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Gibt es einen Gott?

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goldenI
Experte (offline)

Dabei seit 12.2004
1581 Beiträge

Geschrieben am: 14.12.2006 um 18:03 Uhr

Zitat von melanie5:

Zitat von goldenI:


Sorry, mel, das hab ich doch nun wirklich klar genug gekennzeichnet, dass ich das mit dem Dachschaden nicht im Geringsten ernst meine, oder?

Zu Moralmaßstäben und meinen persönlichen Grundsätzen:
Es ist mein Ziel, mich so weit es geht von MORALISCHEN Grundsätzen oder Vorgaben zu befreien und mein Handeln so weit es geht nach ETHISCHEN Richtlinien aufbauen. Vor allem aber finde ich, dass das ein fast schon völlig anderes Thema ist. Kannst ja einen Thread zu aufmachen und uns informieren...

Das Thema dieses Thread ist die Frage, ob ein Gott existiert. Da wir das nicht beantworten können, würde ich die Fragestellung erweitern auf:
- Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Gott existiert?
- Welche Anzeichen gibt es für oder gegen diese Annahme?
- Ergibt es Sinn, die Existenz eines Gottes anzunehmen?


Klar hab ich bemerkt, dass du das in Anführungsstichen geschrieben hast. Die Frage ist für mich aber trotzdem warum man so ein Zitat anführen muss ;-)
Witzig: du siehst das als ein völlig anderes Thema (wer hat eigentlich ursprünglich damit hier angefangen?) und nimmst es im Beitrag weiter unten sofort wieder auf (bei deinem 3. Punkt, ich finde auch, dass er dieses Thema mit einschließt).
Nicht böse nehmen; ich werd jetzt auch über deine Punkte diskutieren. Vielleicht mach ich wenn ich mal wieder Zeit hab zum andern ein Thema auf.

Witzig: Du scheinst bestimmte Details nicht lesen zu können/wollen.
Ich schrieb: "Das ist ein FAST SCHON völlig anderes Thema" Es gibt selbstverständlich Berührungspunkt, aber mit der reinen Analyse der Frage nach der faktischen Existenz hat es nichts zu tun.

Aber fangen wir doch einfach mal konstruktiv an:
- Welche konkrete Anzeichen gibt es für die Existenz eines (des biblischen) Gottes? (Wäre toll, wenn du unterschiedliche Anzeichen klar strukturiert kennen könntest.)

No reason to live and that's the way I like it!

melanie5 - 41
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 07.2006
82 Beiträge
Geschrieben am: 14.12.2006 um 18:18 Uhr

Zitat von goldenI:

Zitat von mr-neis:

Zitat von goldenI:

Das Thema dieses Thread ist die Frage, ob ein Gott existiert. Da wir das nicht beantworten können, würde ich die Fragestellung erweitern auf:
- Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Gott existiert?
- Welche Anzeichen gibt es für oder gegen diese Annahme?
- Ergibt es Sinn, die Existenz eines Gottes anzunehmen?


1. Ich halte es nicht für sehr warscheinlich, dass es einen Gott gibt,
2. da ich keine Anzeichen finden kann (außer irgendwelchen Leuten, die des gerne hätten, da sie mit ihrem leben sonst nicht klar kämen)
3. Nein

1. Die Wahrscheinlichkeit, dass genau ein bestimmter Gott mit bestimmten Eigenschaften existiert, strebt gegen Null.
2. Ich finde ebenfalls keine starken Anzeichen. Alle Phänomen, die mit dem Thema Gott zusammenhängen, entpuppen sich bei näherem Hinsehen als Scheinargumente und lassen sich meist anders (oft wissenschaftlich) erklären.
3. Wissenschaftlich ergibt es keinen Sinn.
Moralisch ist es überflüssig, v.a. müsste man sich erstmal auf einen (zwei, drei) Gott (Götter) einigen.
Als seelische Stütze mag es manche Menschen vor der Verzweiflung bewahren. Andererseits führt es auch viele andere in den Wahnsinn.


