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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

Kippchen - 36
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 02.2009
87
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Geschrieben am: 25.07.2009 um 01:34 Uhr
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Zitat von finn: Zitat von Keev__: es gibt kein beweise dafür also gibt es ihn auch nicht Wie schön das man nicht an Gott wissen , sondern glauben sollte ;)
Glauben ist nicht wissen ,wissen ist warheit und macht
Halt die Luft an!
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BeneSausO - 36
Experte
(offline)
Dabei seit 06.2005
1702
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Geschrieben am: 25.07.2009 um 11:10 Uhr
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Zitat von Kippchen: Zitat von finn: Zitat von Keev__: es gibt kein beweise dafür also gibt es ihn auch nicht Wie schön das man nicht an Gott wissen , sondern glauben sollte ;)
Glauben ist nicht wissen ,wissen ist warheit und macht
Falsch.
Nicht wissen = Hoffen.
Der Glaube impliziert eine Vermutung. Hoffnung entspringt der vollkommenen Ungewissheit.
Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
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cfl - 31
Champion
(offline)
Dabei seit 02.2007
6160
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Geschrieben am: 25.07.2009 um 13:25 Uhr
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Zitat von Kippchen: Glauben ist nicht wissen ,wissen ist warheit und macht
Weißt du das es keinen Gott gibt ?
Sie dürfen jetzt lachen.
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MrRobot
Champion
(offline)
Dabei seit 05.2006
6418
Beiträge
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Geschrieben am: 25.07.2009 um 13:36 Uhr
Zuletzt editiert am: 25.07.2009 um 13:38 Uhr
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Zitat von BeneSausO: Zitat von Kippchen:
Glauben ist nicht wissen ,wissen ist warheit und macht
Falsch.
Nicht wissen = Hoffen.
Der Glaube impliziert eine Vermutung. Hoffnung entspringt der vollkommenen Ungewissheit.
Auch eine Vermutung heißt immer noch "nicht Wissen".. Also durchaus richtig.
Was soll denn die Wortklauberei...
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BlackEvil - 34
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 10.2005
220
Beiträge
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Geschrieben am: 25.07.2009 um 15:22 Uhr
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auch falsch...
glauben hat sehrwohl was mit gewissheit und zuversicht zu tun
glauben heisst an etwas vertrauen das man mit seinen fünf sinnen nicht warnehmen kann, aber dennoch existieren sie...dafür sprechen zwar keine mathematischen berechnungen aber erfahrungswerte!
außerdem, wenn man auf etwas hofft, weiß man eindeutig das es eintreffen wird...es hat überhaupt nichts mit unwissenheit zu tun
hoffen ist genauso ein modewort geworden das man für alle mögliche ausdrücke benutzt!
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MrRobot
Champion
(offline)
Dabei seit 05.2006
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Geschrieben am: 25.07.2009 um 15:26 Uhr
Zuletzt editiert am: 25.07.2009 um 15:28 Uhr
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Zitat von BlackEvil: auch falsch...
glauben hat sehrwohl was mit gewissheit und zuversicht zu tun
glauben heisst an etwas vertrauen das man mit seinen fünf sinnen nicht warnehmen kann, aber dennoch existieren sie...dafür sprechen zwar keine mathematischen berechnungen aber erfahrungswerte!
außerdem, wenn man auf etwas hofft, weiß man eindeutig das es eintreffen wird...es hat überhaupt nichts mit unwissenheit zu tun
hoffen ist genauso ein modewort geworden das man für alle mögliche ausdrücke benutzt!
Nein, nicht falsch.
Erfahrungswerte sind IMMER subjektiv. Man kann dann zwar davon überzeugt sein, etwas zu wissen, wirklich wissen tut man es deswegen aber nicht.
Und nein, wenn man etwas hofft, dann weiß man ganz bestimmt nicht eindeutig, dass etwas eintreffen wird, man HOFFT es nur.. Hoffen kommt von der Hoffnung, die hat absolut nichts mit wissen zu tun. Du hoffst zum beispiel vielleicht, dass deine aktuelle Beziehung für immer halten wird, du glaubst es vielleicht auch, du weißt es aber nicht.
Anscheinend ist die Wortklauberei wohl doch nötig -.-
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BlackEvil - 34
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 10.2005
220
Beiträge
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Geschrieben am: 25.07.2009 um 15:35 Uhr
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Erfahrungswerte sind IMMER subjektiv. Man kann dann zwar davon überzeugt sein, etwas zu wissen, wirklich wissen tut man es deswegen aber nicht.
klar...dann wär ja die halbe menschheit verrückt -.-
du verlässt dich genauso auf deine erfahrungswerte...nur weil es subljektiv ist heisst es nicht das es eine einblildung illusion oder sonnst was ist warauf man nicht vertrauen könnte...
außerdem hab ich doch recht mit hoffen =)
du hoffst auf etwas weil du weißt das es eintreffen wird...nur nicht wann!
