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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

-TylerD- - 45
Halbprofi
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 13:54 Uhr
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Zitat von skater_96:
ungefähr so hat meine freundin schluss gemacht
Nachts ist es kälter als draußen.....
Kette rechts...
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Wundwasser - 20
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 08.2007
167
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 13:56 Uhr
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Zitat von Kasiaa: Also mein Standpunkt:
Ich glaube an Gott, ich glaube an Jesus, ich glaube an die Bibel, nein ich weiß es *zwinker*
Wenn jemand so viel mit Gott erlebt hat, wie ich, dann KANN man nicht mehr abstreiten, dass es ihn gibt! Und stellt euch vor, bei mir ist absolut nichts anerzogen.
Gott is definitiv das beste, das mir passieren konnte - YEEEEEEAH
WtF?!
Was habt ihr beiden Draufgänger denn schon alles zusammen erlebt
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tori80 - 45
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 08.2009
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 15:05 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.09.2009 um 15:20 Uhr
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Zitat von Biebe_666: Zitat von pogorausch: Zitat von Biebe_666:
Achja: hier gings um vernunft.
Genau. Vernunft. Ich sagte nicht, dass religiös zu sein nicht auch Menschen glücklich machen kann. Aber es ist unvernünftig. Sozusagen schon per Definition, denn Religion erklärt Dinge, die nicht mit dem Verstand und auch nicht mit der Vernunft erklärt werden können. Und das hilft eben vielen Menschen, Unklarheiten, Lücken in ihrem Weltbild, zu schließen. Und da Menschen grundsätzlich Angst vor unbekanntem haben, macht es sie glücklich, die Antworten zu „wissen“.
Leider ein sehr einseitiger Standpunkt. Ich bin sicher Du kannst Dir auch nicht alle Dinge warum Die Welt so ist wie Sie ist erklären und glaubst doch an eine bestimmte Entstehungsgeschichte – so zum Beispiel wie ich an die Evolution. Auch das ist ein Puzzle das noch nicht vollständig gelöst ist. Also bist Du genauso wenig vernünftig wie gläubige nach Deiner Definition.
Ich persönlich sehe nach wie vor absolut keinen Grund warum Glaube nicht vernünftig sein soll für Gläubige. Und ich will mir auch keinen Grund dafür aus den Finger saugen wenn’s nicht meiner eigenen persönlichen Definition widerspricht.
Gerade Erklärungsnot ist die unvernünftigste Quelle für Glauben. Fragt man Gläubige, ob sie an Magie, Heinzelmännchen oder fliegende Untertassen glauben, so hört man von fast allen ein empörtes "Nein!" Aber jedes dieser drei Beispiele hat "Augenzeugen" und wird als Erklärung für eigentlich (vordergründig) unerklärliche Sachverhalte herangezogen. Geht man diesen Vorkommnissen aber auf den Grund, so findet man fast immer eine logische, naturwissenschaftliche Erklärung, die im Nachhinein auch viel plausibler Klingt als die übernatürliche Ersatzlösung. Das hindert diese "Gläubigen" allerdings nicht daran zu glauben.
Ein Schöpfergott beantwortet aber nicht mehr Fragen als er auwrift, denn man kann ihn zwar als Ursprung des Universums einsetzen, aber sein eigener Ursprung bleibt im Dunkeln. Wer jetzt sagt, Gott habe es einfach schon immer gegeben, der kann mit gleicher Konsequenz behaupten, dass es das Universum bzw. dessen Vorstufe schon immer gegeben habe. Halten wir also fest: Gott beantwortet keine Fragen, sondern verdrängt sie nur.
Nun zur Unvernunft. Es gibt nicht das geringsten Hinweise dafür, dass ein Gott existiert. Warum sollte man also seine Existenz annehmen? Wenn du deine Brille nicht findest, nimmst du dann an, dass Heinzelmännchen sie versteckt haben, obwohl es keine Hinweise für sie gibt? Würdest du solch einen Glauben nicht unvernünftig nennen? Warum also sollte der Glaube an einen Schöpfergott vernünftiger sein als der Glaube an Heinzelmännchen?
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-TylerD- - 45
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 09.2009
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 16:07 Uhr
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Zitat von tori80:
Nun zur Unvernunft. Es gibt nicht das geringsten Hinweise dafür, dass ein Gott existiert. Warum sollte man also seine Existenz annehmen? Wenn du deine Brille nicht findest, nimmst du dann an, dass Heinzelmännchen sie versteckt haben, obwohl es keine Hinweise für sie gibt? Würdest du solch einen Glauben nicht unvernünftig nennen? Warum also sollte der Glaube an einen Schöpfergott vernünftiger sein als der Glaube an Heinzelmännchen?
Warum muss eigentlich alles immer bewiesen werden ?
Wer gibt dir das Recht auf diese egozentrische Meinungshaltung ?
Es ist ebenso umgekehrt nicht bewiesen dass es keinen Gott gibt.
Und selbst wenn jemand an Heinzelmännchen glauben mag:
Gott hat bekanntlich viele Namen auf dieser Erde, weil es dass scheinbar für uns einfacher macht.