1. zu golden1: genauso wie die Wahrscheinlichkeit, dass sich aus dem Nichts unsere Welt genauso wie sie jetzt ist mit all den komplexen Vorgängen entwickelt hat, gegen null strebt; oder bist du da anderer Meinung?
Nicht, dass ich was gegen die Evolutionstheorie habe aber ich seh das alles trotzdem als ein einziges Wunder an...
2. wie willst du Anzeichen sehen wenn du deine Augen verschließt?
Klar kannst du vieles was ein anderer als Glaubenserfahrung interpretiert vielleicht auch anders auffassen oder psychologisch interpretieren; doch all das spricht auch nicht gegen die Existenz eines Gottes
3. in der Wissenschaft bedient man sich auch aus gutem Grund des methodischen Atheismus. D.h. ein Wissenschaftler forscht so als ob es keinen Gott gäbe egal ob er Atheist oder Christ ist.
Über das moralische wollten wir hier nicht mehr reden ;-)
Beim dritten muss ich dir recht geben: der Glaube bewahrt nicht unbedingt vor Verzweiflung. Manchmal ist sogar das Gegenteil der Fall: wenn ich eh schon am Boden zerstört bin kommen die Fragen warum Gott das zulässt noch genauso quälend dazu. Und Glaubenskrisen würden einem auch erspart bleiben wenn man sowieso nicht an die Existenz Gottes glaubt.
Trotzdem bin ich überzeugt, dass der Glaube zu einem erfüllteren Leben führt; was nicht heißen soll, dass du zwin´gend ein schlechtes Leben hast.
ne6on - 36
Champion (offline)

Dabei seit 02.2005
3314 Beiträge

Geschrieben am: 14.12.2006 um 18:22 Uhr

Zitat von melanie5:

Trotzdem bin ich überzeugt, dass der Glaube zu einem erfüllteren Leben führt; was nicht heißen soll, dass du zwin´gend ein schlechtes Leben hast.
du meinst also nicht, dass atheisten ein schlechteres leben haben, du allerdings ein besseres hast?

gottfrei

melanie5 - 41
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 07.2006
82 Beiträge
Geschrieben am: 14.12.2006 um 18:47 Uhr

Zitat von goldenI:

Zitat von melanie5:

Zitat von goldenI:


Sorry, mel, das hab ich doch nun wirklich klar genug gekennzeichnet, dass ich das mit dem Dachschaden nicht im Geringsten ernst meine, oder?

Zu Moralmaßstäben und meinen persönlichen Grundsätzen:
Es ist mein Ziel, mich so weit es geht von MORALISCHEN Grundsätzen oder Vorgaben zu befreien und mein Handeln so weit es geht nach ETHISCHEN Richtlinien aufbauen. Vor allem aber finde ich, dass das ein fast schon völlig anderes Thema ist. Kannst ja einen Thread zu aufmachen und uns informieren...

Das Thema dieses Thread ist die Frage, ob ein Gott existiert. Da wir das nicht beantworten können, würde ich die Fragestellung erweitern auf:
- Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Gott existiert?
- Welche Anzeichen gibt es für oder gegen diese Annahme?
- Ergibt es Sinn, die Existenz eines Gottes anzunehmen?


Klar hab ich bemerkt, dass du das in Anführungsstichen geschrieben hast. Die Frage ist für mich aber trotzdem warum man so ein Zitat anführen muss ;-)
Witzig: du siehst das als ein völlig anderes Thema (wer hat eigentlich ursprünglich damit hier angefangen?) und nimmst es im Beitrag weiter unten sofort wieder auf (bei deinem 3. Punkt, ich finde auch, dass er dieses Thema mit einschließt).
Nicht böse nehmen; ich werd jetzt auch über deine Punkte diskutieren. Vielleicht mach ich wenn ich mal wieder Zeit hab zum andern ein Thema auf.

Witzig: Du scheinst bestimmte Details nicht lesen zu können/wollen.
Ich schrieb: "Das ist ein FAST SCHON völlig anderes Thema" Es gibt selbstverständlich Berührungspunkt, aber mit der reinen Analyse der Frage nach der faktischen Existenz hat es nichts zu tun.

Aber fangen wir doch einfach mal konstruktiv an:
- Welche konkrete Anzeichen gibt es für die Existenz eines (des biblischen) Gottes? (Wäre toll, wenn du unterschiedliche Anzeichen klar strukturiert kennen könntest.)


