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Gibt es einen Gott?

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MacLeod - 47
Halbprofi (offline)

Dabei seit 03.2009
197 Beiträge

Geschrieben am: 06.06.2009 um 20:27 Uhr

Hallo,
erstens, wenn dieses thema für eine disskussion nicht sinvoll ist, warum gibt es dann verschiedene religionen?
zweitens, wenn das keine sinnvolle diskussion ist, wieso gibt es in diesem threat dann so immens viele seiten.

also ich glaube an gott. ich denke allerdings nicht dass gott ein alter mann ist, der irgendwo im himmel wohnt, sondern ich glaube an eine macht, die alles leitet. und allein durch diesen glauben denke ich, dass sowas wie gott existiert. dabei ist es ganz egal, wie dieser gott heisst. ich bin christ und er heisst gott. in anderen religionen heist er eben allah oder sonstwie...

Fuck Google -- USE YOUR MIND!!!

white_squall - 40
Halbprofi (offline)

Dabei seit 06.2005
101 Beiträge

Geschrieben am: 06.06.2009 um 20:57 Uhr

Zitat von MacLeod:

Hallo,
erstens, wenn dieses thema für eine disskussion nicht sinvoll ist, warum gibt es dann verschiedene religionen?
zweitens, wenn das keine sinnvolle diskussion ist, wieso gibt es in diesem threat dann so immens viele seiten.

also ich glaube an gott. ich denke allerdings nicht dass gott ein alter mann ist, der irgendwo im himmel wohnt, sondern ich glaube an eine macht, die alles leitet. und allein durch diesen glauben denke ich, dass sowas wie gott existiert. dabei ist es ganz egal, wie dieser gott heisst. ich bin christ und er heisst gott. in anderen religionen heist er eben allah oder sonstwie...


warum nennst du dich christ wenn du nicht an den christus glaubst oder glaubst du doch an ihn?

Nicht Gott ist relativ und nicht das Sein, sondern unser Denken. (Alber Einstein) JESUS RETTET!!!

tysonM - 116
Anfänger (offline)

Dabei seit 05.2009
23 Beiträge
Geschrieben am: 06.06.2009 um 21:06 Uhr

wen ich sage da kamm ein wirbelwind und mit staub enstand da ein flugzeug von alleine wer würde mir glauben ?? alle würden sagen schaut euch mal den spinner an was der labert

aber kuckt mal unsere planet an wie perfect alles organisiert ist die sone mond alles alles was erschaffen wurde hat ein schöpfer und es gibt ein almächtigen gott ja es gibt ein gott egal wer was sagt !!!
nadl28 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 06.06.2009 um 21:16 Uhr

Jup, einen Gott der das alles für uns gemacht hat, um uns damit zu erfreuen. und tatsächlich hat er es mit viel perfektion gemacht, Das schafft keine Evolution und kein urknall.
maxpower89 - 37
Profi (offline)

Dabei seit 12.2006
653 Beiträge

Geschrieben am: 06.06.2009 um 21:52 Uhr

Zitat von nadl28:

Jup, einen Gott der das alles für uns gemacht hat, um uns damit zu erfreuen. und tatsächlich hat er es mit viel perfektion gemacht, Das schafft keine Evolution und kein urknall.