Kette rechts...
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-Floww- - 15
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 04.2009
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 16:15 Uhr
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irgentjemand muss ja all dass hier ins leben gerufen werden
also JA
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maulschmeiss - 37
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 09.2005
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 16:40 Uhr
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Zitat von -Floww-: irgentjemand muss ja all dass hier ins leben gerufen werden
also JA
Schon mal was von "BigBang/ Urknall" gehört?
Alles wissenschaftlich bewiesen...^^
GOTT ist TOT!
Aber manche Menschen brauchen einfach etwas an dem sie festhalten können, etwas höheres an das sie sich wenden können wenn sie Probleme haben.
Jemanden den sie für all das Leid und die ungerechtigkeit auf der Erde verantwortlich machen können und bei dem sie sagen können: "Es war SEIN wille".
Ob es einen Gott gibt oder nicht ist doch egal. Der GLAUBE ist es, der ZÄHLT.
Jeder soll das glauben was er für richtig hält.
AAAABER: Hört endlcih auf MIR EUREN Glauben AUFZUDRÄNGEN, ich versuch euch auch nicht zu bekehren. DANKE!
ICH bin Atheist aus Überzeugung.
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Der666Diablo
Champion
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Dabei seit 04.2006
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 16:44 Uhr
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es gibt gott, und niemand bekommt ihn tot, außer für sich per selbstmord^^
Bei Geld, Sex und Kunst gibt es keinen abnehmenden Grenznutzen. http://shortlinks.de/oee9
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tori80 - 45
Halbprofi
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 17:04 Uhr
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Zitat von -TylerD-: Zitat von tori80:
Nun zur Unvernunft. Es gibt nicht das geringsten Hinweise dafür, dass ein Gott existiert. Warum sollte man also seine Existenz annehmen? Wenn du deine Brille nicht findest, nimmst du dann an, dass Heinzelmännchen sie versteckt haben, obwohl es keine Hinweise für sie gibt? Würdest du solch einen Glauben nicht unvernünftig nennen? Warum also sollte der Glaube an einen Schöpfergott vernünftiger sein als der Glaube an Heinzelmännchen?
Warum muss eigentlich alles immer bewiesen werden ?
Wer gibt dir das Recht auf diese egozentrische Meinungshaltung ?
Es ist ebenso umgekehrt nicht bewiesen dass es keinen Gott gibt.
Und selbst wenn jemand an Heinzelmännchen glauben mag:
Gott hat bekanntlich viele Namen auf dieser Erde, weil es dass scheinbar für uns einfacher macht.
Von einem Beweis war hier nie die Rede, sondern von Hinweisen. Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied, der gerne mal unter den Tisch fallen gelassen wird.
Wo genau ist eigentlich der logische Gedankenschritt bei deinem zweiten "Argument"? Selbst wenn jemand an Heinzelmännchen glaubt hat Gott bekanntlich viele Namen auf der Erde? Das ist so sinnig wie "draußen ists kälter als nachts."
Wenn dir nichts besseres einfällt muss ich das wohl als Ablenkversuch werten.
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Iluron - 38
Champion
(offline)
Dabei seit 06.2008
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 17:20 Uhr
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Zitat von -TylerD-: Zitat von tori80:
Nun zur Unvernunft. Es gibt nicht das geringsten Hinweise dafür, dass ein Gott existiert. Warum sollte man also seine Existenz annehmen? Wenn du deine Brille nicht findest, nimmst du dann an, dass Heinzelmännchen sie versteckt haben, obwohl es keine Hinweise für sie gibt? Würdest du solch einen Glauben nicht unvernünftig nennen? Warum also sollte der Glaube an einen Schöpfergott vernünftiger sein als der Glaube an Heinzelmännchen?
Warum muss eigentlich alles immer bewiesen werden ?
Wer gibt dir das Recht auf diese egozentrische Meinungshaltung ?
Es ist ebenso umgekehrt nicht bewiesen dass es keinen Gott gibt.
Und selbst wenn jemand an Heinzelmännchen glauben mag:
Gott hat bekanntlich viele Namen auf dieser Erde, weil es dass scheinbar für uns einfacher macht.
Wenn deine Brille verschwindet, nimmst du also an, Gott habe sie versteckt? Wer hat hier nun ein egozentrisches Weltbild?
Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.
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tori80 - 45
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 08.2009
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 17:35 Uhr
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Zitat von Iluron: Zitat von -TylerD-: Zitat von tori80:
Nun zur Unvernunft. Es gibt nicht das geringsten Hinweise dafür, dass ein Gott existiert. Warum sollte man also seine Existenz annehmen? Wenn du deine Brille nicht findest, nimmst du dann an, dass Heinzelmännchen sie versteckt haben, obwohl es keine Hinweise für sie gibt? Würdest du solch einen Glauben nicht unvernünftig nennen? Warum also sollte der Glaube an einen Schöpfergott vernünftiger sein als der Glaube an Heinzelmännchen?
Warum muss eigentlich alles immer bewiesen werden ?
