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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

Iluron - 38
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 11:19 Uhr
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Zitat von Biebe_666: Zitat von ViolentFEAR: Zitat von pogorausch:
Haha, da versucht jemand Einsamkeit mit imaginären Freunden wie „Gott“ und „Jesus“ zu vertreiben. Trau dich mal auf die Straße, es gibt genug nette Menschen, manche davon freunden sich vielleicht sogar mit DIR an!
Absolut unnötiger Beitrag.
Seh ich genauso. UNd nicht nur aus dem Grund dass hier ein Mensch der existiert hat mit Gott in einen Topf geworfen wurde welcher "imaginärer Freund" genannt wurde. Pogorausch, von Dir ist man eigentlich bessere Posts gewohnt.
Das ist oft zu sehen, wenn Menschen den Bereich der Erfahrung verlassen und sich stattdessen allein auf ihre blanke Meinung beschränken.
Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.
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pogorausch - 38
Champion
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 14:52 Uhr
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Zitat von Biebe_666: Zitat von ViolentFEAR: Zitat von pogorausch:
Haha, da versucht jemand Einsamkeit mit imaginären Freunden wie „Gott“ und „Jesus“ zu vertreiben. Trau dich mal auf die Straße, es gibt genug nette Menschen, manche davon freunden sich vielleicht sogar mit DIR an!
Absolut unnötiger Beitrag.
Seh ich genauso. UNd nicht nur aus dem Grund dass hier ein Mensch der existiert hat mit Gott in einen Topf geworfen wurde welcher "imaginärer Freund" genannt wurde. Pogorausch, von Dir ist man eigentlich bessere Posts gewohnt.
Jeder hat mal n schlechten Tag. Und was konstruktives werde ich zu dieser Diskussion wahrscheinlich nie beitragen, da mir das Thema schlicht zu abwegig ist. Es ist schlicht und ergreifend unvernünftig, an Gott oder das fliegende Spaghettimonster zu glauben. Und es wird gefährlich ab dem Punkt, wo man aufgrund dieses Glaubens eine Entscheidung im Leben trifft. Man denke nur an Menschen, die sich und viele aus Hoffnung auf ein „Leben nach dem Tode“ in die Luft jagen.
Vegan warrior for life, so FUCK THE LAW!
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Biebe_666 - 48
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 15:05 Uhr
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Zitat von pogorausch: Es ist schlicht und ergreifend unvernünftig, an Gott oder das fliegende Spaghettimonster zu glauben
Ja vor allem wenn es Menschen Sinnerfüllung und ein zufriedenes und erfülltes Leben schenkt. (UNd das sage ich der sich am ehesten als Agnostiker bezeichnen würde )
Zitat von pogorausch:
Und es wird gefährlich ab dem Punkt, wo man aufgrund dieses Glaubens eine Entscheidung im Leben trifft. Man denke nur an Menschen, die sich und viele aus Hoffnung auf ein „Leben nach dem Tode“ in die Luft jagen.
Da haben wir es wieder: der Aufbau des berühmten Worst-case Szenarios wie anderswo auch...
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ViolentFEAR - 33
Champion
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 15:29 Uhr
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Zitat von pogorausch:
Jeder hat mal n schlechten Tag. Und was konstruktives werde ich zu dieser Diskussion wahrscheinlich nie beitragen, da mir das Thema schlicht zu abwegig ist. Es ist schlicht und ergreifend unvernünftig, an Gott oder das fliegende Spaghettimonster zu glauben. Und es wird gefährlich ab dem Punkt, wo man aufgrund dieses Glaubens eine Entscheidung im Leben trifft. Man denke nur an Menschen, die sich und viele aus Hoffnung auf ein „Leben nach dem Tode“ in die Luft jagen.
Und man denke an die Menschen die auf der Straße scheiße bauen. Man sollte alle Menschen verbieten ihre Wohnung zu verlassen, da dort nicht nur Gefahren sondern auch Versuchung auf sie lauern.
