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Forum / Poesie und Lyrik

Die Liebe

  -1- -2- vorwärts >>>  
Tinababy - 35
Profi (offline)

Dabei seit 01.2007
464 Beiträge

Geschrieben am: 04.05.2008 um 11:25 Uhr

Liebe- wohl das schönste Wort auf Erden
Liebe- kann einem so viel Hoffnung geben

Die Verbundenheit die du spürst
Wenn du die andere Seele berührst
Das Lachen, dass dich stark macht
Diese eine Hand berührt dich sacht
All dein Kummer der schwindet
Das Herz, dass einen verbindet
Der Glaube, den du weckst
Jedes Korn Salz, dass du leckst

Liebe- es macht aus zwei Eins
Liebe- es bedeutet Deins und Meins

Doch sobald es schmerzt
Du nichts mehr merkst
Der Himmel wird grau
Deine Haut- sie wird rau
Ein Stück von dir hat dich verlassen
Doch fang nicht an, dieses Leere zu hassen
Geh dir selbst nicht aus dem Weg
Verlier nicht deinen eigenen Steg

Liebe- es lässt dich vom Leben entfernen
Liebe- es lässt dich lernen

Denn in der Liebe lieferst du dich aus
Ohne eine Garantie an Hoffnung oder ein Aus

Immer hoffen, nie zerbrechen
Sich nie an der Liebe rächen
Die Wahrheit an Liebe verstehen
Immer wieder Schönheit am anderen sehen
Ein Wort, es kann alles zusammenhalten
Ein Wort lässt dein Glück entfalten

Nur der, der wenig Glauben hat
Hat auch wenig Liebe

Liebe- ein unvollendetes Wort
Liebe- es geht niemals von dir fort

X_Petrick_X - 32
Profi (offline)

Dabei seit 12.2007
426 Beiträge
Geschrieben am: 04.05.2008 um 11:46 Uhr

Liebe ist wie ein Gedicht,
Ein Gedicht - vom Frühling geschrieben,
vom Sommer diktiert,
vom Herbst gelesen,
vom Winter erträumt.

Liebe ist wie ein Tautropfen,
Ein Tautropfen - von der Luft bewegt,
von der Sonne erwärmt,
vom Blatt abperlend
von der Erde gierig getrunken.

Liebe ist wie der Wind,
Wind - der sanft Deine Wangen streift,
der heftig Dir das Haar zerzaust,
der trocknet Dir Deine feuchten Augen,
der leise durch die Äste weht.

Liebe - ist mehr, als nur ein Wort,
mehr, als nur ein Gedanke,
mehr, als nur ein Gefühl.

Liebe ist das, was ich für Dich empfinde.
Klette400
Anfänger (offline)

Dabei seit 10.2007
7 Beiträge

Geschrieben am: 04.05.2008 um 12:11 Uhr

die liebe ist total toll
man hat jemand zum reden
man ist nicht so alleine
jemand ist immer für jemand da
die liebe braucht man einach
ohne liebe kann man nicht leben

LadyFiona - 30
Halbprofi (offline)

Dabei seit 11.2007
173 Beiträge
Geschrieben am: 04.05.2008 um 12:38 Uhr

Zitat von Tobiiii:

Könnt Ihr mal aufhören, Euch selber zu beweihräuchern?


mein gott lass sie halt!
wenn es dich nicht interessiert, dann geh nicht auf die seite und halte deine klappe!
ich find das voll cool!

Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik erst an!!!

LadyFiona - 30
Halbprofi (offline)

Dabei seit 11.2007
173 Beiträge
Geschrieben am: 04.05.2008 um 12:52 Uhr

Ich will Dir schreiben, jede Stunde,
doch mich mit Müh dagegen wehre,
an Dich denkend warte ich weiter,
merkst Du nicht, daß ich Dich verehre?

Ich will Dich sehen, ich will Dich hören,
doch es gibt manch Hindernisse,
hast Du Ahnung wie ich mich fühle?
merkst Du nicht, daß ich Dich vermisse?

Ich will Dich tasten, Dich berühren,
doch in Deiner Nähe, bin ich so still,
schau doch mir in die Augen,
merkst Du nicht, dass ich Dich will?

Ich will Dir längst, etwas gestehen,
was ich immer wieder verschiebe,
mein Herz schlägt nur noch für Dich,
merkst Du nicht, daß ich Dich liebe?




ich liebe gedichte!
damit kann man am besten ausdrücken, was man fühlt!!!





Gebrechlichstes Kind.
Zitternde Seele Mensch, des Leidens fähig
Wie kein anderes Wesen, und fähig des Höchsten:
Gläubiger, hoffender Liebe.
Schwer ist sein Weg, Sünde und Tod seine Speise,
Oft verirrt er ins Finstre, oft wär ihm
Besser, niemals erschaffen zu sein.
Ewig




Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik erst an!!!

