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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

Kilka - 11
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 21:15 Uhr
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Zitat von Iluron: Zitat von Kilka:
Ich verstehe unter "für den Glauben sterben" wohl etwas anderes als einige hier. Lieber sterbe ich, als dass ich meinen Glauben verleugne. So fanatisch das auch klingen mag. Jedoch war ein Leben im Glauben für die Katz´, wenn man sich wegen solch einer Bedrängnis vom Glauben abwendet und nachgiebt, nicht stark bzw standhaft bleibt.
Wir verstehen schon das gleiche. Und wenn du für den Glauben stirbst, hast du dich damit selbst getötet.
Wenn mich jemand wegen meinem Glauben umbringt ist das meine Schuld, nur weil ich ihn nicht verleugnen wollte??
Ich mach Ragü aus dir!
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Iluron - 38
Champion
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 21:27 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von Iluron: Zitat von Kilka:
Ich verstehe unter "für den Glauben sterben" wohl etwas anderes als einige hier. Lieber sterbe ich, als dass ich meinen Glauben verleugne. So fanatisch das auch klingen mag. Jedoch war ein Leben im Glauben für die Katz´, wenn man sich wegen solch einer Bedrängnis vom Glauben abwendet und nachgiebt, nicht stark bzw standhaft bleibt.
Wir verstehen schon das gleiche. Und wenn du für den Glauben stirbst, hast du dich damit selbst getötet.
Wenn mich jemand wegen meinem Glauben umbringt ist das meine Schuld, nur weil ich ihn nicht verleugnen wollte??
Es geht dabei nicht um Schuld, sondern ob es der Sinn einer Religion ist, solch eine Situation entstehen zu lassen.
Als Atheist kann ich relativ frei sagen, dass, sollte mich jemand wegen meinem Nicht-Glauben umbringen will, ich das nur vor mir selbst zu rechtfertigen habe. Bei dir muss sich jedoch dein Gott die Frage gefallen lassen, wie er diese Religion so definieren konnte, dass du sterben musstest, nur weil du nicht von ihr ablassen wolltest/konntest.
Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.
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Kilka - 11
Champion
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 21:47 Uhr
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Zitat von Iluron: Zitat von Kilka:
Wenn mich jemand wegen meinem Glauben umbringt ist das meine Schuld, nur weil ich ihn nicht verleugnen wollte??
Es geht dabei nicht um Schuld, sondern ob es der Sinn einer Religion ist, solch eine Situation entstehen zu lassen.
Als Atheist kann ich relativ frei sagen, dass, sollte mich jemand wegen meinem Nicht-Glauben umbringen will, ich das nur vor mir selbst zu rechtfertigen habe. Bei dir muss sich jedoch dein Gott die Frage gefallen lassen, wie er diese Religion so definieren konnte, dass du sterben musstest, nur weil du nicht von ihr ablassen wolltest/konntest.
Wenn jemand etwas gegen mich oder meinen Glauben hat und er mir mit dem Tod droht, wenn ich nicht ablassen will, weil das vllt mal irgendwann gesetzllich verboten ist, und weil er so erreichen möchte, das ich mich davon absage.. dann bin ich nicht so feige sondern stehe dazu. Und wenn er dann meint, mich deshalb umbringen zu müssen, dann ist das sein Problem. Tot bin ich ja dann nicht wirklich 
Wie du das sagst, klingt es so, als wären damals die Juden selber schuld, dass sie umgebracht worden sind. Weil an einem Glauben, der niemandem schadet, ist doch nichts verwerfliches, oder?
Wie ich darauf komme: Es ist sehr wahrscheinlich, dass Christen irgendwann mal wieder verfolgt werden, die echten zumindest.
Ich mach Ragü aus dir!
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Iluron - 38
Champion
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 21:49 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von Iluron: Zitat von Kilka:
Wenn mich jemand wegen meinem Glauben umbringt ist das meine Schuld, nur weil ich ihn nicht verleugnen wollte??