;-) deine Unterstellung stimmt: diesmal wollte ich das Detail nicht lesen genauso wie ihr manchmal auch.

Ok, nenn du mir aber bitte auch konkrete Anzeichen, die gegen die Existenz Gottes sprechen.
Ich nenn dir jetzt mal die "Gottesbeweise", die vor allem im Mittelalter angeführt wurden. Aber anmerken will ich noch, dass ich eigentlich schon fast weiß was du drauf antwortest, ich weiß natürlich genauso wie du, dass sich Gott nicht beweisen wie widerlegen läßt. Gott beweisen würde für mich in einem gewissen Maße auch bedeuten ihn verfügbar und kalkulierbar zu machen was meinem Gottesglauben aber nicht gerecht werden würde. Aber die "Beweise" können uns trotzdem anregen über Ursprung, Sinn und Ziel unsres Lebens nachzudenken.
1) kosmologischer Gottesbeweis
dieser schließt aus der Tatsache, dass es in der Welt Bewegung gibt und jedes Bewegte seinerseits von etwas anderem bewegt wird auf die Notwendigkeit eines ersten Bewegers;
alternativ: alles in der Welt hat eine Ursache; es kann aber keine endlose Kette von Ursachen geben
2) teleologischer Gottesbeweis
ausgehend von der Ordnung, Zweckmäßigkeit und Zielstrebigkeit der Welt; vor allem der Natur, wird auf die Notwendigkeit eines Weltordners/Weltschöpfers geschlossen
3) ethnologischer Gottesbeweis
da alle Völker/Kulturen meist unabhängig Vorstellungen von göttlichen Wesen haben müsse etwas dran sein
4) ontologischer Gottesbeweis
da wir Gott als vollkommenes Wesen denken können müsse er existieren
5) moralischer Gottesbeweis
Gäbe es keinen Gott so gäbe es für den Menschen letztlich auch keinen zwingenden Grund sich moralisch und sittlich zu verhalten

hier noch ein Zitat, das ich gerade gelesen habe und einfach super finde:
„Ein bewiesener Gott ist Welt, und ein Gott der Welt ist ein Götze.“
melanie5 - 41
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 07.2006
82 Beiträge
Geschrieben am: 14.12.2006 um 18:48 Uhr
Zuletzt editiert am: 14.12.2006 um 18:52 Uhr

Zitat von ne6on:

Zitat von melanie5:

Trotzdem bin ich überzeugt, dass der Glaube zu einem erfüllteren Leben führt; was nicht heißen soll, dass du zwin´gend ein schlechtes Leben hast.
du meinst also nicht, dass atheisten ein schlechteres leben haben, du allerdings ein besseres hast?


ein Erfüllteres, nicht Besseres

PS: ich wollte dich noch drauf aufmerksam machen, dass man Bibel nicht mit "ie" schreibt
FreakyDiva - 32
Profi (offline)

Dabei seit 07.2005
646 Beiträge

Geschrieben am: 14.12.2006 um 18:49 Uhr

Also ich würd sagen des kommt auf jeden an.
Wen jemand dran glaubt , dann soll er dran glauben .
Keiner kann behaupten das es ihn gibt aber man kann auch nicht behaupten das es ihn nicht gibt .

Alles was einen nicht tötet... macht einen nur komischer.

Darko14 - 34
Anfänger (offline)

Dabei seit 12.2005
7 Beiträge
Geschrieben am: 14.12.2006 um 18:52 Uhr

klar gibt es gott
wär nicht an gott glaubt ist dumm!!!!!!!!!!!!
amyria3 - 36
Halbprofi (offline)

Dabei seit 10.2005
364 Beiträge

Geschrieben am: 14.12.2006 um 19:02 Uhr

Zitat von Schneegans:

Wenn es einen Gott gibt, dann ist er mitsicherheit nicht so ein widersprüchliches Wesen wie in der Bibel.