Tobiiii - 34
Profi (offline)

Dabei seit 12.2007
434 Beiträge

Geschrieben am: 04.05.2008 um 12:53 Uhr

Zitat von LadyFiona:

Zitat von Tobiiii:

Könnt Ihr mal aufhören, Euch selber zu beweihräuchern?


mein gott lass sie halt!
wenn es dich nicht interessiert, dann geh nicht auf die seite und halte deine klappe!
ich find das voll cool!

Die Welt ist schlecht. Wo gibts denn sowas?
Ich hab das L-Wort leider wieder vergessen

Ironie und Sarkasmus, merkt euch das

Sexypunker - 34
Anfänger (offline)

Dabei seit 05.2008
2 Beiträge
Geschrieben am: 04.05.2008 um 12:57 Uhr

was heißt ironie
Vord - 36
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 11.2005
56 Beiträge
Geschrieben am: 04.05.2008 um 12:58 Uhr

meiner meinung nach haben gedichte die beste wirkung...

mal ein selbst verfasstes:

es heißt: "Manchmal, wenn sie schläft..."
-----

Manchmal wenn Sie schläft, wage ich nicht zu müden, denn im Tod ist
Zeit genug um auszuruhen.
Meine Blicke fallen auf Sie und meine Gedanken beginnen neue Pfade
zu begehen...

Manchmal wenn Sie schläft denke ich an Träume,
die Ihr selbst im Schlaf keinen Frieden geben.
Manchmal wenn Sie schläft sehe ich die Schatten,
die Sie hinter Ihren Lidern jagen.
Manchmal wenn Sie schläft rufe ich den Regen,
der sanft auf Sie hernieder fällt.
Manchmal wenn Sie schläft, tropft er dann auf Ihr Gesicht,
um Ihre rotgeweinten Augen zu kühlen.
Manchmal wenn Sie schläft rauscht wilder Wein,
und wilder Efeu deckt Sie zu.
Manchmal wenn Sie schläft lege ich Ihr
blaue Astern aufs Herz.
Manchmal wenn Sie schläft bin Ich der Regen,
der auf Sie hernieder fällt.
Und manchmal wenn Sie schläft riecht Ihr Haar,
wie frisch gefallenes Laub.
Manchmal wenn Sie schläft fällt weiter der Regen,
und so braucht Sie nicht zu weinen.
Manchmal wenn Sie schläft fällt weiter das Laub,
und so braucht Sie nicht zu fallen.
Manchmal wenn Sie schläft denke ich an's Meer,
das Macht besitzt, doch kein Erbarmen weiß.
Manchmal wenn Sie schläft enthüllt dann ein Blitz
ein Lächeln, das endlich Frieden verspricht.


by Vordrace
Tinababy - 35
Profi (offline)

Dabei seit 01.2007
464 Beiträge

Geschrieben am: 04.05.2008 um 21:06 Uhr

Zitat von Vord:

meiner meinung nach haben gedichte die beste wirkung...

mal ein selbst verfasstes:

es heißt: "Manchmal, wenn sie schläft..."
-----

Manchmal wenn Sie schläft, wage ich nicht zu müden, denn im Tod ist
Zeit genug um auszuruhen.
Meine Blicke fallen auf Sie und meine Gedanken beginnen neue Pfade
zu begehen...

Manchmal wenn Sie schläft denke ich an Träume,
die Ihr selbst im Schlaf keinen Frieden geben.
Manchmal wenn Sie schläft sehe ich die Schatten,
die Sie hinter Ihren Lidern jagen.
Manchmal wenn Sie schläft rufe ich den R

Finds toll, dass ihr auch immer was zu schreibt..
Danke..
gefällt mir auch sehr gut...egen,
der sanft auf Sie hernieder fällt.
Manchmal wenn Sie schläft, tropft er dann auf Ihr Gesicht,
um Ihre rotgeweinten Augen zu kühlen.
Manchmal wenn Sie schläft rauscht wilder Wein,
und wilder Efeu deckt Sie zu.
Manchmal wenn Sie schläft lege ich Ihr
blaue Astern aufs Herz.
Manchmal wenn Sie schläft bin Ich der Regen,
der auf Sie hernieder fällt.
Und manchmal wenn Sie schläft riecht Ihr Haar,
wie frisch gefallenes Laub.
Manchmal wenn Sie schläft fällt weiter der Regen,
und so braucht Sie nicht zu weinen.
Manchmal wenn Sie schläft fällt weiter das Laub,
und so braucht Sie nicht zu fallen.
Manchmal wenn Sie schläft denke ich an's Meer,
das Macht besitzt, doch kein Erbarmen weiß.
Manchmal wenn Sie schläft enthüllt dann ein Blitz
ein Lächeln, das endlich Frieden verspricht.


