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Die deutsch-amerikanischen Beziehungen

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Poassaeng - 35
Team-Ulmler (offline)


Dabei seit 09.2002
6492 Beiträge

Geschrieben am: 13.02.2005 um 13:58 Uhr

Dieses Interwie hab ich gerade bei t-online.de gelesen, fand es sehr interessant... Offenbar haben die Amis eine höhere Meinung von uns, als die (leider) meisten User hier von ihnen.


David Ignatius war mehrere Jahre Europa-Korrespondent der "Washington Post". Seit September ist der Mitherausgeber und Kolumnist der traditionsreichen Tageszeitung wieder in Washington. T-Online sprach mit Ignatius am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz über Deutschland und das schwierige Verhältnis zum großen Bruder USA.


T-Online: Mr. Ignatius, wenn Sie mit einem Satz das Deutschlandbild der Amerikaner beschreiben müssten, wie würde der lauten?

Ignatius: Freunde, die wütend auf uns sind.

T-Online: Woher kommt dieses Bild?

Ignatius: Ich denke, es kommt vom Irak-Krieg. Aber das entsprechende Bild von Frankreich wäre nicht "Freunde, die wütend auf uns sind", sondern "Leute, die wütend auf uns sind". Ich glaube, die Amerikaner empfinden die Haltung der Deutschen ihnen gegenüber immer noch als freundschaftlich. Diese Woche erst hat mir ein hoher Beamter der Bush-Regierung gesagt, Bundeskanzler Schröder habe sich in der Auseinandersetzung mit Präsident Bush und Condoleezza Rice über den Iran absolut korrekt verhalten. Der Stimme dieses Mannes - er sitzt im Westflügel des Weißen Hauses - konnte man eine Art Dankbarkeit anhören. Dankbarkeit darüber, dass die Deutschen sich neuerdings wieder darum bemühen zu vermitteln, zwischen Amerika und einer Welt, die Amerika nicht versteht.

T-Online: Waren denn die Amerikaner umgekehrt nicht wütend auf die Deutschen?

Ignatius: Die Amerikaner waren wütend auf die Franzosen. Die waren aus ihrer Sicht die aggressiveren Störenfriede. Die Deutschen waren gegen uns, aber sie organisierten keine Koalitionen gegen die Vereinigten Staaten. Ich denke, in Deutschland gibt es immer noch diese Überzeugung, dass die amerikanische Supermacht, die dabei half, das neue Deutschland zu errichten, ein Garant für Stabilität ist. Frankreich dagegen sieht sie als Bedrohung ihrer Interessen an.

T-Online: Wie steht die amerikanische Bevölkerung zu Deutschland?

Ignatius: Also zunächst einmal: Die amerikanische Bevölkerung denkt nicht sehr über viel den Rest der Welt nach. Das ist eines unserer Probleme. Wenn Sie einen Amerikaner fragen, was er von Deutschland hält, sagt er: "Keine Ahnung". Auch hier ist es mit Frankreich etwas anderes: Auf Frankreich sind die Amerikaner wirklich sauer. Bei Fernsehshows wie der von Jay Leno brauchen Sie nur einen Witz auf Kosten der Franzosen zu machen und die Lacher sind Ihnen sicher.

T-Online: Nach den Anschlägen des 11. September 2001 gab es in Deutschland eine riesige Welle des Mitgefühls und der Solidarität mit den Amerikanern. Können Sie als Amerikaner verstehen, dass sich diese Haltung im Laufe des Irak-Konflikts grundlegend geändert hat?

Ignatius: Ich kann das absolut verstehen, schon weil ich in Europa gelebt und die Unzufriedenheit der Europäer mit Bushs Kurs ständig mitbekommen habe. Dass das die Amerikaner im Allgemeinen verstehen, glaube ich allerdings nicht. Wir fühlen uns ja nach wie vor, als würden wir angegriffen. Wir fragen immer: "Wo sind unsere Freunde? Warum stehen wir so allein da? Wir sind im Krieg. Man will uns töten. 50 Jahre haben wir den Europäern geholfen. Wo sind sie jetzt?" Da gibt es eine Menge Bitterkeit in den USA. Ähnlich unterschiedlich ist auch die Sichtweise auf George W. Bush: Die Eigenschaften, die die Europäer an ihm am meisten abstoßen, sind genau die, die die Amerikaner mögen. Das ist ein Problem.

T-Online: Ist das ein kulturelles Problem?

Ignatius: Auf jeden Fall ein kulturelles Problem. Bush hat die Wahlen gewonnen, weil die Leute ihn mochten. Die Europäer sagen: "Er ist nicht der Hellste". Amerikaner dagegen mögen das. Sie denken: "Er tut nicht so als wäre er etwas Besseres als ich". John Kerry und vor ihm Al Gore wirkten dagegen hochnäsig. Bush hat eine Art Gewöhnlichkeit, die die Amerikaner mögen.