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit
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pogorausch - 38
Champion
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 15:32 Uhr
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Zitat von Biebe_666: Zitat von pogorausch: Es ist schlicht und ergreifend unvernünftig, an Gott oder das fliegende Spaghettimonster zu glauben
Ja vor allem wenn es Menschen Sinnerfüllung und ein zufriedenes und erfülltes Leben schenkt. (UNd das sage ich der sich am ehesten als Agnostiker bezeichnen würde )
Dass es für viele Menschen sinnstiftend ist, mag sein, aber vernünftig ist es nicht. Es ist nicht vernünftig, anzunehmen, dass es etwas gibt, für dessen Existenz es nicht einmal Hinweise gibt.
Halluzinogene Drogen mögen auch viele Menschen glücklich machen, trotzdem ist es unvernünftig, diese halluzinierte Welt als Realität anzunehmen.
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Biebe_666 - 48
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 15:36 Uhr
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Zitat von pogorausch:
Dass es für viele Menschen sinnstiftend ist, mag sein, aber vernünftig ist es nicht.
Kommt drauf an wie man Vernuft definiert. Wenn es Menschen erfüllt so werden Sie diesen Glauben als vernünftig ansehen auch wenns jemand ders nicht verstehen kann nicht wahrhaben will.
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pogorausch - 38
Champion
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 15:51 Uhr
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Zitat von Biebe_666: Zitat von pogorausch:
Dass es für viele Menschen sinnstiftend ist, mag sein, aber vernünftig ist es nicht.
Kommt drauf an wie man Vernuft definiert. Wenn es Menschen erfüllt so werden Sie diesen Glauben als vernünftig ansehen auch wenns jemand ders nicht verstehen kann nicht wahrhaben will.
Ich zitiere mal die Wikipedia:
Mit Vernunft als philosophischem Fachbegriff wird die Fähigkeit des menschlichen Geistes bezeichnet, von einzelnen Beobachtungen und Erfahrungen auf universelle Zusammenhänge in der Welt zu schließen, deren Bedeutung zu erkennen und danach zu handeln – insbesondere auch im Hinblick auf die eigene Lebenssituation.
So, das ist für mich Vernunft. Und Religion fällt eben nicht in die eigenen Beobachtungen und Erfahrungen, sondern wird von einer Autorität (Eltern, Kirche, etc.) als richtig gelehrt. Was Menschen (meines Ermessens nach) zur Religion treibt, ist eben die Beschränkung der eigenen Vernunft: Was passiert, wenn man stirbt, weiß man ja nicht, da man ja noch nie gestorben ist. Und der Überlebensdrang bringt einen dazu, die Hoffnung nicht aufzugeben, dass man den Tod „überleben“ kann. Und da kommt schon ein religiöser Mensch, erzählt einem etwas vom Leben nach dem Tode und man glaubt es, da es ja nicht schlimmer kommen kann, als dass man falsch liegt und man eben doch wirklich stirbt wenn man stirbt. Schwupps, schon ist man religiös und glücklich damit und das völlig unvernünftigerweise.
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tori80 - 45
Halbprofi
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 17:31 Uhr
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@Pogo was hat dich jetzt eigentlich hierher verschlagen? Du wolltest doch niemals in diesem Thread diskutieren. Gibts einen tieferen Grund?
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-TylerD- - 45
Halbprofi
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 18:00 Uhr
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Mein Senf zu diesem Thema:
Es ist im Prinzip völlig egal ob du der Anhänger der wissenschaftlichen oder der religösen Meinung angehörst.
Fakt ist dass beide auf das selbe Ergebnis kommen :
Der Mensch steht ganz oben in der Evolutionsspirale. Ist auch so, was zumindest diesen Planeten angeht.
Aber wer gibt einem das Recht und die Egozentrik zu glauben dass die Spirale bei uns endet... und dass auf das ganze Universum bezogen ?
