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Gibt es einen Gott?

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Krumelmonsta - 33
Halbprofi (offline)

Dabei seit 12.2008
222 Beiträge

Geschrieben am: 08.08.2009 um 15:57 Uhr
Zuletzt editiert am: 08.08.2009 um 15:58 Uhr

Zitat von Cymru:

Zitat von BlackEvil:

Und ich sage euch, die Bibel ist zuverlässig und glaubhaft.
Die Prophetzeihungen und Verheissungen von Gott sind der Beweis, wel bereits über 300 Prophetzeigungen in Erfüllungen gegangen sind. Auch das Volk Israel ( das auserwählte Volk Gottes) sollte ein eindeutiger Beweis sein.


Das wiederum stellt mal wieder die Behauptung auf, dass man die Bibel als Geschichtsbuch sehen darf. Das jedoch ist nicht der Fall.

Worin siehst du denn Beweise für erfüllte Prophezeihungen?

Das Volk Israel als Beweis? Für ein heiliges Volk führen die sich aber in letzter Zeit recht unheilig auf. Man denke nur an die menschenverachtenden Phosphorbomben im letzten Krieg gegen die Palästinenser...


die bibel als geschichtsbuch ... wohl eher nicht ...
ich bin überzeugt davon dass es einen gott gibt ... in welcher form ist eine andere frage ...
... die bibel sollte man nicht als "die einzige wahrheit" etc. sehn ... eher als richtlienie ... jetzt werden einige streng gläubige den kopf schütteln ... aber das ist meine auffassung davon


... auch die theorie mit dem "einen erwählten volk" ist meiner meinung nach nicht ganz so das wahre ... zumindest nach den ereignissen in den letzten jahren

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

bits - 37
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
397 Beiträge
Geschrieben am: 08.08.2009 um 16:03 Uhr

ich glaub nur an das was ich seh...
obwohl ich auch sagen muss dass es manchen leuten den seelenfrieden gibt an gott zu glauben und nach der bibel zu leben weil sie dann denken dass sie dem fegefeuer entkommen können

If people are silent, stones will speak

smeagirl - 33
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 01.2006
43 Beiträge

Geschrieben am: 08.08.2009 um 16:05 Uhr

viele sogenannte "Wunder" aus der Bibel lassen sich einfach erklären. Heute. Früher sah man viele heute alltägliche Dinge als Wunder.

Ich schätze die Bibel ist einfach veraltet und vieles kann man heute einfach nicht mehr so richtig nachvollziehen. Es gibt so viele Bücher, die heute nichts mehr taugen, weil die Informationen, die man darin findet veraltet und nicht mehr stimmig sind. Mit der Bibel ist es ähnlich nur kann man sich nicht so einfach davon trennen. Was sollte man sonst machen mit all den Kirchen und den Menschen, die noch fest daran glauben?

Intelligenz is gut verteilt, jeder glaubt genug davon zu haben.

Cymru - 36
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
11505 Beiträge

Geschrieben am: 08.08.2009 um 22:35 Uhr

Zitat von smeagirl:

Ich schätze die Bibel ist einfach veraltet und vieles kann man heute einfach nicht mehr so richtig nachvollziehen. Es gibt so viele Bücher, die heute nichts mehr taugen, weil die Informationen, die man darin findet veraltet und nicht mehr stimmig sind. Mit der Bibel ist es ähnlich nur kann man sich nicht so einfach davon trennen. Was sollte man sonst machen mit all den Kirchen und den Menschen, die noch fest daran glauben?


Die Bibel enthält keine Informationen, sondern Gleichnisse und Maßstäbe, die über alle Zeiten gültig sind. Du kannst diverse heutigen Probleme auch mit einem Bibelspruch überdenken und wirst zu einer Lösung kommen.
Es geht nicht darum, ob ein Wanderprediger tatsächlich Wasser in Wein verwandelt hat, sondern darum, dass er Richtlinien aufgezeigt hat, die ein friedliches Miteinander ermöglichen.

„Handle so, dass jeder Zeit dein Handeln zur Maxime des Handelns erhoben werden kann.“

BlackEvil - 34
Halbprofi (offline)

Dabei seit 10.2005
220 Beiträge
Geschrieben am: 08.08.2009 um 22:36 Uhr

Weil Israel >ungehorsam< war, liess Gott ihm durch Seine Prohpeten sagen, dass Jerusalem durch die Babylonier eingenommen, der Tempel zerstört zbd das Volk in die Gefangenschaft Babylons abgeführt werde. Mose sagte das bereits zu einer Zeit voraus, als Israel noch nicht einmal im verheissenen Land war.

