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Gibt es einen Gott?

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tori80 - 45
Halbprofi (offline)

Dabei seit 08.2009
318 Beiträge
Geschrieben am: 09.09.2009 um 23:57 Uhr

Endlich mal ein paar Seiten voll sinnvoller Diskussion. Wanderer, gedenke dieser Stunden und sage du habest uns hier reden hören^^
Kilka - 10
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
5514 Beiträge

Geschrieben am: 09.09.2009 um 23:58 Uhr

Zitat von tori80:

Zitat von Kilka:

Zitat von tori80:



Wozu? Vielleicht verlangt das der Gott an den du glaubst garnicht von dir und er begnügt sich damit zu existieren und dass du an ihn glaubst.


Wie gesagt - ich weiß nicht, was daran schlecht wäre. Wenn jemand davon nichts wissen und hören möchte, lässt man ihn dann einfachi n Ruhe damit^^.


Du gehst gerade davon aus, dass der Gott, an den du glaubst, dir irgendwelche Vorteile beschert. Das ist aber garnicht notwendig um an einen (bestimmten) Gott zu glauben.


Ist es auch nicht, aber es bringt (eigentlich immer) Vorteile mit sich, wenn man an einen Gott glaubt.. (naja, kommt drauf an welchen, aber ich geh jetzt einfachmal vom "christlichen Gott" aus).

Ich mach Ragü aus dir!

Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 10.09.2009 um 00:01 Uhr

Zitat von Kilka:

Zitat von tori80:

Zitat von Kilka:



Wie gesagt - ich weiß nicht, was daran schlecht wäre. Wenn jemand davon nichts wissen und hören möchte, lässt man ihn dann einfachi n Ruhe damit^^.


Du gehst gerade davon aus, dass der Gott, an den du glaubst, dir irgendwelche Vorteile beschert. Das ist aber garnicht notwendig um an einen (bestimmten) Gott zu glauben.


Ist es auch nicht, aber es bringt (eigentlich immer) Vorteile mit sich, wenn man an einen Gott glaubt.. (naja, kommt drauf an welchen, aber ich geh jetzt einfachmal vom "christlichen Gott" aus).


Das kommt darauf an, ob dein Umfeld an den selben Gott glaubt.

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

tori80 - 45
Halbprofi (offline)

Dabei seit 08.2009
318 Beiträge
Geschrieben am: 10.09.2009 um 00:06 Uhr

Zitat von Kilka:

Zitat von tori80:

Zitat von Kilka:


Wie gesagt - ich weiß nicht, was daran schlecht wäre. Wenn jemand davon nichts wissen und hören möchte, lässt man ihn dann einfachi n Ruhe damit^^.


Du gehst gerade davon aus, dass der Gott, an den du glaubst, dir irgendwelche Vorteile beschert. Das ist aber garnicht notwendig um an einen (bestimmten) Gott zu glauben.


Ist es auch nicht, aber es bringt (eigentlich immer) Vorteile mit sich, wenn man an einen Gott glaubt.. (naja, kommt drauf an welchen, aber ich geh jetzt einfachmal vom "christlichen Gott" aus).


Ich glaube nicht, dass der christliche Gott mit sich handeln lässt. Heute haben übrigens Leute an meiner Tür geklingelt und wollten mit mir über Gott reden. "Grüß Gott, Herr *zensiert*, wir wollen mit Ihnen darüber sprechen, ob guter Glaube finanzielle Vorteile mit sich bringt!" Da war ja selbst der Ablasshandel noch ehrlicher.
ViolentFEAR - 33
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
13295 Beiträge

Geschrieben am: 10.09.2009 um 00:10 Uhr

Zitat von ParraPinto:


Ja, auch mit dem Agnostizismus hast du recht, wenn ich so darüber nachdenke. Jetzt verstehe ich aber auch den Witz dahinter. Wenn jeder Agnostiker ist, wird das Erwähnen, man sei Agnostiker sinnlos. :D


Heute vermutlich schon. Aber nehmen wir doch (mal wieder, ich gebs zu^^) Voltaire. Er sprach von Gottesbeweisen die er unter anderem aus der Lust gewann. Und von solchen Gottesbeweisen gabs ja genug. Heute, ist dies dann doch etwas anders.:)

Zitat von ParraPinto:


Und auch wenn ich ebenfalls an einen nicht eingreifenden Gott glaube, drängt sich mir da noch eine Frage auf, die ich mir und die mir sehr oft gestellt wurde/gestellt habe. Aber ich würde gerne deine Meinung dazu hören.
Für was brauchst du dann einen Gott, wenn du davon ausgehst, dass er nicht eingreift?


