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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

Biebe_666 - 48
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 16:59 Uhr
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Zitat von Staudi1982:
Evolution ist in meinen Augen keine Wissenschaft sondern eine Theorie die versucht dass logisch unerklärliche zu erklären.
Man kann nicht beweisen wie Gott die Erde erschaffen hat, aber man kann beweisen dass er sie so erschaffen hat wie es in der Bibel steht.
Hier stehen also Wissenschaft und Glaube zwingend in einer Linie.
Ist Glaube in deinen Augen mehr als Wissenschaft? Also einfach einer Theorie zu glauben ohne zu hinterfragen?
Wie kann man eigentlcih beweisen dass Gott die Bibel in 7 tagen erschaffen hat? das ist wohl schlichwetg BULLSHIT. nix für ungut.
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Biebe_666 - 48
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:01 Uhr
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Zitat von Staudi1982:
Im Gegenteil, für gerade die Menschen die hinterfragen finde ich es ja positiv. Die Wissenschaft hat ja recht mit ihrer Forschung nur die Forschung an eine Theorie zu hängen die vollkommen haltlos ist nur weil man nicht an einen Schöpfer glauben will finde ich ein wenig schwachsinnig.
Heisst, Du findest Deine "Theorie" von Gott als haltlos? Wiedermal interssant.
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Iluron - 38
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:03 Uhr
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Zitat von Staudi1982: Zitat von Iluron:
Stimmt so würde es heißen. So heißt es nur, dass du dir die Ergebenisse raussuchst, die in dein Weltbild passen. und den Rest außen vorlässt.
Du kannst nicht die Wissenschaft hernehmen, um deinen Glauben belegen zu wollen, um damit zu belegen, wie schlecht die Wissenschaft ist.
Erklär mich dann doch bitte, wie der Aufbau der Genesis ist, und wie es dadurch zur zweiten Schöpfungsgeschichte gekommen ist.
Es gibt keine zweite Schöpfungsgeschichte, wie kommst du darauf?
Evolution ist in meinen Augen keine Wissenschaft sondern eine Theorie die versucht dass logisch unerklärliche zu erklären.
Man kann nicht beweisen wie Gott die Erde erschaffen hat, aber man kann beweisen dass er sie so erschaffen hat wie es in der Bibel steht.
Hier stehen also Wissenschaft und Glaube zwingend in einer Linie.
Das ist ein naturalistischer Fehlschluss, denn es setzt voraus, dass die Wissenschaft eines Gottes als gegeben ansieht.
Moses 1: Gott erschafft die Erde, die Tiere und dann den Menschen.
Moses 2: Gott erschafft die Erde. den Menschen und dann die Tiere.
Zitieren werde ich hier ob des Umfanges und deiner Unterstellung, es wäre aus dem Zusammenhang gerissen, nicht, sondern überlasse es dir, es zu erklären, wie so ein offener Widerspruch im Wort Gottes entstehen kann.
Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.
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Staudi1982 - 43
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:03 Uhr
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Zitat von Biebe_666: Zitat von Staudi1982: Zitat von Biebe_666:
Scheint ein ganz intelligentes Kerlchen zu sein. Ist Dur aufgefallen dass er aber keine wirklichen Antwiorten parat hat und ebenso auch quasi eingesteht dass die Bibel "NUR" (!!!!!) ein Wort von menschen ist und eben NICHT von Gott?
Nun, er redet zu einer Menge die den evangelistischen Teil der botschaft Christi und seiner Liebe als falsch hält, welche Redensgrundlage sollte er in diesem Fall sonst benützen als Wissenschaft, Gelehrte und Differenzen zu anderen Schriften?
Er hat keine andere Grundlage, ganz klar. ABER ncohmal die Frage: Auch er sieht die Bibel als Schrift von Menschenhand an! Du bistz einer der mal gesagt hat die Bibek ist die reine Wahrheit und das WOrt Gottes. Warum nun verlinkst du diesen Kerl, er sieht es anders als du
Nicht wirklich, er spricht nur aus einer anderen Sichtweise, ausserdem betont er ja die Wichtigkeit der Person Jesus Christus.
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Staudi1982 - 43
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:05 Uhr
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Zitat von Iluron: Zitat von Staudi1982: Zitat von Biebe_666:
Interessant. Auch Christen sehen ein dass Ihre Überzeugung nur durch Wissenschaft bestätigt werden kann. Sollte uns das nciht zu denken geben?
Mich muss keine Wissenschaft von Gott überzeugen, ich glaube an Ihn, an Jesus, den heilligen Geist, David, Mose etc. etc.