Und auch heute wissen wir was das Volk Israel alles durchmachen musste, aber jetzt nach den zwei Weltkriegen gibt es wieder ein Saat Israel und zwar in ihrem verheissenen Land!

Warum liess der allmächtige Gott die Juden zurückkehren und wehshalb gab Er ihnen ihr LAnd wieder zurück? Was war der tiefere Grund? Sie waren doch in der Zerstreuung nicht besser geowrden. UNd noch immer lehnt der größte Teil Israel den Herrn Jesus CHristi ab. Der Grund ist der gleiche wie bei der Rückführung der Juden aus der babylonischen Gefangeschaft. Soe kehrten aus diesen ersten Gefangeschaft zurück, damit Jesus das erste Mal in diese Welt kommen konnte ( Bethlehem). Das zweite Mal kehrten und kehren sie aus der weltweiten zerstreuung zurück, damit Jesus d zweite Mal -diesmal in Herrlichkeit - zurückkommen kann! Seine Rückkehr ust also wiederum mit der Existence eines jüdischen Volkes im eigenen Land verbunden.

wiewohl ISrael noch in kommender Zeit noch durch sehr viel Not und Trübsal gehen muss, ist doch jeder Versuch feindlicher Nationen sinnlos, Israel auslöschen und von der Landkkarte austilgen zu wollen. Es wird ihnen nicht gelingen. das besagt Matthäus 24, 34-35 : Wahrlich ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehn ist, Himmel und Erde werden vergehn, aber meine Worte werden nicht vergehn.

Tja wie oft hat die Welt versucht das Volk Israel auszulöschen und haben es doch nicht geschafft? Tja Zufall das Hittler die Juden vernichten wollte?
Nein, der Fürst dieser Welt wusste wenn die Juden wieder in ihr verheissene Land zurückkehren wird Jesus Christi wiederkommen und er wollte das Volk auslöschen damit es nie geschehen könnte, aber Gott hält n och heute seine Hand über sie, auch wenn sie ungehorsam sind!
Wir dürfen heute sehn wie Prophetzeihungen am jüdischen Volk erfüllt werden. Macht die Augen auf!


Cymru - 36
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
11505 Beiträge

Geschrieben am: 08.08.2009 um 22:36 Uhr

Zitat von bits:

ich glaub nur an das was ich seh...


Also glaubst du auch nicht Gefühle? Kälte, Wärme, Liebe, Angst, all das kann ich nicht sehen.

„Handle so, dass jeder Zeit dein Handeln zur Maxime des Handelns erhoben werden kann.“

Cymru - 36
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
11505 Beiträge

Geschrieben am: 08.08.2009 um 22:37 Uhr

Zitat von Krumelmonsta:

die bibel als geschichtsbuch ... wohl eher nicht ...
ich bin überzeugt davon dass es einen gott gibt ... in welcher form ist eine andere frage ...
... die bibel sollte man nicht als "die einzige wahrheit" etc. sehn ... eher als richtlienie ... jetzt werden einige streng gläubige den kopf schütteln ... aber das ist meine auffassung davon


... auch die theorie mit dem "einen erwählten volk" ist meiner meinung nach nicht ganz so das wahre ... zumindest nach den ereignissen in den letzten jahren


Das kann ich vollkommen unterschreiben :daumenhoch:

„Handle so, dass jeder Zeit dein Handeln zur Maxime des Handelns erhoben werden kann.“

Limber - 42
Anfänger (offline)

Dabei seit 08.2009
10 Beiträge
Geschrieben am: 08.08.2009 um 23:57 Uhr

Ich finde dass es Etwas gibt, das uns bewegt und leitet. Etwas das dir hilft wenn du es brauchst und Etwas das dir auch die Schranken weist, wenn du zu weit gehst. Ich nenne das Gott...
kifferkind - 34
Profi (offline)

Dabei seit 12.2005
686 Beiträge

Geschrieben am: 09.08.2009 um 00:01 Uhr

Zitat von Limber:

Ich finde dass es Etwas gibt, das uns bewegt und leitet. Etwas das dir hilft wenn du es brauchst und Etwas das dir auch die Schranken weist, wenn du zu weit gehst. Ich nenne das Gott...


Dieses Etwas scheint aber ziemlich wenig Schranken zu haben.