Traurig. Traurig ist die Rückkehr der Religionen. Nicht nur das Erstarken des Islam, sondern auch das Revival des Christentums ist traurig. Rationales Denken wird einfach wegrationalisiert. Man benötigt es scheinbar nicht mehr. Es scheint egal zu sein, welche unglaublichen Erkenntnisse die Wissenschaft hervorgebracht hat. Belegbare Erkenntnisse, die eine Provokation sind für Kreationisten und alle, die sich nicht die Mühe machen wollen, sich mit den auf realen Beobachtungen gründenden wissenschaftlichen Modellen auseinanderzusetzen. Gott hat alles für uns gemacht. Natürlich. Auch die hungernden Kinder und die vielen Erdbeben, die immer nur die gottlosen Schwachen treffen. Nur blöd, dass sich Erdbeben und alles andere auf dieser Welt mit den Gesetzen, die in unserem Universum gelten zu scheinen, erklären lassen. Dann bestraft also die Natur die Menschen in der sogennanten "Dritten Welt"? So eine ungerechte Natur. Und dass sie durch Evolution entstanden ist, kann ja nur verdächtig sein. Das muss ein Satanswerks sein, oder etwa nicht? Ist diese Sichtweise nicht irgendwie schizophren, ja gar egozentrisch? Es geht nur um drei, macnhmal auch mehr "Personen". Zuerst ich, dann Gott, dann vielleicht Jesus und vielleicht auch noch einer der "Heiligen", wobei ich persönlich auf dieser Welt nichts für "heilig" halte, denn es hat sich langfristig betrachtet, noch nichts als würdig für diesen Begriff gezeigt. Oder ist es nicht möglich, das Gute ohne dem Schlechten zu erreichen? Warum sollte dem so sein? Man merkt Christen oft eine leichte Überheblichkeit und Verachtung an, wenn man sie auf die Religionen indigener Einwohner aufmerksam macht. "Wir schlachten doch nicht irgendwelche Tiere und opfern sie auch keiner leblosen Figur!" Sicher nicht, aber woher soll man wissen, dass der imaginäre Freund im Kopf nicht auch leblos ist, auch wenn er viel zu einem spricht? Dabei bleibt zu bemerken, dass Menschen in der Lage sind, auch die absurdesten Handlungsweisen in einer gewissen Art und Weise zu "perfektionieren" und für andere unverständlich oder zumindest schwer nachvollziehbar zu machen. Theologie ist ein gutes Beispiel dafür. Die Lehre von Gott. Es scheint den Theologen egal zu sein, ob es Gott überhaupt gibt, denn so absurd und paradox es sich liest, es gibt auch atheistische Theologen. Das ist in etwa so logisch, wie das Sportstudium für einen Schwerstbehinderten, ohne jetzt behinderte Menschen in irgendeiner Weise diskriminieren zu wollen. Und zeigt dies nicht auch, dass man selbst, wenn man zunächst völlig überzeugt ist von seinem Glauben an Gott, relativ leicht vom Gegenteil überzeugt werden kann - zum Beispiel, indem man den rationalen Menschen in sich, den man in einen ausbruchsicheren Käfig gesteckt hat, wieder frei lässt? Wenn man zum Beispiel erkennt, dass die Perfektion, die wir in unserer Welt scheinbar wiederfinden, durchaus das Ergebnis einer Evolution sein kann, ja sogar sein muss, wenn man von Evolution spricht bzw. schreibt, da ja Evolution nichts anderes aussagt, als dass die am besten, wenn man will auch die am "perfektesten" an die jeweiligen Umwelteinflüsse angepasste Art, am ehesten überlebt. Die Evolution dann aber auch noch in einen Topf mit dem Urknall zu schmeißen ist nicht ganz richtig, denn es hätte durchaus auch einen Urknall ohne Evolution geben können. Aber ich vergaß, unsere Welt ist ja nur wenige tausend Jahre alt, wenngleich es mich verwundert, dass so viel Sauersatoff und so wenig Schwelfelgase in der Luft sind ...

Hart aber unfair!

nadl28 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 06.06.2009 um 22:08 Uhr

also, ich glaube nicht an die evolution. Ich glaube an den dreieinigen LEBENDIGEN GOTT. Seit dem Sündenfall von adam und eva, gibt es sünde und schlimme dinge auf Erden. Gott hatte sie gewarnt. wir Christen sind auch dafür da, uns um Menschen denen schlimmes wiede4rfahren ist oder die hungern zu kümmern. In der Offenbarung steht, das es immer schlimmer wird. ich verachte niemanden wegen einer anderen Religion, in der Bibel steht liebe deinen nächsten wie dich selbst. Wenn ich den Eindruck habe zu jemandem über Gott zu sprechen tue ich das auch, wenn nicht dann nicht. Gott ist ein liebender und guter Gott, der seine menschen schützt, und auch will das die anderen zu ihm kommen. Du hast Dir ciel Mühe gemacht, aber ich bin überzeugt, das es keine evolution gibt oder gab, sondern das Gott dies alles geschaffen hat.
nadl28 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 06.06.2009 um 22:21 Uhr

