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Forum / Poesie und Lyrik

Die Liebe

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LadyFiona - 30
Halbprofi (offline)

Dabei seit 11.2007
173 Beiträge
Geschrieben am: 13.05.2008 um 18:51 Uhr

Zitat von Klette400:

Zitat von LadyFiona:

ich hab auch einige selbst geschrieben! hier ist eins:

Weil du nicht da bist

Weil du nicht da bist, sitze ich und schreibe
All meine Einsamkeit auf dieses Papier.
Ein Fliederzweig schlägt an die Fensterscheibe.
Die Maiennacht ruft laut. Doch nicht nach mir.

Weil du nicht bist, ist der Bäume Blühen,
Der Rosen Duft vergebliches Bemühen,
Der Nachtigallen Liebesmelodie
Nur in Musik gesetzte Ironie.

Weil du nicht da bist, flücht ich mich ins Dunkel.
Aus fremden Augen starrt die Stadt mich an
Mit grellem Licht und lärmendem Gefunkel,
Dem ich nicht folgen, nicht entgehen kann.

Hier unterm Dach sitz ich beim Lampenschirm;
Den Herbst im Herzen, Winter im Gemüt.
November singt in mir sein graues Lied.
»Weil du nicht da bist« flüstert es im Zimmer.

»Weil du nicht da bist« rufen Wand und Schränke,
Verstaubte Wörter über dem Papier.
Und wenn ich endlich nicht mehr an dich denke,
Die Dinge um mich reden nur von dir.

Weil du nicht da bist, blättre ich in Photographien
Und weck vergilbte Träume, die schon schliefen.
Mein Lachen, Mutter, ist dir nachgereist.
Weil du nicht da bist, ist mein Herz verwaist.


und noch eins:

Das Muss

Geschlagen von der großen Qual
immer durchhalten zu müssen.
Nur ein einziges mal
loslassen von dem Müssen.
Das wünsch ich mir so sehr.

Diesem Druck auf meinen Schultern
kann ich nicht länger standhalten.
Jemand soll mich erlösen
und meine Funktionen ausschalten.
Das wünsch ich mir so sehr.

Von außen bin ich immer glücklich
und niemals allein.
Doch innen fühl´ ich mich
wie eine alte Maschine:
alt und aus Stein.

Das bin ich nicht
und will´s nicht sein.
Doch aus meiner Sicht
schaff ich´s nicht allein.

Auszubrechen
von all dem.
Und zu stechen
in alle anderen Herzen.

Dass sie sehen
wie weh es tut
immer nur zu dienen
ohne jeglichen Mut.

Den anderen
seine Meinung zu sagen.
Wegzulaufen
ohne immer zu fragen.

Ausgesaugt, einsam
und seelisch am Ende.
Steh´ ich nun hier
unter meiner Linde.




das idst doch ein lied odeer net



welches von beiden????
also ich hab beide selbst geschrieben und auch ein lied aber das sind gedichte!!!
was für ein lied soll das sein?

Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik erst an!!!

Lady_Diamant - 33
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 01.2006
30 Beiträge

Geschrieben am: 14.05.2008 um 12:50 Uhr

dass hört sich toll an °!

||. . . ü¢ кυяυѕℓυк ιиѕαиα вєѕ кυяυѕℓυк ∂єуєя νєяιяѕєи gєяι кαℓαи ιкι кυяυѕα ѕєиι ѕαтαя. . . ||

Klette400
Anfänger (offline)

Dabei seit 10.2007
7 Beiträge

Geschrieben am: 15.05.2008 um 17:17 Uhr

Zitat von Lady_Diamant:

dass hört sich toll an °!


naja
Klette400
Anfänger (offline)

Dabei seit 10.2007
7 Beiträge

Geschrieben am: 15.05.2008 um 17:18 Uhr

Zitat von LadyFiona:

Zitat von Klette400:

Zitat von LadyFiona:

ich hab auch einige selbst geschrieben! hier ist eins:

Weil du nicht da bist

Weil du nicht da bist, sitze ich und schreibe
All meine Einsamkeit auf dieses Papier.
Ein Fliederzweig schlägt an die Fensterscheibe.
Die Maiennacht ruft laut. Doch nicht nach mir.

Weil du nicht bist, ist der Bäume Blühen,
Der Rosen Duft vergebliches Bemühen,
Der Nachtigallen Liebesmelodie
Nur in Musik gesetzte Ironie.

Weil du nicht da bist, flücht ich mich ins Dunkel.
Aus fremden Augen starrt die Stadt mich an
Mit grellem Licht und lärmendem Gefunkel,
Dem ich nicht folgen, nicht entgehen kann.

Hier unterm Dach sitz ich beim Lampenschirm;
Den Herbst im Herzen, Winter im Gemüt.
November singt in mir sein graues Lied.
»Weil du nicht da bist« flüstert es im Zimmer.

»Weil du nicht da bist« rufen Wand und Schränke,
Verstaubte Wörter über dem Papier.
Und wenn ich endlich nicht mehr an dich denke,
Die Dinge um mich reden nur von dir.

Weil du nicht da bist, blättre ich in Photographien
Und weck vergilbte Träume, die schon schliefen.
Mein Lachen, Mutter, ist dir nachgereist.
Weil du nicht da bist, ist mein Herz verwaist.


und noch eins:

Das Muss

Geschlagen von der großen Qual
immer durchhalten zu müssen.
Nur ein einziges mal
loslassen von dem Müssen.
Das wünsch ich mir so sehr.

Diesem Druck auf meinen Schultern
kann ich nicht länger standhalten.
Jemand soll mich erlösen
und meine Funktionen ausschalten.
Das wünsch ich mir so sehr.

