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Forum / Poesie und Lyrik
Sehnsucht

CarribGirl - 30
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 04.2008
51
Beiträge
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Geschrieben am: 26.03.2009 um 19:44 Uhr
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Ich hoffe ihr seid nicht zu Faul zum lesen und gebt mir Auskunft, wie ihrs findet.
Früher sagte einmal eine Freundin zu mir, es würde sie umbringen, dass sie ihr großes Hollywood-Idol nie treffen würde. Früher habe ich nie verstanden, wenn Leute über irgendein Thema sagten, es bringe sie um. Ein Gedanke vielleicht, oder ein Gefühl.
Jetzt. Jetzt weiß ich es genau. Ich weiß genau was die Menschen damit meinen, wie sie sich fühlen. Ich hatte einen Traum, der alles in mir geändert hat. Einen Traum von einer Welt, wie jene, die mir bekannt war, die ich sehe, wenn ich aus dem Fenster Blicke, oder in die Zeitung, oder den Fernseher. Dennoch. Sie war fern. Etwas war anders, sie hatte etwas geheimnissvolles, wie tiefe Nadelwälder, die dunkle See, oder ein Sonnenuntergang. Still. Wie die Ruhe vor dem Sturm. Aber es musste ein wunderbarer Sturm sein, vool Leidenschaft und Inbrunst.
Ich kann mich nicht einmal erinnern. An ein paar Farben, ganz verwischt. Dunkelgrün. Ein Wesen, dass über die Bildfläche huscht, abe rich sehe es nur durch einen Schleier aus dem Dunst der Verzweiflung. Wenn man krampfhaft versucht, sich an etwas zu erinnern, rinnt es einem davon, wie Wasser durch die Finger und es ist unwiederbringlich im Sand verloren. Das weiß man. Vorher schon.
Jetzt weiß ich, was es bedeutet, denn es bringt mich um, da Wissen, dass all das nie real werden wird. All die Wesen, die ich sah, die wundervollen Kreaturen und die so wetvollen Menschen. Es is wie Heimweh, Fernweh, eine tiefe Sehnsucht nach Leben, denn es kommt mir vor, als wäre das Leben, das ich bisher gelebt habe, kein Leben gewesen.
Die Sehnsucht liegt schwer in meinem Herzen und ich möchte mehr wissen über die mir so vertraute, jedoch so unerforschte Welt. Ein Traum wird wohl nie ein ganzes Leben aufwiegen können.
Es ist meine Heimat, die nicht existiert, meine Liebe, meine Leidenschaft, an die ich mich nicht einmal genau erinnern kann. Es war ja doch ur ein Traum.
Jetzt, jetzt zerreisst es mein Herz, meine Seele, mein Bewusstsein. Ich werde nie dort sein, wie eine Kerze ohne Docht, verloren in einer Welt ohne Feuer. Das Feuer in mir kann nicht brennen. Mein Leben ist kalt un dohne Faszination.
Die Sehnsucht bringt mich um, weil ich nie sehn werde, was ich suche.
---Fuß --- Fuß --- Fuß --- Fuß ---Fuß --- Fuß --- Fuß --- Fuß ------ Zeile
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thin-k-pad - 33
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 11.2008
340
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Geschrieben am: 26.03.2009 um 19:59 Uhr
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Zitat von CarribGirl: Ich hoffe ihr seid nicht zu Faul zum lesen  und gebt mir Auskunft, wie ihrs findet.
Früher sagte einmal eine Freundin zu mir, es würde sie umbringen, dass sie ihr großes Hollywood-Idol nie treffen würde. Früher habe ich nie verstanden, wenn Leute über irgendein Thema sagten, es bringe sie um. Ein Gedanke vielleicht, oder ein Gefühl.
Jetzt. Jetzt weiß ich es genau. Ich weiß genau was die Menschen damit meinen, wie sie sich fühlen. Ich hatte einen Traum, der alles in mir geändert hat. Einen Traum von einer Welt, wie jene, die mir bekannt war, die ich sehe, wenn ich aus dem Fenster Blicke, oder in die Zeitung, oder den Fernseher. Dennoch. Sie war fern. Etwas war anders, sie hatte etwas geheimnissvolles, wie tiefe Nadelwälder, die dunkle See, oder ein Sonnenuntergang. Still. Wie die Ruhe vor dem Sturm. Aber es musste ein wunderbarer Sturm sein, vool Leidenschaft und Inbrunst.
Ich kann mich nicht einmal erinnern. An ein paar Farben, ganz verwischt. Dunkelgrün. Ein Wesen, dass über die Bildfläche huscht, abe rich sehe es nur durch einen Schleier aus dem Dunst der Verzweiflung. Wenn man krampfhaft versucht, sich an etwas zu erinnern, rinnt es einem davon, wie Wasser durch die Finger und es ist unwiederbringlich im Sand verloren. Das weiß man. Vorher schon.