Weil die halt ausgestorben sind, das Klima ändert sich ständig, entweder man passt sich an, oder man stirbt. das erklärt wohl das Austerben vieler Arten. Für mich hat Gott alles erschaffen.
white_squall - 40
Halbprofi (offline)

Dabei seit 06.2005
101 Beiträge

Geschrieben am: 06.06.2009 um 22:23 Uhr

Zitat von maxpower89:

Traurig. Traurig ist die Rückkehr der Religionen. Nicht nur das Erstarken des Islam, sondern auch das Revival des Christentums ist traurig. Rationales Denken wird einfach wegrationalisiert. Man benötigt es scheinbar nicht mehr. Es scheint egal zu sein, welche unglaublichen Erkenntnisse die Wissenschaft hervorgebracht hat.
Belegbare Erkenntnisse, die eine Provokation sind für Kreationisten und alle, die sich nicht die Mühe machen wollen, sich mit den auf realen Beobachtungen gründenden wissenschaftlichen Modellen auseinanderzusetzen. Gott hat alles für uns gemacht. Natürlich. Auch die hungernden Kinder und die vielen Erdbeben, die immer nur die gottlosen Schwachen treffen. Nur blöd, dass sich Erdbeben und alles andere auf dieser Welt mit den Gesetzen, die in unserem Universum gelten zu scheinen, erklären lassen. Dann bestraft also die Natur die Menschen in der sogennanten "Dritten Welt"? So eine ungerechte Natur. Und dass sie durch Evolution entstanden ist, kann ja nur verdächtig sein. Das muss ein Satanswerks sein, oder etwa nicht? Ist diese Sichtweise nicht irgendwie schizophren, ja gar egozentrisch? Es geht nur um drei, macnhmal auch mehr "Personen". Zuerst ich, dann Gott, dann vielleicht Jesus und vielleicht auch noch einer der "Heiligen", wobei ich persönlich auf dieser Welt nichts für "heilig" halte, denn es hat sich langfristig betrachtet, noch nichts als würdig für diesen Begriff gezeigt. Oder ist es nicht möglich, das Gute ohne dem Schlechten zu erreichen? Warum sollte dem so sein? Man merkt Christen oft eine leichte Überheblichkeit und Verachtung an, wenn man sie auf die Religionen indigener Einwohner aufmerksam macht. "Wir schlachten doch nicht irgendwelche Tiere und opfern sie auch keiner leblosen Figur!" Sicher nicht, aber woher soll man wissen, dass der imaginäre Freund im Kopf nicht auch leblos ist, auch wenn er viel zu einem spricht? Dabei bleibt zu bemerken, dass Menschen in der Lage sind, auch die absurdesten Handlungsweisen in einer gewissen Art und Weise zu "perfektionieren" und für andere unverständlich oder zumindest schwer nachvollziehbar zu machen. Theologie ist ein gutes Beispiel dafür. Die Lehre von Gott. Es scheint den Theologen egal zu sein, ob es Gott überhaupt gibt, denn so absurd und paradox es sich liest, es gibt auch atheistische Theologen. Das ist in etwa so logisch, wie das Sportstudium für einen Schwerstbehinderten, ohne jetzt behinderte Menschen in irgendeiner Weise diskriminieren zu wollen. Und zeigt dies nicht auch, dass man selbst, wenn man zunächst völlig überzeugt ist von seinem Glauben an Gott, relativ leicht vom Gegenteil überzeugt werden kann - zum Beispiel, indem man den rationalen Menschen in sich, den man in einen ausbruchsicheren Käfig gesteckt hat, wieder frei lässt? Wenn man zum Beispiel erkennt, dass die Perfektion, die wir in unserer Welt scheinbar wiederfinden, durchaus das Ergebnis einer Evolution sein kann, ja sogar sein muss, wenn man von Evolution spricht bzw. schreibt, da ja Evolution nichts anderes aussagt, als dass die am besten, wenn man will auch die am "perfektesten" an die jeweiligen Umwelteinflüsse angepasste Art, am ehesten überlebt. Die Evolution dann aber auch noch in einen Topf mit dem Urknall zu schmeißen ist nicht ganz richtig, denn es hätte durchaus auch einen Urknall ohne Evolution geben können. Aber ich vergaß, unsere Welt ist ja nur wenige tausend Jahre alt, wenngleich es mich verwundert, dass so viel Sauersatoff und so wenig Schwelfelgase in der Luft sind ...