by Vordrace

Tinababy - 35
Profi (offline)

Dabei seit 01.2007
464 Beiträge

Geschrieben am: 04.05.2008 um 21:06 Uhr

Zitat von Sexypunker:

was heißt ironie

Andres wort für " Witz" ;-)
Aber ich denke du verstehst den zusammenhang nicht ganz oder?
Tinababy - 35
Profi (offline)

Dabei seit 01.2007
464 Beiträge

Geschrieben am: 04.05.2008 um 21:07 Uhr

Zitat von Tobiiii:

Könnt Ihr mal aufhören, Euch selber zu beweihräuchern?

Nein, leider können wir das nicht;-)
Tinababy - 35
Profi (offline)

Dabei seit 01.2007
464 Beiträge

Geschrieben am: 04.05.2008 um 21:07 Uhr

Zitat von Tinababy:

Zitat von Vord:

meiner meinung nach haben gedichte die beste wirkung...

mal ein selbst verfasstes:

es heißt: "Manchmal, wenn sie schläft..."
-----

Manchmal wenn Sie schläft, wage ich nicht zu müden, denn im Tod ist
Zeit genug um auszuruhen.
Meine Blicke fallen auf Sie und meine Gedanken beginnen neue Pfade
zu begehen...

Manchmal wenn Sie schläft denke ich an Träume,
die Ihr selbst im Schlaf keinen Frieden geben.
Manchmal wenn Sie schläft sehe ich die Schatten,
die Sie hinter Ihren Lidern jagen.
Manchmal wenn Sie schläft rufe ich den R

Finds toll, dass ihr auch immer was zu schreibt..
Danke..
gefällt mir auch sehr gut...egen,
der sanft auf Sie hernieder fällt.
Manchmal wenn Sie schläft, tropft er dann auf Ihr Gesicht,
um Ihre rotgeweinten Augen zu kühlen.
Manchmal wenn Sie schläft rauscht wilder Wein,
und wilder Efeu deckt Sie zu.
Manchmal wenn Sie schläft lege ich Ihr
blaue Astern aufs Herz.
Manchmal wenn Sie schläft bin Ich der Regen,
der auf Sie hernieder fällt.
Und manchmal wenn Sie schläft riecht Ihr Haar,
wie frisch gefallenes Laub.
Manchmal wenn Sie schläft fällt weiter der Regen,
und so braucht Sie nicht zu weinen.
Manchmal wenn Sie schläft fällt weiter das Laub,
und so braucht Sie nicht zu fallen.
Manchmal wenn Sie schläft denke ich an's Meer,
das Macht besitzt, doch kein Erbarmen weiß.
Manchmal wenn Sie schläft enthüllt dann ein Blitz
ein Lächeln, das endlich Frieden verspricht.


by Vordrace


Hey das gefällt mir auch gut...
Finds toll, dass ihr öfter auch eure gedichte im
zusammenhang zu schreibt
Tinababy - 35
Profi (offline)

Dabei seit 01.2007
464 Beiträge

Geschrieben am: 04.05.2008 um 21:09 Uhr

Zitat von Tinababy:

Zitat von Sexypunker:

was heißt ironie

Andres wort für " Witz" ;-)
Wenn man beabsichtigt das gegenteil behauptet!
Aber ich denke du verstehst den zusammenhang nicht ganz oder?

LadyFiona - 30
Halbprofi (offline)

Dabei seit 11.2007
173 Beiträge
Geschrieben am: 11.05.2008 um 15:08 Uhr

ich hab auch einige selbst geschrieben! hier ist eins:

Weil du nicht da bist

Weil du nicht da bist, sitze ich und schreibe
All meine Einsamkeit auf dieses Papier.
Ein Fliederzweig schlägt an die Fensterscheibe.
Die Maiennacht ruft laut. Doch nicht nach mir.

Weil du nicht bist, ist der Bäume Blühen,
Der Rosen Duft vergebliches Bemühen,
Der Nachtigallen Liebesmelodie
Nur in Musik gesetzte Ironie.

Weil du nicht da bist, flücht ich mich ins Dunkel.
Aus fremden Augen starrt die Stadt mich an
Mit grellem Licht und lärmendem Gefunkel,
Dem ich nicht folgen, nicht entgehen kann.

Hier unterm Dach sitz ich beim Lampenschirm;
Den Herbst im Herzen, Winter im Gemüt.
November singt in mir sein graues Lied.
»Weil du nicht da bist« flüstert es im Zimmer.