Jetzt weiß ich, was es bedeutet, denn es bringt mich um, da Wissen, dass all das nie real werden wird. All die Wesen, die ich sah, die wundervollen Kreaturen und die so wetvollen Menschen. Es is wie Heimweh, Fernweh, eine tiefe Sehnsucht nach Leben, denn es kommt mir vor, als wäre das Leben, das ich bisher gelebt habe, kein Leben gewesen.
Die Sehnsucht liegt schwer in meinem Herzen und ich möchte mehr wissen über die mir so vertraute, jedoch so unerforschte Welt. Ein Traum wird wohl nie ein ganzes Leben aufwiegen können.
Es ist meine Heimat, die nicht existiert, meine Liebe, meine Leidenschaft, an die ich mich nicht einmal genau erinnern kann. Es war ja doch ur ein Traum.
Jetzt, jetzt zerreisst es mein Herz, meine Seele, mein Bewusstsein. Ich werde nie dort sein, wie eine Kerze ohne Docht, verloren in einer Welt ohne Feuer. Das Feuer in mir kann nicht brennen. Mein Leben ist kalt un dohne Faszination.
Die Sehnsucht bringt mich um, weil ich nie sehn werde, was ich suche.
das is gut :) geföllt mir ;) und iwie kenn ich die situation
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CarribGirl - 30
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 04.2008
51
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Geschrieben am: 26.03.2009 um 20:07 Uhr
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Ja, ich glaube jeder hat früher oder später solche Situationen in seinem Leben. Schön, dass es dir gefällt!!!
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Morrigane
Profi
(offline)
Dabei seit 07.2006
955
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Geschrieben am: 26.03.2009 um 20:10 Uhr
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Wunderbar, wie und dass du das beschreibst!
Lecker Senf für alle!
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TheSandmann - 37
Experte
(offline)
Dabei seit 04.2006
1363
Beiträge
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Geschrieben am: 26.03.2009 um 20:23 Uhr
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Das ist wirklich ein sehr gutes Stück; du benutzt eine wunderbare bildhafte Sprache. Sehr schön zu lesen!
Faszinierend wenn man bedenkt, das du erst 14 Jahre alt bist.
Meine Anerkennung! 
wenn 2*3 10, und 4*8 48 ist, wie viel ist dann 3*7?
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thin-k-pad - 33
Halbprofi
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Dabei seit 11.2008
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Geschrieben am: 26.03.2009 um 20:24 Uhr
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Zitat von CarribGirl: Ich hoffe ihr seid nicht zu Faul zum lesen  und gebt mir Auskunft, wie ihrs findet.
Früher sagte einmal eine Freundin zu mir, es würde sie umbringen, dass sie ihr großes Hollywood-Idol nie treffen würde. Früher habe ich nie verstanden, wenn Leute über irgendein Thema sagten, es bringe sie um. Ein Gedanke vielleicht, oder ein Gefühl.
Jetzt. Jetzt weiß ich es genau. Ich weiß genau was die Menschen damit meinen, wie sie sich fühlen. Ich hatte einen Traum, der alles in mir geändert hat. Einen Traum von einer Welt, wie jene, die mir bekannt war, die ich sehe, wenn ich aus dem Fenster Blicke, oder in die Zeitung, oder den Fernseher. Dennoch. Sie war fern. Etwas war anders, sie hatte etwas geheimnissvolles, wie tiefe Nadelwälder, die dunkle See, oder ein Sonnenuntergang. Still. Wie die Ruhe vor dem Sturm. Aber es musste ein wunderbarer Sturm sein, vool Leidenschaft und Inbrunst.
Ich kann mich nicht einmal erinnern. An ein paar Farben, ganz verwischt. Dunkelgrün. Ein Wesen, dass über die Bildfläche huscht, abe rich sehe es nur durch einen Schleier aus dem Dunst der Verzweiflung. Wenn man krampfhaft versucht, sich an etwas zu erinnern, rinnt es einem davon, wie Wasser durch die Finger und es ist unwiederbringlich im Sand verloren. Das weiß man. Vorher schon.
Jetzt weiß ich, was es bedeutet, denn es bringt mich um, da Wissen, dass all das nie real werden wird. All die Wesen, die ich sah, die wundervollen Kreaturen und die so wetvollen Menschen. Es is wie Heimweh, Fernweh, eine tiefe Sehnsucht nach Leben, denn es kommt mir vor, als wäre das Leben, das ich bisher gelebt habe, kein Leben gewesen.
Die Sehnsucht liegt schwer in meinem Herzen und ich möchte mehr wissen über die mir so vertraute, jedoch so unerforschte Welt. Ein Traum wird wohl nie ein ganzes Leben aufwiegen können.
Es ist meine Heimat, die nicht existiert, meine Liebe, meine Leidenschaft, an die ich mich nicht einmal genau erinnern kann. Es war ja doch ur ein Traum.
Jetzt, jetzt zerreisst es mein Herz, meine Seele, mein Bewusstsein. Ich werde nie dort sein, wie eine Kerze ohne Docht, verloren in einer Welt ohne Feuer. Das Feuer in mir kann nicht brennen. Mein Leben ist kalt un dohne Faszination.