ich denke dass gott den menschen eine sehnsucht nach ihm in ihr herz gelegt hat, deshalb suchen sie nach ihm und lassen sich nicht durch wissenschaft abspeisen.

das mit der heiligenverehrung kannst du nicht einfach über alle christen sagen das ist vor allem in der katholischen kriche wo das praktiziert wird oder hast du schon mal in einer evangelischen irgendwo einen heiligen oder ne maria gesehen?

hmm du hast also was gegen egozentrische selbst-zentrierte menschen? ich auch, nur es heißt ja nicht unbedingt dass, wer sich christ nennt auch wirklich christ ist oder das christ sein lebt. jesus lehrt uns ja schließlich was ganz anderes, und zwar dass wir den anderen höher achten sollen als uns selbst.

jep die meisten theologen sind atheistisch hab i selbst in meinem studium erfahren, leider!

ja das mit der evolution stimmt schon, ich sag auch garnix gegen die mikroevolution, will ich echt nicht widersprechen ist ja schließlich auch bewiesen (und biblisch festghalten denn gott schuf jedes tier nach seiner "art" und der artenbegriff umfasst ja einige tierles) nur ist die markoevolution noch nicht bewiesen worde,da es lediglich theorien darüber gibt dass das eine tier zu einem anderen "mutiert". und bislang noch keine entscheidenden "zwischenmutanten" gefunden wurden.

hmm... und was den urknall angeht glaube ich daran denn: gott sprach: und wuuuuuum.... da war es *gg*

Nicht Gott ist relativ und nicht das Sein, sondern unser Denken. (Alber Einstein) JESUS RETTET!!!

maxpower89 - 37
Profi (offline)

Dabei seit 12.2006
653 Beiträge

Geschrieben am: 06.06.2009 um 22:26 Uhr

Zitat von nadl28:

also, ich glaube nicht an die evolution. Ich glaube an den dreieinigen LEBENDIGEN GOTT. Seit dem Sündenfall von adam und eva, gibt es sünde und schlimme dinge auf Erden. Gott hatte sie gewarnt. wir Christen sind auch dafür da, uns um Menschen denen schlimmes wiede4rfahren ist oder die hungern zu kümmern. In der Offenbarung steht, das es immer schlimmer wird. ich verachte niemanden wegen einer anderen Religion, in der Bibel steht liebe deinen nächsten wie dich selbst. Wenn ich den Eindruck habe zu jemandem über Gott zu sprechen tue ich das auch, wenn nicht dann nicht. Gott ist ein liebender und guter Gott, der seine menschen schützt, und auch will das die anderen zu ihm kommen. Du hast Dir ciel Mühe gemacht, aber ich bin überzeugt, das es keine evolution gibt oder gab, sondern das Gott dies alles geschaffen hat.


Es war nicht meine Intention, dich oder jemand anderen zu überzeugen, zumal ich denke, dass man selbst darauf kommen muss, dass mit dem Christentum irgendetwas nicht stimmt. Was ich aber nicht verstanden habe: Wieso hat Gott noch das ganze Universum dazu erschaffen, wo doch ein so unvorstellbar winziger Teil davon, nämlich unser Sonnensystem, dazu ausreichen würde? Hatte er in den sieben Tagen nichts besseres zu tun? Und wieso steht davon nicht wirklich was in der Bibel? Und wieso sind die ersten Menschen aus Lehm gemacht worden? Und wie kam es, dass der Lehm plötzlich zu einer Vielzahl unterschiedlicher und hochkomplexer Moleküle wurde? Warum denn diesen Umweg? Haben denn die Christen und alle anderen, die bedauernswerter Weise einer der Irrtumsgeschichten namens "Religion" anhängen, kein solides Fundament, als dass sie sich vor dem Sturm der Logik fürchten und diesen niemals toben lassen wollen?