Ja...
Was kann man dazu sagen...
Hättest du denn Lust auf ein aus Zahlen bestehendes Komputersystem? Was ich sagen will: ein Mensch ist soooo komüliziert. Einen Menschen kann man nicht beschreiben - er wiederspricht sich selbst.
Ein Gott ist viel komplizierter und in sich selbst gänzlich und vollkommen. Aber Er lebt in vielen Ehbenen - das heißt Er ist unendlich vielseitig. Inh in Worten auszudrücken wäre absurd. Jedem einzelnen zeigt er sich von verschiedenen Seiten, so zu sagen - aber da die einzelnen, jeder Einzelner ein Individuum ist - sind das verschiedenen Seiten. Es gibt keinen Muster für Glauben - die Bibel zeigt durchaus verschiedenen Möglichkeit um sich in Seine Richtung zu bewegen. So viele - wie viele Menschen es gibt.

in der Diskussion soll es um Themem gehen, - nicht darum, wer gebildeter/kritischer ist

amyria3 - 36
Halbprofi (offline)

Dabei seit 10.2005
364 Beiträge

Geschrieben am: 14.12.2006 um 19:05 Uhr

Zitat von Darko14:

klar gibt es gott
wär nicht an gott glaubt ist dumm!!!!!!!!!!!!


und endert ed dein Leben irgendwie?
Warum bist du dir sicher?

Ich will keinen überfallen oder angreifen... Ich will verstehen

in der Diskussion soll es um Themem gehen, - nicht darum, wer gebildeter/kritischer ist

Rex_104 - 36
Anfänger (offline)

Dabei seit 09.2006
14 Beiträge
Geschrieben am: 14.12.2006 um 19:11 Uhr

gott gibt es nicht!!!!

aus dem einen grund

wieso lässt es (kann halt nicht sagen ob mann oder frau) zu dass wir uns bekriegen und uns am ende doch eh selbst vernichten.

wieso lässt er zu dass Menschen mitten aus dem Leben gerissen werden,
wegen einem Autounfall oder wegen einer krankheit das ist doch dumm.

für gott spricht nichts außer: dass er da ist dass wir uns nicht in dieser von
"gott" verlassen welt so einsam fühlen für mehr auch nicht.
mir hat er noch nie geholfen. ich muss mir selbst helfen auch wenn das sprichwort heißt: hilf dir selbst dann hilft dir gott! das ist kompletter bockmist.
wenn du dir selbst hilfst dann brauch dir gott doch gar nicht mehr helfen.

Wenn es ihn geben würde heißt es!!!!!!!!!

man kann jetzt viel dagegen schreiben was für gott sprechen KÖNNTE ich wiederhole es noch mal, was für gott sprechen KÖNNTE.

Aber mal ehrlich kann jemand von euch sagen dass gott ihm schon mal geholfen hat wenn ja würd mich das sehr interessieren


goldenI
Experte (offline)

Dabei seit 12.2004
1581 Beiträge

Geschrieben am: 14.12.2006 um 19:18 Uhr

Zitat von melanie5:

Zitat von goldenI:

Das Thema dieses Thread ist die Frage, ob ein Gott existiert. Da wir das nicht beantworten können, würde ich die Fragestellung erweitern auf:
- Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Gott existiert?
- Welche Anzeichen gibt es für oder gegen diese Annahme?
- Ergibt es Sinn, die Existenz eines Gottes anzunehmen?

1. zu golden1: genauso wie die Wahrscheinlichkeit, dass sich aus dem Nichts unsere Welt genauso wie sie jetzt ist mit all den komplexen Vorgängen entwickelt hat, gegen null strebt; oder bist du da anderer Meinung?
Nicht, dass ich was gegen die Evolutionstheorie habe aber ich seh das alles trotzdem als ein einziges Wunder an...
2. wie willst du Anzeichen sehen wenn du deine Augen verschließt?
Klar kannst du vieles was ein anderer als Glaubenserfahrung interpretiert vielleicht auch anders auffassen oder psychologisch interpretieren; doch all das spricht auch nicht gegen die Existenz eines Gottes
3. in der Wissenschaft bedient man sich auch aus gutem Grund des methodischen Atheismus. D.h. ein Wissenschaftler forscht so als ob es keinen Gott gäbe egal ob er Atheist oder Christ ist.
Über das moralische wollten wir hier nicht mehr reden ;-)
Beim dritten muss ich dir recht geben: der Glaube bewahrt nicht unbedingt vor Verzweiflung. Manchmal ist sogar das Gegenteil der Fall: wenn ich eh schon am Boden zerstört bin kommen die Fragen warum Gott das zulässt noch genauso quälend dazu. Und Glaubenskrisen würden einem auch erspart bleiben wenn man sowieso nicht an die Existenz Gottes glaubt.
Trotzdem bin ich überzeugt, dass der Glaube zu einem erfüllteren Leben führt; was nicht heißen soll, dass du zwin´gend ein schlechtes Leben hast.