Als erstes: Mein Glaube hat sich eigentlich nie im "Brauchen" erschöpft. Ich habe hinter allem immer eine derart großen Zusammenhang gesehen, dass mir bis heute der reine Zufall, und mir ist der Unterschied zwischen Zufall und Chaos bewusst, nie genug gewesen. Der Gedanke hat sich emotional nie an mich gebunden. Also halte ich fest: Gott war immer in meinem Kopf, ich scheue es mich nicht zu sagen, die wahrscheinliche Triebkraft des Seins.
Wenn ich aber mich vielleicht dem "brauchen" (rein emotional) annähere:
Zugleich bleibt mir dieser Gott als Hoffnung auf die Überwindung des Leids. Die Theodizee spielt also für mich noch eine Rolle. Doch glaube ich nciht direkt an die Überwindung, durch ein wie auch immer geartetes Jenseits..ich hoffe drauf. Mein Glaube antwortet mir nicht auf die Frage, wie Gott ist, nur das er ist. Was mich sowohl emotional, wie auch künsterlisch beruhigt.

Denn mein derzeitiges Verständnis der Kunst, deshalb freue ich mich, dass du hier die Frage gestellt hast, weil du womöglich einen ähnlichen Zugang zur Kunst hast wie ich, vermittelt mir die Notwendigkeit eines Gottesbildes. Nicht zwangsläufig der Existenz, aber deren Annahme. Das aber fürt dann zuweit von deiner Frage ab.

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

biGB0zz - 32
Halbprofi (offline)

Dabei seit 04.2009
151 Beiträge

Geschrieben am: 10.09.2009 um 00:12 Uhr
Zuletzt editiert am: 10.09.2009 um 00:13 Uhr

Zitat von Kilka:

Zitat von tori80:

Zitat von Kilka:



Du gehst gerade davon aus, dass der Gott, an den du glaubst, dir irgendwelche Vorteile beschert. Das ist aber garnicht notwendig um an einen (bestimmten) Gott zu glauben.


Ist es auch nicht, aber es bringt (eigentlich immer) Vorteile mit sich, wenn man an einen Gott glaubt.. (naja, kommt drauf an welchen, aber ich geh jetzt einfachmal vom "christlichen Gott" aus).


Das kommt darauf an, ob dein Umfeld an den selben Gott glaubt.


Meine Nachbarn sind alle Christen,
VLLT wohnt in Unserer Stadt ja noch
eine Muslimische Familie ...?
Aber trotzdem glaube ich an
Allah. Ich habe auch nicht vor
meinen Glauben zu wechseln.
Was hat es dann mit dem Umfeld zutun?
Kilka - 10
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
5514 Beiträge

Geschrieben am: 10.09.2009 um 00:17 Uhr

Zitat von Iluron:

Zitat von Kilka:

Zitat von tori80:



Du gehst gerade davon aus, dass der Gott, an den du glaubst, dir irgendwelche Vorteile beschert. Das ist aber garnicht notwendig um an einen (bestimmten) Gott zu glauben.


Ist es auch nicht, aber es bringt (eigentlich immer) Vorteile mit sich, wenn man an einen Gott glaubt.. (naja, kommt drauf an welchen, aber ich geh jetzt einfachmal vom "christlichen Gott" aus).


Das kommt darauf an, ob dein Umfeld an den selben Gott glaubt.


Gut, einige Nachteile wirds dann schon geben in Form von sehr negativen Reaktionen von seinem Umfeld, aber es kommt halt drauf an.

Ich mach Ragü aus dir!

Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 10.09.2009 um 00:18 Uhr

Zitat von Kilka:

Zitat von Iluron:

Zitat von Kilka:



Ist es auch nicht, aber es bringt (eigentlich immer) Vorteile mit sich, wenn man an einen Gott glaubt.. (naja, kommt drauf an welchen, aber ich geh jetzt einfachmal vom "christlichen Gott" aus).


Das kommt darauf an, ob dein Umfeld an den selben Gott glaubt.


Gut, einige Nachteile wirds dann schon geben in Form von sehr negativen Reaktionen von seinem Umfeld, aber es kommt halt drauf an.


Im Zweifelfall der Tod :)

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 10.09.2009 um 00:22 Uhr

Zitat von biGB0zz:

Zitat von Kilka:

Zitat von tori80:



Ist es auch nicht, aber es bringt (eigentlich immer) Vorteile mit sich, wenn man an einen Gott glaubt.. (naja, kommt drauf an welchen, aber ich geh jetzt einfachmal vom "christlichen Gott" aus).


Das kommt darauf an, ob dein Umfeld an den selben Gott glaubt.