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BeneSausO - 36
Experte
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Dabei seit 06.2005
1702
Beiträge
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Geschrieben am: 25.07.2009 um 15:41 Uhr
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Zitat von MrRobot: Was soll denn die Wortklauberei...
Das hat nix mit Wortklauberei zu tun.
Es geht um Klarstellung von Begrifflichkeiten.
Ich mach mal ein Beispiel:
Ich glaube, dass morgen die Sonne scheint - weil ichs im Wetterbericht gehört hab und diesem glaube. Wissen kann ich es nicht, aber ich vertraue (!) auf das, was ich gehört habe.
Ich hoffe, dass morgen die Sonne scheint - weil ich keine Ahnung habe. Ich hab keinen Wetterbericht gesehn und hab keine Quellen, denen ich Vertraue.
Siehst du den Unterschied?
Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
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MrRobot
Champion
(offline)
Dabei seit 05.2006
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Geschrieben am: 25.07.2009 um 15:44 Uhr
Zuletzt editiert am: 25.07.2009 um 15:52 Uhr
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Zitat von BlackEvil:
klar...dann wär ja die halbe menschheit verrückt -.-
du verlässt dich genauso auf deine erfahrungswerte...nur weil es subljektiv ist heisst es nicht das es eine einblildung illusion oder sonnst was ist warauf man nicht vertrauen könnte...
außerdem hab ich doch recht mit hoffen =)
du hoffst auf etwas weil du weißt das es eintreffen wird...nur nicht wann!
Okay, dann noch mehr Klaubereien:
Wenn ich sage, Erfahrungswerte seien immer subjektiv, sage ich nicht, dass deswegen alle Erfahrungswerte falsch sein müssen. Genauso wie ich nicht sage, dass irgendjemand verrückt ist, mir ist ehrlichgesagt schleierhaft, wie du darauf kommst.
Ich sage damit lediglich Erfahrungswerte sind subjektiv, und müssen daher nicht stimmen, sie können es trotzdem, nicht mehr und nicht weniger.
Lies die Worte genau so wie sie da stehen und interpretiere nicht irgendwelche Sachen hinein, die ich nicht sage.
Und nein, du hast nicht recht mit dem Hoffen -.-
Wenn ich zum Beispiel lebenslänglich im Gefängnis sitze, dann kann ich HOFFEN, dass ich vorzeitig begnadigt werde, ich weiß jedoch keinesfalls, dass dies irgendwann eintreffen wird.
Oder ich habe Krebs, dann kann ich HOFFEN, dass ich den Krebs besiege, ich weiß jedoch keinesfalls, dass dies irgendwann eintreffen wird, ich kann genausogut sterben.
Sorry, aber "fail".
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MrRobot
Champion
(offline)
Dabei seit 05.2006
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Geschrieben am: 25.07.2009 um 15:46 Uhr
Zuletzt editiert am: 25.07.2009 um 15:50 Uhr
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Zitat von BeneSausO: Zitat von MrRobot: Was soll denn die Wortklauberei...
Das hat nix mit Wortklauberei zu tun.
Es geht um Klarstellung von Begrifflichkeiten.
Ich mach mal ein Beispiel:
Ich glaube, dass morgen die Sonne scheint - weil ichs im Wetterbericht gehört hab und diesem glaube. Wissen kann ich es nicht, aber ich vertraue (!) auf das, was ich gehört habe.
Ich hoffe, dass morgen die Sonne scheint - weil ich keine Ahnung habe. Ich hab keinen Wetterbericht gesehn und hab keine Quellen, denen ich Vertraue.
Siehst du den Unterschied?
Ich sehe den Unterschied, der zweifellos da ist. In beiden Fällen ist es jedoch ein "nicht wissen".
Nur die Erwartungshaltung ist aufgrund anderer Vorbedingungen anders (Wetterbericht gesehen, der sagt die Sonne scheint -> glauben , oder eben Wetterbericht nicht gesehen -> hoffen)
Die Sonne kann nämlich auch einfach nicht scheinen, ob ich nun am Tag vorher glaube sie scheint, oder ob ich es hoffe.
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BlackEvil - 34
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 10.2005
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Geschrieben am: 25.07.2009 um 15:52 Uhr
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Und nein, du hast nicht recht mit dem hoffen -.-
Wenn ich zum Beispiel lebenslänglich im Gefängnis sitze, dann kann ich HOFFEN, dass ich vorzeitig begnadigt werde, ich weiß jedoch keinesfalls, dass dies irgendwann eintreffen wird.