Es geht dabei nicht um Schuld, sondern ob es der Sinn einer Religion ist, solch eine Situation entstehen zu lassen.
Als Atheist kann ich relativ frei sagen, dass, sollte mich jemand wegen meinem Nicht-Glauben umbringen will, ich das nur vor mir selbst zu rechtfertigen habe. Bei dir muss sich jedoch dein Gott die Frage gefallen lassen, wie er diese Religion so definieren konnte, dass du sterben musstest, nur weil du nicht von ihr ablassen wolltest/konntest.
Wenn jemand etwas gegen mich oder meinen Glauben hat und er mir mit dem Tod droht, wenn ich nicht ablassen will, weil das vllt mal irgendwann gesetzllich verboten ist, und weil er so erreichen möchte, das ich mich davon absage.. dann bin ich nicht so feige sondern stehe dazu. Und wenn er dann meint, mich deshalb umbringen zu müssen, dann ist das sein Problem. Tot bin ich ja dann nicht wirklich 
Wie du das sagst, klingt es so, als wären damals die Juden selber schuld, dass sie umgebracht worden sind. Weil an einem Glauben, der niemandem schadet, ist doch nichts verwerfliches, oder?
Wie ich darauf komme: Es ist sehr wahrscheinlich, dass Christen irgendwann mal wieder verfolgt werden, die echten zumindest.
Wie gesagt, die Schuld ist immer beim Verfolger zu suchen.
Aber sollte ein Gott, der sich seiner Anhängerschaft sicher ist,nicht zulassen, dass man ihn verleugnet, um das Leben auf der Erde zu verlängern? Immerhin glauben auch Christen, dass sie nur dieses eine Leben im Diesseits haben. Sollte es dann nicht wenigstens so lange wie möglich andauern?
Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.
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-vermillion- - 32
Halbprofi
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 21:51 Uhr
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Zitat von Kilka:
Wie ich darauf komme: Es ist sehr wahrscheinlich, dass Christen irgendwann mal wieder verfolgt werden, die echten zumindest.
christen werden verfolgt.
besipiel nordkorea: verfolgung,verhaftung,folter,todesstrafe...
i won't let go 'til it bleeds :)
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Wiewaldo - 42
Halbprofi
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 21:57 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von Iluron: Zitat von Kilka:
Wenn mich jemand wegen meinem Glauben umbringt ist das meine Schuld, nur weil ich ihn nicht verleugnen wollte??
Es geht dabei nicht um Schuld, sondern ob es der Sinn einer Religion ist, solch eine Situation entstehen zu lassen.
Als Atheist kann ich relativ frei sagen, dass, sollte mich jemand wegen meinem Nicht-Glauben umbringen will, ich das nur vor mir selbst zu rechtfertigen habe. Bei dir muss sich jedoch dein Gott die Frage gefallen lassen, wie er diese Religion so definieren konnte, dass du sterben musstest, nur weil du nicht von ihr ablassen wolltest/konntest.
Wenn jemand etwas gegen mich oder meinen Glauben hat und er mir mit dem Tod droht, wenn ich nicht ablassen will, weil das vllt mal irgendwann gesetzllich verboten ist, und weil er so erreichen möchte, das ich mich davon absage.. dann bin ich nicht so feige sondern stehe dazu. Und wenn er dann meint, mich deshalb umbringen zu müssen, dann ist das sein Problem. Tot bin ich ja dann nicht wirklich 
Wie du das sagst, klingt es so, als wären damals die Juden selber schuld, dass sie umgebracht worden sind. Weil an einem Glauben, der niemandem schadet, ist doch nichts verwerfliches, oder?