Meine Nachbarn sind alle Christen,
VLLT wohnt in Unserer Stadt ja noch
eine Muslimische Familie ...?
Aber trotzdem glaube ich an
Allah. Ich habe auch nicht vor
meinen Glauben zu wechseln.
Was hat es dann mit dem Umfeld zutun?


Weil deine Nachbarschaft nicht jedes Umfeld repräsentiert, indem sich ein Andersgläubiger befinden kann.
Dass Europa in den letzten 200 Jahren so einigermaßen liberal geworden ist, dass man hier mit dem meisten Religionen "ungeschoren davon kommt" heißt nicht, dass das immer und überall so gilt.

Man betrachte sich, um mein obiges Beispiel gleich wieder zu relativieren, Irland.

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

Schoko_Lade - 32
Halbprofi (offline)

Dabei seit 05.2007
137 Beiträge
Geschrieben am: 10.09.2009 um 00:22 Uhr

Ich finde das wenn man an Gott glaubt sollte man auch ohne Beweise an ihn glauben, oder es lassen.

mhm ich selbst glaub schon i-wie an ihn
nur manchmal wenns mir beschischissen geht zweifel ich an ihn
aber wer tut das nicht
:-D
ViolentFEAR - 33
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
13295 Beiträge

Geschrieben am: 10.09.2009 um 00:24 Uhr

Zitat von Iluron:


Man betrachte sich, um mein obiges Beispiel gleich wieder zu relativieren, Irland.


Wobei man da auch gern mal hörte: " Jaja, sie sind Atheist. Aber sind sie katholischer oder protestantischer Atheist?"

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

Kilka - 10
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
5514 Beiträge

Geschrieben am: 10.09.2009 um 00:26 Uhr

Zitat von tori80:

Zitat von Kilka:

Zitat von tori80:



Du gehst gerade davon aus, dass der Gott, an den du glaubst, dir irgendwelche Vorteile beschert. Das ist aber garnicht notwendig um an einen (bestimmten) Gott zu glauben.


Ist es auch nicht, aber es bringt (eigentlich immer) Vorteile mit sich, wenn man an einen Gott glaubt.. (naja, kommt drauf an welchen, aber ich geh jetzt einfachmal vom "christlichen Gott" aus).


Ich glaube nicht, dass der christliche Gott mit sich handeln lässt. Heute haben übrigens Leute an meiner Tür geklingelt und wollten mit mir über Gott reden. "Grüß Gott, Herr *zensiert*, wir wollen mit Ihnen darüber sprechen, ob guter Glaube finanzielle Vorteile mit sich bringt!" Da war ja selbst der Ablasshandel noch ehrlicher.


Wie meinst du das ( den ersten Satz)?

Also das ist wirklich Mittelalter^^ O.o

Ich mach Ragü aus dir!

Der666Diablo
Champion (offline)

Dabei seit 04.2006
23736 Beiträge

Geschrieben am: 10.09.2009 um 00:27 Uhr

was wär denn so n vorteil? oder vorteile`? nenne alle, die dir wiederfahren sind :)

Bei Geld, Sex und Kunst gibt es keinen abnehmenden Grenznutzen. http://shortlinks.de/oee9

biGB0zz - 32
Halbprofi (offline)

Dabei seit 04.2009
151 Beiträge

Geschrieben am: 10.09.2009 um 00:29 Uhr
Zuletzt editiert am: 10.09.2009 um 00:29 Uhr

der satz ist wirklich komisch :S


Was meinst du damit?
tori80 - 45
Halbprofi (offline)

Dabei seit 08.2009
318 Beiträge
Geschrieben am: 10.09.2009 um 00:30 Uhr

Zitat von Kilka:

Zitat von tori80:

Zitat von Kilka:


Ist es auch nicht, aber es bringt (eigentlich immer) Vorteile mit sich, wenn man an einen Gott glaubt.. (naja, kommt drauf an welchen, aber ich geh jetzt einfachmal vom "christlichen Gott" aus).


Ich glaube nicht, dass der christliche Gott mit sich handeln lässt. Heute haben übrigens Leute an meiner Tür geklingelt und wollten mit mir über Gott reden. "Grüß Gott, Herr *zensiert*, wir wollen mit Ihnen darüber sprechen, ob guter Glaube finanzielle Vorteile mit sich bringt!" Da war ja selbst der Ablasshandel noch ehrlicher.


Wie meinst du das ( den ersten Satz)?

Also das ist wirklich Mittelalter^^ O.o


Ich antworte mit einer Gegenfrage. Warum wirbst du mir gegenüber mit Vorteilen, die der Glaube mit sich bringt?
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