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Gibt es einen Gott?

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Wiewaldo - 42
Halbprofi (offline)

Dabei seit 03.2009
271 Beiträge
Geschrieben am: 15.05.2009 um 00:37 Uhr

Zitat von Iluron:

Zitat von Wiewaldo:



Zitat:



Und wann genau sind die Juden auf die Inkas getroffen?




das die inkas auf die juden getroffen sind will ich garnicht sagen aber das
es das gegeben hatt und wenn du die bibel liest wird es auch beschrieben,
von mir aus kannst du das alles ignoriereren und von mir aus könntest du auch behaupten kanibalen hat es nie gegeben,

fakt ist das es die geschichte bestätigt, warum sollten die schreiber der bibel es erfinden und sozusagen ihr eigenes volk(bibel alttestamentlich gesehen)
so oft genauso auch wie ihre könige in einem schlechten licht erscheinen lassen.



Natürlich gab es Kannibalen. Es gab auch Menschenopfer. Es geht darum, ob die Kulturen die das praktiziert haben im Einflussbereich der Isrealiten lagen, und somit einen Grund gegeben hätten, um aggressiv aufzutreten. Das ist nicht der Fall. Die Isrealiten habenrücksichtslos Völker ermordet, die ihnen im Wege gestanden haben, selbst friedliche Händler.
Später haben sie sogar noch welche dazu erfunden, wie die Bevölkerung von Jericho. Es ist nachgewiesen, dass Jericho längst verlassen war, als die Isrealiten in die Nähe kamen. Was Josua also von Gott aufgetragen bekam, war längst nicht mehr up to date.


die frage ist wie wurde es bewiesen, beruht alles auf annahmen, gibt es dokumente die diese behauptungen stützen, von wem wurden diese behauptungen aufgestellt, was sind die absichten, wer sind die geldgeber die diese arbeiten finanzieren.

ich hab da acuh mal so eine doku angeschaut und das einzigste das ich da wirklich mit gewissheit glauben konnte waren genanalysen, von dem priestergeschlecht der juden, die alle von einem namen ausgingen, die bis ins heutige zeitalter verfolgbar sind seit mose.

da kamen glaub auch die sachen zur sprache die du genannt hast, aber leider kann ich mich nicht mehr zurückerinnern wie sie das alles gerechtfertigt haben, aber die vorgehensweise fand ich lächerlich und auch die persohnen die es mitangeschaut haben und diese wahren nicht gläubig bzw nicht im biblischen sinne,
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 15.05.2009 um 00:42 Uhr

Klick mich, ich bin ein Zebra aus oh Cirej

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

coolboy_k - 31
Halbprofi (offline)

Dabei seit 06.2008
168 Beiträge
Geschrieben am: 15.05.2009 um 08:10 Uhr

es gibt gott
GVR - 35
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
4898 Beiträge
Geschrieben am: 15.05.2009 um 08:40 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.05.2009 um 08:40 Uhr

Oh, da hab ich wohl einiges verpasst seit Gestern...

Und wie ich mir bisher so alles durchgelesen habe, sind wir immer noch auf dem gleichen Stand. Habe ja auch nichts anderes erwartet ^^

Aber naja... meine Seele kommt zum bösen bösen Satan =(

Wir erreichen jenen Ort an dem kein Schmerz mehr existiert, wo Unheil droht und Wut regiert

MrRobot
Champion (offline)

Dabei seit 05.2006
6418 Beiträge

Geschrieben am: 15.05.2009 um 10:25 Uhr

Zitat von Iluron:


Ich denke nicht. Agnostizismus sagt doch: Ich bin von keinem ganz ganz überzeugt, tendiere vllt. eher zu einer Seite, lasse mich aber durch gute Argumente und Beweise zu einer Seite bewegen.

Oben genannter Atheismus funktioniert so:
Ich bin davon überzeugt dass es keinen Gott gibt, sollte es jedoch irgendwann soweit kommen, dass jemand Beweise für eine Existenz Gottes findet, dann ändere ich meine Meinung.

Das ist nur gesunder Menschenverstand, Warum sollte ich abstreiten, dass ich meine Meinung ändere, wenn es zweifelsfreie Beweise gibt, auch wenn ich nicht daran glaube, dass es diese Beweise gibt?

