern ob es sinnvoll ist, an Gott zu glauben.


Das macht schon sinn. Es ist nicht sinnvoll an etwas zu glauben, dass es nicht gibt. Würde man also zu dem Schluss kommen, dass es objektiv nicht sinnvoll ist an Gott zu glauben, setzt das die Wahrscheinlichkeit seiner Existenz ein Stück herunter. Ansonsten gäbe es ja einen Umstand der seine Existenz logisch erscheinen lassen würde.

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

Karkat
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 01.2008
41 Beiträge

Geschrieben am: 15.10.2009 um 19:15 Uhr

Es gibt keinen Gott, es gibt vielleicht ein Alien mit 3 Fingern das es uns erschaffen hat, um sich nun amüsiert, wie wir leben.

you're are studying and you are still a moron x3

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