Hart aber unfair!

-vermillion- - 32
Halbprofi (offline)

Dabei seit 12.2007
238 Beiträge

Geschrieben am: 06.06.2009 um 22:29 Uhr

Zitat von nadl28:

Weil die halt ausgestorben sind, das Klima ändert sich ständig, entweder man passt sich an, oder man stirbt. das erklärt wohl das Austerben vieler Arten. Für mich hat Gott alles erschaffen.


Und warum gibt es dann keine Funde von Überresten jüngerer Lebewesen wie dem Menschen aus Zeiten, die, beim Beispiel des Menschen, vor dessen Entwicklung aus wissenschaftlicher Sicht lagen?

i won't let go 'til it bleeds :)

white_squall - 40
Halbprofi (offline)

Dabei seit 06.2005
101 Beiträge

Geschrieben am: 06.06.2009 um 22:39 Uhr

Zitat von maxpower89:

Es war nicht meine Intention, dich oder jemand anderen zu überzeugen, zumal ich denke, dass man selbst darauf kommen muss, dass mit dem Christentum irgendetwas nicht stimmt. Was ich aber nicht verstanden habe: Wieso hat Gott noch das ganze Universum dazu erschaffen, wo doch ein so unvorstellbar winziger Teil davon, nämlich unser Sonnensystem, dazu ausreichen würde? Hatte er in den sieben Tagen nichts besseres zu tun? Und wieso steht davon nicht wirklich was in der Bibel? Und wieso sind die ersten Menschen aus Lehm gemacht worden? Und wie kam es, dass der Lehm plötzlich zu einer Vielzahl unterschiedlicher und hochkomplexer Moleküle wurde? Warum denn diesen Umweg? Haben denn die Christen und alle anderen, die bedauernswerter Weise einer der Irrtumsgeschichten namens "Religion" anhängen, kein solides Fundament, als dass sie sich vor dem Sturm der Logik fürchten und diesen niemals toben lassen wollen?


warum aus erde ein mensch entsteht wenn gott im leben einhaucht?
weil gott allmächtig ist und bei ihm nichts unmöglich ist.
wie hätte er den menschen deiner meinung nach denn machen sollen?

naja weißt du vernünftig zu sein ( so will i mal ein "sturm der logik" interpretieren) ist immer relativ. außerdem du beschwerst dich über religion, kann ich gut verstehen, meine das ist einfach ein leeres tun von irgendetwas aber wusstest du dass dein täglicher gang an den computer und das regelmäßige checken von e-mail auch eine art religiösität zum ausdruck bringt? hört sich komisch an? religion ist einfach etwas das ich tu, ein ritus,eine regelmäßige handlung die immer gleich abläuft. finde auch dass muss nicht unbedingt sein. auch nicht unbedingt in meinem glaubensleben.
ich denke dennoch dass glaube wichtig ist und der glaube an gott kann ein fundament für dein leben sein, etwas das nicht wegbricht wenn alles andere reltiv wird, an wert verliert. glaube ist der anker, der uns hält, den uns gott zugeworfen hat. und gott ist real und lebendig auf jeden fall in meinem leben, weshalb ich an ihn glaube und er mir halt gibt.