Das ist vllt. sogar der grundlegende Unterschied zwischen Atheisten und Agnostikern.
Agnostiker glauben, dass es Beweise für Gott geben könnte, Atheisten nicht.


Naja, Agnostiker sagen nicht wirklich, dass es Beweise für einen Gott geben kann.. Da gibts verschiedene Formen des Agnostizismus..

Ich Quote einfach mal aus Wiki, das wär mir jetzt zu viel zu schreiben.. ^^

Zitat:

Der Agnostizismus (latinisierte Form des altgriechischen ἀγνωστικισμός agnōstikismós, von ἀγνoεῖν a-gnoein „nicht wissen, unbekannt, unerkennbar“; vergleiche Gnosis und Gnostizismus) bezeichnet die philosophische Ansicht, dass bestimmte Annahmen – insbesondere theologischer Art, welche die Existenz oder Nichtexistenz eines höheren Wesens wie beispielsweise eines Gottes betreffen – entweder ungeklärt, grundsätzlich nicht zu klären oder für das Leben irrelevant sind (letztere Haltung wird auch als Ignostizismus bezeichnet).


Ich sehe mich am ehesten als einen Vertreter der letzten Haltung..
Barbarossa80 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 03.2009
953 Beiträge

Geschrieben am: 15.05.2009 um 11:24 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.05.2009 um 11:48 Uhr

Zitat von Iluron:

Zitat von MrRobot:

Zitat von Iluron:


Ich denke nicht, dass das ein Problem ist. Denn dieser "Restglaube" prägt sich nur darin aus, dass man die Möglichkeit zulässt, falls es fundamental neue Erkenntnisse gibt, ähnlich wie man sagen würde
"Ich glaube, dass die Gravitationsgesetze stimmen, und somit dunkle Materie existieren muss, solange ich keinen Fehler in den Gesetzen finde."


Das ist dann aber schon eher Agnostizismus (;


Ich denke nicht. Agnostizismus sagt doch: Ich bin von keinem ganz ganz überzeugt, tendiere vllt. eher zu einer Seite, lasse mich aber durch gute Argumente und Beweise zu einer Seite bewegen.

Oben genannter Atheismus funktioniert so:
Ich bin davon überzeugt dass es keinen Gott gibt, sollte es jedoch irgendwann soweit kommen, dass jemand Beweise für eine Existenz Gottes findet, dann ändere ich meine Meinung.

Das ist nur gesunder Menschenverstand, Warum sollte ich abstreiten, dass ich meine Meinung ändere, wenn es zweifelsfreie Beweise gibt, auch wenn ich nicht daran glaube, dass es diese Beweise gibt?

Das ist vllt. sogar der grundlegende Unterschied zwischen Atheisten und Agnostikern.
Agnostiker glauben, dass es Beweise für Gott geben könnte, Atheisten nicht.


Ich bin mit den Definitionen von Atheismus und Agnostizismus irgendwie nicht glücklich, die sind mir zu unscharf von einander abgegrenzt. Ich zähle mich zu den Agnostikern, weil ich der Meinung bin, dass man über die Existenz einer Transzendenz grundsätzlich keine Aussage treffen kann, ohne das diese sich freiwillig zu erkennen gibt. Wir haben also einfach nicht die Möglichkeit dazu. Insofern denke ich auch nicht (entgegen deiner Annahme), dass es einen Beweis für Gott geben könnte. Der einzige theoretische Beweis wäre das freiwillige sich Offenbaren der Transzendenz. Aber ist das ein Beweis im herkömmlichen Sinn?

Jetzt wirds ernst, Iluron:
Nach deiner oben genannten Atheismusdefinition bist du also überzeugt, dass es keinen Gott gibt (weil nichts darauf hindeutet), würdest deine Meinung aber ändern, wenn ein Beweis vorläge. Dein Atheismus basiert also auf der Nichtnotwendigkeit der Annahme, dass es Gott gibt; das ist die Methode von Ockhams Rasiermesser. Jetzt muss man aber bedenken, dass Ockhams Rasiermesser eine Hypothese ist, es ist nicht bewiesen, dass diese Methode nur wahre Aussagen erzeugt. Wir geraten hier in eine Art Zirkelschluss. Hier beginnt der Atheismus für mich auf tönernen Füßen zu stehen, denn er kann nicht beweisen, dass er korrekt ist. Wenn er es aber nicht beweisen kann und gleichzeitig die Existenz einer Transzendenz durch Beweise akzeptieren würde, dann ist das doch eindeutig eine agnostizistische Haltung?
Aus diesem Grund bin ich eben der Meinung (glaube ich), dass Atheismus nur die strengste Form des Agnostizismus ist, aber keine eigene Entität darstellt.