»Weil du nicht da bist« rufen Wand und Schränke,
Verstaubte Wörter über dem Papier.
Und wenn ich endlich nicht mehr an dich denke,
Die Dinge um mich reden nur von dir.

Weil du nicht da bist, blättre ich in Photographien
Und weck vergilbte Träume, die schon schliefen.
Mein Lachen, Mutter, ist dir nachgereist.
Weil du nicht da bist, ist mein Herz verwaist.


und noch eins:

Das Muss

Geschlagen von der großen Qual
immer durchhalten zu müssen.
Nur ein einziges mal
loslassen von dem Müssen.
Das wünsch ich mir so sehr.

Diesem Druck auf meinen Schultern
kann ich nicht länger standhalten.
Jemand soll mich erlösen
und meine Funktionen ausschalten.
Das wünsch ich mir so sehr.

Von außen bin ich immer glücklich
und niemals allein.
Doch innen fühl´ ich mich
wie eine alte Maschine:
alt und aus Stein.

Das bin ich nicht
und will´s nicht sein.
Doch aus meiner Sicht
schaff ich´s nicht allein.

Auszubrechen
von all dem.
Und zu stechen
in alle anderen Herzen.

Dass sie sehen
wie weh es tut
immer nur zu dienen
ohne jeglichen Mut.

Den anderen
seine Meinung zu sagen.
Wegzulaufen
ohne immer zu fragen.

Ausgesaugt, einsam
und seelisch am Ende.
Steh´ ich nun hier
unter meiner Linde.

Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik erst an!!!

Klette400
Anfänger (offline)

Dabei seit 10.2007
7 Beiträge

Geschrieben am: 12.05.2008 um 11:21 Uhr

Zitat von LadyFiona:

ich hab auch einige selbst geschrieben! hier ist eins:

Weil du nicht da bist

Weil du nicht da bist, sitze ich und schreibe
All meine Einsamkeit auf dieses Papier.
Ein Fliederzweig schlägt an die Fensterscheibe.
Die Maiennacht ruft laut. Doch nicht nach mir.

Weil du nicht bist, ist der Bäume Blühen,
Der Rosen Duft vergebliches Bemühen,
Der Nachtigallen Liebesmelodie
Nur in Musik gesetzte Ironie.

Weil du nicht da bist, flücht ich mich ins Dunkel.
Aus fremden Augen starrt die Stadt mich an
Mit grellem Licht und lärmendem Gefunkel,
Dem ich nicht folgen, nicht entgehen kann.

Hier unterm Dach sitz ich beim Lampenschirm;
Den Herbst im Herzen, Winter im Gemüt.
November singt in mir sein graues Lied.
»Weil du nicht da bist« flüstert es im Zimmer.

»Weil du nicht da bist« rufen Wand und Schränke,
Verstaubte Wörter über dem Papier.
Und wenn ich endlich nicht mehr an dich denke,
Die Dinge um mich reden nur von dir.

Weil du nicht da bist, blättre ich in Photographien
Und weck vergilbte Träume, die schon schliefen.
Mein Lachen, Mutter, ist dir nachgereist.
Weil du nicht da bist, ist mein Herz verwaist.


und noch eins:

Das Muss

Geschlagen von der großen Qual
immer durchhalten zu müssen.
Nur ein einziges mal
loslassen von dem Müssen.
Das wünsch ich mir so sehr.

Diesem Druck auf meinen Schultern
kann ich nicht länger standhalten.
Jemand soll mich erlösen
und meine Funktionen ausschalten.
Das wünsch ich mir so sehr.

Von außen bin ich immer glücklich
und niemals allein.
Doch innen fühl´ ich mich
wie eine alte Maschine:
alt und aus Stein.

Das bin ich nicht
und will´s nicht sein.
Doch aus meiner Sicht
schaff ich´s nicht allein.

Auszubrechen
von all dem.
Und zu stechen
in alle anderen Herzen.

Dass sie sehen
wie weh es tut
immer nur zu dienen
ohne jeglichen Mut.

Den anderen
seine Meinung zu sagen.
Wegzulaufen
ohne immer zu fragen.

Ausgesaugt, einsam
und seelisch am Ende.
Steh´ ich nun hier
unter meiner Linde.




das idst doch ein lied odeer net
Floppy80 - 46
Anfänger (offline)

Dabei seit 12.2007
17 Beiträge

Geschrieben am: 12.05.2008 um 22:55 Uhr

Verarsche niemals den Menschen, der Dich Liebt, er verzeiht Dir zwar, aber vergessen wird er es NIE !!!!!




LEBE* und Du wirst gehasst und verletzt........
STERBE* und Du wirst geliebt und vermisst......




Nur die Menschen die Du wirklich Liebst, haben die Macht dich zu verletzen


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