Die Sehnsucht bringt mich um, weil ich nie sehn werde, was ich suche. hast du nochmehr so gedichte drausen`?
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CarribGirl - 30
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 04.2008
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Geschrieben am: 26.03.2009 um 20:27 Uhr
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Zitat von TheSandmann: Das ist wirklich ein sehr gutes Stück; du benutzt eine wunderbare bildhafte Sprache. Sehr schön zu lesen!
Faszinierend wenn man bedenkt, das du erst 14 Jahre alt bist.
Meine Anerkennung!
Danke, tut echt gut!
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CarribGirl - 30
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 26.03.2009 um 20:33 Uhr
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Zitat von thin-k-pad: hast du nochmehr so gedichte drausen`?
Nein, das ist erstens eigentlich kein Gedicht, sondern die Einleitung zu einer Geschichte, an der ich grade arbeite, und zweitens ist das der erste Text, den ich "veröffentlicht" habe
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thin-k-pad - 33
Halbprofi
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Geschrieben am: 26.03.2009 um 20:34 Uhr
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Zitat von CarribGirl: Zitat von thin-k-pad: hast du nochmehr so gedichte drausen`?
Nein, das ist erstens eigentlich kein Gedicht, sondern die Einleitung zu einer Geschichte, an der ich grade arbeite, und zweitens ist das der erste Text, den ich "veröffentlicht" habe kommt der rest auch in teamulm wenns fertig is?
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CarribGirl - 30
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 26.03.2009 um 20:41 Uhr
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kann ich noch nicht sagen, weil ich nicht genau weiß wie lang es werden wird und ich bin kein guter tastaturschreiber
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thin-k-pad - 33
Halbprofi
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Geschrieben am: 26.03.2009 um 20:42 Uhr
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Zitat von CarribGirl: kann ich noch nicht sagen, weil ich nicht genau weiß wie lang es werden wird und ich bin kein guter tastaturschreiber  vllt machst ja n ebook draus :)
alia sdu nimmst es auf mit micro und sow :)
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CarribGirl - 30
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 26.03.2009 um 20:46 Uhr
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mal sehn
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Barbarossa80 - 45
Profi
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Dabei seit 03.2009
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Geschrieben am: 27.03.2009 um 16:23 Uhr
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Ich habe mal ein Gedicht geschrieben, dass ganz gut dazu passt.
Meine Augen öffnen sich,
ich weiß nicht, wo ich bin.
Alles dunkel rings um mich
und nichts macht einen Sinn.
Eben noch war ich bei dir,
doch nun bin ich allein,
warum liege ich jetzt hier
und kann nicht bei dir sein?
Quälend ist es jede Nacht,
in der du mich verlässt.
Quälend ists, wenn man erwacht,
und sich nichts übrig lässt.
Ist bissel kurz, aber Teil 2 folgt irgendwann mal wenn Muse und Stimmung passt.
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-billyboy- - 33
Profi
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Geschrieben am: 27.03.2009 um 16:27 Uhr
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Zitat von Barbarossa80: Ich habe mal ein Gedicht geschrieben, dass ganz gut dazu passt.
Meine Augen öffnen sich,
ich weiß nicht, wo ich bin.
Alles dunkel rings um mich
und nichts macht einen Sinn.
Eben noch war ich bei dir,
doch nun bin ich allein,
warum liege ich jetzt hier
und kann nicht bei dir sein?
Quälend ist es jede Nacht,
in der du mich verlässt.
Quälend ists, wenn man erwacht,
und sich nichts übrig lässt.
Ist bissel kurz, aber Teil 2 folgt irgendwann mal wenn Muse und Stimmung passt.
finds ehrlich gesagt nicht gut, es ist so simpel und allerweltlich
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CarribGirl - 30
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 27.03.2009 um 18:18 Uhr
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Zitat von Barbarossa80: Ich habe mal ein Gedicht geschrieben, dass ganz gut dazu passt.
Meine Augen öffnen sich,
ich weiß nicht, wo ich bin.
Alles dunkel rings um mich
und nichts macht einen Sinn.
Eben noch war ich bei dir,
doch nun bin ich allein,
warum liege ich jetzt hier
und kann nicht bei dir sein?
Quälend ist es jede Nacht,
in der du mich verlässt.
Quälend ists, wenn man erwacht,
und sich nichts übrig lässt.
Ehrlich gesagt versteh ich von Gedichten nichts. Aber, ja ich glaube die Stimmung und das Gefühl passt recht gut.
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CarribGirl - 30
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 28.03.2009 um 14:01 Uhr
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Also auf die Anfrage hin habe ich darüber nachgedacht ob ich die Vortsetzung zu diesem text auch in team-ulm stelle.
Ich hab mich dafür entschlossen. So etwa im ein-Wochentakt werd ich versuchen die verkürzte version des orginaltexts hier rein zu stellen. Das wäre dann Freitag oder Samstag. und wenn ichs vergess, dann schimpft mich!!!
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