T-Online: Wie lässt sich dieser unterschiedliche Geschmack von Europäern und Amerikanern erklären?

Ignatius: Bush ist ein Mensch, der große Risiken eingeht, und die Europäer sind sehr konservativ. Sie mögen keine Veränderungen, obwohl sie immer vom Liberalismus reden. Bush ist einer, der Dinge verändert und einige von den Dingen, die er sagt und tut, sind übrigens richtig. In seiner jüngsten Antrittsrede vertritt er zahlreiche Werte, die eigentlich auch Deutsche nicht ablehnen können. Bei einigen anderen Dingen aber - wie dem Rücktritt vom Klima-Protokoll von Kyoto - wird er sich korrigieren müssen. Es ist sehr, sehr schlecht, dass die Amerikaner da außerhalb stehen. Amerika muss wieder Teil einer globalen Bewegung werden. Es führt am besten, wenn es in eine Gruppe von Verbündeten eingebettet ist. Am schlechtesten führt es immer dann, wenn es alleine loszieht. Zurzeit sehen wir die Konsequenzen dieses Vorgehens. Amerika steht dadurch sehr viel schwächer da.

T-Online: Hier auf der Münchener Sicherheitskonferenz sprechen alle nur noch vom "Tauwetter". Glauben Sie, dass das Verhältnis zwischen Deutschland und Amerika noch einmal so werden kann wie vor dem Irak-Krieg?

Ignatius: Ja. Die Welt hat sich seit "09/11" geändert. Das Leben ist komplizierter geworden. Nun müssen die Amerikaner aber zurück zu einem Kurs des weltweiten Einverständnisses. Europa und Amerika befinden sich auf unterschiedlichen Wegen und die Kluft zwischen ihnen wird größer. Beide Seiten müssen nun mithelfen, dass zu ändern.

T-Online: Die Deutschen sind im Laufe des Konflikts vom kleinen Bruder zum selbstbewussten Mitspieler herangewachsen. Kann Amerika das akzeptieren?

Ignatius: Ich glaube, die Amerikaner sind sehr glücklich mit einem Deutschland, das auch mal dagegenhält, im Wesentlichen aber ein Freund ist. Es ist wie gesagt eine Sache, Meinungsverschiedenheiten zu haben und eine andere, die USA zu unterminieren, wie es die Franzosen offenbar getan haben. Das ist inakzeptabel für einen Verbündeten.

T-Online: Worin sehen die Amerikaner die größten Stärken der Deutschen?

Ignatius: Die, die es sich leisten können, fahren deutsche Autos. Deutschland hat das Image, wunderbare, elegante Autos zu bauen. Amerikaner bewundern darüber hinaus viele deutsche Produkte, deutsches Handwerk, das neue Berlin, das neue, wiedervereinigte Deutschland überhaupt, die wunderbare deutsche Architektur. Gerade das junge, sehr moderne Deutschland fasziniert junge Amerikaner. Berlin gilt als eine wirklich "heiße" Stadt.

T-Online: Und die größten Schwächen?

Ignatius: Amerika sorgt sich sehr darum, ob das deutsche Modell des sozialen Kapitalismus so noch funktionieren kann. Man befürchtet, dass die deutsche Wirtschaft trotz der Reformen Schröders nicht dynamisch genug ist. Deutschland ist auch wirklich das beste Beispiel für den europäischen Konservatismus: Die Deutschen wollen das, was sie haben, um jeden Preis behalten und nichts verändern. Deutsche Politiker sprechen sehr überzeugend vom Wandel, aber am Ende ändert sich kaum etwas. Außerdem haben die Deutschen wie alle Europäer ein ernsthaftes demografisches Problem mit ihrer alternden Bevölkerung sowie mit der Eingliederung der dringend benötigten Zuwanderer. Daneben scheinen sie aber die Wiedervereinigung ganz gut bewältigt zu haben und werden mit Sicherheit auch alle anderen Probleme in den Griff kriegen. Amerikanische Geschäftsleute sehen in Deutschland jetzt schon eine kraftvolle europäische Wirtschaftsmacht.