Nicht Gott ist relativ und nicht das Sein, sondern unser Denken. (Alber Einstein) JESUS RETTET!!!

maxpower89 - 37
Profi (offline)

Dabei seit 12.2006
653 Beiträge

Geschrieben am: 06.06.2009 um 22:40 Uhr

Zitat von white_squall:

Zitat von maxpower89:

Traurig. Traurig ist die Rückkehr der Religionen. Nicht nur das Erstarken des Islam, sondern auch das Revival des Christentums ist traurig. Rationales Denken wird einfach wegrationalisiert. Man benötigt es scheinbar nicht mehr. Es scheint egal zu sein, welche unglaublichen Erkenntnisse die Wissenschaft hervorgebracht hat.
Belegbare Erkenntnisse, die eine Provokation sind für Kreationisten und alle, die sich nicht die Mühe machen wollen, sich mit den auf realen Beobachtungen gründenden wissenschaftlichen Modellen auseinanderzusetzen. Gott hat alles für uns gemacht. Natürlich. Auch die hungernden Kinder und die vielen Erdbeben, die immer nur die gottlosen Schwachen treffen. Nur blöd, dass sich Erdbeben und alles andere auf dieser Welt mit den Gesetzen, die in unserem Universum gelten zu scheinen, erklären lassen. Dann bestraft also die Natur die Menschen in der sogennanten "Dritten Welt"? So eine ungerechte Natur. Und dass sie durch Evolution entstanden ist, kann ja nur verdächtig sein. Das muss ein Satanswerks sein, oder etwa nicht? Ist diese Sichtweise nicht irgendwie schizophren, ja gar egozentrisch? Es geht nur um drei, macnhmal auch mehr "Personen". Zuerst ich, dann Gott, dann vielleicht Jesus und vielleicht auch noch einer der "Heiligen", wobei ich persönlich auf dieser Welt nichts für "heilig" halte, denn es hat sich langfristig betrachtet, noch nichts als würdig für diesen Begriff gezeigt. Oder ist es nicht möglich, das Gute ohne dem Schlechten zu erreichen? Warum sollte dem so sein? Man merkt Christen oft eine leichte Überheblichkeit und Verachtung an, wenn man sie auf die Religionen indigener Einwohner aufmerksam macht. "Wir schlachten doch nicht irgendwelche Tiere und opfern sie auch keiner leblosen Figur!" Sicher nicht, aber woher soll man wissen, dass der imaginäre Freund im Kopf nicht auch leblos ist, auch wenn er viel zu einem spricht? Dabei bleibt zu bemerken, dass Menschen in der Lage sind, auch die absurdesten Handlungsweisen in einer gewissen Art und Weise zu "perfektionieren" und für andere unverständlich oder zumindest schwer nachvollziehbar zu machen. Theologie ist ein gutes Beispiel dafür. Die Lehre von Gott. Es scheint den Theologen egal zu sein, ob es Gott überhaupt gibt, denn so absurd und paradox es sich liest, es gibt auch atheistische Theologen. Das ist in etwa so logisch, wie das Sportstudium für einen Schwerstbehinderten, ohne jetzt behinderte Menschen in irgendeiner Weise diskriminieren zu wollen. Und zeigt dies nicht auch, dass man selbst, wenn man zunächst völlig überzeugt ist von seinem Glauben an Gott, relativ leicht vom Gegenteil überzeugt werden kann - zum Beispiel, indem man den rationalen Menschen in sich, den man in einen ausbruchsicheren Käfig gesteckt hat, wieder frei lässt? Wenn man zum Beispiel erkennt, dass die Perfektion, die wir in unserer Welt scheinbar wiederfinden, durchaus das Ergebnis einer Evolution sein kann, ja sogar sein muss, wenn man von Evolution spricht bzw. schreibt, da ja Evolution nichts anderes aussagt, als dass die am besten, wenn man will auch die am "perfektesten" an die jeweiligen Umwelteinflüsse angepasste Art, am ehesten überlebt. Die Evolution dann aber auch noch in einen Topf mit dem Urknall zu schmeißen ist nicht ganz richtig, denn es hätte durchaus auch einen Urknall ohne Evolution geben können. Aber ich vergaß, unsere Welt ist ja nur wenige tausend Jahre alt, wenngleich es mich verwundert, dass so viel Sauersatoff und so wenig Schwelfelgase in der Luft sind ...


ich denke dass gott den menschen eine sehnsucht nach ihm in ihr herz gelegt hat, deshalb suchen sie nach ihm und lassen sich nicht durch wissenschaft abspeisen.