Richtig ! niemand ! (höchstens wir selbst)
Daher ist es sehr wahrscheinlich dass irgendwo noch etwas anderes Existiert.
Nenn es Gott, Alien oder Allah, für mich ist es das Selbe.
Kette rechts...
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ViolentFEAR - 33
Champion
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 18:05 Uhr
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Zitat von -TylerD-: Mein Senf zu diesem Thema:
Es ist im Prinzip völlig egal ob du der Anhänger der wissenschaftlichen oder der religösen Meinung angehörst.
Es ist im Prinzip nicht egal, die Felder der Wissenschaft mit denen der Metaphysik oder der Theologie als Komplexe gleichen Charakters darzulegen.
Zitat von -TylerD-:
Der Mensch steht ganz oben in der Evolutionsspirale. Ist auch so, was zumindest diesen Planeten angeht.
Nö. Es gibt kein "ganz oben". Die Evolution hat keine Richtung´und keine Wertung. Nur der Mensch.
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Biebe_666 - 48
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 18:09 Uhr
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Zitat von pogorausch:
Mit Vernunft als philosophischem Fachbegriff wird die Fähigkeit des menschlichen Geistes bezeichnet, von einzelnen Beobachtungen und Erfahrungen auf universelle Zusammenhänge in der Welt zu schließen, deren Bedeutung zu erkennen und danach zu handeln – insbesondere auch im Hinblick auf die eigene Lebenssituation.
So, das ist für mich Vernunft. .
Dein Argument dass Religion anerzogen ist ist nebenbei bemerkt auch eines meiner größten Kontra-Religions Argumente, aber das lassen wir mal aussen vor. In diese INterpretation von Vernunft kann man wiederum das hineininterpretieren was man will. Ich hingegen (Oh mein Gott, ich spreche sogar mal für die Glaubensmenschen) sehe absolut kein Problem diese Wiki-INterpretation von vernunft auch einem Glaubensmenschen zuzuschreiben. Beobachtungen und Erfahrungen, nämlich dass die Liebe zu einem Jesus, Gott, was auch immer den Gläubigen erfüllen, diese Erfahrung machen, diese Bedeutung für sich umsetzen und die Konsequenzen daraus leben erscheint mir durchaus vernünftig - wenn man diese EInstellung hat.
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pogorausch - 38
Champion
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 18:21 Uhr
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Zitat von Biebe_666: Zitat von pogorausch:
Mit Vernunft als philosophischem Fachbegriff wird die Fähigkeit des menschlichen Geistes bezeichnet, von einzelnen Beobachtungen und Erfahrungen auf universelle Zusammenhänge in der Welt zu schließen, deren Bedeutung zu erkennen und danach zu handeln – insbesondere auch im Hinblick auf die eigene Lebenssituation.
So, das ist für mich Vernunft. .
Dein Argument dass Religion anerzogen ist ist nebenbei bemerkt auch eines meiner größten Kontra-Religions Argumente, aber das lassen wir mal aussen vor. In diese INterpretation von Vernunft kann man wiederum das hineininterpretieren was man will. Ich hingegen (Oh mein Gott, ich spreche sogar mal für die Glaubensmenschen) sehe absolut kein Problem diese Wiki-INterpretation von vernunft auch einem Glaubensmenschen zuzuschreiben. Beobachtungen und Erfahrungen, nämlich dass die Liebe zu einem Jesus, Gott, was auch immer den Gläubigen erfüllen, diese Erfahrung machen, diese Bedeutung für sich umsetzen und die Konsequenzen daraus leben erscheint mir durchaus vernünftig - wenn man diese EInstellung hat.