Wie ich darauf komme: Es ist sehr wahrscheinlich, dass Christen irgendwann mal wieder verfolgt werden, die echten zumindest.
vieleicht hat es dann was mit dem chip zu tun den man einpflanzen lassen muss um zu leben,(RiFD) weil das system es vorschreibt und das könnte das sogenannte malzeichen des tieres sein aus offenbarung,
das wir auf schritt und tritt und das keiner kaufen und verkaufen kann ohne überwacht zu werden und wer es annimmmt ist für immer verloren(keine chance auf den himmel) das tier steht für regierende macht(staat, ) so würde es für die allgemeinheit die, die vorteile als gut sehen würden,( sieht man ja was menschen alles tun für sicherheit oder bzw gleichgültig hinnehmen,) aussehen als ob die, die den chip nicht annehmen selber schuld sind und sie nichts damit zu tun haben(könnte muss aber nicht)
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_SIW_ - 35
Anfänger
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 21:57 Uhr
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Miener meinung nach nein, weil ich an die Wissenschaft glaube, aber ich find es trotz dem gut, das es die fiktive Figur Gott und die Kirche gibt, weil der glauben an eine gute Macht vielen hielft über Probleme hinweg zu kommen.
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Wiewaldo - 42
Halbprofi
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 22:00 Uhr
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Zitat von _SIW_: Miener meinung nach nein, weil ich an die Wissenschaft glaube, aber ich find es trotz dem gut, das es die fiktive Figur Gott und die Kirche gibt, weil der glauben an eine gute Macht vielen hielft über Probleme hinweg zu kommen.
kommt drauf an was die kirche ist und was leute mit ihr oder durch sie vorhaben bzw bewirken
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BoomHeadshot - 117
Fortgeschrittener
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Dabei seit 04.2009
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 22:03 Uhr
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für mich schon
1. Fire in the Hole!... 2.*booom boooom booom*....3. HEADSHOT .... xD
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matze1990 - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 22:10 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von matze1990: Zitat von Kilka:
Wäre doch gut möglich  Sonst hätte der männliche Adam doch einen anderen Adam bekommen.. oder hätte sich geteilt wie eine Bakterie und so hätten wir viele unserer heutigen Probleme nicht xD
Nun, sie stehten für das ein, was sie glauben und ändern ihre Meinung nicht, nur weil Homosexualität von der Gesellschaft mehr akzeptiert wird. Nonnen tragen ja auch keine Hosen, soweit ich weiß, was ja auch eher auf den Trend zurückzuführen ist.
Ich wieß nciht genau, wie es mit ihrer genauen Meinung aussieht, aber ich persönlich finde, man darf trennen zwischen Respekt vor der Person / dem Menschen und Respekt vor der Einstellung/Gesinnung/Handlung dieser Person.
Verstehe ich das richtig? Du willst die Meinung von Homosexuellen ändern? Und was haben Hosen treagende Nonnen damit zu tun?
(sry ich versteh deine arguentation einfach nicht)
Also die Würde des Menschen sollte immer gewährleistet sein und dazu gehört auch Respekt dem Leben gegenüber, aber über das brauchen wir hoffentlich nicht zu diskutieren.
Also die Lebensgestaltung (Handlung) muss jedem Menschen selbst überlassen sein, sofern dabei keinen anderen Menschen/Tier geschadet wird und dieser Lebenswandel muss auch respektiert werden.
Eine Gesinnung (Religion/Glaube/Einstellung) darf selbstverständlich uneingeschränkt kritisiert werden, sofern es nicht beleidigend ist. Nicht toleriert werden muss eine Gesinnung, die sich gegen die Meinungsfreiheit oder Relgionsfreiheit richtet.
Ich hoffe daran gibt es nichts auszusetzen
Ich bin der Meinung, dass das auch etwas eine Trendsache ist. Vllt war die Sache mit den Hosen ein einfach nur komplett falscher oder schlechter Vergleich  .
Ich finde es keineswegs intolerant, wenn die Christenheit Homosexualität nicht unterstützt, da es nun mal nicht der Lehre bzw dem Glauben entspricht. Und das machen Homosexualität verpönen oder kritisieren, dafür kann ich persönlich nichts, und viele andere auch. Schadet es, wenn sich die Kirche offiziell zu Homosexualität äußert? Sie verkündigt dann doch lediglich, was ihre Meinung dazu ist, oder? Muss man den Lebenswandel von solchen respektieren, ganz allgemein, den man nicht gut findet? Ist es tolerant genug, wenn man jeden "sein Bier trinken" lässt, aber sagt, dass es einem selber nicht schmeckt und man es nicht so toll findet?