Wir sind der singende, tanzende Abschaum dieser Erde.

Amr_Moussa - 37
Experte (offline)

Dabei seit 08.2008
1547 Beiträge

Geschrieben am: 09.08.2009 um 03:35 Uhr

Zitat von Limber:

Ich finde dass es Etwas gibt, das uns bewegt und leitet. Etwas das dir hilft wenn du es brauchst und Etwas das dir auch die Schranken weist, wenn du zu weit gehst. Ich nenne das Gott...

Aber was tuhst du um das zubekommen?

"Was Allâh will geschieht, und was Allâh nicht will, geschieht nicht"

Eucalyptus - 41
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2009
119 Beiträge

Geschrieben am: 09.08.2009 um 03:40 Uhr

solange mir nicht jemand beweisen kann, dass es jesus wirklich gab, bzw. er nicht ein drogensüchtiger sektenführer war bin ich skeptisch. und nur weil div. dinge über den menschlichen verstand hinaus gehen muss es noch lang keinen gott geben, der für alles ne erklärung darstellt.
ParraPinto - 33
Profi (offline)

Dabei seit 01.2006
997 Beiträge

Geschrieben am: 09.08.2009 um 09:37 Uhr

Zitat von Eucalyptus:

solange mir nicht jemand beweisen kann, dass es jesus wirklich gab, bzw. er nicht ein drogensüchtiger sektenführer war bin ich skeptisch.


Und das würde schon ausreichen, damit du nicht mehr skeptisch bist?

Freiheit

maxpower89 - 36
Profi (offline)

Dabei seit 12.2006
653 Beiträge

Geschrieben am: 09.08.2009 um 10:48 Uhr

Zitat von Krumelmonsta:

Zitat von Cymru:

Zitat von BlackEvil:

Und ich sage euch, die Bibel ist zuverlässig und glaubhaft.
Die Prophetzeihungen und Verheissungen von Gott sind der Beweis, wel bereits über 300 Prophetzeigungen in Erfüllungen gegangen sind. Auch das Volk Israel ( das auserwählte Volk Gottes) sollte ein eindeutiger Beweis sein.


Das wiederum stellt mal wieder die Behauptung auf, dass man die Bibel als Geschichtsbuch sehen darf. Das jedoch ist nicht der Fall.

Worin siehst du denn Beweise für erfüllte Prophezeihungen?

Das Volk Israel als Beweis? Für ein heiliges Volk führen die sich aber in letzter Zeit recht unheilig auf. Man denke nur an die menschenverachtenden Phosphorbomben im letzten Krieg gegen die Palästinenser...


die bibel als geschichtsbuch ... wohl eher nicht ...
ich bin überzeugt davon dass es einen gott gibt ... in welcher form ist eine andere frage ...
... die bibel sollte man nicht als "die einzige wahrheit" etc. sehn ... eher als richtlienie ... jetzt werden einige streng gläubige den kopf schütteln ... aber das ist meine auffassung davon


... auch die theorie mit dem "einen erwählten volk" ist meiner meinung nach nicht ganz so das wahre ... zumindest nach den ereignissen in den letzten jahren