Die Forschungen die Übereinstimmung und Glaubwürdigkeiten der Bibel zum Vorschein bringen sind was für di Menschen die zögern oder nicht an Gott glauben.
Die Wissenschaft ist etwas sehr sehr gutes, hat uns über Jahrtausende sehr viel gebracht und wird uns auch noch viel bringen.
traurig ist nur dass Theorien nur theoretisch ausgeweitet wrden wenn man einen Teil wiederlegt hat anstatt die Wahrheit des ganzen zu suchen.
Was ist mit dem Fall Jericho? Deinen hochgeschätzten Bibelwissenschaftler zur Folge, war Jericho bereits zerstort, bevor nach Josua auch nur ein Hahn gekräht hat.
Also doch: Posaunen vor Jericho
Jericho ist gefallen. Die Indizien stimmen mit dem biblischen Bericht überein. Bisher lag aber die Jahreszahl um erhebliche 200 Jahre daneben. Nun entdecken Wissenschaftler, dass bisher ein aufgeblähter Zeitmassstab verwendet wurde. Somit stimmt der in der Bibel geschilderte Fall von Jericho mit den archäologischen Ausgrabungen überein.
Lange wurde behauptet, dass in der Zeit von Josua, also etwa 1400 Jahre vor Christus, keine Stadt in Jericho gestanden sei. Und somit natürlich auch keine Mauern, die hätten umstürzen können.
Richard Wiskin, der bei verschiedenen Ausgrabungen im Nahen Osten mitwirkt, erklärt zum Beispiel in seinem Vortrag «Brennpunkt Jericho» den Stand der Dinge, anhand der Forschungsergebnisse von mehreren Archäologen und Geschichtsforschern.
Die Behauptung, dass es zu Josuas Zeit kein Jericho gegeben habe, wurde in den 1950er Jahren aufgestellt. «Insbesondere durch die englische Archäologin Kathleen Kenyon. Sie sagte, sie hätte nichts gefunden, das Licht in die Sache bringt.»
Mehrere Ausgrabungen wurden gemacht, auch im neuen Jahrtausend. «Da wurde nun entdeckt, dass es eine Stadt gegeben hat, dass Mauern eingestürzt sind und dass sie niedergebrannt wurde.» Die Details des biblischen Berichts stimmen, erklärt Richard Wiskin.
Pharaonen: «Zünglein» an der Waage
Die grosse Frage ist die nach der Zeit. Die gebräuchliche Datierung beruht auf dem Massstab der Ägypter. Anhand dieser stimmt der Mauerfall der Stadt Jericho nicht mit der biblischen Datierung überein.
Das Problem ist, dass die ägyptische Chronologie künstlich aufgebläht wurde, erläutert Wiskin. «Sie wird jetzt durch Studien untersucht und unter Fachleuten diskutiert. Man merkt, dass man sie verkürzen muss.»
Diese Chronologie basiert auf den Regierungsdaten der Pharaonen. «Man hat damals alle Pharaonen hintereinandergereiht. Das Problem ist, dass viele Pharaonen gleichzeitig oder teilweise gleichzeitig regiert haben, der eine in Unterägypten, der andere in Oberägypten.»
Die Daten stimmen
Viele Wissenschaftler würden mittlerweile eine Verkürzung befürworten. In einer bereinigten Chronologie, liegt der Mauerfall von Jericho in der Zeit, in welcher ihn die Bibel beschreibt und auch die weiteren Teile stimmen: Die Stadt wurde erobert und niedergebrannt.
Wenn man in Jericho ausgräbt, findet man ägyptische Artefakte, die man datieren kann; zum Beispiel Schmuckstücke, auf denen der Name eines Pharao darauf ist. An der Stelle Jerichos mehrere Städte gestanden und manchmal habe auch niemand dort gelebt. «Die Stadt, deren Mauern gefallen sind und die niedergebrannt sind, passt in allen Einzelheiten zur biblischen Geschichte als Josua einmarschierte.»
Die vollen Töpfe
Bei den Ausgrabungen wurde bemerkt, dass das Getreide und das Öl in den Töpfen verbrannt wurde. Normalerweise habe man das damals als Beute genommen, schildert Wiskin. Oder man habe erst angegriffen, wenn keine Vorräte mehr da waren und die Stadt ausgehungert war. Ein weiteres Indiz, das für die biblische Geschichtsschreibung spricht. Denn laut dieser war der Befehl da, alles niederzubrennen.
Normalerweise griff man kurz vor der Erntezeit an. So konnte man sich von der Ernte des Feindes auf den Äckern ernähren, während die Bewohner der Stadt sich verbunkert hielten. So konnte die Stadt ausgehungert werden. Wiskin: «Keine damalige Armee hätte zu diesem Zeitpunkt angegriffen.»