Letzem Punkt stimme ich zu.
Und warum meint diese Lehre sich in das Leben anderer einmischen zu müssen. Sie zu beleidigen, zu drohen, dass sie in die Hölle kommen?
Und ja, es schadet, wenn sich die Kirche dagegen äußert. Andere Menschen als krank und schlecht zu bezeichnen, nur weil in einem Buch steht, dass das jemand nicht will, fördert nicht gerade die Gemeinschaft und Nächstenliebe (wie Christen so schön sagen)
Es gibt keinen vernünftigen Grund, es nicht zu respektieren.
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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matze1990 - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 22:14 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von matze1990: Zitat von Kilka:
Ich verstehe unter "für den Glauben sterben" wohl etwas anderes als einige hier. Lieber sterbe ich, als dass ich meinen Glauben verleugne. So fanatisch das auch klingen mag. Jedoch war ein Leben im Glauben für die Katz´, wenn man sich wegen solch einer Bedrängnis vom Glauben abwendet und nachgiebt, nicht stark bzw standhaft bleibt.
Genauso, wie wenn es den Gott nicht gibt oder wenn es ein anderer Gott war.
Es ist absolut unsinning für einen Glauben sein Leben zu opfern, und wer dazu bereit ist, ist fanatisiert.
Appropos...was wäre ein Grund für dich, dich vom Glauben abzuwenden?
Damit meinte ich, falls davon mal mein Leben abhängen sollte, ob ich mich für oder gegen Gott entscheide, würde ich mich für ihn entscheiden, so viel Stärke möchte ich zeigen.
Wenn du mir tatsächlich beweisen könntest, dass es diesen Gott nicht gibt.
Du möchtest deinem Gott diese Stärke zeigen. Wenn er dich liebt verlangt er sowas nicht. Würdest du von jemanden verlangen den du liebst, für dich zu opfern (aber nicht im sinne von leben retten, sondern um deinen Namen zu schützen)?
Das wird nie möglich sein. Nicht-existenz lässt sich nicht beweisen.
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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matze1990 - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 22:22 Uhr
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Zitat von -vermillion-: Zitat von Kilka:
Wie ich darauf komme: Es ist sehr wahrscheinlich, dass Christen irgendwann mal wieder verfolgt werden, die echten zumindest.
christen werden verfolgt.
besipiel nordkorea: verfolgung,verhaftung,folter,todesstrafe...
atheisten werden verfolgt.
beispiel saudi-arabien: verfolgung, verhaftung, folter, todesstrafe...
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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-vermillion- - 32
Halbprofi
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 22:24 Uhr
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Zitat von matze1990: Zitat von -vermillion-: Zitat von Kilka:
Wie ich darauf komme: Es ist sehr wahrscheinlich, dass Christen irgendwann mal wieder verfolgt werden, die echten zumindest.
christen werden verfolgt.
besipiel nordkorea: verfolgung,verhaftung,folter,todesstrafe...
atheisten werden verfolgt.
beispiel saudi-arabien: verfolgung, verhaftung, folter, todesstrafe...
das meinte ich nicht in dem sinn, dass christen so arm sind und die atheisten die bösen sind...ich glaube selber nicht an gott, jedoch erscheint mir die oben zitierte erklärung/begründung deshalb als unsinnig :P
i won't let go 'til it bleeds :)
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matze1990 - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 22:26 Uhr
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Zitat von -vermillion-:
das meinte ich nicht in dem sinn, dass christen so arm sind und die atheisten die bösen sind...ich glaube selber nicht an gott, jedoch erscheint mir die oben zitierte erklärung/begründung deshalb als unsinnig :P
Sry hab ich dann missverstanden
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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-vermillion- - 32
Halbprofi
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Geschrieben am: 27.04.2009 um 22:27 Uhr
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i won't let go 'til it bleeds :)
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Forum / Young Life
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