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Wohnungssuche, hat jmd. einen Vorschlag

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RigorMortis8 - 50
Anfänger (offline)

Dabei seit 12.2018
11 Beiträge
Geschrieben am: 14.05.2019 um 17:49 Uhr

Zitat von Stil_bruch:

Wow, Zwangsversteigerungen. Von sowas habe ich noch nie in meinem Leben gehört. Das ist ein solcher Geheimtipp, der auch Experten völlig unbekannt sein dürfte.
Und dann sind die Preise auch so niedrig, dass ich nach mehreren Jahren investierter Arbeit und noch mehr zusätzlichen Kapital am Ende bei einem Preis lande, den ich gleich für eine völlig intakte Immobilie auf den Tisch legen hätte können.

Quatsch, kein Geheimtipp

Die Preise steigen wegen den niedrigen Zinsen doch allgemein

Ein Erwerb durch ne Zwangsversteigerung ist nicht für jeden etwas, ganz klar.
Und ich sage mal, wer sich alles von Handwerkern machen lässt für den ist das eh nix.

Sanieren ist meist am Ende immer teurer als neu bauen, weil es dann auch immer ein Kompromiss ist.

Ich mag mein Bauerhaus, ich habe schön alte und dicke Balken.
Es bedeutet viel Aufwand, und Arbeit.
Dafür habe ich über 2000m² mitten im Ort, für aktuell gesamt ca 75.000€
Für mich ist das der richtige Weg
RigorMortis8 - 50
Anfänger (offline)

Dabei seit 12.2018
11 Beiträge
Geschrieben am: 14.05.2019 um 17:52 Uhr
Zuletzt editiert am: 14.05.2019 um 17:52 Uhr

Zwangsversteigerung, mal ne klare Aussage:

Wer keinen Arsch in der Hose hat, und zumindest etwas verrückt ist, und jemand der Arbeit und Dreck scheut, dann

LASST die FINGER DAVON !!!
ItsPayne - 34
Profi (offline)

Dabei seit 12.2008
995 Beiträge

Geschrieben am: 19.05.2019 um 10:04 Uhr

Zitat von _BlackLight_:

Nachtrag:
In dem Moment, wenn die Blase platzt, ist dann entscheidend, wie viel Kapital ohne Kreditaufnahme verfügbar ist. Wenn das groß genug ist, wird der dann notwendige zusätzliche Kredit geringer ausfallen und die Zinsen werden schlicht auf eine geringere Kreditsumme anfallen, was relativ gesehen immer noch hoch sein wird, aber absolut einen geringeren Betrag umfassen wird.


Ich glaube ehrlich gesagt nicht dass da so schnell etwas "platzt". Zumindest nicht auf die Art und weise, dass Immobilien auf einmal mit höheren zinsen in der summe wieder günstiger sind als momentan. Wann sind Immobilien die letzten 50 Jahre real günstiger geworden?
Zumal "Land" eine Ressource ist, die eben nicht nachwächst. Die Nachfrage aber stetig wächst.. War schon immer meine Meinung, dass die die Land haben die Gewinner sind.

Es ist auch nicht so, dass man sich jetzt nichts mehr leisten kann. Klar, die Fläche wird immer kleiner, die Lage schlechter. Es erwartet, keiner dass sich Otto-Normalbürger eine schöne große Stadtwohnung leisten kann. Oder Dass man mit nem normalen Ausbildungsberuf ohne Erben 2 Einkommen ein Haus hinstellt. Wobei selbst das selbst das im ländlichen Raum noch möglich ist, wenn man auf viel verzichtet. ^^

Lange Rede kurzer Sinn.. Wollte nur meine Meinung ausdrücken, dass ich nicht glaube dass es jemals wirklich günstiger wird solange es noch leistbar ist. Die Entbehrungen werden größer aber das interessiert in der Politik nicht groß.

