"Wahr ist aber auch, dass sich die Band in den Jahren 1984 und 1985 zunehmend von der mehr und mehr nach rechts abdriftenden Skinhead-Szene distanzierte. Für Farin ist dieser Ausstieg glaubwürdig und keineswegs kommerziellen Interesse geschuldet. „Danach war die Band vier, fünf Jahre erst mal verschwunden“, sagt er. Zwei Jahre lang gab es keine Auftritte, die Heavy-Metall-Alben, die auf den Markt kamen, waren wenig erfolgreich. „Als sie dann das erste Mal wieder auf der Bühne standen, hatten sie alle lange Haare bis zum Arsch, haben Flyer mit der Aufschrift ’Nazis raus‘ verteilt und die Security angewiesen, jeden ,der falsche T-Shirts trägt oder den rechten Arm hebt, rauszuprügeln.“
Jo. Und dagegen kann auch niemand was sagen. Ich selbst höre sehr gerne Onkelz, kann aber auch diese Meinung z.T. nachvollziehen und akzeptiere sie voll und ganz.
Nur einige Leute scheinen den Begriff "Konstruktive Kritik" nicht zu kennen.
Ja, leider. Das Bild vom versoffenen Onkelz-Proll bleibt deshalb bestehen. In vielen Fällen nicht mal zu Unrecht.
"In den Meisten" wäre treffender.
Interessant dann wären also pro Konzerttag am Hockenheimring über 50.000 Menschen absolut versoffen und neben sich.. wenn wir von 100 - 1.000 sprechen dann kommen wir der Sache näher. Mathematisch betrachtet wären dies weniger als 1% der Kompletten Konzertbesucherzahl.
Komplette Konzertbesucherzahl = 100.000 pro Konzerttag
Interessant dann wären also pro Konzerttag am Hockenheimring über 50.000 Menschen absolut versoffen und neben sich.. wenn wir von 100 - 1.000 sprechen dann kommen wir der Sache näher. Mathematisch betrachtet wären dies weniger als 1% der Kompletten Konzertbesucherzahl.
Komplette Konzertbesucherzahl = 100.000 pro Konzerttag
So eine unsinnige Mathematik. Dazu noch, dass nur 1000 versoffene von ca. 100000 Menschen diese Idioten besuchen.
Rechte Scheiße an sich, und das Konsumieren von rechter Scheiße kommt des Betrunkenseins sehr nahe, aufgrund des paranoiden Zustands. Behämmert, skrupellos und unreif.