Edit: Mir ist ein Fehler unterlaufen. Es muss heißen "es ist nicht bewiesen, dass nur die Theorien zutreffen, die Ockhams Rasiermesser übriglässt."
Body_guard
Champion (offline)

Dabei seit 02.2009
2315 Beiträge

Geschrieben am: 15.05.2009 um 11:25 Uhr

klar gibt es einen gott,!!!

:winker:
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 15.05.2009 um 11:50 Uhr

Zitat von Barbarossa80:

Zitat von Iluron:

Zitat von MrRobot:



Das ist dann aber schon eher Agnostizismus (;


Ich denke nicht. Agnostizismus sagt doch: Ich bin von keinem ganz ganz überzeugt, tendiere vllt. eher zu einer Seite, lasse mich aber durch gute Argumente und Beweise zu einer Seite bewegen.

Oben genannter Atheismus funktioniert so:
Ich bin davon überzeugt dass es keinen Gott gibt, sollte es jedoch irgendwann soweit kommen, dass jemand Beweise für eine Existenz Gottes findet, dann ändere ich meine Meinung.

Das ist nur gesunder Menschenverstand, Warum sollte ich abstreiten, dass ich meine Meinung ändere, wenn es zweifelsfreie Beweise gibt, auch wenn ich nicht daran glaube, dass es diese Beweise gibt?

Das ist vllt. sogar der grundlegende Unterschied zwischen Atheisten und Agnostikern.
Agnostiker glauben, dass es Beweise für Gott geben könnte, Atheisten nicht.


Ich bin mit den Definitionen von Atheismus und Agnostizismus irgendwie nicht glücklich, die sind mir zu unscharf von einander abgegrenzt. Ich zähle mich zu den Agnostikern, weil ich der Meinung bin, dass man über die Existenz einer Transzendenz grundsätzlich keine Aussage treffen kann, ohne das diese sich freiwillig zu erkennen gibt. Wir haben also einfach nicht die Möglichkeit dazu. Insofern denke ich auch nicht (entgegen deiner Annahme), dass es einen Beweis für Gott geben könnte. Der einzige theoretische Beweis wäre das freiwillige sich Offenbaren der Transzendenz. Aber ist das ein Beweis im herkömmlichen Sinn?

Jetzt wirds ernst, Iluron:
Nach deiner oben genannten Atheismusdefinition bist du also überzeugt, dass es keinen Gott gibt (weil nichts darauf hindeutet), würdest deine Meinung aber ändern, wenn ein Beweis vorläge. Dein Atheismus basiert also auf der Nichtnotwendigkeit der Annahme, dass es Gott gibt; das ist die Methode von Ockhams Rasiermesser. Jetzt muss man aber bedenken, dass Ockhams Rasiermesser eine Hypothese ist, es ist nicht bewiesen, dass diese Methode nur wahre Aussagen erzeugt. Wir geraten hier in eine Art Zirkelschluss. Hier beginnt der Atheismus für mich auf tönernen Füßen zu stehen, denn er kann nicht beweisen, dass er korrekt ist. Wenn er es aber nicht beweisen kann und gleichzeitig die Existenz einer Transzendenz durch Beweise akzeptieren würde, dann ist das doch eindeutig eine agnostizistische Haltung?
Aus diesem Grund bin ich eben der Meinung (glaube ich), dass Atheismus nur die strengste Form des Agnostizismus ist, aber keine eigene Entität darstellt.


Mein Atheismus basiert auf Falsifikation. Bisher hat jede meiner Erkenntnisse in das Modell gepasst, das ich habe, ohne ein zusätzliches, transzendentes Element benutzen zu müssen.

Mein Wissen über Physik lässt mich glauben, erkennen zu können, falls eine göttliche Macht, wie sie sich auch immer zeigen mag, erkennen würde, da sie auf jedenfall gegen ein Naturgesetz verstoßen würde.
Solange ich also an die Richtigkeit der Naturgesetze glaube, muss ich gleichzeitig ausschließen, dass sie von einer göttlichen Macht umgangen werden können.