Was mich vielmehr aufregt ist, dass die Nebenkosten so hoch sind.
Wo ist das gerechtfertigt, dass der Makler so viel daran verdient, dass er einem die Wohnungstür aufsperrt und paar Eckdaten vom Zettel abließt? Wurde der Provisionssatz bei steigenden Preisen mal nach unten korrigiert??
Auch die Grunderwerbsteuer / Notar.. Kann doch nicht sein, dass bei nem Kauf noch 20% Nebenkosten drauf kommen. Bzw. müsste es eine Regelung geben, dass beim 1. Kauf in Eigennutzung Vergünstigungen zum Tragen kommen, die der Investor eben nicht mehr bekommt. Da erhoff ich mir eine Entlastung. Aber warten würde ich darauf nicht.

Fazit: Der Immomarkt ist scheiße und macht keinen Spaß. Ich beiße mir auch in den Arsch nicht vor 10 Jahren was gekauft zu haben. Selbst ohne Eigenkapital wäre ich da besser dran gewesen.
Aber ich glaube auch nicht dass es lohnt zu warten bis irgendwas "platzt". Das passiert nicht. Finanzierungen in D sind nicht so wackelig wie es in den USA der Fall war.
Ich glaube nicht, dass wenn einer über 20 Jahre abbezahlt keine Zinsbundung von 10-15 Jahren abgeschlossen wurde.

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Gonzo-, ... mehr anzeigen


Wenn du lange genug in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.

ItsPayne - 34
Profi (offline)

Dabei seit 12.2008
995 Beiträge

Geschrieben am: 19.05.2019 um 10:06 Uhr

Zitat von RigorMortis8:

Zwangsversteigerung, mal ne klare Aussage:

Wer keinen Arsch in der Hose hat, und zumindest etwas verrückt ist, und jemand der Arbeit und Dreck scheut, dann

LASST die FINGER DAVON !!!


Würde ich auch sagen. Hab mir das mal überlegt ..aber ich bin kein Handwerker. Arbeite viel und hab nen stressigen Job (Informatik). Ich bin sicher kein selfmade Handwerker.

Geb ich Dir absolut recht.

Wenn du lange genug in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.

_BlackLight_ - 24
Halbprofi (offline)

Dabei seit 07.2015
337 Beiträge
Geschrieben am: 19.05.2019 um 11:11 Uhr

Dir ist aber klar, dass du als Käufer keinen Vertrag mit dem Makler hast und die Gebühren der Verkäufer, der den Auftrag an den Makler vergeben hat, zahlen muss.
Ich weiß, dass in der Regel vom Käufer auch Provision verlangt wird, aber zumindest vor ein paar Jahren gab es dafür keinerlei rechtliche Grundlage.

"Sie haben kein Recht auf Ihre Meinung. Sie haben ein Recht auf Ihre fundierte Meinung." H. Ellison

Kilka - 4
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
5516 Beiträge

Geschrieben am: 20.05.2019 um 09:56 Uhr

Leude, das ist doch alles off-topic.

Der Threadersteller hat sich offenbar schon entschieden und vermutlich auch die Mittel, um sich das leisten zu können.

Ich kenne keine Privatperson, die eine Wohnung verkaufen möchte.

Ich mach Ragü aus dir!

_BlackLight_ - 24
Halbprofi (offline)

Dabei seit 07.2015
337 Beiträge
Geschrieben am: 20.05.2019 um 12:53 Uhr

Zitat von Kilka:


Der Threadersteller hat sich offenbar schon entschieden und vermutlich auch die Mittel, um sich das leisten zu können.


Nur wird er dann mit dem TU-Flohmarkt besser und mit Immobilienseiten am besten bedient sein

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"Sie haben kein Recht auf Ihre Meinung. Sie haben ein Recht auf Ihre fundierte Meinung." H. Ellison

Gonzo- - 31
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 10.2005
65 Beiträge

Geschrieben am: 23.05.2019 um 12:01 Uhr
Zuletzt editiert am: 31.05.2019 um 12:47 Uhr

Zitat von ItsPayne:

Zitat von _BlackLight_:

Nachtrag:
In dem Moment, wenn die Blase platzt, ist dann entscheidend, wie viel Kapital ohne Kreditaufnahme verfügbar ist. Wenn das groß genug ist, wird der dann notwendige zusätzliche Kredit geringer ausfallen und die Zinsen werden schlicht auf eine geringere Kreditsumme anfallen, was relativ gesehen immer noch hoch sein wird, aber absolut einen geringeren Betrag umfassen wird.