das mit der heiligenverehrung kannst du nicht einfach über alle christen sagen das ist vor allem in der katholischen kriche wo das praktiziert wird oder hast du schon mal in einer evangelischen irgendwo einen heiligen oder ne maria gesehen?

hmm du hast also was gegen egozentrische selbst-zentrierte menschen? ich auch, nur es heißt ja nicht unbedingt dass, wer sich christ nennt auch wirklich christ ist oder das christ sein lebt. jesus lehrt uns ja schließlich was ganz anderes, und zwar dass wir den anderen höher achten sollen als uns selbst.

jep die meisten theologen sind atheistisch hab i selbst in meinem studium erfahren, leider!

ja das mit der evolution stimmt schon, ich sag auch garnix gegen die mikroevolution, will ich echt nicht widersprechen ist ja schließlich auch bewiesen (und biblisch festghalten denn gott schuf jedes tier nach seiner "art" und der artenbegriff umfasst ja einige tierles) nur ist die markoevolution noch nicht bewiesen worde,da es lediglich theorien darüber gibt dass das eine tier zu einem anderen "mutiert". und bislang noch keine entscheidenden "zwischenmutanten" gefunden wurden.

hmm... und was den urknall angeht glaube ich daran denn: gott sprach: und wuuuuuum.... da war es *gg*


Hm, Jesus und der heilige Geist sind also nicht heilig? Cool.
Kann es sein, dass diese "Sehnsucht", wie du es bezeichnest in Wirklichkeit nicht soetwas wie eine Persönlichkeitsstörung ist?
Und was ich komisch finde: Wie soll ich denn nun einen Christen erkennen? Wenn nicht jeder, der sich Christ nennt, Christ ist, muss ich doch jedem Christen, der dies von sich behauptet, erst einmal Heuchelei bzw. Betrug unterstellen, denn ich weiß ja noch nicht, ob sie / er wirklich ein Christ ist und muss dies ja erst noch überprüfen. Aber damit denke ich schlecht über den Christen, was erstens nicht meine Art ist und zweitens mich zu einem Sünder macht, was ich ja sicher nicht will ... ^^ Und dann muss ich ja quasi die Früchte des Christen untersuchen, aber Schimpansen haben auch Früchte, sind aber wahrscheinlich eher Atheisten ... Wie soll ich also einen "rechten" Christ erkennen, ohne ihr / ihm vorher Betrug zu unterstellen - denn wenn ich es nicht täte, wäre das schlicht naiv und unsicher? Ich versuche es mal mit den Taten. Also der Dalai Lama müsste doch eigentlich ein Christ sein, hm, verdammt, geirrt ... Wie wäre es mit es mit der Anzahl der Gebete? Hm, der islamistische Terrorist, der sich in den Tagen vor seinem Anschlag die Finger etc. wundbetet ist wahrscheinlich auch kein Christ. Hm, hm, schwer. Vielleicht bin ich ja einer, weil ich so viel sündige? ^^
Erstaunlich, wie sehr die Christen bei der Makroevolution auf Beweise pochen und selbst nichts zu bieten haben. Das wirkt so wie ein Halm, an den man sich klammert und noch klammern wird, solange es eben noch geht. Die katholische Kirche hat sich solche Halme mit Verbrennungen und sonstigen traurigen Exekutionen geschaffen, doch am Ende hat sich die Gewissheit herausgestellt, dass die Erde logischerweise rund ist.
Ich möchte ja nicht behaupten, dass es keinen Gott gibt, aber ich möchte darauf hinweisen, dass alle Religionen sehr fragwürdig erscheinen, wenn man sie auf ihre Stichhaltigkeit prüft. Die Menschheit wäre ohne Religionen wohl besser dran.