Oder ich habe Krebs, dann kann ich HOFFEN, dass ich den Krebs besiege, ich weiß jedoch keinesfalls, dass dies irgendwann eintreffen wird, ich kann genausogut sterben.
Sorry, aber fail.
ups...hab was vergessen!
klar in dem fall hast du recht, dennoch im christlichen glauben hat die hoffnung etwas gewisses...weil sie daran glauben, wissen sie das es stimmt und eintreffen wird...sie hoffen darauf weil sie besitmmte erfahrungswerte bereits gemacht haben bzw noch kommen werden...
da hast du bestimmt etwas zu wiederlegen, aber so ist es nunmal...jeder christ hat diese zuversicht...
für mich hat hoffen nun nichts mehr mit etwas ungewissen zu tun was ich auch gut finde =)
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MrRobot
Champion
(offline)
Dabei seit 05.2006
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Geschrieben am: 25.07.2009 um 15:57 Uhr
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Zitat von BlackEvil:
ups...hab was vergessen!
klar in dem fall hast du recht, dennoch im christlichen glauben hat die hoffnung etwas gewisses...weil sie daran glauben, wissen sie das es stimmt und eintreffen wird...sie hoffen darauf weil sie besitmmte erfahrungswerte bereits gemacht haben bzw noch kommen werden...
da hast du bestimmt etwas zu wiederlegen, aber so ist es nunmal...jeder christ hat diese zuversicht...
für mich hat hoffen nun nichts mehr mit etwas ungewissen zu tun was ich auch gut finde =)
Die Worte stehen aber nunmal mit meiner Definition im Duden, und nicht mit irgendeiner anderen, und können in ihrer Bedeutung nicht einfach verändert werden.
Darum kann es vielleicht sein, dass die Worte im christlichen Glauben mit deiner anderen Definition verwendet werden, in einer Diskussion an der jedoch auch Nichtchristen beteiligt sind kannst du sie dann nicht in dieser Definition verwenden.
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BlackEvil - 34
Halbprofi
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Dabei seit 10.2005
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Geschrieben am: 25.07.2009 um 16:00 Uhr
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jab sry für diese verwechslung =)
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CleMmi - 31
Anfänger
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Dabei seit 07.2009
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Geschrieben am: 27.07.2009 um 13:22 Uhr
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Zitat von MrRobot: Zitat von BlackEvil:
ups...hab was vergessen!
klar in dem fall hast du recht, dennoch im christlichen glauben hat die hoffnung etwas gewisses...weil sie daran glauben, wissen sie das es stimmt und eintreffen wird...sie hoffen darauf weil sie besitmmte erfahrungswerte bereits gemacht haben bzw noch kommen werden...
da hast du bestimmt etwas zu wiederlegen, aber so ist es nunmal...jeder christ hat diese zuversicht...
für mich hat hoffen nun nichts mehr mit etwas ungewissen zu tun was ich auch gut finde =)
Die Worte stehen aber nunmal mit meiner Definition im Duden, und nicht mit irgendeiner anderen, und können in ihrer Bedeutung nicht einfach verändert werden.
Darum kann es vielleicht sein, dass die Worte im christlichen Glauben mit deiner anderen Definition verwendet werden, in einer Diskussion an der jedoch auch Nichtchristen beteiligt sind kannst du sie dann nicht in dieser Definition verwenden.
juuuH... ich Peiil NiiX....!!!waRum Liegt hier strooh?
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Iluron - 38
Champion
(offline)
Dabei seit 06.2008
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Geschrieben am: 27.07.2009 um 16:27 Uhr
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Zitat von BlackEvil: Und nein, du hast nicht recht mit dem hoffen -.-
Wenn ich zum Beispiel lebenslänglich im Gefängnis sitze, dann kann ich HOFFEN, dass ich vorzeitig begnadigt werde, ich weiß jedoch keinesfalls, dass dies irgendwann eintreffen wird.
Oder ich habe Krebs, dann kann ich HOFFEN, dass ich den Krebs besiege, ich weiß jedoch keinesfalls, dass dies irgendwann eintreffen wird, ich kann genausogut sterben.
Sorry, aber fail.
ups...hab was vergessen!
klar in dem fall hast du recht, dennoch im christlichen glauben hat die hoffnung etwas gewisses...weil sie daran glauben, wissen sie das es stimmt und eintreffen wird...sie hoffen darauf weil sie besitmmte erfahrungswerte bereits gemacht haben bzw noch kommen werden...
da hast du bestimmt etwas zu wiederlegen, aber so ist es nunmal...jeder christ hat diese zuversicht...
für mich hat hoffen nun nichts mehr mit etwas ungewissen zu tun was ich auch gut finde =)
Funktioniert diese Art von Hoffnung auch beim matrialisieren von Kuchen, wenn ich nur fest genug hoffe, dass er es tut?
Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.
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