zu 1.: Das ist richtig. Es gibt nun aber doch einen entscheidenden Unterschied zwischen Gott und Welt: Dass die Welt sich so entwickelt hat, wie sie sich entwickelt hat, ist eine unbestreitbare, offensichtliche Tatsache. Dass genau ein bestimmter Gott mit bestimmten Eigenschaften dahintersteht, eine haltlose Behauptung.

zu 2.: Wie ich die Anzeichen sehen will? Vielleicht, indem du sie mir verrätsts... Was meinst du denn, warum ich dich genau das frage?^^
Es spricht natürlich nicht gegen die Existenz Gottes, wenn ich ein Anzeichen, dass Gott existiert, als falsch entlarve. Nur geht es ja gerade darum, was DAFÜR spricht. ;-) Und dass nichts dafür spricht (wie wir später sehen werden), spricht eben dagegen.

zu 3.: "Methodischer Atheismus" - Richtig, die Wissenschaft muss mit methodischem Atheismus arbeiten, weil eine Methodik, die Antworten vorgibt (Theologie), nun mal sehr hinderlich bei der Wahrheitsfindung ist.
Ich sehe aber nicht, warum sich das nicht auf nicht-wissenschaftliche Bereiche übertragen lassen können soll. (Bitte nochmal lesen, komplizierter, aber sehr wichtiger Satz. (; )
Exakt so wie in der Wissenschaft sind auch im privaten Bereich vorgegebene Dogmen sehr hinderlich bei der Wahrheitsfindung. Um also die Frage nach der Existenz eines bestimmten Gottes mit bestimmten Eigenschaften beantworten zu können, muss man nun mal bei Null anfangen. Klar dass man überall Bestätigung findet, wenn man schon anfangs von "Es gibt einen bestimmten Gott mit bestimmten Eigenschaften" ausgeht. V.a. wenn damit auch noch Emotionen und Erlebnisse verbundne sind.

No reason to live and that's the way I like it!

ne6on - 36
Champion (offline)

Dabei seit 02.2005
3314 Beiträge

Geschrieben am: 14.12.2006 um 19:47 Uhr

Zitat von melanie5:

Zitat von ne6on:

Zitat von melanie5:

Trotzdem bin ich überzeugt, dass der Glaube zu einem erfüllteren Leben führt; was nicht heißen soll, dass du zwin´gend ein schlechtes Leben hast.
du meinst also nicht, dass atheisten ein schlechteres leben haben, du allerdings ein besseres hast?


ein Erfüllteres, nicht Besseres

PS: ich wollte dich noch drauf aufmerksam machen, dass man Bibel nicht mit "ie" schreibt
was verstehst du unter erfüllt?

gottfrei

ne6on - 36
Champion (offline)

Dabei seit 02.2005
3314 Beiträge

Geschrieben am: 14.12.2006 um 19:49 Uhr

Zitat von amyria3:

Einen Menschen kann man nicht beschreiben - er wiederspricht sich selbst.
In wiefern wiederspricht sich der Mensch selbst?

gottfrei

goldenI
Experte (offline)

Dabei seit 12.2004
1581 Beiträge

Geschrieben am: 14.12.2006 um 19:53 Uhr

Bin grade am Arbeiten an den Gottesbeweisen. Habt bitte Geduld (plz auch ne6on). Das wird ein verdammt langer Post...

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ne6on - 36
Champion (offline)

Dabei seit 02.2005
3314 Beiträge

Geschrieben am: 14.12.2006 um 19:55 Uhr

Zitat von goldenI:

Bin grade am Arbeiten an den Gottesbeweisen. Habt bitte Geduld (plz auch ne6on). Das wird ein verdammt langer Post...
warum die mühe.. kein mensch ist zu dumm für google.. warum wurden die überhaupt gepostet -.-

gottfrei

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