Dass ich einen Gottesbeweis akzeptieren würde, heißt nicht, dass ich grundsätzlich der Annahme bin, dass es einen geben könnte. Ich lehne diese These mit jeder Phaser meines Körpers ab. Sollte sich aber herausstellen, dass alles, was ich über die Welt zu wissen glaubte, falsch sein sollte, und es einem Menschen wider mein besseres Wissen doch gelingen sollte, einen Beweis zu finden, dann wäre ich als rational denkender Mensch der letzte, der dem Widersprechen würde, aus reinem Trotz seinWeltbild behalten zu wollen.

Würde mir jemand die Existenz grüner Eichhörnchen beweisen, würde ich auch daran glauben. Das bedeutet nicht, dass ich von vornherein an grüne Eichhörnchen glauben muss, da die Wahrscheinlichkeit, dass sie existieren, so gering ist, dass es einfach Blödsinn wäre, daran zu glauben, ohne einen Anhaltspunkt zu haben.

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Body_guard
Champion (offline)

Dabei seit 02.2009
2315 Beiträge

Geschrieben am: 15.05.2009 um 11:51 Uhr

du sagst du glaubst an keinen gott,wer hat dan unsere welt damals erschaffen...??
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 15.05.2009 um 11:52 Uhr

Zitat von Body_guard:

du sagst du glaubst an keinen gott,wer hat dan unsere welt damals erschaffen...??


Sie wurde nicht erschaffen, sie hat angefangen zu existieren und sich entwickelt. Das ist ein Unterschied ;-)

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Betonkunst
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 04.2009
65 Beiträge

Geschrieben am: 15.05.2009 um 11:53 Uhr

Zitat von Iluron:

Zitat von Body_guard:

du sagst du glaubst an keinen gott,wer hat dan unsere welt damals erschaffen...??


Sie wurde nicht erschaffen, sie hat angefangen zu existieren und sich entwickelt. Das ist ein Unterschied ;-)


Am Anfang war immer das Wort - es werde - und es war Licht!!!

das Röslein duftet noch

Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 15.05.2009 um 11:53 Uhr

Zitat von Betonkunst:

Zitat von Iluron:

Zitat von Body_guard:

du sagst du glaubst an keinen gott,wer hat dan unsere welt damals erschaffen...??


Sie wurde nicht erschaffen, sie hat angefangen zu existieren und sich entwickelt. Das ist ein Unterschied ;-)


Am Anfang war immer das Wort - es werde - und es war Licht!!!


Immer ist ein sehr gefährlicher Ausdruck, wenn man seine Ausmaße nur schlecht abschätzen kann.

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Ecid - 36
Halbprofi (offline)

Dabei seit 05.2009
240 Beiträge

Geschrieben am: 15.05.2009 um 11:55 Uhr

Würdet ihr euch richtig mit dem Thema, bzw. dem Thread hier beschäftigen, wäre es euch aufgefallen das der Saft, den ihr gerade presst, schon etliche Seiten voher, wieder und wieder aufgemacht wurde.

Spamst du noch oder denkst du schon!?

Body_guard
Champion (offline)

Dabei seit 02.2009
2315 Beiträge

Geschrieben am: 15.05.2009 um 11:55 Uhr

hmm ich finde das ist ansichts sache,und ich finde es nicht falsch an Gott zu glauben oder Verboten den irgendeiner hat die Welt erschaffen meiner ansicht nach!!!

:winker:
GVR - 35
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
4898 Beiträge
Geschrieben am: 15.05.2009 um 11:56 Uhr

Zitat von Ecid:

Würdet ihr euch richtig mit dem Thema, bzw. dem Thread hier beschäftigen, wäre es euch aufgefallen das der Saft, den ihr gerade presst, schon etliche Seiten voher, wieder und wieder aufgemacht wurde.


Das Problem ist - und bleibt - dass wir hier zu nichts kommen bzw. immer wieder zum Anfang zurück.
Dieser Thread ist sinnlos geworden, aber mir macht es immer noch spaß darüber zu diskutieren.
Das alles hier ernst nehmen geht nichtmehr. ;-)

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