Eigentlich bebte die Erde. «Die Posaunen waren der Glaubensschritt, das Signal, „wir glauben, wir handeln".» Das Erdbeben sei nachgewiesen und auch, dass die Stadt dann niedergebrannt wurde. Nie sonst habe sie so eine Brandschicht gefunden habe auch Kathleen Kenyon erklärt.
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Staudi1982 - 43
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:10 Uhr
Zuletzt editiert am: 03.10.2009 um 17:10 Uhr
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Zitat von Iluron:
Das ist ein naturalistischer Fehlschluss, denn es setzt voraus, dass die Wissenschaft eines Gottes als gegeben ansieht.
Moses 1: Gott erschafft die Erde, die Tiere und dann den Menschen.
Moses 2: Gott erschafft die Erde. den Menschen und dann die Tiere.
Zitieren werde ich hier ob des Umfanges und deiner Unterstellung, es wäre aus dem Zusammenhang gerissen, nicht, sondern überlasse es dir, es zu erklären, wie so ein offener Widerspruch im Wort Gottes entstehen kann.
Es ist und bleibt derselbe Tag, nur ist in Mose eins die Erschaffung der Tiere beschrieben und dann die erschaffung des Menschen, allerdings steht nirgends so etwas wie "es ist an diesem Tag in genau dieser Reihenfolge passiert"
Zurt angeblich "zweiten" Schöpfung liegt der Schwerpnkt darauf dass Gott von Anfang an den menschen in seinen Plan miteingebunden hat und darum wird in diesem Fall der Mensch vor dem Tier beschrieben.
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Biebe_666 - 48
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:13 Uhr
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Zitat von Staudi1982:
Nicht wirklich, er spricht nur aus einer anderen Sichtweise, ausserdem betont er ja die Wichtigkeit der Person Jesus Christus.
Doch, wirklich. Die "person Jesus" die sicherlich eine der wichtigesten Personen der Welt war als solche hervorzuheben ist kein Argument für Dich,
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Staudi1982 - 43
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:20 Uhr
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Zitat von Biebe_666: Zitat von Staudi1982:
Nicht wirklich, er spricht nur aus einer anderen Sichtweise, ausserdem betont er ja die Wichtigkeit der Person Jesus Christus.
Doch, wirklich. Die "person Jesus" die sicherlich eine der wichtigesten Personen der Welt war als solche hervorzuheben ist kein Argument für Dich,
Nein, aber für Gott. Er überzeugt einen Saal voller Menschen von der Wichtigkeit der Annahme Jesu durch die Glaubwürdigkeit der Bibel die er wiederrum mit Wissenschaft bestätigt da sich diese Menschen nicht aus anderen Konzepten überzeugen lassen.
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Iluron - 38
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:22 Uhr
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Zitat von Staudi1982: Zitat von Iluron:
Das ist ein naturalistischer Fehlschluss, denn es setzt voraus, dass die Wissenschaft eines Gottes als gegeben ansieht.
Moses 1: Gott erschafft die Erde, die Tiere und dann den Menschen.
Moses 2: Gott erschafft die Erde. den Menschen und dann die Tiere.
Zitieren werde ich hier ob des Umfanges und deiner Unterstellung, es wäre aus dem Zusammenhang gerissen, nicht, sondern überlasse es dir, es zu erklären, wie so ein offener Widerspruch im Wort Gottes entstehen kann.
Es ist und bleibt derselbe Tag, nur ist in Mose eins die Erschaffung der Tiere beschrieben und dann die erschaffung des Menschen, allerdings steht nirgends so etwas wie "es ist an diesem Tag in genau dieser Reihenfolge passiert"
Zurt angeblich "zweiten" Schöpfung liegt der Schwerpnkt darauf dass Gott von Anfang an den menschen in seinen Plan miteingebunden hat und darum wird in diesem Fall der Mensch vor dem Tier beschrieben.
Es steht auch nirgendwo "Es ist genauso passiert", oder "was ich sage ist mehr als nur ein Roman". Fangen wir jetzt an, Dinge anhand dem zu interpretieren, was nicht da steht?
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Biebe_666 - 48
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:23 Uhr
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Zitat von Staudi1982:
Nein, aber für Gott. Er überzeugt einen Saal voller Menschen von der Wichtigkeit der Annahme Jesu durch die Glaubwürdigkeit der Bibel die er wiederrum mit Wissenschaft bestätigt da sich diese Menschen nicht aus anderen Konzepten überzeugen lassen.