Schlage nie ein Kind auf der Straße, es könnte dein eigenes sein...! *duckundwech* ;-)

Hans_Wurschd - 24
Champion (offline)

Dabei seit 04.2004
2157 Beiträge

Geschrieben am: 13.02.2005 um 15:21 Uhr

is interessant des mal aus dem blickwinkel der amis zu betrachten!
Poassaeng - 35
Team-Ulmler (offline)


Dabei seit 09.2002
6492 Beiträge

Geschrieben am: 13.02.2005 um 15:37 Uhr

Zitat:

musste ja so ein gespamter eintrag von dir kommen.....muhahahaha


Komisch, dass ausgerechnet DU von Spam redest... :-/

Schlage nie ein Kind auf der Straße, es könnte dein eigenes sein...! *duckundwech* ;-)

m1 - 38
Champion (offline)

Dabei seit 10.2004
7109 Beiträge

Geschrieben am: 13.02.2005 um 15:53 Uhr

Also find des Interview schon ok, aber ich glaub nicht dran was der sagt, des is einer von Millionen Amis, und er hat wenigstens ne gwisse Zeit hier gelebt und weiss was in Deutschland abgeht, aber wie will er des den anderen Amis sagen (obwohl er Herausgeber einer zeitung is), die glauben doch sowieso nur das was se glauben wollen, oder es ihnen so glaubhaft gemacht worden ist, dass se es einfach BLIND glauben.......

Wenn dich das Leben fickt, bewege dich im Rhythmus, vielleicht gelangst du auch so zum Höhepunkt!!!!

Frohike - 34
Team-Ulmler (offline)


Dabei seit 09.2002
2355 Beiträge

Geschrieben am: 13.02.2005 um 16:14 Uhr

Zitat:

die glauben doch sowieso nur das was se glauben wollen, oder es ihnen so glaubhaft gemacht worden ist, dass se es einfach BLIND glauben.......


Da unterscheiden sie sich kaum von Deutschen, Franzosen oder irgendeiner beliebigen anderen Nation :-)))

Nicht klicken: http://tinyurl.com/camxkj/

Lastaffair - 30
Profi (offline)

Dabei seit 02.2004
596 Beiträge

Geschrieben am: 13.02.2005 um 16:23 Uhr

aber den amis wird nur das gezeigt was sie glauben sollen!!! was gegen amerika ist wird nicht gezeigt!!! die meisten haben keine ahnung was in europa abgeht... ich war mal für 4 wochen in chicago und da wurde ich gefragt wie lang die schwangerschaft bei uns dauert und ob wir auch schon autos haben...... und des find ich voll die härte!!

nimm dir zeit für deine freunde sonst nimmt die zeit dir deine freunde!!!!

Macugnaga - 39
Profi (offline)

Dabei seit 12.2004
790 Beiträge

Geschrieben am: 13.02.2005 um 16:26 Uhr

Zitat:

aber den amis wird nur das gezeigt was sie glauben sollen!!! was gegen amerika ist wird nicht gezeigt!!! die meisten haben keine ahnung was in europa abgeht... ich war mal für 4 wochen in chicago und da wurde ich gefragt wie lang die schwangerschaft bei uns dauert und ob wir auch schon autos haben...... und des find ich voll die härte!!

du must ja in der letzten Gegend abgestiegen sein, oder?

www.summervibrations.de

Poassaeng - 35
Team-Ulmler (offline)


Dabei seit 09.2002
6492 Beiträge

Geschrieben am: 13.02.2005 um 16:26 Uhr

Zitat:

aber wie will er des den anderen Amis sagen (obwohl er Herausgeber einer zeitung is), die glauben doch sowieso nur das was se glauben wollen, oder es ihnen so glaubhaft gemacht worden ist, dass se es einfach BLIND glauben.......


Also ich denk mal, er will den Amis nicht irgendwie verklickern, von wegen, dass Deutschland und die USA Freunde sind, sondern er erzählt uns, was die Leute da drüben denken. Ich persönlich glaub 'nem Ami einfach eher, was ihr Verhältnis zu uns angeht, als jemandem aus Deutschland! Abgesehen davon hab ich jedes Mal genau das gleiche erlebt, als ich in den USA war: egal, wo hin ich gekommen bin, immer hieß es: "Oh, you're a German? Cool, I like Germany!" Und wo der gute Mann auch recht hat: wenn es ein Volk in Europa gibt, dass die Amis nicht leiden können, dass sind es die Franzosen!! :-)

Schlage nie ein Kind auf der Straße, es könnte dein eigenes sein...! *duckundwech* ;-)

Frohike - 34
Team-Ulmler (offline)


Dabei seit 09.2002
2355 Beiträge

Geschrieben am: 13.02.2005 um 16:29 Uhr

Zitat:

Und wo der gute Mann auch recht hat: wenn es ein Volk in Europa gibt, dass die Amis nicht leiden können, dass sind es die Franzosen!! :-)


Jepp, das kann ich so auch unterschreiben. Auf dem Hoehepunkt der "Verstimmungen" hat mir ein an der Westkueste lebender Verwandter am Telefon erzaehlt, dass eigentlich niemand ein Problem mit den Deutschen habe - nur die Franzosen koenne im Moment wirklich keiner ab :-)

Nicht klicken: http://tinyurl.com/camxkj/

Poassaeng - 35
Team-Ulmler (offline)


Dabei seit 09.2002
6492 Beiträge

Geschrieben am: 13.02.2005 um 16:31 Uhr

Zitat:

ich war mal für 4 wochen in chicago und da wurde ich gefragt wie lang die schwangerschaft bei uns dauert und ob wir auch schon autos haben...... und des find ich voll die härte!!