Wer gibt dir das Recht auf diese egozentrische Meinungshaltung ?
Es ist ebenso umgekehrt nicht bewiesen dass es keinen Gott gibt.
Und selbst wenn jemand an Heinzelmännchen glauben mag:
Gott hat bekanntlich viele Namen auf dieser Erde, weil es dass scheinbar für uns einfacher macht.
Wenn deine Brille verschwindet, nimmst du also an, Gott habe sie versteckt? Wer hat hier nun ein egozentrisches Weltbild?
Ich glaube nicht, dass er gemerkt hat, dass er "Heinzelmann" als einen der vielen Namen Gottes bezeichtete^^
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this_ending - 34
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 17:40 Uhr
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Zitat von AltrSchwede: Zitat von Kasiaa: Also mein Standpunkt:
Ich glaube an Gott, ich glaube an Jesus, ich glaube an die Bibel, nein ich weiß es *zwinker*
Wenn jemand so viel mit Gott erlebt hat, wie ich, dann KANN man nicht mehr abstreiten, dass es ihn gibt! Und stellt euch vor, bei mir ist absolut nichts anerzogen.
Gott is definitiv das beste, das mir passieren konnte - YEEEEEEAH
Da kann ich dir nur zustimmen 
Geht mir genauso.
wie lächerlich^^
es ist mir unbegreiflich wie ein halbwegs intelligenter mensch an gottes existenz glauben kann...glaubt wegen mir was ihr wollt...aber lasst andere menschen mit diesem schwachsinn in ruhe!
Atheism Saves
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-_maxpack_- - 32
Halbprofi
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 17:42 Uhr
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Zitat von this_ending: Zitat von AltrSchwede: Zitat von Kasiaa: Also mein Standpunkt:
Ich glaube an Gott, ich glaube an Jesus, ich glaube an die Bibel, nein ich weiß es *zwinker*
Wenn jemand so viel mit Gott erlebt hat, wie ich, dann KANN man nicht mehr abstreiten, dass es ihn gibt! Und stellt euch vor, bei mir ist absolut nichts anerzogen.
Gott is definitiv das beste, das mir passieren konnte - YEEEEEEAH
Da kann ich dir nur zustimmen 
Geht mir genauso.
wie lächerlich^^
es ist mir unbegreiflich wie ein halbwegs intelligenter mensch an gottes existenz glauben kann...glaubt wegen mir was ihr wollt...aber lasst andere menschen mit diesem schwachsinn in ruhe!
Nur weil wir heute kein sport haben, heißt das nicht, dass wir heute kein sport machen.
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Elli91 - 35
Champion
(offline)
Dabei seit 08.2007
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 17:45 Uhr
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Zitat von this_ending:
wie lächerlich^^
es ist mir unbegreiflich wie ein halbwegs intelligenter mensch an gottes existenz glauben kann...
Die Glaubensfrage hat nichts mit der Intelligenz des Menschen zu tun.
Das wäre wohl eher die Begründung dafür.
Jemanden wegen dem Glauben gleich abzustempeln ist mindestens genauso dumm, wenn nicht noch dümmer.
Someday we gonna dance with those lions
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SeGreg - 43
Anfänger
(offline)
Dabei seit 08.2005
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 17:46 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.09.2009 um 17:49 Uhr
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Wenn mir scheisse passiert, dann hatte ich Pech, oder es war ein Zufall...
Wenn mir was tolles passiert, dann hatte ich Glück , oder es war ein Zufall...
Bei gläubigen heisst das:
Wenn mir scheisse passiert: Gottes Wege sind unergründlich, aber er weiss was er tut...
Wenn mir was tolles passiert: Gott hat mir dies und das geschenkt...
Ich finde es schwach mit etwas zu argumentieren, dass man sich höchstens reindenken kann.
Sagt mal einem Menschen, der Kinder, Frau und alles in seinem Leben verloren hat: "Gottes Wege sind unergründlich".
Mir würde schlecht werden bei dem Gedanken, ebenso wie die Tatsache, dass Gottes Wege und Wille über die Kreuzzüge gehen sollten. Spätestens dann wäre Gott für mich ein Terrorist, so es sich rausstellen sollte, dass es ihn wirklich geben sollte.
Wer an Gott glauben mag, soll es tun, ich werte ihn dafür nicht ab.
Wer an Gott nicht glauben mag, soll es tun, ich werte ihn dafür nicht auf.
Aber zu behaupten, "ich weiss das er existiert", oder einem den Glauben auf zu zwingen, ist das höchste meines Würgereizes...
Wer wissen mit glauben verwechselt hat sowieso einen anner Mütze...
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this_ending - 34
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 07.2009
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Geschrieben am: 15.09.2009 um 17:49 Uhr
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wer jeden sonntag/und mittwoch^^ in die kirche springt und an ein übermächtiges wesen betet, welches die erde und die menschheit erschaffen hat (was wissenschaftlich so gut wie widerlegt ist--->urknall) und den frieden auf erden sichert/die "bösen" bestraft-in einer welt voller krieg und leiden- der kann für mich nich ganz richtig in der birne sein^^
Atheism Saves
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