Ich glaube ehrlich gesagt nicht dass da so schnell etwas "platzt". Zumindest nicht auf die Art und weise, dass Immobilien auf einmal mit höheren zinsen in der summe wieder günstiger sind als momentan. Wann sind Immobilien die letzten 50 Jahre real günstiger geworden?
Zumal "Land" eine Ressource ist, die eben nicht nachwächst. Die Nachfrage aber stetig wächst.. War schon immer meine Meinung, dass die die Land haben die Gewinner sind.

Es ist auch nicht so, dass man sich jetzt nichts mehr leisten kann. Klar, die Fläche wird immer kleiner, die Lage schlechter. Es erwartet, keiner dass sich Otto-Normalbürger eine schöne große Stadtwohnung leisten kann. Oder Dass man mit nem normalen Ausbildungsberuf ohne Erben 2 Einkommen ein Haus hinstellt. Wobei selbst das selbst das im ländlichen Raum noch möglich ist, wenn man auf viel verzichtet. ^^

Lange Rede kurzer Sinn.. Wollte nur meine Meinung ausdrücken, dass ich nicht glaube dass es jemals wirklich günstiger wird solange es noch leistbar ist. Die Entbehrungen werden größer aber das interessiert in der Politik nicht groß.

Was mich vielmehr aufregt ist, dass die Nebenkosten so hoch sind.
Wo ist das gerechtfertigt, dass der Makler so viel daran verdient, dass er einem die Wohnungstür aufsperrt und paar Eckdaten vom Zettel abließt? Wurde der Provisionssatz bei steigenden Preisen mal nach unten korrigiert??
Auch die Grunderwerbsteuer / Notar.. Kann doch nicht sein, dass bei nem Kauf noch 20% Nebenkosten drauf kommen. Bzw. müsste es eine Regelung geben, dass beim 1. Kauf in Eigennutzung Vergünstigungen zum Tragen kommen, die der Investor eben nicht mehr bekommt. Da erhoff ich mir eine Entlastung. Aber warten würde ich darauf nicht.

Fazit: Der Immomarkt ist scheiße und macht keinen Spaß. Ich beiße mir auch in den Arsch nicht vor 10 Jahren was gekauft zu haben. Selbst ohne Eigenkapital wäre ich da besser dran gewesen.
Aber ich glaube auch nicht dass es lohnt zu warten bis irgendwas "platzt". Das passiert nicht. Finanzierungen in D sind nicht so wackelig wie es in den USA der Fall war.
Ich glaube nicht, dass wenn einer über 20 Jahre abbezahlt keine Zinsbundung von 10-15 Jahren abgeschlossen wurde.


Obowohl Off-Topic, muss ich auch meinen Senf dazugeben :)

Ich denke genauso. In Deutschland wird in den nächsten 10-20 Jahren nichts platzen. Die Darlehen werden hier in Deutschland nicht so leichtfertig vergeben wie in den USA.
Die Immobilienpreise werden bei einer Krise und/oder Zinserhöhung wenn überhaupt stagnieren. Sinken werden die Preise meines Erachtens auf keinen Fall. Dafür müsste der Markt übersättigt werden. Das kann schon mal nicht passieren, weil dafür mit unter zu wenig gebaut wird (Ressourcen-, Freiflächen- & Arbeitskräftenappheit -> zu teuer)
Kilka - 4
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
5516 Beiträge

Geschrieben am: 27.05.2019 um 17:01 Uhr

*"wie" und nicht "als"

Ich mach Ragü aus dir!

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