Diese Position scheint typisch zu sein für Menschen, die wissen, dass bie Bibel nur eine Ansammlung - zudem meist recht ungeordnet und wenig sinnvoll gestaltet - von teils historischen (zu einem wahrhaft vernachlässigbaren Teil) und teils erfundenen Texten besteht, dennoch aber an ihren grundlegenden Inhalten festhalten wollen.
Wieso sollte es, wenn es dann den "Gott der Bibel" nicht gibt, plötzlich irgendeine andere Gottheit geben, die sich geschickt hinter einem wirren Buch versteckt und sich niemandem offenbart? Einleuchtend ist das nicht.
Viele sehen ja in den Religionen konkurrierende Wege zum Glück, von denen einer schon zur richtigen Gottheit (bzw. zu den richtigen Gottheiten) führen wird. Natürlich. Leider kann jede Gottheit, der irgendwelche Menschen eine Existenz abverlangen, in Wirklichkeit nur im Kopf existieren. Menschen haben immer Hilfskonstruktionen gebraucht - für so ziemlich alles. Für eine in manchen Dingen "menschlichere Grundeinstellung" haben sie erkannt, dass es ganz sinnvoll sein kann, wenn ein mächtiges Wesen, dessen Souveränität niemand in Frage stellt, dies befiehlt. Wirklich hilfreich war diese Hilfskonstruktion in Bezug auf ein besseres Miteinander freilich nicht immer. Teilweise wurden die von der erfundenen souveränen Macht beschlossenen Richtlinien, die aber komischerweise immer an einzelne Menschen (denen ich wie z.B. im Fall Mohammed eher Halluzinationen unterstellen würde) weitergegeben werden mussten (so souverän war die Macht dann wahrscheinlich doch nicht), von wirren Fanatikern schon fast auf eine perverse Art und Weise fehlinterpretiert, sodass die Hilfskonstruktion teilweise sogar noch das Gegenteil bewirkt hat. Aus evulotionstheoretischer Sicht machen solche Hilfskonstruktionen auch Sinn, um eine Population zu erhalten und deren Macht zu stärken und auszuweiten. Natürlich haben diese Hilfskonstruktionen auch andere Vorteile, die aber auch wiederum zum Nachteil werden können, wie zum Beispiel die kulturelle Identität, die sehr oft zu nur schwer beendbaren Bruchlinienkonflikten führt. Religion ist nicht unbedingt Opium des Volkes, sondern viel mehr Opium des Krieges. Sobald ein Konflikt zwischen zwei Völkern entfacht, wird er durch verschiedene Religionszugehörigkeiten enorm verschärft und kann sich zu einem wahrhaft tödlichen Rausch verwandeln.
Das alles nur, weil Menschen es nicht fertigbrachten, selbst allgemeingültige Regeln aufzustellen, an die sich jeder zu halten hat, bzw. Menschen so oft solch unvernünftige Wesen sind, dass sie diese Regeln oft nicht selbst erkennen können.
Die Idee, dass es irgendwie doch eine höhere Macht geben soll, die aber doch nicht so ganz mit den gegenwärtigen Vorstellungen der "etablierten" Religionen übereinstimmt, halte ich für absurd. Das wäre eine recht seltsame Gottheit, die es wahrscheinlich lustig finden würde, dass die Menschen an so viel Mist glauben, jedoch nichts davon der Wahrheit entspricht. Gewiss könnte diese Gottheit existieren, doch wäre sie sicher nicht wirklich "verehrungswert", denn immerhin hätte sie es geschafft, sich so uneindeutig zu offenbaren, dass nur wenige Spinner ihre Existenz für möglich halten.
Wie dem auch sei, die Schlüsselaufgabe der nächsten Jahrhunderte wird sein, eine funktionierende und mächtige, allgemein akzeptierte Institution zu schaffen, die die Religionen ersetzen können wird. Das ist sicher eine idealistische und wahrscheinlich auch sehr utopische Idee, denn jede religiöse Gruppierung müsste ihren Universalitätsanspruch und den Totalitarismus ihrer Gottheit(en) aufgeben, sodass eine Einigung auf möglichst viele und vernünftige, von allen Seiten mitgetragene "Richtlinien" und Werte entstehen können. Allerdings hängen zu viele Menschen an ihren erfunden Hilfskonstruktionen, sodass die Aussicht auf Erfolg leider sehr gering ist. Einsicht ist leider Mangelware bei Menschen, die ein Gedankenkonstrukt aufrechterhalten, das sie selbst nicht einmal verstehen können. Es wird wahrscheinlich noch viele Tote, viel Hass und viel Leid geben, bis das Modell "Religion" endlich ersetzt wird durch Menschlichkeit, was auch immer das sein mag.

Hart aber unfair!

BlackEvil - 34
Halbprofi (offline)

Dabei seit 10.2005
220 Beiträge
Geschrieben am: 09.08.2009 um 10:51 Uhr

In den ersten sechs Büchern der Bibel wird das Evangelium in einzigartiger und gleichzeitig wunderbarer Art und Weise vorgeschattet:

-Das 1. Mosebuch schildert uns den Sündenfall und die daraus folgende Trennung des Menschen von Gott. Von nun an war der Mensch der Sünde unterworfen.

- Das 2.Mosebuch zeigt uns im Passahlamm das Opfer, dessen Blut dafür sorgte, dass der Racheengel die Isrealiten in Agypten verschonte und ihnen die Möglichkeit gab, aus der Sklaverei freizukommen. Das versinnbildlicht uns das Opfer Jesu. Er hat durch Sein Blut die Erlösung erwirkt. Das gericht Gottes trifft keinen mehr, der an Jesus glaubt. Durch Ihn werden wir von der Sklaverei der Sünde befreit.