Hart aber unfair!

nadl28 - 45
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Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 06.06.2009 um 22:43 Uhr

Zitat von maxpower89:

Zitat von nadl28:

also, ich glaube nicht an die evolution. Ich glaube an den dreieinigen LEBENDIGEN GOTT. Seit dem Sündenfall von adam und eva, gibt es sünde und schlimme dinge auf Erden. Gott hatte sie gewarnt. wir Christen sind auch dafür da, uns um Menschen denen schlimmes wiede4rfahren ist oder die hungern zu kümmern. In der Offenbarung steht, das es immer schlimmer wird. ich verachte niemanden wegen einer anderen Religion, in der Bibel steht liebe deinen nächsten wie dich selbst. Wenn ich den Eindruck habe zu jemandem über Gott zu sprechen tue ich das auch, wenn nicht dann nicht. Gott ist ein liebender und guter Gott, der seine menschen schützt, und auch will das die anderen zu ihm kommen. Du hast Dir ciel Mühe gemacht, aber ich bin überzeugt, das es keine evolution gibt oder gab, sondern das Gott dies alles geschaffen hat.


Es war nicht meine Intention, dich oder jemand anderen zu überzeugen, zumal ich denke, dass man selbst darauf kommen muss, dass mit dem Christentum irgendetwas nicht stimmt. Was ich aber nicht verstanden habe: Wieso hat Gott noch das ganze Universum dazu erschaffen, wo doch ein so unvorstellbar winziger Teil davon, nämlich unser Sonnensystem, dazu ausreichen würde? Hatte er in den sieben Tagen nichts besseres zu tun? Und wieso steht davon nicht wirklich was in der Bibel? Und wieso sind die ersten Menschen aus Lehm gemacht worden? Und wie kam es, dass der Lehm plötzlich zu einer Vielzahl unterschiedlicher und hochkomplexer Moleküle wurde? Warum denn diesen Umweg? Haben denn die Christen und alle anderen, die bedauernswerter Weise einer der Irrtumsgeschichten namens "Religion" anhängen, kein solides Fundament, als dass sie sich vor dem Sturm der Logik fürchten und diesen niemals toben lassen wollen?

das Universum, die Sterne und alles hat er erschaffen, als wegweiser, als Uhr zur Freude für uns Menschen und für Ihn.Warum die aus Lehm gemacht hat weiß ich nicht, es steht in der Bibel das er ihn geformt hat nach Seinem bilde. gott kann Wunder tun, er kann Lehm in alles verwandeln.Ich finde ie christliche Religion keines wegs sinnlos, sondern eher sinnvoll. Ich lebe mit Gott und ich lebe wundeerbar so. Ich verstehe auch nicht alles, ich kann mir ewigkeit nicht vorstellen, ich kann mir Gottes größe nicht vorstellen, aber was er für uns alles getan hat mit der Schöpfung und das Jesus für uns Menschen starb, ist einfach nur der hammer. Ich denke eher das das nichtbegreifen, zu solchen Themen wie Evolution führt. Der Mensch muß eine bewiesene theorie finden, denn er versteht nicht das einer das alles geschaffen hat in 6 tagen.
nadl28 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 06.06.2009 um 22:44 Uhr

Zitat von cfl:

Zitat von nadl28:

Weil die halt ausgestorben sind, das Klima ändert sich ständig, entweder man passt sich an, oder man stirbt. das erklärt wohl das Austerben vieler Arten. Für mich hat Gott alles erschaffen.

Das widerspricht der Evolution aber nicht ..

für mich schon, denn er hat es in 6 Tagen erschaffen, nicht in millionen von Jahren.
nadl28 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 06.06.2009 um 22:50 Uhr

Zitat von -vermillion-:

Zitat von nadl28:

Weil die halt ausgestorben sind, das Klima ändert sich ständig, entweder man passt sich an, oder man stirbt. das erklärt wohl das Austerben vieler Arten. Für mich hat Gott alles erschaffen.


Und warum gibt es dann keine Funde von Überresten jüngerer Lebewesen wie dem Menschen aus Zeiten, die, beim Beispiel des Menschen, vor dessen Entwicklung aus wissenschaftlicher Sicht lagen?

Ich hoff ich hab Dich richtig verstanden. weil es vor dem Menschen auf der Erde nichts gab, bis Gott alles erschaffen hat, es gab Wasser und Steine. Viele fossilien, sind während der Sintflut begraben worden.
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