Gut, ich mein, ich wurde auch gefragt, ob wir mit'm Auto gekommen wären oder ob Hitler noch an der Macht sei, aber falls ihr's noch nicht gemerkt habt: darum geht es in diesem Interview gar nicht!! Dieser Herr Ignatius meint ja selbst

Zitat:

Also zunächst einmal: Die amerikanische Bevölkerung denkt nicht sehr über viel den Rest der Welt nach. Das ist eines unserer Probleme.
Lest das Interview einfach genau durch, dann wisst ihr auch, um was es darin geht... :-/

Schlage nie ein Kind auf der Straße, es könnte dein eigenes sein...! *duckundwech* ;-)

ChrisR - 37
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 11.2002
73 Beiträge

Geschrieben am: 13.02.2005 um 16:43 Uhr

Ich mein was erwarten denn die Amis???

Soll man sie auch noch loben, für den scheiß was die auf der welt machen???
Einen Staat nach dem anderen zusammen Bomben, bis alles kaputt ist, die Europäer werdens schon wieder richten....

Und das nächste ist das mit der Umweltverschmutzung, die feinen Amis, die steigen einfach aus dem Vertrag aus, wenns mal net nach ihrer Pfeife läuft....


Lastaffair - 30
Profi (offline)

Dabei seit 02.2004
596 Beiträge

Geschrieben am: 13.02.2005 um 16:46 Uhr

Zitat:


du must ja in der letzten Gegend abgestiegen sein, oder?


nee glaub ich nicht!!

nimm dir zeit für deine freunde sonst nimmt die zeit dir deine freunde!!!!

Poassaeng - 35
Team-Ulmler (offline)


Dabei seit 09.2002
6492 Beiträge

Geschrieben am: 13.02.2005 um 16:47 Uhr

Zitat:

Ich mein was erwarten denn die Amis???

Soll man sie auch noch loben, für den scheiß was die auf der welt machen???
Einen Staat nach dem anderen zusammen Bomben, bis alles kaputt ist, die Europäer werdens schon wieder richten....

Und das nächste ist das mit der Umweltverschmutzung, die feinen Amis, die steigen einfach aus dem Vertrag aus, wenns mal net nach ihrer Pfeife läuft....



Meine Fresse, seid ihr eigentlich alle unfähig zu lesen? Das hier ist nicht der "Mein Gott, sind alle Amis dumm und scheiße"-Thread, sondern hier geht's darüber, wie die Amis uns Deutsche sehen und sonst um nichts...
Ich dreh hier echt noch durch!! *nerv*

Schlage nie ein Kind auf der Straße, es könnte dein eigenes sein...! *duckundwech* ;-)

Frohike - 34
Team-Ulmler (offline)


Dabei seit 09.2002
2355 Beiträge

Geschrieben am: 14.02.2005 um 08:02 Uhr

Zitat:

Ich mein was erwarten denn die Amis???

Soll man sie auch noch loben, für den scheiß was die auf der welt machen???
Einen Staat nach dem anderen zusammen Bomben, bis alles kaputt ist, die Europäer werdens schon wieder richten....

Und das nächste ist das mit der Umweltverschmutzung, die feinen Amis, die steigen einfach aus dem Vertrag aus, wenns mal net nach ihrer Pfeife läuft....


Lass mich raten, du hast keine Zeile des Interviews gelesen.

ERST lesen, DANN denken, DANN schreiben

Nicht klicken: http://tinyurl.com/camxkj/

score - 36
Halbprofi (offline)

Dabei seit 09.2002
361 Beiträge

Geschrieben am: 14.02.2005 um 13:43 Uhr

Das Interview beweisst doch nur das die aktuelle Regierung mit ihrer Aussenpolitik auf dem richtigen Weg ist.

He who makes a beast of himself gets rid of the pain of being a man.

Adlerjaeger2 - 37
Profi (offline)

Dabei seit 11.2004
817 Beiträge
Geschrieben am: 14.02.2005 um 14:44 Uhr

bah, da kommt mir die Galle hoch.......als ob wir nur wegen einem militärisch, wirtschaftlichen Pakt nicht eine andere Meinung Vertreten dürfen (wie Frankreich). Ich will damit keinesfalls eine Person, oder ein Volk anklagen, aber das ist einfach Schwachsinn!

Der Artikel gefällt mir gut, besonders der letzte Absatz, wobei ich sagen muss, das er insgesamt etwas nichtssagend ist, da es mich nicht sehr interessiert, was der Durchschnitts Ami von dem Durchschnittsdeutschen hält....
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