Von außen bin ich immer glücklich
und niemals allein.
Doch innen fühl´ ich mich
wie eine alte Maschine:
alt und aus Stein.

Das bin ich nicht
und will´s nicht sein.
Doch aus meiner Sicht
schaff ich´s nicht allein.

Auszubrechen
von all dem.
Und zu stechen
in alle anderen Herzen.

Dass sie sehen
wie weh es tut
immer nur zu dienen
ohne jeglichen Mut.

Den anderen
seine Meinung zu sagen.
Wegzulaufen
ohne immer zu fragen.

Ausgesaugt, einsam
und seelisch am Ende.
Steh´ ich nun hier
unter meiner Linde.




das idst doch ein lied odeer net



welches von beiden????
also ich hab beide selbst geschrieben und auch ein lied aber das sind gedichte!!!
was für ein lied soll das sein?


aja
Drizzt89 - 36
Anfänger (offline)

Dabei seit 08.2006
19 Beiträge

Geschrieben am: 18.05.2008 um 21:51 Uhr

Zitat von Vord:

meiner meinung nach haben gedichte die beste wirkung...

mal ein selbst verfasstes:

es heißt: "Manchmal, wenn sie schläft..."
-----

Manchmal wenn Sie schläft, wage ich nicht zu müden, denn im Tod ist
Zeit genug um auszuruhen.
Meine Blicke fallen auf Sie und meine Gedanken beginnen neue Pfade
zu begehen...

Manchmal wenn Sie schläft denke ich an Träume,
die Ihr selbst im Schlaf keinen Frieden geben.
Manchmal wenn Sie schläft sehe ich die Schatten,
die Sie hinter Ihren Lidern jagen.
Manchmal wenn Sie schläft rufe ich den Regen,
der sanft auf Sie hernieder fällt.
Manchmal wenn Sie schläft, tropft er dann auf Ihr Gesicht,
um Ihre rotgeweinten Augen zu kühlen.
Manchmal wenn Sie schläft rauscht wilder Wein,
und wilder Efeu deckt Sie zu.
Manchmal wenn Sie schläft lege ich Ihr
blaue Astern aufs Herz.
Manchmal wenn Sie schläft bin Ich der Regen,
der auf Sie hernieder fällt.
Und manchmal wenn Sie schläft riecht Ihr Haar,
wie frisch gefallenes Laub.
Manchmal wenn Sie schläft fällt weiter der Regen,
und so braucht Sie nicht zu weinen.
Manchmal wenn Sie schläft fällt weiter das Laub,
und so braucht Sie nicht zu fallen.
Manchmal wenn Sie schläft denke ich an's Meer,
das Macht besitzt, doch kein Erbarmen weiß.
Manchmal wenn Sie schläft enthüllt dann ein Blitz
ein Lächeln, das endlich Frieden verspricht.


by Vordrace

Gut geklaut. :-)

"The "I's" and "They's" cannot compare."

angel-88 - 37
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 05.2007
41 Beiträge
Geschrieben am: 19.05.2008 um 00:03 Uhr

Ich habe dich geliebt
und ich liebe dich immer noch!
Und fiele die Welt zusammen,
aus ihren Trümmern stiegen doch
hervor meiner Liebe flammen !!

v. Heinrich Heine

_______________________________

oder was ich auch noch schön finde,

So, So wie ich dich liebe,
so, so liebe du auch mich !
Die, die zärtlichsten triebe
fühl ich allein nur für dich!!

Doch, doch darf ich dir trauen,
dir, dir mit leichtem Sinn ?
Du, du kannst auf mich bauen,
weißt ja gut ich dir bin.

Und, und wenn in der ferne,
mir, mir dein herz erscheint,
dann, dann wünsch ich so gerne,
dass uns die liebe vereint.


my dream is to fly.....

Klette400
Anfänger (offline)

Dabei seit 10.2007
7 Beiträge

Geschrieben am: 19.05.2008 um 15:24 Uhr

Zitat von Drizzt89:

Zitat von Vord:

meiner meinung nach haben gedichte die beste wirkung...

mal ein selbst verfasstes:

es heißt: "Manchmal, wenn sie schläft..."
-----

Manchmal wenn Sie schläft, wage ich nicht zu müden, denn im Tod ist
Zeit genug um auszuruhen.
Meine Blicke fallen auf Sie und meine Gedanken beginnen neue Pfade
zu begehen...

Manchmal wenn Sie schläft denke ich an Träume,
die Ihr selbst im Schlaf keinen Frieden geben.
Manchmal wenn Sie schläft sehe ich die Schatten,
die Sie hinter Ihren Lidern jagen.
Manchmal wenn Sie schläft rufe ich den Regen,
der sanft auf Sie hernieder fällt.
Manchmal wenn Sie schläft, tropft er dann auf Ihr Gesicht,
um Ihre rotgeweinten Augen zu kühlen.
Manchmal wenn Sie schläft rauscht wilder Wein,
und wilder Efeu deckt Sie zu.
Manchmal wenn Sie schläft lege ich Ihr
blaue Astern aufs Herz.
Manchmal wenn Sie schläft bin Ich der Regen,
der auf Sie hernieder fällt.
Und manchmal wenn Sie schläft riecht Ihr Haar,
wie frisch gefallenes Laub.
Manchmal wenn Sie schläft fällt weiter der Regen,
und so braucht Sie nicht zu weinen.
Manchmal wenn Sie schläft fällt weiter das Laub,
und so braucht Sie nicht zu fallen.
Manchmal wenn Sie schläft denke ich an's Meer,
das Macht besitzt, doch kein Erbarmen weiß.
Manchmal wenn Sie schläft enthüllt dann ein Blitz
ein Lächeln, das endlich Frieden verspricht.


by Vordrace

Gut geklaut. :-)


aja ok ich ag nix dazu
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