Einen Saal von Menschen überzeugen heisst niemals dass eine Theorie richtig ist. NIEMALS.
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Iluron - 38
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:23 Uhr
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Zitat von Staudi1982: Zitat von Biebe_666: Zitat von Staudi1982:
Nicht wirklich, er spricht nur aus einer anderen Sichtweise, ausserdem betont er ja die Wichtigkeit der Person Jesus Christus.
Doch, wirklich. Die "person Jesus" die sicherlich eine der wichtigesten Personen der Welt war als solche hervorzuheben ist kein Argument für Dich,
Nein, aber für Gott. Er überzeugt einen Saal voller Menschen von der Wichtigkeit der Annahme Jesu durch die Glaubwürdigkeit der Bibel die er wiederrum mit Wissenschaft bestätigt da sich diese Menschen nicht aus anderen Konzepten überzeugen lassen.
wieder ein naturalistischer Fehlschluss. Du gehst davon aus, dass sie nur dadurch überzeugt werden könnte, wenn Gott existiert.
Im dritten Reich gab es ebenso viele geistige Eliten, die wahrhaftig davon überzeugt waren, Hitler sei ein gottgleicher Führer.
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tori80 - 45
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:23 Uhr
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Zitat von Staudi1982: Zitat von Iluron:
Das ist ein naturalistischer Fehlschluss, denn es setzt voraus, dass die Wissenschaft eines Gottes als gegeben ansieht.
Moses 1: Gott erschafft die Erde, die Tiere und dann den Menschen.
Moses 2: Gott erschafft die Erde. den Menschen und dann die Tiere.
Zitieren werde ich hier ob des Umfanges und deiner Unterstellung, es wäre aus dem Zusammenhang gerissen, nicht, sondern überlasse es dir, es zu erklären, wie so ein offener Widerspruch im Wort Gottes entstehen kann.
Es ist und bleibt derselbe Tag, nur ist in Mose eins die Erschaffung der Tiere beschrieben und dann die erschaffung des Menschen, allerdings steht nirgends so etwas wie "es ist an diesem Tag in genau dieser Reihenfolge passiert"
Zurt angeblich "zweiten" Schöpfung liegt der Schwerpnkt darauf dass Gott von Anfang an den menschen in seinen Plan miteingebunden hat und darum wird in diesem Fall der Mensch vor dem Tier beschrieben.
Das ist aber reine Interpretation, weil das so nicht wörtlich drin steht. Wenn also selbst die Kreationisten interpretieren, dann sind selbst diese schon beliebig und ihr habt keie wasserdichte Quelle (Woretspielalarm) mehr.
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Staudi1982 - 43
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:27 Uhr
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Zitat von Iluron:
wieder ein naturalistischer Fehlschluss. Du gehst davon aus, dass sie nur dadurch überzeugt werden könnte, wenn Gott existiert.
Im dritten Reich gab es ebenso viele geistige Eliten, die wahrhaftig davon überzeugt waren, Hitler sei ein gottgleicher Führer.
Hitler hat sich aber im Gegensatz zu Gott nicht über Jahrtausende gehalten, ausserdem hat Hitler sich mit Gewalt und Macht durchgeboxt, Gott tut das nicht.
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Staudi1982 - 43
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:29 Uhr
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Zitat von tori80:
Das ist aber reine Interpretation, weil das so nicht wörtlich drin steht. Wenn also selbst die Kreationisten interpretieren, dann sind selbst diese schon beliebig und ihr habt keie wasserdichte Quelle (Woretspielalarm) mehr.
Lesen und verstehen, eben aus diesem Gründen wie du sie nennst entstehen doch erst angebliche Wiedersprüche die dann mit relativ haltlosen Argumenten erhoben werden. Deshalb ist es ja wichtig sich zuerst intensiv diesem Them von christlicher sowie nicht christlicher Seite zu nähern bevor man darauf voll eingeht und einen Wiederspruch sieht.
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tori80 - 45
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Geschrieben am: 03.10.2009 um 17:29 Uhr
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Zitat von Staudi1982: Zitat von Iluron:
wieder ein naturalistischer Fehlschluss. Du gehst davon aus, dass sie nur dadurch überzeugt werden könnte, wenn Gott existiert.
Im dritten Reich gab es ebenso viele geistige Eliten, die wahrhaftig davon überzeugt waren, Hitler sei ein gottgleicher Führer.
Hitler hat sich aber im Gegensatz zu Gott nicht über Jahrtausende gehalten, ausserdem hat Hitler sich mit Gewalt und Macht durchgeboxt, Gott tut das nicht.
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