-Das 3. Mosebuch beschreibt die Einsetzung der levitischen Priester, die damit verbundenen Opfer und die Stiftshütte für die Begegnung mit Gott. Das deutet auf den Hohepriester Jesus, der uns durch die Vergebung in die Gemeinschaft mit Gott zurückbringt.

-4. Mosebuch schildert den durchzug Israels durch die Wüste, verbunden mit vielen Hindernissen, Anfechtungen und Anfeindungen. Damit wird der Weg des Christen durch die Wüste dieser Welt beschrieben.

- Das 5.Mosebuch handelt vom Gehorsam und Ungehorsam Israel Gott gegenüber. Der erlöste Christ wird dazu aufgerufen, Kraft der Befreiung von der Sünde dem Herrn im Gehorsam nachzufolgen.

-Josuabuch berichtet über den Einzug Israel unter Josua ( dem Nachfolger Moses) ins verheissene Land. Josua bedeutet auf Deutsch <Jesus>. Dadruch wird prophetisch die Tatsache aufgezeigt, dass der Mensch nicht durch das Gesetz (Mose und Aaron) in das verheissene himmlische Land gelangen kann, sondern einzig und allein durch den himmlischen Josua, Jesus Christus. Nur durvch Ihn und mit IHm erreichen wir das Ziel, den Himmel.

Zufall? Nein alles soll auf Jesus Christus hinzeigen, aber doch lehnt der großteils des jüdischen Volkes Ihn ab. Deshalb stehen sie noch unter dem Gesetz und werden so hart bestraft. Nur Jesus kann die Sünden der Menschheit vergeben!
maxpower89 - 36
Profi (offline)

Dabei seit 12.2006
653 Beiträge

Geschrieben am: 09.08.2009 um 10:53 Uhr

Zitat von BlackEvil:

In den ersten sechs Büchern der Bibel wird das Evangelium in einzigartiger und gleichzeitig wunderbarer Art und Weise vorgeschattet:

-Das 1. Mosebuch schildert uns den Sündenfall und die daraus folgende Trennung des Menschen von Gott. Von nun an war der Mensch der Sünde unterworfen.

- Das 2.Mosebuch zeigt uns im Passahlamm das Opfer, dessen Blut dafür sorgte, dass der Racheengel die Isrealiten in Agypten verschonte und ihnen die Möglichkeit gab, aus der Sklaverei freizukommen. Das versinnbildlicht uns das Opfer Jesu. Er hat durch Sein Blut die Erlösung erwirkt. Das gericht Gottes trifft keinen mehr, der an Jesus glaubt. Durch Ihn werden wir von der Sklaverei der Sünde befreit.

-Das 3. Mosebuch beschreibt die Einsetzung der levitischen Priester, die damit verbundenen Opfer und die Stiftshütte für die Begegnung mit Gott. Das deutet auf den Hohepriester Jesus, der uns durch die Vergebung in die Gemeinschaft mit Gott zurückbringt.

-4. Mosebuch schildert den durchzug Israels durch die Wüste, verbunden mit vielen Hindernissen, Anfechtungen und Anfeindungen. Damit wird der Weg des Christen durch die Wüste dieser Welt beschrieben.

- Das 5.Mosebuch handelt vom Gehorsam und Ungehorsam Israel Gott gegenüber. Der erlöste Christ wird dazu aufgerufen, Kraft der Befreiung von der Sünde dem Herrn im Gehorsam nachzufolgen.

-Josuabuch berichtet über den Einzug Israel unter Josua ( dem Nachfolger Moses) ins verheissene Land. Josua bedeutet auf Deutsch <Jesus>. Dadruch wird prophetisch die Tatsache aufgezeigt, dass der Mensch nicht durch das Gesetz (Mose und Aaron) in das verheissene himmlische Land gelangen kann, sondern einzig und allein durch den himmlischen Josua, Jesus Christus. Nur durvch Ihn und mit IHm erreichen wir das Ziel, den Himmel.

Zufall? Nein alles soll auf Jesus Christus hinzeigen, aber doch lehnt der großteils des jüdischen Volkes Ihn ab. Deshalb stehen sie noch unter dem Gesetz und werden so hart bestraft. Nur Jesus kann die Sünden der Menschheit vergeben!


Willst du den Juden damit Dummheit unterstellen, weil sie die doch so einleuchtenden Hinweise auf Jesus übersehen?

Hart aber unfair!

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