Genau das, was anerzogen ist, ist ja aber nicht selbst erfahren. Die wenigsten religiösen Menschen behaupten, Gott oder Jesus oder dergleichen leibhaftig gesehen zu haben. Somit ist aber auch die Liebe zu Jesus und zu Gott „anerzogen“. Viele gläubige Menschen sehen Jesus als Inbegriff der Nächstenliebe (positives im menschlichen Miteinander) und Gott als Schöpfer der Welt. Doch ihre Erziehung bringt die Menschen dazu, anzunehmen, dass wenn jemand mitmenschlich handelt, diese Handlungsweise das Werk Jesu Christi sei und dass wenn die Welt wunderschön ist, das das Werk Gottes sei. Aber genau dieser Zusammenhang wird eben nicht hinterfragt, und in diesem Nicht-Hinterfragen liegt die Unvernunft.
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Areng_ - 33
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 18:24 Uhr
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Ich finde zu diesem Thema kann man gut Fragen:
Hat Gott die Menschen geschaffen, oder haben sich die Menschen einen Gott geschaffen???
Das Leben ist ein scheiß Advanture mit ner spitzen Grafik!!! Mach'n gutes draus!!!
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Biebe_666 - 48
Champion
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 18:30 Uhr
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Zitat von pogorausch:
Genau das, was anerzogen ist, ist ja aber nicht selbst erfahren. Die wenigsten religiösen Menschen behaupten, Gott oder Jesus oder dergleichen leibhaftig gesehen zu haben. Somit ist aber auch die Liebe zu Jesus und zu Gott „anerzogen“. Viele gläubige Menschen sehen Jesus als Inbegriff der Nächstenliebe (positives im menschlichen Miteinander) und Gott als Schöpfer der Welt. Doch ihre Erziehung bringt die Menschen dazu, anzunehmen, dass wenn jemand mitmenschlich handelt, diese Handlungsweise das Werk Jesu Christi sei und dass wenn die Welt wunderschön ist, das das Werk Gottes sei. Aber genau dieser Zusammenhang wird eben nicht hinterfragt, und in diesem Nicht-Hinterfragen liegt die Unvernunft.
genau so hätte ich vor 2-3 Jahren auch ncoh argumentiert Ich bin da mittleweile ETWAS lockerer. Die Erziehung macht viel aus, aber es soll tatsächlich Menschen die sich dann mal EIGENE Gedanken machen, sich vom Glaube abwenden und dann später Ihren "Jesus" erfahren und sich wieder dem Glaube zuwenden. Oder auch eigene Gednaken machen und für die dann alles plausibel ist.
In meinem Freundeskreis haben in der letzten Zeit ein paar Leute zum Glaube gefunden, allesamt clevere Kerlchen, habe mich mit Ihnen schon oft genug darüber unterhalten...Nur weil es Leute wie Du und ich nicht nachvollziehen können und weil wie den Glaube nicht erfahren jaben heisst das nicht dass er nicht da ist. Es gibt übrigens nen Arsch voll Menschen da draussen die früher genauso gedahct haben wie wir und dann doch noch Ihren Weg zu nem Gott gefunden haben - und glücklicher damit sind als sie jemals zuvor waren.
Achja: hier gings um vernunft.
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Biebe_666 - 48
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Geschrieben am: 14.09.2009 um 18:33 Uhr
Zuletzt editiert am: 14.09.2009 um 18:34 Uhr
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Zitat von Areng_: Ich finde zu diesem Thema kann man gut Fragen:
Hat Gott die Menschen geschaffen, oder haben sich die Menschen einen Gott geschaffen???
Meine persönliche Meinung: Es ist gar nicht so abwegig dass sowas wie ein Überwesen - in diesem Fall eben Gott- alles erschaffen hat.
Der Mensch allerdings hat einen anderen Gott geschaffen bzw. vielmehr Ideen von Ihm die sich in den Religionen zeigen. Aber es ist Gott, wenn es ihn den gibt, mit SIcherheit scheissegal mit hilfe welcher Religion man an ihn glaubt - solange man es tut. Deswegen halte ich persönlich Religionen nebenbei bemerkt für unnötig.
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